08.02.2012 13:02
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Hoffentlich ist den Kommunalpolitikern aus dem Dresdener Rathaus klar, wieviele Pendler ihre beabsichtigte Umweltzone treffen wird. Da werden wieder ein paar Tausend, deren Auto keine grüne Plakette hat und die sich auch kein neues Auto leisten können, ein Fall für die ARGE werden. Vielleicht hat das Statistische Landesamt auch solche Zahlen parat?
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Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass dazu - eine Erhebung stattfindet - und sollte eine vorliegen, wird diese nicht veröffentlicht. Nirgends haben die Umweltzonen etwas gebracht. Es geht ums durchsetzen Öko-Ideologien und Geldverbrennung. psana42 Zitat: www.iavg.org/iavg056.pdf / Stand: 07.07.2009 „Wesentlichen Einfluß auf die Verbreitung der wissenschaftlich nicht haltbare Klimakatastrophen-Hypothese hat die neomarxistisch-ökologistische Ideologie, die eine Desindustrialisierung Deutschlands anstrebt. Der Ökologismus entwickelt sich zu einer Diktatur. Diese Ideologie fußt auf dem Dogma, die Ursache der Sozialen Frage würde auf der Entfernung des Menschen von der Natur beruhen und zur Klima-Katastrophe führen: Der Nationalsozialismus führte die Ursache der Sozialen Frage auf jüdische Erbanlagen zurück, der Marxismus-Leninismus auf das Privateigentum. Alle drei Ideologien entstanden in Deutschland.“ |
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Beispiele aus unserer Umgebung Keine Schönheiten, aber soll ja zweckmäßig sein... |
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Und ja, es gibt Leute, die auch täglich mit dem Auto pendeln müssen. Es gibt genügend Zulieferer, welche zwangsläufig mit dem Auto fahren müssen. Wenn nur die Personen das Auto innerstädtisch nutzen würden, würden wir heute überhaupt nicht über Lärm, Abgase und Feinstaub reden. Leider kann ich das genauso wenig beweisen, wie Sie Ihre These. Und leider hat auch hier das statistische Landesamt diesbezüglich keine Zahlen. |
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Auch wenn diese Maßnahmen mit den bunten Plaketten nicht viel bringt, ist diese eine Folge einer vollkommen verfehlten Verkehrspolitik in der Stadt Dresden. Der Individualverkehr wurde und wird überdimensional gefördert, so dass logischerweise auch die Abgase nicht weniger wurden. Statt den öffentlichen Nahverkehr massiv zu fördern und kostengünstig auszubauen, wird weiter versucht, breite Trassen zu bauen. Der Bürger würde sicher bei einem preisgünstigen Angebot auf die Öffentlichen Umsteigen und so wäre auch Platz und Luft für diejenigen Menschen, welche das Auto wirklich brauchen, weil sie sonst nicht zu ihrer Arbeitsstätte kommen würden. Ich kann nur hoffen, dass die Finanzkrise diesen sinnlosen Bauen von nicht benötigten Straßen Einhalt gebietet. MT98 Wer Fehler findet, kann sie behalten. |
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Zitat Adrian
Es gibt an den großen Straßen genügend leere P+R Parkplätze. Oder ist das in letzter Zeit anders geworden (ich komme da so selten vorbei)? P+R ist zwar ganz gut gemeint. Aber diese Dinger laden zum Kfz-Diebstahl direkt ein. Zitat Adrian Hat das nix mit den Kommunalpolitikern zu tun. Das ist die EU. Es wird nicht besser, wenn es von der EU kommt. Hoffnungsvoll stimmt, dass die EU bisher noch keine Sanktionen verhängt hat. Zitat Adrian Wie leicht ist es doch eine grüne Plakette zu bekommen. Jeder Benziner bekommt die. Das mit den Benzinern ist unsinnig: Der Verbrauch ist ungleich höher. Zitat Adrian Und ja, es gibt Leute, die auch täglich mit dem Auto pendeln müssen. Es gibt genügend Zulieferer, welche zwangsläufig mit dem Auto fahren müssen. Wenn nur die Personen das Auto innerstädtisch nutzen würden, würden wir heute überhaupt nicht über Lärm, Abgase und Feinstaub reden. Leider kann ich das genauso wenig beweisen, wie Sie Ihre These. Und leider hat auch hier das statistische Landesamt diesbezüglich keine Zahlen. Rußpartikelfilter sind in Ordnung, jedoch sollte hier besser die Kfz-Steuer greifen. Nach ca. zwei Jahren sollte die Nachrüstung bezahlt sein. Das hätte den Nutzen, dass Ruß nicht nur