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  #41 (permalink)  
Alt 19.07.2009, 18:43
SebastianR SebastianR ist offline
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Beiträge: 45
Standard AW: Tod einer Ägypterin zwingt Dresden zum UmdenkenDer tödliche Angriff des Russlandd

[quote=Silvia;23181]Also das müssen Sie mir jetzt mal erklären. Was hat das von Ihnen angeführte Zitat mit Ihrem Kommentar zu tun?

Es waren schließlich nicht die Welterbe-Erhalter, die auf das Welterbe verzichtet haben und damit Dresden einen Image-Schaden sonders gleichen beschert haben, der in die gleiche Richtung geht, wie die Nichtbeteiligung der Stadt- und Landesoberen an der Anti-Nazi-Demo "Geh-Denken" und ebenso jetzt an der Trauerfeier für die Ägypterin. Zu einer weltoffenen Stadt passt das jedenfalls alles nicht.

Meinen Sie etwa, das linke und teilweise marxistische Gedankengut, dem Sie offenbar den Vorzug geben, passt zu einer weltoffenen Stadt? Soll Dresden etwa einen nordkoreanischen Anstrich erhalten?
Was Sie da mit "Image-Schaden sonders gleichen" bezeichnen, ist eine völlig überzogene Wertung aus Ihrer Sicht. Weil Ihnen das eben so angenehm ist. Als hätte man die Elbe über Königsbrück umgeleitet. Mäßigen Sie sich doch bitte, dann könnte man Sie vielleicht ernst nehmen, aber so?!
Außerdem können sich nicht alle Verantwortungsträger auf irgendwelchen Demonstrationen aufhalten.
Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung und eigene Ansichten zu bestimmten Dingen.
Demokratie jetzt!
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  #42 (permalink)  
Alt 19.07.2009, 20:02
Silvia Silvia ist offline
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Registriert seit: 05.10.2007
Beiträge: 2.378
Standard AW: Tod einer Ägypterin zwingt Dresden zum UmdenkenDer tödliche Angriff des Russlandd


Diesen Beitrag finde ich sehr interessant, besonders weil er sich damit auseinandersetzt, auf welche Art und Weise eine ausländerfeindliche Gesinnung entstehen kann. Das erklärt auch, warum meine Bekannten Russlanddeutschen keine ausländerfeindlichen Ansichten zeigten.
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  #43 (permalink)  
Alt 19.07.2009, 21:33
psana42 psana42 ist offline
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Registriert seit: 13.07.2008
Beiträge: 818
Standard AW: Tod einer Ägypterin zwingt Dresden zum UmdenkenDer tödliche Angriff des Russlandd

Zitat:
Zitat von volker Beitrag anzeigen
Wenn ich eine chinesische Staatsangehörigkeit hätte, bin ich deshalb noch lange kein Chinese, sondern immer noch Deutscher, denk ich.
Wissen tue ich natürlich nicht, ob der in Russland aufgewachsen ist, ich nehme es aufgrund der Bezeichnung Russlanddeutscher...an.

Ihnen kann die deutsche Staatsbürgerschaft nicht entzogen werden. Wenn sie diese jedoch ablegen, sind Sie nicht mehr Deutscher.
Die Bezeichnung Russlanddeutscher ist reine Probaganda - Erfindung der Presse.
psana42
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  #44 (permalink)  
Alt 19.07.2009, 22:02
psana42 psana42 ist offline
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Registriert seit: 13.07.2008
Beiträge: 818
Standard AW: Tod einer Ägypterin zwingt Dresden zum UmdenkenDer tödliche Angriff des Russlandd

Zitat:
Zitat von Silvia Beitrag anzeigen
Also das müssen Sie mir jetzt mal erklären. Was hat das von Ihnen angeführte Zitat mit Ihrem Kommentar zu tun?

Es waren schließlich nicht die Welterbe-Erhalter, die auf das Welterbe verzichtet haben und damit Dresden einen Image-Schaden sonders gleichen beschert haben, der in die gleiche Richtung geht, wie die Nichtbeteiligung der Stadt- und Landesoberen an der Anti-Nazi-Demo "Geh-Denken" und ebenso jetzt an der Trauerfeier für die Ägypterin. Zu einer weltoffenen Stadt passt das jedenfalls alles nicht..


