09.02.2012 01:03
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@Walter Schleiff
Landeshauptstadt ist Landeshauptstadt. Hier sitzen die Landesbehörden, die die Entscheidungen für den ganzen Freistaat Sachsen treffen. Immer wieder interessant zu lesen, wie die Landeshauptstädter sich die Entwicklung Sachsens vorstellen. Anlass meiner Einlassungen war ja die Beurteilung der Verkehrsanbindung Dresdens auf dieser Internetseite der Landeshauptstadt Dresden. http://region.dresden.de/business/la...e-schienen.php Bei aller Selbstverliebtheit sollte man aber doch den Blick für die Realität nicht verlieren. Wenn der Autor dieser Internetseite festgestellt haben will, dass die Region Dresden im Vergleich zu anderen Ostdeutschen Regionen besser an das überregionale Straßennetz angebunden sei, kann das wohl nur ein hier geborener Dresdner verstehen. Mit welchen Regionen wird denn hier verglichen? Mit dem Ücker-Randow-Kreis? Ganz zu schweigen von Metropolregionen im Westen. Wie wird die Infrastruktur Sachsens mit einem gewissen Abstand z.B. aus dem Raum Stuttgart wahrgenommen? Im Baedecker „Sachsen“ aus den 1990ern wird festgestellt, dass in Sachsen lediglich 424 Autobahnkilometer zu finden seien. Wie schon ausgeführt wurden zwar einige Autobahnkilometer gebaut. Wenn man das jedoch mit Thüringen oder Sachsen-Anhalt vergleicht, fällt das Ergebnis doch eher mager aus. Die dort seit der Wende pro Kopf gebauten Autobahnkilometer dürften erheblich über den sächsischen Vergleichszahlen liegen. http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=21446 Die Beurteilung der Schienenanbindung Dresdens auf der Internetseite der Landeshauptstadt zeugt dagegen von blanker Unkenntnis der Lage. Da wird doch tatsächlich behauptet, Dresden sei an das Hochgeschwindigkeitsnetz angebunden. Nur weil eine einzige ICE-Linie nach Dresden führt, ist Dresden noch lange nicht direkt an das Hochgeschwindigkeitsnetz der Deutschen Bahn angebunden.(Durchschnittsgeschwindigkeiten lt. Wikipedia: Nach Leipzig: 101 km/h, nach Berlin:81 km/h, nach Prag: 90 km/h). Bei WIKIPEDIA findet man eine völlig andere Einschätzung. Sachsen sei zwar immer noch das bevölkerungsreichste Ostland, hätte aber die wenigsten Fernbahnhöfe – nämlich sechs. Vier davon in Dresden und Leipzig. Zum Vergleich: Thüringen: 7 Brandenburg: 8 Sachsen-Anhalt: 9 Mecklenburg-Vorpommern: 13 Der Wirtschaftsraum Chemnitz und Zwickau ist praktisch vom Fernreiseverkehr der Bahn abgekoppelt. Klasse Leistung! |
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@ Poyritz: Beim Lesen Ihrer Beiträge verstehe ich immer noch nicht, worauf Sie denn nun überhaupt hinaus wollen? Gibt es Ihrer Meinung zu wenige Straßen? Kommen Sie nicht aus Dresden heraus? Also, empirische Forschungen haben bewiesen, dass das schon einige Dresdner geschafft haben ...
