22.05.2012 21:29
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Täte alles auch gut zu Deutschland zu passen. Es ist kompliziert, aufwändig und zusammen mit den Überhangmandanten nicht zu verstehen. |
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Bei Ihrer Direktkandidatenstichwahl würden übrigens in Dresden die CDU-Kandidaten jeweils gegen einen Linken antreten. Da wäre ich mir schon recht sicher, daß Lämmel und Vaatz auch diese Stichwahl gewinnen würden. Aber zugegeben - die Deutschlandkarte mit dem Erststimmen-Wahlergebnis würde sicher etwas bunter. |
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Keiner versteht mich . Mir ging es am Beispiel Zensursula darum, dass gerade jemand der bei der Direktkandidatur durchgefallen ist TROTZDEM auf Grund des sicheren Listenplatzes in den Bundestag einzieht. Das betrifft die Frau Kipping genau so, wie anders herum die als Beispiel aufgeführte Petra Merkel. Alle sind über die Liste abgesichert. Dadurch erfüllt die Erststimme bei mir den Tatbestand des völligen Blödsinns. Für mich würde die Sache Sinn ergeben, wenn es eine Kandidatur nur für die Erststimme gäbe ODER man sich auf die Liste setzen kann, wie von Michael schon angedeutet. Nur welcher Politiker würde sich denn auf so ein Risiko einlassen.Deswegen bin ich für eine reine Verhältniswahl. Zitat:
Ja und wenn sie nicht auf Akzeptanz stoßen, sind sie trotzdem drin. Was die Stromlinienförmigkeit anbetrifft, na da kann ich darüber nur müde lächeln Zitat:
Sie bringen mich auf eine vielleicht doofe Frage. Was ist, wenn ein Direktkanditat einer Splitterpartei so stark wirkt, ist er dann drin? Zitat:
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[quote=KarlFaktor;24717]
[/SIZE] Keiner versteht mich . Mir ging es am Beispiel Zensursula darum, dass gerade jemand der bei der Direktkandidatur durchgefallen ist TROTZDEM auf Grund des sicheren Listenplatzes in den Bundestag einzieht. Das betrifft die Frau Kipping genau so, wie anders herum die als Beispiel aufgeführte Petra Merkel. Alle sind über die Liste abgesichert. Dadurch erfüllt die Erststimme bei mir den Tatbestand des völligen Blödsinns. Für mich würde die Sache Sinn ergeben, wenn es eine Kandidatur nur für die Erststimme gäbe ODER man sich auf die Liste setzen kann, wie von Michael schon angedeutet. Nur welcher Politiker würde sich denn auf so ein Risiko einlassen.Deswegen bin ich für eine reine Verhältniswahl. Ja und wenn sie nicht auf Akzeptanz stoßen, sind sie trotzdem drin. Was die Stromlinienförmigkeit anbetrifft, na da kann ich darüber nur müde lächeln [SIZE=1]Sie bringen mich auf eine vielleicht doofe Frage. Was ist, wenn ein Direktkanditat einer Splitterpartei so stark wirkt, ist er dann drin? Da bin ich, wie schon ausgeführt, überhaupt nicht ihrer Meinung. Je einfacher und übersichtlicher die Wahl ist um so mehr Bürger bekommen das Gefühl mit ihrer Stimme was bewegen zu können, was in der jetzigen Situation nicht der Fall ist.[/quote] Auch wenn es ein schwacher Trost ist, mich versteht man auch nicht immer! ![]() Ja, auch der Kandidat einer Splitterpartei könnte, wenn er den Wahlkreis gewinnt, in ein Parlament einziehen. Zu Zeiten als die PDS an der 5%-Prozent-Hürde scheiterte, war sie nur durch Direktkandidaten überhaupt noch im Bundestag vertreten. Es stimmt auch nicht, dass alle Direktkandidaten auch über die Liste abgesichert sind. Das mag bei einigen der Fall sein. Zwei prominente Beispiele, die mangels sicherem Listenplatz und gescheiterter Direktwahl nicht in den Bundestag gewählt wurden sind die Herren Laurenz Mayer von der CDU und Cem Özdemir von den Grünen. Die Listenwahl mag einfach sein. Die Nichtwähler scheitern doch nicht an unserem angeblich komplizierten Wahlsystem. Ich lese immer, dass man nicht wählen gehe, weil man eh´nichts ändern könne bzw. man keine Partei für wählbar halte. Einem reinen Mehrheitswahlrecht mit Stichwahl, so dass jeder Abgeordnete mit der absoluten Mehrheit der Wähler seines Wahlkreises gewählt worden sein muss, könnte ich auch etwas abgewinnen, mehr jedenfalls als einem reinen Verhältniswahlrecht. Allerdings sind die Leute ja jetzt schon zum Wählen zu faul. Geht zu den Stichwahlen dann z.b. wieder nur die Hälfte der Wahlberechtigten, kommen wieder die Demokratie-Experten hier im Forum mit dem Argument, dass die Kandidaten ja gar nicht demokratisch gewählt worden sind, weil sie nicht die absolute Mehrheit der Wahlberechtigten hinter sich haben, sondern nur die der tatsächlichen Wähler. W.S. |
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Man kann sich halt nur extra als Parteiloser (mit 200 Unterschriften) aufstellen lassen. Zitat:
Und für den Bundestag gilt dann auch ihre Zweitstimme (sofern sie auch diesen Direktkandidaten wählten) nur "eingeschränkt". *) und weniger als 3 erfolgreichen Direktkandidaten |
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[quote=KarlFaktor;24717][/size]
Keiner versteht mich . Mir ging es am Beispiel Zensursula darum, dass gerade jemand der bei der Direktkandidatur durchgefallen ist TROTZDEM auf Grund des sicheren Listenplatzes in den Bundestag einzieht. Das verhält sich ja im Fall von Nolles Karl noch viel schlimmer. Der fiel durch, kam aber durch die vielen CDU-Stimmen in den Landtag. |
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