Was die Haltung der Welterbe-Erhalter zum Mord an der Ägypterin ist - es wurden viele von ihnen auf der Trauerfeier gesehen, einen Kommentar von Ihnen können Sie hier nachlesen:Dresden ist eine weltoffene Stadt

Das ist ähnlich wie die Diskussion ob die DDR ein Unrechtsstaat war – sie war einer.
Es wird hier eine abscheuliche Tat für die Durchsetzung eigener Ziele missbraucht. Das erinnert mich an die Machenschaften der Kommunisten (K.E.Schnitzler u.ä.).
Der Verbrecher hat eine Kopftuchträgerin umgebracht. Er hat da weder WKE oder WSB im Hinterkopf. Das die WSB-gegner dies als Fanal o.ä. ansehen ist unerträglich. Da ist es mir egal, ob das auch Professoren tun!
Ist dann jemand nicht auf der Progandaveranstaltung wird diesem von den Agitatoren unterstellt, er hätte die Tat billigend in Kauf genommen. Andere Morde lassen sich wohl nicht so leicht für eigene Ziele nutzen.
Manchmal habe ich den Eindruck, es wird heimlich Beifall geklatscht, wenn deutsche Soldaten in Afghanistan ermordet werden. Da können „wir“ leichter den Rückzug fordern.
Zitat Silvia:
Es waren schließlich nicht die Welterbe-Erhalter, die auf das Welterbe verzichtet haben...


Von den Brückenbefürwortern wurden die knapp 20km Elbtal jedenfalls nicht in Geiselhaft genommen, sondern von den Gegnern!

psana42
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  #45 (permalink)  
Alt 20.07.2009, 02:08
paulchen32 paulchen32 ist offline
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Registriert seit: 25.06.2007
Beiträge: 17
Standard AW: Tod einer Ägypterin zwingt Dresden zum UmdenkenDer tödliche Angriff des Russlandd

Es ist ein Grauen, wie hier Dinge in einen Topf geworfen werden, um dann gequirlt wieder ausgeschüttet zu werden.

Da ist eine fanatische Brückengegnerin, die Mord und Ausländerhass in einem Atemzug mit Welterbe benennt. Die nichts mit Beleidigungsklagen anzufangen weiß.


Dann sind die Leute, die mit dem ausgrenzendem Begriff "Russlanddeutscher" um sich werfen, die nicht merken das sie damit genauso diskriminieren, wie sie es Anderen vorwerfen.

Dann kommt wieder ein Anderer der schreibt, das kann ja gar nicht ein solcher sein, der ist ja viel zu jung, also ist es nur ein Russe.

Kann sich jemand eigentlich vorstellen, wie zerrissen jemand sein muss, der in dem Land, in dem er geboren worden ist, als Ausländer verschmäht wird und dann in dem vermeintlichem Land seiner Väter, ebenfalls wieder als Ausländer gilt?

Dann kommen die, die den "Kampf gegen Rechts" verstärken wollen, dabei vollkommen ausblenden, das dieser "Kampf" bereits Jahrzehnte andauert, in dieser Zeit(in dem er immer stärker wurde) zogen diese Rechten in die Landtage ein.
Gibt es eigentlich verlässliche Zahlen, wie vielen Leuten beim Ausstieg
dieser ominöse Verein "Exit", tatsächlich geholfen hat? Wären diese Gelder vielleicht an anderer Stelle, besser verwendet worden.

