22.05.2012 21:52
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Hallo liebe motorisierte Umweltverpester und Zubetonierer,
Nun habt ihr es geschafft. Die Albertbrücke steht kurz vor dem Einsturz und die Sanierung dieser in weiter Ferne. Die komplett umgestalteten Fahrspuren auf und um die Brücke lassen erahnen, dass es eine Weile so bleiben wird. Und ob 2011 als Sanierungstermin eingehalten wird, steht noch in weiter Ferne. Dazu müsst ihr nämlich erst einmal Geld auftreiben. Zweitens, und das dürfte der noch schwierigere Teil sein, muss sich die CDU noch auf die unmöglichste Lösung einigen. Das dürfte so ca. 10 Jahre dauern (siehe WSB). Falls auf Grund dieser unmöglichen Lösung dann noch ein paar Jahre wegen Klagen und Protesten ins Land gehen, muss man nur noch die Trümmer der einstigen Albertbrücke wegschaffen und kann einen kompletten Neubau starten. Ich empfehle eine architektonische Angleichung an die WSB. Also viel Spaß beim "im Stau stehen". Vielleicht fällt dem einen oder anderen ja doch ein, dass es noch andere Möglichkeiten der Fortbewegung in einer Stadt gibt. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Natürlich könnt ihr jetzt darauf verweisen, dass ja eigentlich die WSB schon hätte fertig sein können. Ja, das stimmt. Die Dresdner CDU ist ja nicht die schnellste. Aber was hätte das auch gebracht? Eine historische Brücke wäre durch eine wunderschöne Stahlbrücke am besten Standort ersetzt worden. Ein schönes Ziel. Immerhin führt die Straß0e von der Albertbrücke am großen Garten vorbei, während die Fetscherstraße direkt davor endet. Da fragt man sich, wer da so lange am Auspuff gerochen hat. Ihr wollt ja auch immer so schön die Touristen dann auf die WSB mit dem wunderschönen Ausblick bringen. Wenn ihr neben dem Autolärm dann auch noch etwas erzählen könnt, dann hättet (nach der Fertigstellung der WSB geht das dann auch) ihr auch auf die ehemealige Albertbrücke zeigen können. Mit den Worten: "Die Sandsteinbrücke lassen wir jetzt verfallen, weil wir das ganze Geld für die wunderschöne WSB verplempert haben.", löst ihr bestimmt großes Erstaunen aus. In dem Moment könnt ihr euch gleich noch um knapp 180° drehen um dem geneigten Touristen die demnächst gesperrte Loschwitzbrücke zu zeigen. Dann fahren endlich alle Autos über die WSB. Und der Clou daran ist, dass aus den Richtungen:
Nochmal herzlichen Glückwunsch zu dieser Glanzleistung. Euer Adrian PS: Wer Ordograffiefeeler findet, darf sie behalten. PPS: Für den Realisten hoffe ich, dass dann auf Grund der Überlastung nicht die Buslinie über die WSB zu Gunsten des MIV gekürzt/gesperrt wird. (wo kommt eigentlich die nächste Haltestelle der 64 nach der Brücke hin? Ausfahrt Stauffenbergallee?) |
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Da ich jeden Tag 6km joggen gehe, habe ich noch gesunde Füsse! Rest: siehe meine Homepage! PS: Die Linienführung der 64 nach der Eröffnung WSB ist auf der Neustädter Seite noch offen, auf alle Fälle ist die ersten Haltestelle nicht die "Stauffenbergallee"! |
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Die Waldschlößchenbrücke wird letztlich auch deshalb gebaut! Zwecks des Großen Gartens, der Verkehrszug Albertbrücke führt vielleicht daran vorbei, aber nach dem Stadion ist auch recht schnell Schluss mit der Geradeausfahrt. Der Verkehrszug über die Carolabrücke ist der einzige in der Stadt, der geradeaus durch die ganze Stadt führt. Trotzdem zweifelt niemand den Sinn der restlichen Brücken an! Was den Ausbau z.B. der Bautzner oder der Königsbrücker angeht, wäre es vielleicht besser gewesen, man hätte die Aufmerksamkeit stärker auf eine Lösung dieser Probleme gelenkt, anstatt jahrelang die Waldschlößchenbrücke zum alles beherrschenden Thema zu machen. Aber anstatt gemeinsam nach Kompromissen zu suchen, werden hier lieber Lagerkämpfe z. B. über die Anzahl von Fahrspuren veranstaltet. Dies richtet sich wohlgemerkt nicht nur an die Vertreter von Grüne, SPD und Linke! |
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Bosheit und/oder Ignoranz
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Baubeginn war am 19.11.2007. Warum da gut drei Jahre dazwischen liegen, können Sie hier nachlesen: http://www.welterbe-erhalten.de/nachrichten/zeitungsschau/22.-april-2007---bericht-uber-die-juristischen-verfahren-der-umweltverbande.html Ist es Bosheit und/oder Ignoranz, diese Verzögerung der Dresdner CDU anzulasten?