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[quote=Poyritz;25832]@Walter Schleiff
Landeshauptstadt ist Landeshauptstadt. Hier sitzen die Landesbehörden, die die Entscheidungen für den ganzen Freistaat Sachsen treffen. Immer wieder interessant zu lesen, wie die Landeshauptstädter sich die Entwicklung Sachsens vorstellen. Anlass meiner Einlassungen war ja die Beurteilung der Verkehrsanbindung Dresdens auf dieser Internetseite der Landeshauptstadt Dresden. http://region.dresden.de/business/la...e-schienen.php Bei aller Selbstverliebtheit sollte man aber doch den Blick für die Realität nicht verlieren. Wenn der Autor dieser Internetseite festgestellt haben will, dass die Region Dresden im Vergleich zu anderen Ostdeutschen Regionen besser an das überregionale Straßennetz angebunden sei, kann das wohl nur ein hier geborener Dresdner verstehen. Mit welchen Regionen wird denn hier verglichen? Mit dem Ücker-Randow-Kreis? Ganz zu schweigen von Metropolregionen im Westen. Wie wird die Infrastruktur Sachsens mit einem gewissen Abstand z.B. aus dem Raum Stuttgart wahrgenommen? Im Baedecker „Sachsen“ aus den 1990ern wird festgestellt, dass in Sachsen lediglich 424 Autobahnkilometer zu finden seien. Wie schon ausgeführt wurden zwar einige Autobahnkilometer gebaut. Wenn man das jedoch mit Thüringen oder Sachsen-Anhalt vergleicht, fällt das Ergebnis doch eher mager aus. Die dort seit der Wende pro Kopf gebauten Autobahnkilometer dürften erheblich über den sächsischen Vergleichszahlen liegen. http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=21446 Die Beurteilung der Schienenanbindung Dresdens auf der Internetseite der Landeshauptstadt zeugt dagegen von blanker Unkenntnis der Lage. Da wird doch tatsächlich behauptet, Dresden sei an das Hochgeschwindigkeitsnetz angebunden. Nur weil eine einzige ICE-Linie nach Dresden führt, ist Dresden noch lange nicht direkt an das Hochgeschwindigkeitsnetz der Deutschen Bahn angebunden.(Durchschnittsgeschwindigkeiten lt. Wikipedia: Nach Leipzig: 101 km/h, nach Berlin:81 km/h, nach Prag: 90 km/h). Bei WIKIPEDIA findet man eine völlig andere Einschätzung. Sachsen sei zwar immer noch das bevölkerungsreichste Ostland, hätte aber die wenigsten Fernbahnhöfe – nämlich sechs. Vier davon in Dresden und Leipzig. Zum Vergleich: Thüringen: 7 Brandenburg: 8 Sachsen-Anhalt: 9 Mecklenburg-Vorpommern: 13 Der Wirtschaftsraum Chemnitz und Zwickau ist praktisch vom Fernreiseverkehr der Bahn abgekoppelt. Klasse Leistung![/quote] Ihr Lamento zu den Autobahnen ist für mich immer noch nicht nachvollziehbar. Sachsen verfügt derzeit über 532 km Autobahnen, Thüringen über 450 km (sollen mal 530 km werden) und Sachsen-Anhalt über 407 km. (Die derzeitigen Streckenlängen sind übrigens nur schwer zu ermitteln). Der Vergleich mit Stuttgart bzw. Baden-Württemberg dürfte auch nicht so schlecht ausfallen. Ich habe jetzt werde Lust noch Zeit auszurechnen, wieviele Kilometer Autobahn in Sachsen pro km² existieren und in Baden-Württemberg. Allein ein Blick auf die Karte zeigt mir, dass Sachsen diesem Vergleich wohl standhalten könnte. Wenn Sie von Metropolregionen im Westen reden, müssten Sie schon mal angeben, was Sie damit meinen. Selbstverständlich ist das Autobahnnetz in Nordrhein-Westfalen am dichtesten, jedenfalls im Rheinland und im Ruhrgebiet. In der Metropolregion Rhein-Ruhr leben auf ca. 7.100 km² ca. 10 Mio Menschen. Im Raum Frankfurt leben, je nach dem, wie man den Ballungsraum definiert, zwischen 2,5 Mio und 5,5 Mio Menschen. Dass es dort ein dichteres Autobahnnetz geben muss, liegt auf der Hand. Dass die Bahnverbindungen stark verbesserungsbedürftig sind, steht außer Frage. Allerdings kann ich die Zählweise, die zu 6 Fernbahnhöfen in Sachen und auf 13 in Mecklenburg-Vorpommern kommt, nicht nachvollziehen. Was wird da als Fernbahnhhof bezeichnet? Das Wirtschaftsministerium nennt 9 Fernbahnhöfe: Bad Schandau, Chemnitz Hbf, Dresden Hbf, Dresden-Neustadt, Freiberg (Sachs), Leipzig Hbf, Riesa, Plauen ob Bf, Zwickau (Sachs) Hbf. Nimmt man Bad Schandau als Grenzbahnhof mal raus und Chemnitz und Zwickau, weil dort keine Fernzüge der DB mehr halten, auch, stimmt die Rechnung für Sachsen. W.S. |
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Wir können also festhalten:
-Sachsen und Dresden sind ähnlich gut oder schlecht an das nationale Straßennetz angeschlossen wie andere ostdeutsche Regionen. Somit können Sätze wie: "Auch im Vergleich mit anderen Teilen Ostdeutschlands ist die Region Dresden sehr gut an den überregionalen Straßenverkehr angebunden" entfallen. http://region.dresden.de/business/la...e-schienen.php -Verbesserungsbedarf am Straßennetz besteht in Sachsen nicht und Städte wie Torgau brauchen keine bessere Anbindung, meinen jedenfalls Forenuser. Anerkennen sollten wir, dass Thüringen und Sachsen-Anhalt wesentlich mehr Ehrgeiz entwickeln, ihre Regionen -auch weitab der Landeshauptstädte- zu erschließen. Die Projekte in Thüringen hatte ich ja schon erläutert. In Sachsen-Anhalt wurde diesbezüglich auch geklotzt. http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=21446 Mit der A14 von Halle bis kurz vor Haldensleben und zukünftig bis Schwerin. http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesautobahn_14 Mit der Südharzautobahn A38 http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesautobahn_38 Und mit der gelben Nordharzautobahn B6n http://de.wikipedia.org/wiki/B6n Wenn ich mich an die Artikel zum Tourismus in Dresden, Dresden als Einkaufshauptstadt des Ostens u.ä. richtig erinnere, sind für Dresden die deutschen Besucher offensichtlich weniger interessant als Besucher aus Asien, Russland, Weißrussland usw., die die neuen Einkaufswelten in Dresden via Flugzeug besuchen sollen. So gesehen ist ja alles in Ordnung. Für diese Besucher wäre es aber besser gewesen einen großen richtigen Flughafen z.B. in Sperenberg zu bauen als vier kleine in Sachsen und Thüringen. http://de.wikipedia.org/wiki/Flughafen_Sperenberg |
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Zitat:
Sie hatten behauptet, die Verkehrsanbindung der Region Dresden sei entgegen öffentlicher Beteuerungen verbesserungsbedürftig. Konkrete Verbesserungswünsche konnten Sie nicht nennen. Jetzt wollen Sie als Ergebnis der bisherigen Diskkussion hier im Forum festhalten, Sachsen und Dresden seien ausreichend verkehrstechnisch erschlossen. Das hat so aber niemand hier behauptet. Ich weiß nicht, ob und welche neuen Verbindungen Torgau braucht, welche es schon hat und welche wann geplant sind. das gilt ebenso für andere Gebiete in Sachsen. Sie hatten dafür implizit die kühne Behauptung aufgestellt, es sei Sache der Landeshauptstadt Dresden, sich für Verkehrsverbesserungen in anderen Teilen Sachsens einzusetzen. Die Autobahnen in Thüringen und Sachsen-Anhalt dienen dem überregionalen Verkehr und sind nicht allein Ländersache. dass dort relativ mehr neue Strecken gebaut wurden liegt in erster Linie daran, dass diesen Länder zuvor viele wichtige Verbindungen fehlten, die in Sachsen zumindest im Ansatz vorhanden waren. Je schlechter die Ausgangslage, umso beeindruckender die Verbesserungsquote. Schließlich spielt auch die zentrale Lage von Thüringen eine entscheidende Rolle. Wenn man die Verkehrsverbindungen in Deutschland auf der Langstrecke verbessern wollte, kam man wohl schon geografisch an Thüringen nicht vorbei. Ebenso stellen die Südharzautobahn wie die A38 wichtige Ost-Westverbindungen dar, die zuvor vollständig gefehlt haben. Die A72 und A4 waren zumindest in Ansätzen bereits vorhanden. Völlig neu ist nun ihr Hinweis auf den Ausbau des Flugplatzes Sperenberg. Dieser Standort war als Alternative zu Schönefeld als neuer Berliner Großflughafen im Gespräch, liegt im Land Brandenburg ca. 160 km von Dresden entfernt. Weshalb der Ausbau dieses Flughafens für Dresden und seinen Tourismus besser gewesen sein sollte, als ein eigener Flughafen, müssen Sie noch erklären. Zumal Ihr Wunsch ja erfüllt wird. Der neue Flughafen Berlin-Brandenburg International wird keine 20 Km nördlich von Sperenberg derzeit gebaut. Bei diesen Entfernungen kommt es auf 20 km mehr oder weniger nicht mehr an. Als Flughafen für Sachsen und Thüringen läge Sperenberg wohl alles andere als zentral. Nicht nur die Dresdner, sondern vor allem die Thüringer würde sich wohl vielmals bedanken, müssten sie erst nach Sperenberg, um fliegen zu können. W.S. |
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Gut in diesen thread passt auch der MDR. Zugegeben „Die aktuelle Schaubude“ des NDR oder der „Blaue Bock“ des HR sind auch schräg. Aber der MDR scheint mir doch etwas Besonderes zu sein.