Ist es nicht eigentlich so, seit dem 09/11 ist der Kampf gegen den Terror, zur Staats-Doktrin erhoben worden. Sind nicht gerade Menschen aus islamischen Staaten, als potenzielle Verdächtigte vorgeführt worden, sind es nicht die "Schläfer", vor denen immer wieder gewarnt wird. Kennt jeder den Unterschied zwischen islamisch und islamistisch. Hat nicht selbst der sächsische Polizeipräsident, die Ermordete als islamistische Bürgerin bezeichnet?
Kurz gefragt, wird nicht seit dem oben genannten Ereignis, die Angst vor Menschen geschürt, die in irgend einer Weise, auch durch ihr Aussehen, dieser Glaubensrichtung angehören.
Auch der Täter muss davon infiziert sein, wie anders kann man sonst Äußerungen, die er im Gerichtssaal gemacht hat, deuten: "Warum lässt man solche Monster, nach dem 11.September noch hier leben".
Das solche Äußerungen keine Entschuldigungen sein können, ist klar. Aber sie belegen eine Gefühlslage, die wohl bei vielen zu finden ist. Die aber sicherlich von sich behaupten, trotzdem nicht Ausländerfeindlich zu sein.
Gegen wem soll sich denn nun der Protest richten, gegen den Einzeltäter, gegen die latente Ausländerfeindlichkeit in der Bevölkerung, gegen die Rechten die sie schüren? Oder ist es vielleicht der Staat selbst, dem der Protest gelten müsste?
Solange es soziale Unterschiede gibt, nicht nur im eigenem Land, wird man auch Abneigungen zu Anderen haben. Ob das nun der Nachbar ist oder der Zugezogene, es werden keine Proteste helfen.
Nur die Umstände unter denen die Menschen leben, müssen sich verbessern, im eigenem Land aber auch in anderen Ländern.
Es wird ein ewiger Kreislauf sein, wenn ein Teil der Menschheit auf Kosten des anderem Teil lebt. Der Teil, auf des Kosten der andere Teil lebt, wird diesen Teil hassen. Hass entsteht bei dem Teil, der sich am anderem bereichert, wenn der Andere etwas dagegen unternimmt.

Wird uns nicht gerade wieder vor Augen geführt, wie unverbesserlich der so humanistisch Westen eigentlich ist. Die Energieversorgung für Europa soll in der Sahara gesichert werden, es wird mit keinem Wort erwähnt, das dort erst einmal die Energieversorgung der dortigen Länder gesichert oder gar erst aufgebaut werden sollte, erst dann wäre es zu rechtfertigen Strom für uns zu erzeugen.

Selbstverständlich kann man keinen Mord gut heißen, welches Motiv auch zu Grunde liegt. Nur ist es auch keine Lösung die Opfer, für die eine oder andere Sache zu vereinnahmen. Man kann ihrer Gedenken, das zeugt für Respekt und Anteilnahme.

Zum Abschluss spreche ich mich gegen Kontrollen, bei normalen Gerichtsverfahren aus. Als Jugendschöffe kann ich sagen, trotz Einzelbeispielen geht es gewaltlos in Gerichtssälen zu.
Wir sollten nicht den Gedanken nachhängen, das es 100%ige Sicherheit gibt.


An die Germanisten hier: Es ist durchaus möglich, das sich Fehler finden lassen.


__________________
Das Geschriebene stellt eine freie Meinungsäußerung, im Sinne des Grundgesetzes Artikel 5, dar!
Es steht jedem frei, sich dieser Meinung anzuschließen oder sie fundiert zu widerlegen.
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  #46 (permalink)  
Alt 20.07.2009, 11:16
Ole Ole ist offline
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Beiträge: 689
Standard AW: Tod einer Ägypterin zwingt Dresden zum UmdenkenDer tödliche Angriff des Russlandd

Zitat:
Zitat von psana42 Beitrag anzeigen

Ihnen kann die deutsche Staatsbürgerschaft nicht entzogen werden. Wenn sie diese jedoch ablegen, sind Sie nicht mehr Deutscher.
Die Bezeichnung Russlanddeutscher ist reine Probaganda - Erfindung der Presse.
Das alte Dilemma, wenn wie in der BRD üblich, nicht (wie in der DDR aus anderen Gründen üblich) zwischen Nationalität und Staatsbürgerschaft unterschieden wird.

Ein deutscher Staatsbürger muss nicht Deutscher sein. Er kann auch Sorbe, Nordfriese, Däne, Türke usw. sein.

Genauso kann ein Deutscher auch nicht deutscher sondern ausländischer Staatsbürger sein. Er kann ausgewandert sein . In vielen Ländern gibt es auch deutsche Minderheiten.

