22.05.2012 21:16
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Nichts, rein gar nichts, Ole. Unser Strom hier kommt aus der Steckdose!
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[quote=Ole;22364]Außerdem sind Straßenbahnen ab einer gewissen Auslastung ein wesentlich effektiveres Verkehrsmittel als die mit Verbrennung von arabischen Öl angetriebenen PKW, LKW und Busse.
/quote] Ab einer gewissen Auslastung eben, da stimme ich Ihnen zu. Von einer "gewissen Auslastung" ist der ÖPVN in Dresden meilenweit entfernt. Das wissen Sie genauso wie ich. Einige Linien, die den Campusbereich bedienen, sind zu bestimmten Tageszeiten sehr gut ausgelastet, um nicht zu sagen brechend voll. Aber der Rest des ÖPVN dümpelt den ganzen lieben langen Tag fast leer vor sich hin, und das im 10 min Takt. Von der Nacht ganz zu schweigen. |
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Aus ökologischer Sicht kommt der Strom aus Kraftwerken, die ihn nach Verfahren erzeugen, die unterschiedliche Auswirkungen auf Natur und Klima haben.
Aus Sicht von Luftreinhalteplänen in Städten kommt er aus der Steckdose. |
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Zitat:
Genau, außer, dass Sie irgendwelche Brocken hinwerfen, gibt es bei Ihnen keine Aussage. Sie lenken von einem Gedanken auf den Nächsten,ohne etwas abzuschließen. Ihre Aussage: [i]Straßenbahnen fahren nach Ihrer Aussage mit tschechischem Atomstrom. [I] Ja und? Was wollen Sie damit aussagen? Ist das besser oder schlechter als ein Dieselfahrzeug in der Stadt. Geht es ihnen dabei (wie im Thread allgemein) um die Feinstaubwerte Dresdens oder um die Atompolitik in Deutschland? Wollen Sie also über Feinstaub und Umweltzone reden oder übers globale Klima und die globale Umweltpolitik? Ich weiß es nicht. Und ich befürchte, Sie wissen es auch nicht bzw. Es ist Ihnen anscheinend völlig egal. Hauptsache Sie werfen irgendetwas in die Runde. |
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Zitat:
Was ist Ihre Aussage? Sollen wir also jetzt alle besser auf Autos umsteigen, damit der ökologische Schwachsinn mit dem leeren ÖPNV endlich aufhört? btw.: Wann fahren Sie eigentlich Straßenbahn? |
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@ AR,
kaum haben sie vom Atomstrom geschwafelt, sofort geht es nahtlos zur teilweisen schlechten Auslastung des öffentlichen Nahverkehrs über. Was hat dies alles mit einer vorhandenen und nachgewiesenen Feinstaubbelastung in Dresden zu tun??? Feinstaub fällt selbstverständlich nicht nur durch Kraftfahrzeuge an, aber AUCH. Was sollen die Verantwortlichen ihrer Meinung tun, dass wir in Zukunft einigermaßen saubere Luft in Dresden haben? Diese Grenzwerte sind von der EU beschlossen worden und sind für Deutschland (einschließlich für Dresden) verbindlich. EINE der Möglichkeiten wäre eben, eine Optimierung des Straßenverkehrs, einschließlich einer Optimierung des öffentlichen Nahverkehrs. Die teilweise geringe Auslastung einiger Strecken bei den ÖPVN, ist doch nichts Besonderes. Diese teilweisen LEERFAHRTEN sind Bestandteil der Mischkalkulationen. Andere Strecken sind dafür ständig gut ausgelastet. Das auch eine Verminderung des Straßenverkehrs in Dresden wünschenswert wäre, steht außer Frage. Aber die Menschen bewegen sich meistens erst, wenn es am Geldbeutel so richtig weh tut. Die Benzinpreise sind wieder im kräftigen Wachsen, obwohl die Weltwirtschaft sich noch im Keller befindet. Sobald sich dies wieder ändert, werden auch diese Kraftstoffpreise kräftig nach oben gehen. Da hilft es auch nichts, dass sich viele wegen der Abwrackprämie ein neues Auto zugelegt haben. MT98
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Zitat:
, da werden Steuerzahler gezwungen sich an "grüne Regeln" zu halten obwohl deren grüne Prominenz meilenweit davon entfernt ist (siehe Flugstaffel u.ä.). Sie fordern zum Benutzen von ÖPNV auf, aber sie wissen nicht, was alles vorher in die Luft gepulvert wird, damit die Bahn und der Bus endlich fahren und auch weiterhin fahren können.(ich weiß, auch PKW bauen benötigt "schmutzige Energie") Und mit dem Atom-Strom wollte ich ihnen andeuten, dass das auch ihnen völlig egal ist, wie es hinter dem Staubvorhang aussieht. "In meiner Straße darf kein Stinker mehr fahren und auf meine Wäsche darf kein Staubflöckchen fallen!" Und ich schrieb:"...Straßenbahnen, die mit tschechischem, polnischem oder französichem Atom-Strom fahren." Da steht das Wort "oder". also unterstellen sie nicht falsche Aussagen, dazu sind doch andere berufen. Und zu ihren Hauptverkehrsstraßenmessstationen. Ich hab viel aus beruflichen Gründen in der Nähe dieser beiden Stationen zu tun. Und ich habe die bewusst verfälschenden Ergebnisse erläutert. Aber ehrliche Fakten sind ja verpönt. Und ich schrieb auch: "So, nun erstmal selber neutral beobachten und dann losschrei(b)en!" Vielleicht sehe ich sie ja mal an einer dieser beiden Stellen mit Stoppuhr und Notizblock. Ich würde sie sofort an ihrem ungläubig blickenden und staunenden Augen erkennen. |
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Zitat:
Dies hat auch absolut nicht mit einer Parteizugehörigkeit zu tun, mit Umweltschützern, mit Gläubigen oder Nichtgläubigen, auch nicht mit Rentner oder Jugendlichen (Dies kann man beliebig fortsetzen). Also, wie sollen/ können ihrer Meinung nach die Grenzwerte in Zukunft realisiert werden? Mehr Autoverkehr oder weniger? Welche konkreten Ansätze haben sie, ohne immer die ANDEREN als die Bösen zu sehen und so vom eigentlichen Thema abzulenken? MT98
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@AR:
Ok, soweit komme ich mit Ihnen überein. Die Umweltzone löst nicht das Klimaproblem. Ich denke, das dürfte in früheren Statements von mir auch rübergekommen sein. Genauso, dass ich andere Lösungen der Umweltzone gern vorgezogen gesehen hätte. Aber was hätten Sie denn für Gegenvorschläge (wofür ja die Stadt derzeit kein Geld mehr hat). Oder halten Sie es schlicht für übertrieben, diese ganze Panik bezüglich Feinstaubs? Und sie gehen immernoch davon aus, dass eine Bahn in Summe eine ähnliche oder schlchtere Ökobilanz hat als ein Auto? Zahlenmäßig hab cih da nix parat, aber ich würde stark daran zweifeln. Aber Sie können ja Rad fahren, wenn die auch die Bahn Ihr Ökogewissen nicht beruhigen kann. Und nach wie vor fahren unsere Bahnen weder mit tscheschichem, noch mt polnischem und schon gar nicht mit französischem Atomstrom. Auch wenn Ihnen die BWLer einreden wollen, dass das geht, Kirchhoff ist da anderer Meinung. Mit der Feinstaubproblematik und den damit vermuteten Häufungen von Allergien und Asthma hat das allerdings nichts zu tun. Und dabei geht es nicht nur um die Wäsche (die hänge ich auf dem Boden auf), donern um unsere Gesundheit und unsere Kinder. Und die Verbrennung von Gas in einem KWK-Kraftwerk läuft nunmal rückstandsfreier ab als die Dieselverbrennung im Auto. btw: Was sollte ich den messen? Ich habe auch schonmal gezählt. An der Bergstraße bevor sie ausgebaut wurde. Und falls sie sich noch an die Sperrung der Bergstraße zwecks Demo erinnern können, das war auch ich. btw2: Ich sehe deutlich mehr Autos mit einem "Brücken verbinden"-Tattoo. Ich bin auch gelegentlich mit dem Auto unterwegs. Dabei sogar ab und zu alleine. |
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Zitat:
Ich bin da geizig und denke an Burgers Reifen.
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Bei einer festen Flußquerung ist für mich das Bauwerk der ersten Wahl eine Brücke. Suche für die nächsten 10 Jahre einen Stromanbieter ohne Wind- und Solarenergie. |
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