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  #61 (permalink)  
Alt 16.04.2009, 10:38
MT98 MT98 ist offline
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Beiträge: 613
Standard AW: Sächsische Provinzialität

Zitat von WilhelmFriedmann:
Zitat:
Anlagen für betreutes Wohnen (wenn es nicht gerade welche der Luxusklasse sind) befinden sich meistens an verkehrsreichen Straßen.
Dies ist in der Realität so, aber es ist keine Antwort auf meine Frage!

Warum eigentlich gibt es Gesetze gegen Lärm (etwa wegen den Alten)???

Auch Jugendliche leiden (unbewusst) unter dem Lärm.
Sie merken die Folgen aber erst, wenn es zu spät ist!

MT98
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  #62 (permalink)  
Alt 16.04.2009, 18:41
WilhelmFriedemann WilhelmFriedemann ist offline
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Registriert seit: 28.03.2008
Beiträge: 773
Standard AW: Sächsische Provinzialität

Zitat:
Zitat von MT98 Beitrag anzeigen
Zitat:
Zitat von WilhelmFriedemann Beitrag anzeigen
Anlagen für betreutes Wohnen (wenn es nicht gerade welche der Luxusklasse sind) befinden sich meistens an verkehrsreichen Straßen.
Dies ist in der Realität so, aber es ist keine Antwort auf meine Frage!
Warum eigentlich gibt es Gesetze gegen Lärm (etwa wegen den Alten)???
...
Zumindest die Teilfrage wird damit beantwortet: Auf die Alten wird da ganz gewiss keine Rücksicht genommen.

Aber es ist wie mit vielen Gesetzen: Sie werden gemacht, weil man anständigerweise nicht dagegen sein kann. Aber um die Durchsetzung kümmert man sich nicht so sehr.
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  #63 (permalink)  
Alt 06.01.2010, 16:27
Poyritz Poyritz ist offline
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Registriert seit: 06.01.2010
Beiträge: 10
Standard AW: Sächsische Provinzialität

Nachdem hier überwiegend über der Fußball diskutiert wurde zurück zu andere Themen, die uns Dresdnern am Herzen liegen sollten. User Joschke hat das ganz gut zusammen gefasst:



Zitat:
Zitat von Joschke Beitrag anzeigen
Die Themen-Überschrift trifft es auf den Punkt!

Dresden ist keine Weltstadt. Politisch nicht und schon gar nicht wirtschaftlich“ - war zuletzt in der SZ zu lesen. Nun, zurzeit ist das wohl so. Aber das darf man so nicht akzeptieren. Dresden und Weltstadt – wie passt das zusammen? Dresden braucht Visionen die über die Legislaturperiode der Lokalpolitiker hinausgehen.
Punkt 1: Konsequente Fortführung des historischen Wiederaufbaus der barocken Altstadt mit dem Ziel der Rückgewinnung der Identität und Selbstverständnis der Stadt. Aber warum nur am Neumarkt? Warum nicht auch Wiederaufbau des Kaiserpalastes am Pirnaischen Platz der des Viktoriahauses an der Prager Straße? Oder Rekonstruktion des Venezianischen Hauses nahe der Carolabrücke? Bauten die die Stadt wieder urban und zum Erlebnis machen.
Dresden muss ein Image kreieren bzw., das vorhandene ausbauen: „Barocke Lebensfreude“. Nur so hat die Stadt ein Alleinstellungsmerkmal. Wie Hamburg den Hafen, Wien den Opernball, München die Gemütlichkeit und Köln den Frohsinn.
Punkt 2. „Dresden ist altbacken - Die Oper und das Schloss ist nur was für die Älteren.“ Das liegt wohl in der Natur der Sache. Was tun? Musicals sollten ein jüngeres Publikum ansprechen. Vorbild hier: Hamburgs: „König der Löwen“, „Tarzan“ und „Ich war noch niemals in New York“ ziehen junge Leute aus aller Welt an.
Doch wie kommen diese jungen und Junggebliebenen aus aller Welt nach Dresden?
Punkt 3: Ausbau der ICE-Trasse Dresden-Prag, als Teil der Magistrale Skandinavien-Hamburg-Berlin-Dresden-Wien-Balkan.
Punkt 4: Ausbau des Airports Dresden zu einem Interkontinental-Flughafen. Leipzigs Flughafen auszubauen ist fern jeder Realität und liegt wohl nur begründet in der Kurzsichtigkeit gewisser Lokal-Politiker. Amerikaner, Australier und Japaner wollen die Frauenkirche, Schloss und Sächsische Schweiz sehen, nicht den Cospudener See.
Punkt 5. „Dresdens City soll Umweltzone werden.“ Gut soweit. Doch wie kommen die Anwohner des Umlandes in die City? Mit der schwerfälligen und ebenso im Stau stehenden Straßenbahn? Eine zukünftige Weltstadt Dresden benötigte ein effizientes Schnellbahnsystem (S-Bahn) mit kurzen Taktzeiten unter Anbindung der Vororte Meißen/Radebeul, Freital, Heidenau/Pirna und Radeberg. In der Innenstadt als U-Bahn und am Stadtrand als Hochbahn. Vorbilder hier: Hamburg, München und Frankfurt.
Um wieder Mehr Touristen nach Dresden zu bekommen sollte die weltweite Wahrnehmung der Stadt verbessert werden.
Punkt 6: Dresden sollte wieder vermehrt Drehort für TV-Serien und Spielfilme sein.
Warum findet dies (in Sachsen) nur in Leipzig statt?
Eine Medienförderung für Dresden wäre ein Anfang.
Punkt 7: Auch eine erfolgreiche Fußballmannschaft mir treuen Fans trägt zum weltweiten positiven Image einer Stadt bei, dies zeigen Stadt wie München, Dortmund oder Bremen. Die unsägliche Stadionfrage sollte schnellstens beantwortet werden, auch um die Nerven so manches Dynamo-Fans zu schonen.
In Dresden sollte sich wieder Schönheit mit Erfolg verbinden – Damit man stolz sagen kann: „Ich bin Dresdner und bleibe es auch gern“.