Wieso ist ein Russlanddeutscher dann kein Deutscher? Nur weil er keinen deutschen Pass hat? Weil er trotz deutscher Vorfahren durch widrige gesellschaftliche Umstände nicht deutsch lernen durfte? Widrige Umstände, an denen Deutschland sogar mitschuldig ist?
Deutschland ein Klub, wo nur echte Deutsche Mitglied sein dürfen? Deutsche Nationalität nur echt mit deutschem Pass und Stempel?
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  #47 (permalink)  
Alt 20.07.2009, 12:20
normalo normalo ist offline
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Registriert seit: 23.11.2007
Beiträge: 117
Standard AW: Tod einer Ägypterin zwingt Dresden zum UmdenkenDer tödliche Angriff des Russlandd

Zitat:
Zitat von paulchen32 Beitrag anzeigen
Es ist ein Grauen, wie hier Dinge in einen Topf geworfen werden, um dann gequirlt wieder ausgeschüttet zu werden.
...
Solange es soziale Unterschiede gibt, nicht nur im eigenem Land, wird man auch Abneigungen zu Anderen haben. Ob das nun der Nachbar ist oder der Zugezogene, es werden keine Proteste helfen.
...
Es wird ein ewiger Kreislauf sein, wenn ein Teil der Menschheit auf Kosten des anderem Teil lebt. Der Teil, auf des Kosten der andere Teil lebt, wird diesen Teil hassen. Hass entsteht bei dem Teil, der sich am anderem bereichert, wenn der Andere etwas dagegen unternimmt.

"Es ist ein Grauen, wie hier Dinge in einen Topf geworfen werden, um dann gequirlt wieder ausgeschüttet zu werden."

- Wenn es keine sozialen Unterschiede gibt, lieben dann alle ihre Nachbarn?

- Wer lebte auf wessen Kosten, der Täter auf Kosten des Opfers oder das Opfer auf Kosten des Täters?

Nicht wirklich gespannt auf die Antworten

normalo
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  #48 (permalink)  
Alt 20.07.2009, 13:41
Ijon Tichy Ijon Tichy ist offline
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Registriert seit: 15.01.2008
Beiträge: 267
Standard AW: Tod einer Ägypterin zwingt Dresden zum UmdenkenDer tödliche Angriff des Russlandd

Zwar nur wenig im Zusammenhang mit dem Dresdner Gerichtsmord, aber hier ein Artikel in der Süddeutschen für Herrn Donsbach, Frau Silvia und auch für Herrn Hellmich (dessen Text verstehe ich übrigens nicht).

Vielleicht hätte der Herr Donsbach auch mal seine deutschen Studenten fragen sollen, ob sie schon negative Erlebnisse mit Ausländern gehabt haben (andersrum war die Frage ja auch opportun).
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  #49 (permalink)  
Alt 20.07.2009, 22:28
FGönther FGönther ist offline
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Registriert seit: 09.08.2007
Beiträge: 535
Standard AW: Tod einer Ägypterin zwingt Dresden zum UmdenkenDer tödliche Angriff des Russlandd

Zitat:
Zitat von Silvia Beitrag anzeigen
Ich weiß ja nicht - das sieht mir doch sehr danach aus, dass Sie die Problematik herunterspielen wollen. Natürlich gibt es durch kulturelle Unterschiede auch Möglichkeiten für Mißverständnisse. Aber ob einer freundlich guckt oder mit hassverzerrtem Gesicht, dass bekommen sogar Haustiere mit. Insofern wird auch ein der deutschen Sprache nicht mächtiger Ausländer mitbekommen, ob man ihm gerade freundlich oder doch eher feindlich gesonnen ist.
Die Problematik liegt m.E. darin, daß hier der Mord an einer Ägypterin von gewissen Interessengruppen politisch instrumentalisiert wird, um jegliche Kritik am real existierenden Islam, der auch in unseren Breiten - und damit meine ich nicht nur Sachsen, mit seiner vergleichsweise geringen Migrantenquote - Konflikte mit den Eingeborenen mit sich bringt. Es ist erstaunlich, wie schnell die Keule der "Islamophobie" ausgepackt war und flächendeckend von diversen Diplomsoziopsychologen und Fachleuten für Elementarmedienwissenschaft geschwungen wird. Und was diese Russlanddeutsche Kaffeesatzleserei anbetrifft:
Wenigstens eine Tageszeitung in D hat es fertig gebracht, mal eine Darstellung der Vorgänge auf dem Spielplatz zu bringen. Dieser Alex W. hat ungeachtet seiner fremdenfeindlichen Einstellung
nicht alle Tassen im Schrank - ob diese nun dem Einfluss der NPD oder seiner Erfahrungen als Ex-Leninpionier oder Ex-Angehöriger der ruhmreichen Sowjetarmee geschuldet ist, darüber mögen sich die Feuilletonisten den Kopf zerbrechen .