Hier mal zwei Links , in denen man sich über die Übersetzungsleistungen des MDR beim Dresdner Semperopernball amüsiert oder schämt. ![]() http://www.stefan-niggemeier.de/blog/ich-moechte-das-reizende-akzeptieren/ http://www.grafiker.de/kreativ-news/25012010/video-des-tages-ich-moechte-das-reizende-akzeptieren Auf der Seite des Opernball-Veranstalters findet man ein -leider nur unscharfes- Foto des Sächsischen Dankesordens. Auch hübsch. Aber warum erinnert der mich an den Kölner Karneval? http://www.semperopernball.de/index....n&language=deu |
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Zitat:
Der MDR ist aber kein sächsischer Sender. Der Vorwurf der Provinzialität trifft dann auch Thüringen und Sachsen-Anhalt. Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem guten Gedächtnis. Der legendäre "Blaue Bock" des HR wurde schon 1987 eingestellt. Die so genannte Synchron-Übersetzung von Frau Jackson ist Realsatire vom Feinsten. Und ein Beispiel dafür, dass das eine schwierige Aufgabe ist, an der man grandios scheitern kann. Der "Sächsische Dankesorden" stammt sicher direkt von den Kölner Karnevalsorden ab. Heute muss wohl in jeder größeren Veranstaltung ein Preis, oder auf Neudeutsch "Award" verliehen werden, am besten von einer "Academy". Es empfiehlt sich der Preis fürs Lebenswerk, da muss man sich nicht so genau festlegen. Man glaubt wohl bei den Ballveranstaltern, ohne Ordensverleihung würde sich kein Schwein für den Ball interessieren. Aber interessiert sich wirklich jemand für den Orden? Positiv ist natürlich, dass die Geehrten als Gäste den Eintritt sparen können. ![]() W.S. |
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Tja, woran liegt es denn, dass in Dresden alles bissl länger braucht, getreu dem Motto: "Laß ma mährn, das wird schon wärn..." Und ewig z.B. über eine Brücke diskutiert wird oder über die Fassadengestaltung am Neumarkt. Oder: damals der Steit über den Bau der Autobahn A17 nach Prag. Redet kein Mensch mehr drüber, und erstickt sind wir in der City auch nicht, oder?
Tja, woran liegt es? Daran: ![]() Dresdner sind in ihre Stadt verliebt. Doch der Zustand der Liebe führt oft zur Blindheit. Das sagt Soziologieprofessor Karl-Siegbert-Rehberg. „Deshalb wurde es das Problem Dresdens, dass die selbstverliebte Freude an weltweiter Zuwendung zu wenig von einer Neugierde für die außerhalb ihrer Grenzen liegende Welt begleitet ist.“ Das schreibt der Wissenschaftler in der aktuellen, der 100. Ausgabe der Dresdner Hefte. Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2371484 |
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Hamburger Studie lobt Dresden als einzigartig und dynamisch
Wie diese Woche in einer Zeitung aus der Landeshauptstadt Dresden exklusiv berichtet wurde, hat eine von der Dresdner Marketing GmbH bei der Hamburger Firma Brandmeyer Markenberatung in Auftrag gegebenen Studie über die Marke „Dresden“ wieder einmal erstaunliches ergeben: Dresden ist einzigartig und dynamisch! Nun muss sich Dresden nur noch besser vermarkten. Die Agentur schlägt vor die Frauenkirche, das Residenzschloss und den Zwinger in den Mittelpunkt der Tourismuswerbung zu stellen. Die hunderten barocken Bauten in Dresden werden von den Touristen bevorzugt besucht. Semperoper und moderne Bauten sind wenig beliebt. Die Dresdner sind weltoffen, tolerant, freundlich und gastfreundlich, die Stadt Dresden ist jung und dynamisch, so das Urteil der befragten Dresdner. Dresdner Unternehmer würden sich wieder für den Standort Dresden entscheiden. Den Satz: “Deutsche Unternehmer können sich nicht kaum vorstellen, Dresden bei einer Standortentscheidung in die engere Wahl zu ziehen.“(Sic!) ist etwas unverständlich. Vermutlich sollte gesagt werden, dass sich deutsche Unternehmen in Zukunft unter Umständen vorstellen könnten, eine Firma in Dresden anzusiedeln. Oder die Autorin des Artikels hat ob des Ergebnisses der Studie die Kontenance verloren. Zu den zukünftigen Entwicklungschancen der Einkaufshauptstadt des Ostens hat sich die namhafte Agentur Brandmeyer Markenberatung nicht geäußert. Die Studie soll 130.000 Euro gekostet haben. |
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Ich zitiere mich mal selbst.
(2. post in diesem Thread vom 20.3.2009): „Dresden ist altbacken - Die Oper und das Schloss ist nur was für die Älteren.“ Das liegt wohl in der Natur der Sache. Was tun? Musicals sollten ein jüngeres Publikum ansprechen. Vorbild hier: Hamburgs: „König der Löwen“, „Tarzan“ und „Ich war noch niemals in New York“ ziehen junge Leute aus aller Welt an. Na das ist doch mal eine schöne Idee: Zitat:
Theaterträume für Dresden | MDR.DE |
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