22.05.2012 21:24
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Geldmangel kann ich bei der Stadt Dresden momentan nicht feststellen. Man schaue auf die Kreuzung Hans-Grundig/Dürerstr. Bislang hüben und drüben ein einfaches schlichtes Stoppschild. Vor etwa 6 Wochen eifriges Gewusel und tatsächlich: Diese simple Kreuzung verfügt nunmehr über 20 (in Worten ZWANZIG) Schildern, Pollern, Baken und zusätzlich diversen Straßenbemalungen. Natürlich staut es sich jetzt dort im Berufsverkehr. Wäre ja sonst sinnlos der Aufwand. Wie sagte man: Es ist noch Suppe da.
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Hallo marvin,
aus meiner Sicht, ich fahre fast täglich über diese Kreuzung, kein Unfallschwerpunkt. Meine aufrichtige Meinung: Die Stadt hat Geld bekommen und mangels sinnvoller Ideen wird Ssinnloses gebaut (analog Postplatz). Genausogut könnte man alle Bürgesteige mit Geländer, und Handlauf in 10 cm Höhe für Besoffene, versehen. Augen auf, die Verschwendung ist überall zu sehen. |
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