09.02.2012 02:42
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Da will doch Dynamo Dresden nicht wirklich wieder eine Hilfe von der Stadt haben
![]() So langsam müßten die Stadträre mal mitbekommen, das Sie solche Vereine als Hobbys haben. Jedes Jahr zig Millionen geben dafür von Steuergeldern für nix und wieder nix. Außer das dafür die ganze Stadt mit SGD und Kampfsprüchen besprüht wird. Wir sind auch ein Club Zuschuß für unsere jährliche Veranstaltung von irgendeinen Null Euro. Bei uns zahlen die Mitglieder alles selber!! Dabei machen auch wir große Veranstaltung wo 2.000 Leute kommen, wie immer 16.7.-18.7. Airportpark in Dresden Wilschdorfer Landstrasse. Wir besprühen keine Wände, wir brauchen keine Hundertschaft von Polizisten, zu uns kommen Familien mit Kindern gerne und haben Ihren Spass. Von den 2.000 Leuten sind auch mindestens 50% nicht aus Dresden! Der weit angereisteste letztes Jahr ist extra wegen uns aus Freiburg und Prag angereist. Das zeigt das auch kleine Vereine Leute asu ganz Deutschland nach Dresden ziehen und die Stadt somit Kaufkraft bringen. Wenn überdenkt die Stadt mal Ihre Förderpolitik? Schon alleine wenn ich überlege welche KOsten wir haben für ein paar Plakate zu kleben Dynamo kann das im großen machen, da muß man sagen "wir sollten unser BMW Treffen in Leipzig planen" liegt zentraler und dort wird jeder Verein gleich behandelt.
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Wieso falsche Förderpolitik?
Wir hier bauen euren umweltschonenden Blechkisten extra eine supertolle vierspurige Brücke. In Leipzig bekommt ihr nur einen Citytunnel. Den kann man ganz schlecht mit einem BWM befahren. ![]() Ich sags mal so. Wenn Dresden Euch nicht will, dann will euch Dresden nicht. So ist es nunmal mit der Demokratie. Wenn Außer Fußball keine Sportvereine gefördert werden, dann ist es halt so. Dann kann man entweder durch Wahlen oder durch politisches Engagement etwas anderes erreichen, ansonsten kann man nur seine Konsequenzen daraus ziehen. |
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Nein. Dynamo legt dar, dass 2,1 Millionen Miete für das Stadion nicht bezahlbar sind. Es geht also nicht um Hilfe für Dynamo, sondern darum, dass der Verein ohne eine realistische Miete auf Dauer nicht existieren kann. Davon hat niemand was, am wenigsten die Stadt. Dann gibt es nämlich gar keine Mieteinnahmen.
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nur mit dem unterschied das wir dann eben nicht für 350.000 werbung machen können ![]() wir müssen vorher rechnen ob wir uns das bmw event in dresden leisten können, eine Hilfe ist schon wenn man Mietzuschuß bekommt ![]() Dieses Jahr spielen die Dynamos in der 3. liga und können die Miete nicht zahlen, nächstes Jahr in der 4. Liga wird es besser ![]() @Adrian: in einem Tunnel sind die schönen V8 viel besser zu hören und ich hoffe du hast die letzte Wahl mitgemacht
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Ganz so einfach ist die Rechnung wohl nicht. Das Hauptproblem ist, dass mit einer Drittligamanschaft kein Zweit- oder sogar Erstligastadion finanziert werden kann. Das alte RHS war nicht mehr zeitgemäß und technisch am Ende. Der Neubau ist allerdings für eine Drittligamannschaft der reine Luxus, den sich eine Stadt wie Dresden eigentlich nicht leisten kann. Es ist also nun die Bringschuld von Dynamo endlich den Aufstieg zu schaffen. Sportlich tritt der Verein jedoch bestenfalls seit Jahren auf der Stelle. Es wird der Stadt wieder einmal nichts weiter übrig bleiben, als den