08.02.2012 13:32
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Am 15.8.2010 erschien in der FASZ ein Artikel zum Thema Schule :
http://www.faz.net/p/Rub8CC8378562D24B42B5AD630C38F48874/Dx2~E680306bae1b919a1fd01e0234880f3b0~ATpl~Ecommon ~Scontent.html Unter dem Titel Zitat:
Da ich nicht weiß, ob obiger Link (Bezahlinhalt) funktioniert, bringe ich mal Auszüge, sozusagen als Nachtrag zu unserer Diskussion. Hervorhebungen von mir. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Weiter zur Chancengleichheit: Zitat:
Zitat:
Das Folgende hatte Dietmar (über Lehrbücher) schon drastischer beschrieben : Zitat:
Zitat:
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Bei einer festen Flußquerung ist für mich das Bauwerk der ersten Wahl eine Brücke. Suche für die nächsten 10 Jahre einen Stromanbieter ohne Wind- und Solarenergie. |
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@Michael, was wollen sie denn mit ihren Artikel aussagen?
Ich für meine Person kann behaupten, eine sehr gute Ausbildung in der DDR erhalten zu haben. Das Gleiche kann ich für meine Kinder behaupten. Wenn heute Personen aus dem Lehrbereich etwas anderes behaupten, so haben sie persönlich vielleicht etwas anderes erlebt oder sie wollen es nicht wahrhaben. Viele Menschen leiden heute unter einer Art von Realitätsverlust, dass früher alles besser oder eben schlechter war. Mein erlerntes Wissen als Fachhochschüler war auf keinem Fall schlechter, als das Wissen meiner ehemaligen Kollegen aus den alten Bundesländern (entweder sie waren so schlecht oder ich war so gut). Natürlich gibt es heute ganz erhebliche Mängel in den Schulen. So gibt es in den Lehrbüchern keinerlei Lösungswege mehr, nach welchen sich die Eltern richten könnten. Meine Enkelin hat in den ersten vier Jahren ausschließlich mathematische Lösungswege üben müssen, die kein normaler Mensch benutzen würde. In der 5. Klasse wurde dann genauso gerechnet, wie ich (wir) es auch gelernt haben. Was die russische Sprache betrifft, so stimmt es, das man mit dem gelernten Stoff nicht viel anfangen konnte. Dies lag allerdings auch daran, dass man diese nicht mit den Russen vertiefen konnte, weil diese von dem normalen DDR-Bürger ferngehalten worden waren. Wir haben heute ein Schulsystem, welches keinerlei Struktur aufweist und schon überhaupt nicht auf die späteren Berufe bzw. Schulen abgestimmt ist. Dies war in der DDR besser (ohne dass ich eine ideologische Brille auf habe). Unsere heutigen Bildungsfürsten sind nicht fähig, aber auch nicht gewillt, diesen untragbaren Zustand zu ändern. MT98 Wer Fehler findet, kann sie behalten. |
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Ach ja ungeliebte Veranstaltung mit hohem NullBock-Anteil. Sich nun ausgerechnet den Russisch-Unterricht heraus zu picken zeugt vom gewollten Trend des Artikels. Zumindest reicht es bei mir noch die Schriftzeichen zu lesen oder einen Wodka zu bestellen.
Zitat :Wer die Ostschule durchlaufen hat, wird in aller Regel die Erfahrung bestätigen, dass die schlechten Schüler der ersten Jahre auch als "Loser" die zehnte Klasse verließen oder schon nach der achten in eine Lehre wechselten. Blödsinn, es war doch klar, dass nicht alle die Schule als Einstein verlassen haben. Wir hatten auch 2 Napfsülzen in der Klasse, die sind dann in der 8. Klasse raus und arbeiten. Na und? Es geht doch um die 6-8 Schüler die durch das gemeinsame Lernen mit den besseren Schülern wirklich mit gezogen wurden. Zitat: Wer Schulen mit verstärkter Leistungsförderung für Sport, Russisch, Musik oder Mathematik besuchen wollte, wechselte - so er denn die Chance dazu erhielt - bereits nach der zweiten Klasse an diese Sonder-, man könnte auch sagen "Elite"-Schulen. Ebenfalls ja und? Es spricht doch überhaupt nichts dagegen Schüler mit besonderen Begabungen auf "Elite"-Schulen zu schicken. Die Kritik am Schulsystem betrifft doch die 90% der Schüler die auf eine normale Schule gehen. Zitat: Das lässt sich sogar recht einfach belegen, weil die Zugehörigkeit zur sozialen Schicht von Anfang an im Klassenbuch vermerkt war. Durchschnittlich 2 Schüler pro Klasse gingen zur EOS. Die betraf die Klassenbucheintragung. Ich hatte jedenfalls nicht das Gefühl, dass das sonst eine Rolle spielte. |
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Zitat:
Nebenbei, Ralf Schuler schreibt viele gute Sachen. |
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Zitat: Wer Schulen mit verstärkter Leistungsförderung für Sport, Russisch, Musik oder Mathematik besuchen wollte, wechselte - so er denn die Chance dazu erhielt - bereits nach der zweiten Klasse an diese Sonder-, man könnte auch sagen "Elite"-Schulen.
