22.05.2012 21:32
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Zitat:
![]() Was Quimonda angeht, handelt es sich um einen völlig normalen Vorgang in einer Krise. Genau wie bei Opel - dort wird bekanntlich auf höchstem Niveau gejammert. Und das Gezeter um verlorene Hochtechnologie finde ich unredlich. Erstens leben die Chinesen nicht hinter dem Mond und kommen nur mit Hilfe "unserer" Technologien auf die ersten Stufen der Zivilisation, zweitens kann man technologische Entwicklungen sowieso nicht auf nationale Märkte begrenzen und von globelan Prozessen abkoppeln und drittens zeigen uns solche ereignisse die Notwendigkeit viel stärker in Spitzentechnologien zu investieren. Staatshilfen für Quimonda sind langfristiger Unsinn. Die wahlkampfbedingten Maßnahmen für Opel sind eine ungeheuerliche und unverschämte Ohrfeige für den Steuerzahler. Das Handeln der politischen Kaste hierbei ist absolut verantwortungslos, verlogen und ignorant! |
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Erst einma allen Besorgten zur Beruhigung. Ich gehöre glücklicherweise nicht zu den bedauernswerten Quimondianern.
Wie kann man diesen helfen? 1. Indem man umdenkt. Ein Vertreter des Ifo-Institutes meinte, wir würden deshalb so hart von der Krise getroffen, weil wir unsere Wirtschaft zu sehr auf Export getrimmt und zu viel arbeitsintensive Prozesse ins Ausland verlagert hätten. Ein Institut von Blitzmerkern also. 2. In dem man sämtliche Banken verstaatlicht. Das hat den unbeschreiblichen Vorteil, das nicht nur die Verluste sondern auch die Gewinne sozialisiert werden. 3. Da wir ja wissen, selbst staatliche Banken schlagen gelegentlich über die Stränge und bedürfen demzufolge fester Regeln. Helmut Schmidt hat diesbezüglich ein Sechs-Punkte Programm vorgelegt, das von der Linkspartei 1:1 in den Bundestag eingebracht wurde und selbstredend von der Regierung abgeschmettert wurde. Wenn man diese Punkte berücksichtigt, sollten wir analog China bei Inspur in der Lage sein, Quimonda über eine zeitweilige Dusrtstrecke zu helfen und diese Technologie in Europa zu halten. |
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Hallo Zeus,
mal darauf hin zu weisen, das es außer der Brücke/Welterbe noch etwas anderes gibt, für das man streiten sollte, dieses Bemühen in Ehren, nur ist hier glaube ich die falsche Plattform. Das DNN-Forum verkommt immer mehr zur Kriegsplattform " Brückenbeführworter via Brückengegner ".
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Dresdner mit Leib und Seele
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