DNN-Leser, Hamburg


Wie die SZ (http://www.sz-online.de/nachrichten/...asp?id=2353608) gestern auf der ersten Seite berichtete, wird Dresden nun endlich Sachsens größte Stadt.

Heute wird wieder einmal festgestellt wie weit abgeschlagen Leipzig - auf einem Niveau mit Bautzen - hinter Dresden zurück liegt. http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000000/html/start/karten/aloq_kreis.html



Wir müssen alle Chancen nutzen, um neben "Weltkulturstadt", "Barockstadt", "Einkaufsstadt des Ostens", "Weihnachtsstadt" und "Silvesterstadt" (http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2242478 )

noch weitere Alleinstellungsmerkmale zu erkämpfen.





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  #64 (permalink)  
Alt 07.01.2010, 09:32
Adrian Adrian ist offline
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Registriert seit: 13.03.2008
Beiträge: 982
Standard AW: Sächsische Provinzialität

Das mit der größten Stadt dauert ja noch ein paar Jahre. Und über fehlerhafte Prognosen gibt es hier einen ganz langen Thread.

Auf jeden Fall ist die Fußballstadt trotz neuem Stadions (was im Eingangsposting ja so gefordert wurde) in weiter Ferne.
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  #65 (permalink)  
Alt 08.01.2010, 08:19
Poyritz Poyritz ist offline
Junior Member
 
Registriert seit: 06.01.2010
Beiträge: 10
Standard AW: Sächsische Provinzialität

Die Anbindung Dresdens an die überregionalen Verkehrsnetze ist -gelinde gesagt- wenig optimal.


Aber: Ist das ein Wunder? Selbst Projekte wie die die WSB, bei denen man erwarten könnte, dass sie wegen ihrer "Popularität" einigermaßen geplant ablaufen, werden eher dilettantisch bearbeitet. Hier sei nur an den den Auftritt von Herrn Marx vor wenigen Wochen auf, oder doch "neben", der Brückenbaustelle erinnert. In machen Zeitungen wird die WSB schon als Sachsens peinlichste Baustelle bezeichnet.


http://www.dnn-online.de/aktuell/content/120054.html
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  #66 (permalink)  
Alt 10.01.2010, 14:01
Joschke Joschke ist offline
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Registriert seit: 20.03.2009
Beiträge: 6
Standard AW: Sächsische Provinzialität

Zitat:
Zitat von Poyritz Beitrag anzeigen
Die Anbindung Dresdens an die überregionalen Verkehrsnetze ist -gelinde gesagt- wenig optimal.

Dieser in Dresden bekannte Herr ist Staatssekretär der neuen Bundesregierung im Verkehrsministerium in Berlin.
http://www.jan-muecke.de/

Mal sehen inwieweit er auf meine angesprochenen Punkte 3, 4 und 5 Einfluss hat... Er ist Politiker und sollte sich doch an solche Dingen messen lassen...


