22.05.2012 22:16
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Sie doch sicher auch. Immerhin kommt ja mit Tillich jetzt ein waschechter Sachse - das war doch immer Ihr Herzenswunsch.
Nun wird alles gut und MT98 ist sicher schon unterwegs - Plakate kleben für die CDU.
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Aber eines ist richtig, nun können die SACHSEN ihre Geschicke in die eigenen Hände nehmen! Ich hoffe und wünsche, dass es einen Neuanfang gibt, damit Sachsen zum Beispiel, nicht weiter als Niedriglohnland verkommt. ![]() Wir sollten alle daran denken, dass Sachsen inzwischen beim Kaufkraftindex sich an vorletzter Stelle in Deutschland befindet (ganz knapp vor MeckPom). ![]() ![]() ![]() Dies ist wahrhaftig kein Ruhmesblatt für die bisherige Wirtschaftspolitik. Herr Milbradt hat doch überhaupt nicht mehr wahrgenommen, welche Probleme der einfache SÄCHSISCHE Bürger hat. Er war ein sehr guter Fachmann als Finanzminister, aber ein genauso schlechter Ministerpräsident, ohne Ausstrahlung und ohne jegliche Visionen. Noch vor einem Monat wollte er sich erneut zur Ministerpräsidentenwahl stellen. Ob es besser wird, werden wir sehen. Die Meßlatte hat Herr Milbradt ja nicht zu hoch gelegt… ![]() Was hinterlässt Herr Milbradt den wirklich??? ![]() SACHSEN WOLLEN SACHSEN – Habe ich ja schon immer gesagt!!! ![]() ![]()
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Das wäre das wirtschaftliche Ende Sachsens, Einführung des Ökofeudalismus!
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Wo stehen wir denn nun eigentlich in diesem Thema. Geld fort. Bank fort. Ministerpräsident fort. Was war da noch? Man hört gar nichts mehr.
Man stelle sich vor, die Sachsen LB hätte nicht das ganze Geld in die USA überwiesen, sondern Schulden-Dresden die Woba selbst abgekauft. (Damit es nicht die Amerikaner mit unserem Geld machen müssen.) Den Mietern hätte die LB großzügig bei der Gelegenheit noch ein paar Jahre Miete erlassen können. |
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Über die Mitschuld eines Herrn Milbradt an den Verlusten der Sachsen-LB kann man ja diskutieren. Sein Krisenmanagement war, im Nachhinein betrachtet, aber geradezu genial. Es sieht nicht so aus, als kämen sehr viele Bundesländer so "billig" aus der Klemme wie Sachsen. |
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Herr Jaseck einfach mal vor dem Schreiben überlegen! Glauben Sie im Ernst, bloß weil die verantwortlichen Politiker mehr Schulden machen und damit mit dem Geld unverantwortlich herum schmeißen, wird nun alles gut? Entweder in Deutschland gibt es eine Marktwirtschaft, oder eine Planwirtschaft. Beim ersten Fall hätten die Banken pleite gehen müssen, so wie es auch bei unrentablen Betrieben der Fall gewesen wäre. Die verantwortlichen Personen (bei der SachsenLB z.B.) hätten dafür mit allem was sie besitzen haften müssen. Schließlich haben diese mit STEUERGELDER Monopoly gespielt. Aber was ist in der Praxis nun wirklich passiert? Sie haben noch teilweise eine Abfindung erhalten und sonnen sich zum Teil in sonnigen Ländern. Die dicke Rechnung werden wir alle noch in Form von Geldentwertungen bekommen, nur hat noch keiner wirklich den Mut die Wahrheit zu sagen. Wetten, dass ich richtig liege? Gruß MT98
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Ich glaube nicht, dass Sie jemanden finden, der dagegen hält. Heute zeigt sich aber, dass wir es mit einem Versagen auf breiter Front zu tun haben. Die Schieflage der SachsenLB war kein spezifisches sächsisches Problem, für das Herrn Milbradt eine besondere Verantwortung traf, sondern das Vorzeichen einer damals für die Öffentlichkeit gar nicht absehbaren Systemkrise. Herr Milbradt hat damals die Verantwortung übernommen und ist gegangen. Heute wird von den Beteiligten in Politik und Wirtschaft so getan, als wäre der teuflische Sachzwang schuld. Diese Bankenkrise ist keine Naturkatastrophe, sondern das Ergebnis einer Kette von Fehlentscheidungen hochbezahlter Experten, die ohne Rücksicht auf Verluste lemminghaft dem großen Geld nachgejagt sind und nun zu ihrem Erstaunen von den Klippen ins Meer gestürzt sind. Einige sind noch im freien Fall und freuen sich, dass auf den ersten Metern alles gutgegangen ist. Auch wenn es weh tut. Man kann "die Banken" nicht wahllos pleite gehen lassen. Das müßte inzwischen jedem klar sein. Es muss allerdings eine Form der Unterstützung gefunden werden, die die individuelle Fehlleistung nicht egalisiert. So wie der Privatmann nach einer Pleite bei Hartz IV oder der Sozialhilfe landet, müssen auch die Banken und ihre Verantwortlichen spüren, wohin sie sich wirtschaftlich manövriert haben. Der Schutz des Staaates darf nicht dem wirtschaftlichen Erfolg der Bank nutzen, sondern nur die Kunden vor Schaden bewahren. Der Bank im freien Fall einen Rettungsfallschrim anzubieten ist okay, auch noch eine Landung im Daunenbett mit Steuergeldern zu finanzieren ginge zu weit. W.S. |
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Uns ALLEN wird erzählt, dass bei einem Zusammenbruch der Hypo Real Estate der ganze Geldhandel zusammenbrechen würde! Es gibt aber auch Stimmen, welche genau diese Aussage als falsch bezeichnen. Bisher hat der Staat (STEUERZAHLER) Hypo Real Estate (HRE) mit sagenhaften 102 Milliarden Euro an Garantien und Kapitalspritzen künstlich am Leben erhalten. Zurzeit klagen die Ex-Vorstände dieses Geldinstitutes ihre ausstehenden Gehälter ein. Die Aktionäre wollen Dividende sehen obwohl diese Bank ohne den Steuerzahler gar nicht mehr vorhanden wäre. Kein Gericht sieht einen Grund gegen die Unfähigkeit der ehemaligen Vorstände vorzugehen, ABER eine kleine Kassiererin wird fristlos „rausgeschmissen“, weil der unbewiesene Verdacht bestand, dass sie sich das Geld für das Leergut in einer Höhe von 1.30 € behalten wollte. Die Abfrackprämie wurde zur Ankurblung der Autoindustrie ins Leben gerufen, weil die Verantwortlichen (welche auch wieder hervorragend bezahlt werden) die Zeit verschlafen haben und eben keine verbrauchsarme Autos konstruieren konnten oder wollten. Auch hier – der Steuerzahler wird es schon richten. Wir werden in diesem Jahr eine Menge an wirtschaftlichen Pleiten erleben. Die Ersten werden wohl die Verbrauchswagenhändler sein, danach kommt die gesamte Autoindustrie dran – oder es wird wieder eine neue Abfrackprämie oder ähnliches eingeführt. Dies alles auf Kosten der weiteren Verschuldung der kommenden Generationen. Es ist einfach nur zum ko…. ![]() Gruß MT98
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