Verein weiter zu entlasten und den Steuerzahler zur Kasse zu bitten. Das Problem war und ist nicht das Stadion mit seinen Kosten, sondern ein Traditionsverein, der glaubt, wegen seiner ruhmreichen Vergangenheit ständig Anspruch auf Extrawürste zu haben. Profifußball ist aber keine Folklore von ehrenamtlichen Freizeitdarstellern, sondern ein knallhartes (Unterhaltungs-)Geschäft. Seit Jahren subventioniert die Stadt Dresden aus Steuermitteln über Zuschüsse, Darlehen u.a. den Profifußball in Dresden. Was ich seit Jahren vermisse, ist eine professionelle Führung des Vereins mit realistischen Zielen und entsprechender Finanzplanung. Immer wieder gibt es große Sprüche zu hören und immer wieder steht der Verein, bzw. seine Profiabteilung vor der Pleite, wenn nicht die Stadt mal wieder einspringt. Der FC Energie Cottbus zeigt, dass auch in einem finanzschwachen Umfeld Profifußball auf höherem Niveau als in Dresden geboten dauerhaft möglich ist. W.S. |
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Ansonsten haben Sie mit Ihrer Analyse zu Dynamo als mäßig geführtem Verein sicherlich nicht ganz Unrecht. Aber warum machen Sie einen grundsätzlichen Unterschied zwischen Unterhaltungsformen die Anspruch auf öffentliche Gelder haben und jenen, bei denen das nicht der Fall sein soll. Ich finde das willkürlich. Hier eine exemplarische Aufstellung städtischer Aufwendung für diverse künstlerische Einrichtungen: Staatsoperette 11,3 Mio / Jahr Theater d. j. Generation: 5,8 Mio / Jahr Philharmonie 11,6 Mio / Jahr Festspielhaus Hellerau 2,8 Mio / Jahr Ich bin eigentlich kein Kunstbanause aber ich glaube Standesdünkel in der Diskussion über Steuerverschwendung für Freizeitvergnügen zu erkennen. Wer auf den Fußball einschlägt, muss sich hier hinterfragen lassen. |
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Die Stadt Dresden subventioniert garnix. Ich, als Bürger und Steuerzahler subventioniere etwas. Und wenn die Obrigkeit glaubt, sie müsse meine Steuern an einen Pleiteverein wie Dynamo weiterreichen, dann ist das ihr RECHT.. Wann begreift das eigentlich der MICHEL endlich? Er hat nix zu sagen, er hat zu löhnen und ab und an eine Kerze anzubrennen. Fertig!
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Dieses Stadion gehört nicht Dynamo sondern der Stadt Dresden!!! Damit muß die Stadt automatisch Geld zuschießen, wenn der Mieter in der 3.Liga diese Mietkosten (2,1 Millionen pro Jahr) nicht stemmen kann oder die Stadt sucht sich halt neue Mieter, aber wer soll das sein. Das ist halt wie bei einem Hausbesitzer der wegen zu hoher Miete nicht genügend Mieter hat, dann muß er zuschießen bzw. die Miete runterschrauben, besser als keine Mieteinahmen.Die Stadt Dresden hatte ja die Möglichkeit im Vorfeld der Fußball-WM 2006 in Deutschland Fördermittel für einen Stadionneubau zu bekommen, aber damals hat das die Verantwortlichen in der Stadt nicht die Bohne interessiert. Dresden sollte damals nur eine reine Kulturstadt sein und keine Sportstadt, aber Sport ist in dieser Stadt für einen Teil der Bevölkerung auch eine gewisse Kultur wie die Zuschauerzahlen ja wöchentlich beweisen. Aus Steuergelder bekommt ja auch z.B. die Dresden Philharmonie ca. 1 Million Zuschuss und darüber regt sich keiner auf oder?
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Zitat:
http://www.dresden.de/media/pdf/haus...0/3_GB4_VW.pdf |
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Die spielen aber auch nicht bloß in der dritten Liga!
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