09.02.2012 14:11
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W.S. |
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Egal. Nun ist die Antwort da http://edas.landtag.sachsen.de/viewe...r=4&pos_dok=-1 Alle Aussagen wurden jedenfalls nicht widerlegt. Das mit der „Rekonstruktion“ der Akte ist ja ein Witz. „Rekonstruktion“ haben wir schon gelesen im Zusammenhang mit den beim Verfassungsschutz geschredderten Akten. Man hat den Eindruck, unsere Behörden wären in Wirklichkeit Rekonstruktionsfabriken. Als wenn die die Akten nur vernichten würden, um sie anschließend zu rekonstruieren. In Wirklichkeit, machen wir uns nichts vor, bedeutet "Rekonstruktion", dass die Akten in einen Zustand gebracht werden, der kein belastendes Beweismaterial enthält. |
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In Sachsen scheinen noch andere komische Sachen zu passieren
http://www.justizversagen.de/ |
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Nur: lachen kann ich darüber nicht.
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Das ist naturgemäß so - in einem Trauerspiel. Leider. Denn irgendwie hat man den bösen Verdacht, dass da von mehreren Seiten die Axt an die Wurzel gelegt wird. |
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In der Wirtschaft gibt es einfache Mechanismen, wie das Schreddern unliebsamen Papiers einfach verhindert werden kann. Das Papier wird gescannt und in der EDV zugriffsicher abgelegt. Die Papierakten, soweit notwendig, können dann relativ verlustsicher rumgeschickt werden. Würde den zuständigen "Cleanern" allerdings nicht passen und ggf. die Karriere, sogar bis in höchste Ämter, erschweren. Stichwort Sachsensumpf.
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Nur das Übliche: Aktenvernichtungen und eine Administration, die nichts dafür kann und sich nicht erinnern kann http://edas.landtag.sachsen.de/viewe...r=4&pos_dok=-1 Wenn ich richtig gezählt habe, sind es in diesem Fall schlappe 22 Stück. Kann ja mal passieren. Oder? |
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Als Steuerzahler erwarte ich sogar, daß sich die Justiz mit solchem "Strafanzeigen-Spam" nicht zu lange aufhält. Es gibt wichtigeres zu tun. Und daß der Dr. Hahn sich um solch einen Quatsch kümmert, ist auch nicht unbedingt ein Indiz für ernsthafte und konstruktive politische Arbeit in der Linke-Fraktion. |
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Wenn eine Beschwerde substanziiert ist, wenn jeder Beschwerdepunkt so gut belegt ist, dass er auf der Sachebene nicht widerlegt werden kann, dann sollten sich die Behörden gar nicht erst auf die Sachebene begeben, sondern alles einfach vom Tisch wischen. Der Herr Minister hat vorgeführt wie das geht. Und Sie sind sein bester Schüler (Angestellter im Ministerium?) |
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Oh bitte - immer wieder gern.
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Im übrigen tut es mir sehr leid, wenn ich als parteiungebundener Nicht-Beamter nicht in Ihre Schubladen passe. Den Mackenroth habe ich noch nie gesehen - kann somit schlecht sein "Schüler" sein. |
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| klodeckel, mackenroth, morast, strafvereitelung |
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