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Bei einer festen Flußquerung ist für mich das Bauwerk der ersten Wahl eine Brücke. Suche für die nächsten 10 Jahre einen Stromanbieter ohne Wind- und Solarenergie. |
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1996: Beschluß des Stadtrates zum Bau der Brücke 2000: Planfeststellungsantrag wurde nicht genehmigt Für die 8 Jahre bis zum Planfeststellungsbeschluß sind die Brückengegner nicht verantwortlich. Gruß Frank |
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Die Situation an der Albert-Brücke ist ein lebendiges Beispiel für die Denke der Stadtverwaltung. Die Folgen dieses ewigen Rumplanens für die Bürger hat dort niemand auf der Rechnung. Eigentlich kann man jetzt schon Wetten abschließen, dass man auch die 25 Jahre bis zum Aus für das Blaue Wunder ohne Ergebnis vertändeln wird. W.S. |
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"Ist die Wormser- und die Spenerstraße Bestandteil des Verkehrzuges Waldschlößchenbrücke und was wird mit dem Verkehr dort? Die Wormser Straße und die Spenerstraße sind nicht Bestandteil der Baumaßnahme Verkehrszug Waldschlösschenbrücke. Die Brückenbefürworter wollen durch verkehrliche und verkehrsorganisatorische Maßnahmen eine Verkehrszunahme in der Wormser Straße verhindern. Sie sind weiterhin gegen einen Lückenschluss der Spenerstraße zwischen Borsbergstraße und Wormser Straße, um damit die Verkehrszunahme auf der Spenerstraße auszuschließen." Es würde mich allerdings nicht wundern, wenn diese Straßen trotzdem wie ursprünglich geplant in den Verkehrzug einbezogen werden, wenn die Fetscherstraße es nicht schafft, den Verkehr aufzunehmen.
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Das wäre ja auch nur sinnvoll, anstatt den verkehr durch die enge Tittmannstraße zu leiten. W.S. |
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Hervorhebung von mir. Meine Kritik an Adrians CDU-Schelte entzündete sich daran: Zitat:
@marvin Was da teilweise (bis 2000) auf Seiten der CDU gelaufen ist – dem Heft kann ich diesbezügliches nichts entnehmen, obwohl dieser Artikel von WSB-Gegnern verfaßt ist. Aber in dem Artikel sollte man zwei Daten ergänzen : - 13.Juni 2004 : Stadtratswahl in DD mit dem Ergebnis einer Rot –Grünen Mehrheit. Der neue Stadtrat streicht als eine der ersten Amtshandlungen im Stadthaushalt rechtskräftig eingestellte Mittel für die WSB. - Vor dem 4.Nov. 2005 : Blobels gute Tat. @FrankDD - 15. und 16.05.1997 Beschluß, der die Entscheidung des Dresdner Stadtrats für den Bau einer Elbbrücke am Standort Waldschlößchen zum Inhalt hatte. - 20.Okt. 2003 Nachforderungskatalog des RP zum Genehmigungsverfahren WSB. Wie sehr der Stadtrat Planungs- und Baufortschritt behindert hat, kann man dieser Selektion aus dem Heft 94 entnehmen : - 07.Sept. 2004 : Einstellung aller Vorbereitung der Planung und Ausschreibungen - 23.Sept. 2004 Planungsstop - 17.März 2005 Wiederaufnahme der Planung - 12.Jan. 2006 Aufhebung des für März geplanten Baubeginns - Aug.2006 Stadtrat bestätigt Baustop - 14.Aug.2006 RP ordnet Vergabe von Bauleistung an - 25.Aug.2006 Widerspruch der Stadt usw. usf. Das es mit einem Tunnel allemal schneller gegangen wäre, kann man hier nachlesen : Zitat:
Alles schon xMal geschrieben, aber man kann ja wieder mal daran erinnern.
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Bei einer festen Flußquerung ist für mich das Bauwerk der ersten Wahl eine Brücke. Suche für die nächsten 10 Jahre einen Stromanbieter ohne Wind- und Solarenergie. |
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