09.02.2012 15:13
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Der tödliche Angriff des Russlanddeutschen auf eine Ägypterin im Dresdner Landgericht hat in der sächsischen Landeshauptstadt eine Debatte über Ausländerfeindlichkeit entfacht. „Dresden - wache auf!“, appelliert Universitätsprofessor Wolfgang Donsbach in einem Offenen Brief, nicht nur in die Statistik zu schauen. Danach hatten 2008 tatsächlich weniger als ein Promille aller Straftaten in der Stadt einen fremdenfeindlichen Hintergrund.
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Wie kann es sein, dass Repräsentanten des Staates, der diesen Mord nicht verhindert hat und dann auch noch den Mann des Opfers anschießt statt den Täter - wieso sind diese Repräsentanten sprachlos - 9 bis 10 Tage lang - und erregen so den berechtigten Protest der islamischen Welt? Passt zum "Verzicht" auf das Welterbe - wieder ein Baustein, der Dresden und Sachsen in der Welt unsympatisch macht - und vielleicht auch zum Ziel für Rache. Und ist es wahr, dass der Herr Ministerpräsident ein Fußballspiel der Teilnahme an der Trauerfeier am Samstag vorzog??? Die Junge Welt erklärte am 24.06.2009 unter dem Titel Elbsultanat - Welterbe und Sachsensumpf Zitat:
Wollen wir uns selbst zur Zielscheibe machen lassen, von Leuten die sich offenbar eher mit Neonazis arrangieren und ihr eigenes Süppchen kochen anstatt sich offen an Aktionen gegen sie zu beteiligen bzw sich an die Spitze von Anti-Nazi-Aktionen zu setzen? |
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Warum nehmen Dinge, wie Antirassismus, die eigentlich völlig normal sind, in Dresden immer absurde Ausmaße an?
Zitat:
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Aber es ist wieder mal eine gute Gelegenheit die Doppelzüngigkeit und wohl auch eine Form der Taqiyya, das diverse Verbände, und EInzelpersonen jetzt furchtbar entsetzt sind und die Gelegenheit nutzen werden, ihre Sonderstellung unter allen Migrantengruppen die es gibt weiter auszubauen.
Wo waren die Demonstrationen derselben Leute nach den "Ehrenmorden" an Hatun Sürükü, Morsal Obeidi und den vielen anderen die tagtäglich in Mitteleuropa geschehen und deren Tradition direkt aus dem Mittelalter kommt? Friese |
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Und wie kommen Sie darauf, dass "Repräsentanten des Staates" jeden Fall von Gewaltkriminalitaet kommentieren muessten? Ach ja, ich wusste doch, dass irgendwas Wichtiges in Ihrem Beitrag noch fehlte. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Ebenso wenig wie das Geschreibsel in der "Nationalzeitung" und anderen Extremistenblaettern. Aber vielleicht meldet sich ja noch Frau Finger von der "Zeit" zu Wort? Zitat:
Vielleicht koennten Sie einfach mal ganz klar die Leute benennen, die sich "mit Neonazis arrangieren". Vielen Dank schon mal. |
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Aber mal ohne Quatsch: Der Fall ist ausgesprochen tragisch und macht betroffen. Ich glaube nicht, dass unvoreingenommene Auslaender die Dresdner wegen der Tat dieses Verrueckten fuer auslaenderfeindlich halten. Trotzdem schaemt man sich schon dafuer, dass dies ausgerechnet hier passieren musste und der Mörder ein "Dresdner" ist. Und die "Performance" des (Dresdner) Wachpersonals scheint auch ausbaufaehig zu sein. Fuer um so erbaermlicher halte ich aber gerade deshalb das Ausschlachten dieser Tat fuer politische Zwecke. |
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Die Untat des Alex S. im Dresdner Landgericht kann kein Anlass sein, Islamisten und den politischen Islam aufzuwerten oder für akzeptabel zu erklären. Genau das wird gegenwärtig versucht – und linke Gutmenschen spielen dabei nur allzu gern die nützlichen Idioten.
Wo aber waren all diese zutiefst Betroffenen, als vor wenigen Wochen der Vater einer türkischen Familie in Süddeutschland seine fünfzehnjährige Tochter erdolchte, weil die eine andere Lebensauffassung als ihr Erzeuger hatte? Wo waren sie überhaupt bei all den „Ehrenmorden“, bei denen junge Leben aus für vernunftbegabte Menschen völlig unverständlichen Gründen ausgelöscht wurden? Wo sind die lautstarken, öffentlichkeitswirksamen Proteste der LINKEN, der Grünen oder auch von Herrn Steinmeier gegen die Frauen-, Lebens- und Lustfeindlichkeit der Taliban, gegen die Steinigung von Frauen im Iran, gegen die brutale Unterdrückung der politischen Proteste nach der gefälschten Präsidentenwahl im Iran? Sind möglicherweise unter dem Aspekt bestimmter politischer Interessen nicht alle toten Frauen gleich viel wert? Weitere Anmerkungen dazu von Bernd Zeller. |
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Ich weiss nichts aber stelle erst mal was Diffamierendes in den Raum:
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passend dazu: |
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Ich glaube, die Behandlung dieses Themas ist nicht weiter zielführend. Letztendlich ist selbst bei Ehescheidungs- oder Arbeitsrechtsprozessen die Gefahr nicht ganz ausgeschlossen, dass jemand den Dolch zückt. Ansonsten hat Herr Tillich dem Vater der Ermordeten persönlich kondoliert. Eine Teilnahme an der Trauerfeier wäre allerdings noch besser gewesen, da damit die Ablehnung rassistischen Gewalttaten durch die Staatsregierung transparenter geworden wäre.
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