22.05.2012 21:39
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Zitat:
So komisch es klingt, aber ein Grundproblem ist das Image solcher Fragen! Nicht zuletzt grüne "Spitzenpolitiker" tragen schuld, dass dieses Image verzerrt ist und teilweise abwertend dargestellt wird. Eine Claudia Roth als Symbolfigur realitätsferner Hauptstadtschickeria - die in schillerndern Gewändern, stets mit Sektglas in der Hand die "Einbürgerungsparty" als Lebensform zu bevorzugen scheint - schadet dem Image solcher Fragen beispielsweise erheblich. Die "Grünen" brauchen pragmatische ideologiefreie Köpfe und die anderen Parteien sollten "grüne Themen" stärker in ihre Programme aufnehmen. |
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Zitat:
Ich sehe das ganz entspannt, ich schmeisse kein Altöl in den Wald, esse was mir schmeckt, interessiere mich fürs Wetter und nicht fürs Klima, fahre das Auto was ich mir leisten kann und ignoriere weitestgehend die hysterischen und pseudoreligiösen Sonnenblumenanbeter. Die haben meines Erachtens kein Imageproblem sondern denen hat die Bionade das Gehirn aufgeweicht. Alles Weitere wird so oder so passieren. |
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Guten Abend,
da protestieren also die Damen und Herren unserer Landesbühne wegen künftiger Einschränkung und Beschneidung ihrer Mittel. Dabei hat doch unsere hochverehrte Kanzlerin klar und unmissverständlich erklärt, unsere in Schieflage geratenen Partner in der EU müssen alternativlos gerettet werden. Nach Rechnung des Herrn Juncker sind das pro Portugiesen ca. 8.000,00 Euro (ein Großteil davon aus der BRD). Hinzu kommen bekanntlich die Iren und Griechen. Nicht eingerechnet sind der Bimbes für die Rettung der deutschen Banken, diverser Kleinkram und 20 Milliarden Bareinlage Rettungsschirmgebühr. Nach vorsichtigen Schätzungen kommt man auf Garantien/Einlagen von rund 300 Milliarden allein für die EU von der BRD zzgl. eigenes Finanzunwesen. Eine Rechtsgrundlage, auf welcher Basis diese Mittel bereitgestellt werden, ist mir leider nicht bekannt. Evl. könnte man ja mal einen MdB dazu befragen, die geben aber bekanntlich nur sehr unwirsch Auskunft. Jedenfalls ist mir außer "alternativlos" kein rechter Grund bekannt. Kurioserweise sind auch diese Mittel nicht im Bundeshaushalt zu finden. Es wird von einem geheimnisvollen Schattenhaushalt gemunkelt. Insoweit sollte nun auch den Damen und Herren Kulturschaffenden klar sein, dass gespart werden muss. Und es wird dort gespart, wo es (den Politikern) nicht weh tut. Der Hartzer muss sich im Gegensatz zum Portugiesen mit 5 Euro mehr im Monat behelfen. Die 1 Euro-Jobber werden zurechtgestutzt, Bildungsgutscheine werden so verkompliziert, dass die eh keiner beantragt usw. Übrigens soll im Bundestag über den Schirm abgestimmt werden. Man kann also mal seinen Volksvertreter zu seinem Abstimmverhalten befragen und sich die Antwort, falls eine kommt, gut merken. Bitte anschnallen, da kommt noch Sturm auf. Bislang nur ein laues Lüftchen. Gute Nacht der Aktivist |
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Nun schmollen sie, die sich anmaßenden "Einzig Rechtmäßigen Demokraten" und werden dem Gelingen des Abstimmungsergebnisses jeden erdenklichen Knüppel in den Weg legen, anstatt den Auftrag zu verinnerlichen. Jetzt soll das ihnen mißliebige Abstimmungsverhalten ein Ergebnis von Manipulation sein, sie werfen mit Begriffen wie "schamlose Demagogie" um sich. Wenn es ihren Zielen entspricht, wird genüßlich ihr Wille des Volkes zum Deckmantel und wie ein Ritual etwas von "Höchstem Gut" postuliert. Manipuliert haben sie wohl selbst mit Erfahrungen z.B. aus der Privatisierung der WOBA. Privatisieren wegen eigener Unfähigkeit, siehe Eintrittsgebühren im historisch schon immer öffentlichen Pillnitzer Schloßpark.
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Zitat:
Ich dachte eigentlich, Sie sind endlich nach Hause zurückgekehrt, Stuttgart ruft...
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Ist es nicht ein gutes Gefühl zu wissen, dass solche Leute in diesem Land keine Macht besitzen: |
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Zitat:
Generell könnte man durchaus etwas grübeln, wenn es ums Umsetzen von Beschlüssen durch die Verwaltung geht. Beispiele aus Stadtrat: 1994: Boulevard Kesselsdorfer Straße (2009 (!) umbeschlossen) 2004: Sanierung und akustische Ertüchtigung Kulturpalast (2008 aufgehoben) 2006: Bau Königsbrücker mit zwei überbreiten Spuren (2011 aufgehoben) Dagegen bei anderen Projekten hat die Verwaltung sogar Zeit für Baustellenführungen durch den Chef persönlich. Wer kontrolliert eigentlich die Umsetzung und wer bekommt eins auf´s Dach, wenn nix passiert? Ich fürchte keiner. Oder kann man irgendwo eine ToDo-Liste der Verwaltung zentral nachlesen, wo drinne steht, was dem Souverän so einfiel und wie der Umsetzungsstand ist? Irgendwie läuft es so: Der Stadtrat (oder bei den Krankenhäusern das Volk) beschließt was politisch uncooles. Die Verwaltung sitzt das am längeren Hebel aus und irgendwann kann man wieder umbeschließen lassen. |
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