Hier hat der Autor unsauber recherchiert. Das die Schulen mit erweitertem Russischunterricht ab der dritten Klasse begannen ist noch korrekt. Die Sportschulen (KJS) fingen je nach Sportart zu unterschiedlichen Zeitpunkten an. Die Mathespezialschulen, davon gab es 13 in der DDR, behielten auch in den achziger Jahren die vierjährige EOS bei und begann ab der 9. Klasse (nach einer entsprechenden Aufnahmeprüfung). In Dresden gab es neben der Mathespezialschule (Martin Anderson Nexö) noch zwei weitere EOS, die Spezialklassen mit vierjähriger Ausbildung beibehielten: die Kreuzschule (altsprachlich) und die RoRo (neusprachlich). Gruß Frank |
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Zitat:
Zitat:
Meinten Sie den Artikel oder meinen Beitrag dazu? Die Aussage des Artikels Zitat:
Ich habe in der DDR mit einigen Abstrichen ebenfalls eine gute Ausbildung erhalten. Die Abstriche betreffen den - unsäglichen Stabü-Unterricht, später ML usw. an der Uni, - Geschichtsunterricht, - schon erwähnten Russischunterricht. Zum ersten Anstrich/Abstrich muß ich nichts weiter sagen. Geschichte nach der marxschen Preßform („ Die bisher geschriebene Geschichte ist eine Geschichte von Klassenkämpfen“) zu lehren, ist für mich heute ein Stück aus dem Tollhaus. Abgesehen von der Tatsache, dass aus Ideologie-Gründen Tatsachen verschwiegen oder verfälscht wurden. Der Artikel behandelt sie. Zitat:
Die mangelnde Sprachfertigkeit nach 8 Jahren Russisch lag vor allem am Inhalt des Stoffes. Russisch sprechen habe ich erst gelernt in einem KdT-Kurs mit völlig anderer Methodik und Inhalten. Zitat:
Was den Berufseinstieg betrifft : Es ist schon schauerlich, wenn Bewerber die Grundrechenarten nicht beherrschen oder keinen deutschen Satz geradeaus schreiben können. Leider hat heute in D jeder das Recht auf Faulheit. Was die Vorbereitung auf´s Studium betrifft – schauen Sie mal rein bei http://www.abiturloesung.de/ Das war so. Zentralismus hat auch Vorteile.
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Bei einer festen Flußquerung ist für mich das Bauwerk der ersten Wahl eine Brücke. Suche für die nächsten 10 Jahre einen Stromanbieter ohne Wind- und Solarenergie. |
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Zitat:
oder reicht es noch zur Höflichkeitsform ?Der Russsisch-Unterricht war im Artikel der einzige, dessen Ergebnis negativ bewertet wurde. Von Herauspicken kann also keine Rede sein. Aber es steht Ihnen frei, den Trend des Artikels zu analysieren. Zitat:
Naja, es hatte etwas von Kastensystem. Aber die meisten Lehrer haben das nicht weiter beachtet.
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Bei einer festen Flußquerung ist für mich das Bauwerk der ersten Wahl eine Brücke. Suche für die nächsten 10 Jahre einen Stromanbieter ohne Wind- und Solarenergie. |
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Zitat:
(Ein Klassiker: Busch´s Fabel von "Fuchs und Igel" als Argumentation für die Repressionen gegen die "Schwerter zu Pflugscharen"-Aufnäher.) Richtig. Und interessanterweise loben genau diejenigen diese Vorteile am meisten, die andererseits heutigen Politikern bzw. dem Staat permanent misstrauen und ein "Durchregieren" rigoros ablehnen. Pelz waschen ohne nass zu werden geht aber nicht. |
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Der weiß wo's lang geht. Und danach lässt er seine Polizei mit Gas auf Kinder los.
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Zitat:
YouTube - Grüne und Kindesmissbrauch - Hübner, FPÖ |
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