in der Nähe des unsinnig teuren Messgerätes entfällt, sondern generell. psana42 Zitat: www.iavg.org/iavg056.pdf / Stand: 07.07.2009 „Wesentlichen Einfluß auf die Verbreitung der wissenschaftlich nicht haltbare Klimakatastrophen-Hypothese hat die neomarxistisch-ökologistische Ideologie, die eine Desindustrialisierung Deutschlands anstrebt. Der Ökologismus entwickelt sich zu einer Diktatur. Diese Ideologie fußt auf dem Dogma, die Ursache der Sozialen Frage würde auf der Entfernung des Menschen von der Natur beruhen und zur Klima-Katastrophe führen. Der Nationalsozialismus führte die Ursache der Sozialen Frage auf jüdische Erbanlagen zurück, der Marxismus-Leninismus auf das Privateigentum. Alle drei Ideologien entstanden in Deutschland.“ |
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Außerdem konnte man die Tage lesen, dass es völlig egal ist, wo und wann man sein Auto stehen lässt. Daher ist es auch vor der Bürotür des armen Pendlers nicht sicher. Es schon witzig, dass Dresden Rücksicht bzgl. Verkehrspolitik, Lärm und saubere Luft auf die an der frischen Luft im beliebig weit entfernten Dresdner Umland lebenden Pendler nehmen soll. Früher war mal eine Stadt in erster Linie für seine eigenen Bürger da. (Aber da stand die Stadtmauer noch. Und Reisende mussten Brückenzoll zahlen.) |
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Außerdem sind Benziner (geringere Steuer) für Berufspendler, welche nach Dresden einfahren gar nicht so schlecht. Ich nehme mal an, dass sehr wenige von München, Hamburg, oder gar Berlin nach Dresden pendeln. Die Pendelkilometer müssen über 85km pro Arbeitstag liegen, damit sich ein Diesel lohnt. Zitat:
Ob der Ruß bzw. der damit verbundene Feinstaub nun gesundheitsschädlich ist: mag sein, vielleicht sogar sehr, unter Umständen sogar gar nicht. Den Autoverkehr in der Stadt aber generell zu begrenzen wäre ja eine lohnende Aufgabe. Lärm ist schädlich und vor allem störend. Der Platzverbrauch für den Verkehr ist enorm. Und dann noch der Gestank. |
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Im Moment steht mehr auf der Hinauszögerungsliste als wirklich erforderlich: Königsbrücker Str., Albertbrücke ... psana42 Zitat: www.iavg.org/iavg056.pdf / Stand: 07.07.2009 „Wesentlichen Einfluß auf die Verbreitung der wissenschaftlich nicht haltbare Klimakatastrophen-Hypothese hat die neomarxistisch-ökologistische Ideologie, die eine Desindustrialisierung Deutschlands anstrebt. Der Ökologismus entwickelt sich zu einer Diktatur. Diese Ideologie fußt auf dem Dogma, die Ursache der Sozialen Frage würde auf der Entfernung des Menschen von der Natur beruhen und zur Klima-Katastrophe führen. Der Nationalsozialismus führte die Ursache der Sozialen Frage auf jüdische Erbanlagen zurück, der Marxismus-Leninismus auf das Privateigentum. Alle drei Ideologien entstanden in Deutschland.“ |
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5 – 8 Euro fällig. Wenn diese Aktion durch ist, werden die Politiker nach weiteren Einnahmequelle suchen und auch finden – Wetten! In welcher Deutschen Stadt sind durch diese Plaketten-Pflicht die Emissionswerte gesunken? Eine intelligente Verkehrslösung, besonders durch einen qualitativ hohen und preisgünstigen Nahverkehr, wäre die einzige und richtige Lösung. Dieser muss auch massiv durch den Steuerzahler unterstützt werden. Warum eigentlich keine Monatskarte für 20.- Euro. Bei einem solchen Preis würden die meisten Dresdner Bürger ihren fahrbaren Untersatz freiwillig stehen lassen und für die Personen, welche das Fahrzeug wirklich dringend brauchen, wäre genügend Platz vorhanden. Im Übrigen würden die vorhandenen Elbquerungen ausreichen, die Straßen würden weniger belastet und man könnte auf überbreite Alleen verzichten. Mir ist natürlich auch klar, dass da die einflussreiche Autolobby ein gewichtiges Wort mitsprechen würde. Zitat:
Dresden ist bundesweit die Stadt, mit den höchsten Autodiebstählen und was machen die Gesetzeshüter dagegen? Zitat:
MT98 Wer Fehler findet, kann sie behalten. |
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| berufspendler, umweltzone dresden |
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