22.05.2012 21:52
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- Bodenbacher - Zwinglistraße - Hst Schillerplatz - Tolkewitzer Straße - Körnerplatz - Grundstraße Die Objekte - Bergstraße – Innsbrucker - Hansastraße - Radeburger zählen in Ihren Augen sicher nicht, weil da wohl die Fördermittelkeule geschwungen wurde. Zitat:
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Wie hätten Sie´s denn gerne?
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Bei einer festen Flußquerung ist für mich das Bauwerk der ersten Wahl eine Brücke. Suche für die nächsten 10 Jahre einen Stromanbieter ohne Wind- und Solarenergie. |
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Gegen eine beschleunigte Sanierung habe ich gar nichts. Der jetzige Zustand ist einfach peinlich. Nicht zu vergessen: Aushängeschild Augustusbrücke. Ich kritisiere, dass es erst zu der Verengung kommen muss, bevor es zum Aktionismus führt. Der Zustand der Brücke ist lange bekannt und keineswegs verdeckt, wie man an den Absperrung sehr lange sehen konnte. Ob eine Behelfsbrücke für viel Geld sein muss? Das klingt eher nach weiteren Aufschub, damit die Fußgänger und Radfahrer nicht stören.
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Ich kann Sie beruhigen, der Tunnel wäre genauso ein Großprojekt geworden. Nur: Was ist an der Feststellung falsch, dass Dresden erhebliche Kapazität bindet, die für den normalen und notwendigen Erhalt und Sanierung von Infrastruktur/Kultur/Bildungseinrichtungen fehlen. Die Albertbrücke ist ein gutes Beispiel dafür. Und sogar eins, das nun sogar dem Autofahrer weh tut.
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W.S. http://www.qtl.co.il/img/copy.pnghttp://www.google.com/favicon.icohttp://www.babylon.com/favicon.ico |
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Die Behelfsbrücke kommt so oder so, wenn ich die bisher bekannt gewordenen Planungen richtig verstanden habe. Und da ist es doch naheliegend, wenn die Grünen vorschlagen, die Brücke gleich zu bauen, um das Geschehen auf der Brücke zu entspannen.
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Ich war da ganz ruhig und bin es noch – wir schrieben ja beide von Großprojekten. Was die Kapazitäten betrifft – Sie meinen sicher Gelder und mit binden denken Sie wohl an die WSB, oder? Nun, meines Wissens sind die Mittel für die WSB eben zweckgebunden und die städtischen seit 2004 im Haushalt eingestellt
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Bei einer festen Flußquerung ist für mich das Bauwerk der ersten Wahl eine Brücke. Suche für die nächsten 10 Jahre einen Stromanbieter ohne Wind- und Solarenergie. |
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Ach ja eben. Und diese Zweckgebundeheit sowie der städtische Haushalt sind natürlich gottgegeben. Daran kann man überhaupt nix ändern. Reden und Diskutieren (wie Frau Merkel derzeit in SWH) ist vollkommen ausgeschlossen.
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W.S. |
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Mit Kapazität meine ich auch Politik, Justiz, Verwaltung, Planung, Überwachung und natürlich die Finanzierung. Wenn man als "kleines" Beispiel sich die letzten Jahre anschaut, wo die Operette überall hin sollte und jedesmal eine Studie gemacht wurde, ob das geht oder nicht und wieviel das kostet... |
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Schauen wir hier unser zweites WSB-teueres Projekt an: http://schwarzbuch09.steuerzahler.de...?idarticle=227 Ist ja auch alles zweckgebunden, nicht wahr? Das sind genauso wie bei der WSB jeweils ungefähr 12 sehr aufwändige Schulsanierungen bzw. Neubauten auf Niveau von Manos und RoRo. Oder je 7x Albertbrücke sanieren (inklusive Verbreiterung). |
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