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  #67 (permalink)  
Alt 10.01.2010, 15:24
Poyritz Poyritz ist offline
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Registriert seit: 06.01.2010
Beiträge: 10
Standard AW: Sächsische Provinzialität

Die Verkehrsanbindung der Region Dresden wird von regionalen Protagonisten als "Auch im Vergleich mit anderen Teilen Ostdeutschlands" sehr gut angesehen.


http://region.dresden.de/business/la...e-schienen.php


http://region-dresden-online.de/index.php?site=lage


Zwar sind die Autobahnen 4 und 13 ausgebaut und ergänzt worden. Seit der Wende ist aber gerade mal eine Autobahn -die BAB 17- neu gebaut worden. Da gibt ist Regionen im Osten, die da deutlich mehr zustande gebracht haben und noch bauen werden. Gibt es irgendwelche Pläne zum weiteren Ausbau der Verkehrsinfrastruktur der Region Dresden? Außer der Waldschlößchenbrücke.




Das es sich um eine "Grenzregion mit modernster Infrastruktur" handelt, kann doch nur als Wunschdenken angesehen werden.




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  #68 (permalink)  
Alt 11.01.2010, 11:11
Walter Schleiff Walter Schleiff ist offline
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Registriert seit: 07.02.2007
Beiträge: 783
Standard AW: Sächsische Provinzialität

Zitat:
Zitat von Poyritz Beitrag anzeigen
Die Verkehrsanbindung der Region Dresden wird von regionalen Protagonisten als "Auch im Vergleich mit anderen Teilen Ostdeutschlands" sehr gut angesehen.
http://region.dresden.de/business/la...e-schienen.php
http://region-dresden-online.de/index.php?site=lage
Zwar sind die Autobahnen 4 und 13 ausgebaut und ergänzt worden. Seit der Wende ist aber gerade mal eine Autobahn -die BAB 17- neu gebaut worden. Da gibt ist Regionen im Osten, die da deutlich mehr zustande gebracht haben und noch bauen werden. Gibt es irgendwelche Pläne zum weiteren Ausbau der Verkehrsinfrastruktur der Region Dresden? Außer der Waldschlößchenbrücke.

Das es sich um eine "Grenzregion mit modernster Infrastruktur" handelt, kann doch nur als Wunschdenken angesehen werden.



Was für Autobahnen bzw. neue Straßenverbindungen hätten Sie denn sonst noch gerne? Mir fällt keine Autobahnverbindung im Raum Dresden ein, die dringend neu gebaut werden müsste. In jede Himmelsrichtung führt eine gut ausgebaute Autobahn. Auch der Ausbau der Bundesstraßen geht gut voran. Der Dresdner Flughafen wurde komplett modernisiert und bietet für einen "Provinzflughafen" gute Anbindungen. Allein die Zugverbindungen bedürfen der Verbesserung. Hier fehlt immer noch eine Anbindung an das Hochgeschwindigkeitsnetz. Die ICE zuckeln Richtung Dresden immer noch im D-Zug-Tempo und die Verbindung nach Berlin sind in den vergangenen Jahren eher schlechter geworden.

W.S.
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  #69 (permalink)  
Alt 11.01.2010, 13:07
Bernd Richter Bernd Richter ist offline
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Registriert seit: 26.01.2007
Beiträge: 641
Standard AW: Sächsische Provinzialität

Zitat:
Zitat von Walter Schleiff Beitrag anzeigen

Was für Autobahnen bzw. neue Straßenverbindungen hätten Sie denn sonst noch gerne? Mir fällt keine Autobahnverbindung im Raum Dresden ein, die dringend neu gebaut werden müsste. In jede Himmelsrichtung führt eine gut ausgebaute Autobahn. Auch der Ausbau der Bundesstraßen geht gut voran. Der Dresdner Flughafen wurde komplett modernisiert und bietet für einen "Provinzflughafen" gute Anbindungen. Allein die Zugverbindungen bedürfen der Verbesserung. Hier fehlt immer noch eine Anbindung an das Hochgeschwindigkeitsnetz. Die ICE zuckeln Richtung Dresden immer noch im D-Zug-Tempo und die Verbindung nach Berlin sind in den vergangenen Jahren eher schlechter geworden.

W.S.
Ich denke auch, was die überregionale Erreichbarkeit angeht, sind wir mit Autobahnanbindungen und Flughafen optimal bedient. Sicher bietet der Flughafen kaum Direktanbindungen an die großen Metropolen der Welt (obwohl man die neuen Verbindungen nach Warschau und Moskau nicht unterschlagen sollte). Aber da gibt es (aus nachvollziehbaren Gründen) eben nur drei, vier Großflughäfen in Deutschland, die derartige Verbindungen in nennenswerter Zahl anbieten. Und diese sind vom Flughafen Dresden mehrmals täglich erreichbar (insbesondere Düsseldorf, München und Frankfurt).