Ich hatte mich konkret eigentlich auf den tollen Offenen Brief des Herrn Prof, Donsbach bezogen. Seine Beispiele - der deutsch-koreanische Konzertmeister traut sich nur mit dem Taxi von Tür zu Tür aus dem Haus, seine amerikanischen Freude mailen besorgt wegen ihrer afroamerikanischen Adoptivtochter - hätten nur einer Antwort bedurft : "Canaletto nix kaputt". Ach ja - in Sachsen gibt es nur einen verschwindend geringen Prozentsatz an Migranten - es gibt hier auch keine Atomkraftwerke aber Atomkraftgegner. Prof. Donsbach sollte sich vielleicht mal darüber den Kopf zerbrechen, inwieweit es nachvollziehbar ist, daß sich der Durchschnittsdresdner nicht Zustände wie in Berlin-Neukölln herbeisehnt und deshalb dankend eine derartige Bereicherung seiner Weltoffenheit ablehnt.
Zitat:
Und dass es auch woanders Ausländerfeindlichkeit gibt, muß man sich ja nicht gerade zum Vorbild nehmen, schon gar nicht, wenn man sich rühmt, eine weltoffene Stadt zu sein und von diesem Ruf auch leben will (Uni, Kulturschaffende, Hochtechnologie...)
Welche Staat würden Sie denn als Vorbild empfehlen ? Nordkorea oder Saudi-Arabien ? Oder die Teletubbies ?
In der Kriminalitätsstatistik rangieren Berlin, Bremen, Hamburg und Frankfurt bezüglich Verbrechen gegen Leib und Leben sicher noch vor Dresden - hört man dort Warnrufe von Uniprofessoren, Kulturschaffenden und Hochtechnologen. Apropos Hochtechnologien- meinen Sie, daß die Pillnitzer Baumbesetzungen geeignet sind, Wissenschaftler nach Dresden zu locken?
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  #50 (permalink)  
Alt 21.07.2009, 09:46
MT98 MT98 ist offline
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Beiträge: 613
Standard AW: Tod einer Ägypterin zwingt Dresden zum UmdenkenDer tödliche Angriff des Russlandd

Zitat:
Zitat von FGönther:
Die Problematik liegt m.E. darin, daß hier der Mord an einer Ägypterin von gewissen Interessengruppen politisch instrumentalisiert wird, um jegliche Kritik am real existierenden Islam, der auch in unseren Breiten - und damit meine ich nicht nur Sachsen, mit seiner vergleichsweise geringen Migrantenquote - Konflikte mit den Eingeborenen mit sich bringt. Es ist erstaunlich, wie schnell die Keule der "Islamophobie" ausgepackt war und flächendeckend von diversen Diplomsoziopsychologen und Fachleuten für Elementarmedienwissenschaft geschwungen wird. Und was diese Russlanddeutsche Kaffeesatzleserei anbetrifft:
Es sind nicht nur DIE ZEITUNGSVERKÄUFER (Medien), welche aus derartigen niederträchtigen Taten Kapital schlagen wollen, sondern auch die politische Elite des Landes.
Alles, was einigermaßen mit sogenannten Ausländern zu tun hat, wird hochgeputscht.


Heute meldet die SZ, dass ein DEUTSCHER Tourist (Christ) in der Türkei erstochen worden ist.
Natürlich hatte diese Tat, keinen ausländerfeindlichem Hintergrund, weil dieser Täter geistig verwirrt war.


Sind Täter, welche andere Menschen Gewalt antun, nicht immer geistig verwirrt?


MT98
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