Innerhalb der Region Dresden (wie immer man die abgrenzt) gibt es sicher noch Verbesserungspotenzial hinsichtlich der Erreichbarkeit der überregionalen Verkehrsachsen, sprich der Autobahnen. Aber hier ist man ja auch schon kräftig am Planen bzw. Bauen (z. B. S177 Ostumfahrung Dresden http://www.smwa.sachsen.de/de/Verkeh...sen/16380.html oder die S84n zwischen Niederwartha und Meißen oder die B 173 Ortsumgehung Kesselsdorf). Da haben andere Regionen bzw. Städte in Sachsen eher einen Grund zur Beschwerde.

Das Einzige, was man in der Tat getrost als mittlere Katastrophe bezeichnen kann, sind die Zugverbindungen von und nach Dresden. Die sehe ich wirklich als Standortnachteil. Dresden hatte da vielleicht auch wegen der Randlage nicht die allerhöchste Priorität. Aber das mit der Randlage hat sich ja nun spätestens seit dem EU-Beitritt unserer süd- bzw. östlichen Nachbarn geändert. Insofern wird/muss sich da noch einiges ändern. Aber wenn man sich z. B. das polnische Schienennetz anschaut, erscheint z. B. eine Schnellzugverbindung Dresden-Breslau-Krakau derzeit doch noch ein wenig illusorisch. Da ist man im Westen Europas mit den über Landesgrenzen hinausgehenden Verbindungen mit dem TGV, ICE, Thalys, Eurostar usw. mindestens ein Jahrzent voraus. Hoffen wir aus Dresdner Sicht mal, dass in naher Zukunft wenigstens die innerdeutschen Verbindungen nach Berlin, Leipzig/Frankfurt und Nürnberg/München nennenswert verbessert werden.
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  #70 (permalink)  
Alt 12.01.2010, 20:21
Joschke Joschke ist offline
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Registriert seit: 20.03.2009
Beiträge: 6
Standard AW: Sächsische Provinzialität

Zitat:
Zitat von Bernd Richter Beitrag anzeigen
Ich denke auch, was die überregionale Erreichbarkeit angeht, sind wir mit (...) Flughafen optimal bedient.
Das ist wohl ironisch gemeint? Oder?
Kann ja nur ein Scherz sein.
Der Flughafen Dresden ist ein reiner "Urlaubs-Flughafen".
Das zeigt diese Karten deutlich:
http://www.dresden-airport.de/de/rei..._flugplan.html
Die roten Punkte sind zu beachten (Direktverbindungen).
Nur Ziele im Süden! Zu den Pauschal-Tourismus-Zielen.
KEIN Ziel in England,
KEIN Ziel in Frankkreich,
KEIN Ziel in Skandinavien,
KEIN Ziel ins Spanische Festland,
KEIN Ziel in BeNeLux,
KEIN Ziel nach Übersee.
Nur nur ein Ziel in Italien, naja, ein Urlaubsziel eben.
Fragen Sie mal den Chef des Kongress-Centers, welche Wünsche er hätte oder die großen Hotels in der City, welche Touristen sie gern begrüßen würden (Und es werden ja immer mehr Hotels...)
Oder fragen Sie die die Internationalen Firmen, die handvoll die es in DD gibt....
Seit 20 Jahren hat man sich am Flughafen immer nur die Frage gestellt " Wie kommt man VON Dresden in den Urlaub", aber nicht "Wie kommen Touristen (und was noch wichtiger ist: Business-Reisende) NACH Dresden.

Nur mal ein Vergleich:
Hamburg:
http://www.airport.de/de/streckennetz.html

Nicht, dass ich falsch verstanden werde. Ich sag ja nicht, dass jetzt ab nächste Woche Dresden zum Großflughafen werden soll, aber es sollte zumindest langsam begonnen werden Dresden nach und nach an die Welt anzubinden. Das ist ein Prozess von 20 - 30 Jahren. Hätte nur schon vor zehn Jahren starten sollen.
Seit einigen Jahren ist doch alles geschaffen: Großes und modernes Terminal, kurze Wege, S-Bahn in die City, etc. Und das städtische Markting (DMG) tut dann sein übriges dazu und wirbt weltweit kräftig für die Stadt.
Bei Business- und Kongress-Touristen hingt Dresden nämlich noch hinterher, im Vergleich zu Städten wie Stuttgart, Frankfurt, München oder Hamburg. Und Dresden könnte sich durchaus vergleichen mit diesen Städten - verstecken brauchen wir uns nicht. Und diese Art Touristen bringen Geld und lassen die Stadt weltoffener werden.


Und was die Zugverbindungen betriftt: Volle Zustimmung! Absolut ausbaufähig!



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