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  #1 (permalink)  
Alt 18.07.2007, 16:34
Thomas May Thomas May ist offline
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Registriert seit: 24.01.2007
Beiträge: 766
Standard Finale: Dresden bleibt eine freie Stadt!

Es ist entschieden. Keine UNESCO-Diktatur im Elbtal! Die beste Nachricht seit langer Zeit!

Ich freue mich riesig und darf sagen, dass mein Vertrauen in Demokratie und Rechtsstaat um Einiges gewachsen ist.

Ich denke, das wird vielen so gehen.

Die Versuche einer fundamentalistischen Minderheit von Bessermenschen, dieser Stadt ihren kruden Willen aufzuzwingen, sind gescheitert.

Ein Grund zum Feiern! Laßt die Korken knallen, Leute! Wir sehen uns zum Spatenstich!

Und dann, liebe Dresdner, geht zur nächsten Stadtratswahl und schickt diese überhebliche Linksfront-"Kultur"-Kamarilla der Verhinderer, Lügner und Heuchler in die Wüste der Opposition, wo sie bestens aufgehoben ist.
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  #2 (permalink)  
Alt 19.07.2007, 10:48
hjwagner hjwagner ist offline
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Registriert seit: 24.04.2007
Beiträge: 370
Standard AW: Finale: Dresden bleibt eine freie Stadt!

Zitat:
Zitat von Thomas May Beitrag anzeigen
Die Versuche einer fundamentalistischen Minderheit von Bessermenschen, dieser Stadt ihren kruden Willen aufzuzwingen, sind gescheitert.
Ich würde es der Wahrheit wegen leicht umformulieren: "Die Versuche der vernünftigen Mehrheit, dieser Stadt einen sinnvollen Kompromiss zu ermöglichen, sind an der Borniertheit einer Minderheit von Schlechtermenschen gescheitert."
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  #3 (permalink)  
Alt 19.07.2007, 11:29
peter schewe
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Finale: Dresden bleibt eine freie Stadt!

Volle Zustimmung, Herr May !
Nachdem nun auch Frau Merkel ein Machtwort gesprochen hat, dürften auch Tiefensees letzte Planspielchen vorbei sein. Wir sehen uns zum ersten Baggerhub und werden den Baggerlöffelbesetzern unsere Meinung sagen.
Leider kann ich als 'Vor den Toren der Stadt Lebender' nicht mitbestimmen, wer im Stadtrat sitzen wird, aber vielleicht kann man ja, wenn die Brücke steht und von allen benutzt wird, an jene immer wieder erinnern, die keinen Aufwand scheuten, die Brücke zu verhindern. Vielleicht mit einer kleine Gedenktafel am Brückenaufgang, als öffentlicher Pranger sozusagen.
Ich verabschiede mich mit Erleichterung und großer Genugtuung in die Sommerferien, hoffentlich verpasse ich nicht den großen Tag des Beginns.

Peter Schewe
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  #4 (permalink)  
Alt 19.07.2007, 11:34
Willi Willi ist offline
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Beiträge: 188
Standard AW: Finale: Dresden bleibt eine freie Stadt!

Zitat:
Zitat von Thomas May Beitrag anzeigen
Ein Grund zum Feiern! Laßt die Korken knallen, Leute! Wir sehen uns zum Spatenstich!
Wie der größte Teil Ihres Beitrags empfinde den Stil nicht unbedingt als angemessen. Ich bin für die WSB, sehe den baldigen Baustart somit positiv, doch leider muss ich auch eine tief gespaltene Dresdner Bevölkerung erkennen. Die Brückenbefürworter scheinen zwar recht deutlich in der Mehrheit zu sein, doch die Brückengegner sind keinesfalls eine unbedeutende Minderheit der Dresdner Bürgerschaft. Da sind die immer wieder vorhandenen "Gegen-alles-Gruppierungen", wie z.B. Grüne Liga, die normalerweise hinter so etwas stecken, viel zu klein.

Zitat:
Zitat von Thomas May Beitrag anzeigen
Und dann, liebe Dresdner, geht zur nächsten Stadtratswahl und schickt diese überhebliche Linksfront-"Kultur"-Kamarilla der Verhinderer, Lügner und Heuchler in die Wüste der Opposition, wo sie bestens aufgehoben ist.
Eine hohe Wahlbeteiligung sehe ich generell immer sehr gerne, da muss es kein derartiges Wahlziel, was ich ansonsten befürworte, geben.
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  #5 (permalink)  
Alt 19.07.2007, 13:21
Willi Willi ist offline
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Registriert seit: 10.04.2007
Beiträge: 188
Standard AW: Finale: Dresden bleibt eine freie Stadt!

Zitat:
Zitat von hjwagner Beitrag anzeigen
Ich würde es der Wahrheit wegen leicht umformulieren: "Die Versuche der vernünftigen Mehrheit, dieser Stadt einen sinnvollen Kompromiss zu ermöglichen, sind an der Borniertheit einer Minderheit von Schlechtermenschen gescheitert."
Wenn Sie schon bei der Wahrheit bleiben wollen, dann sollten Sie endlich anerkennen, dass die wirkliche Mehrheit der Dresdner die WSB will. Dass ihre Darstellungen hinsichtlich "vernünftiger Mehrheit", "Borniertheit einer Minderheit", "Kompromiss" falsch sind, wird wieder durch die Äußerungen der Brückengegner im Stadtrat belegt .

Plakativ wurde immer davon geredet, dass man ja eigentlich schon den Bürgerwillen umsetzen will. Nur man wollte noch mal eben einen Kompromiss suchen. Der ist ja jetzt (rechtlich) nicht mehr möglich. Doch statt dies zu akzeptieren, wird unverhohlen Stimmung gegen die WSB gemacht. So vermutet Dr. Kempe (Die Linke) in der heutigen DNN, dass es großen Protest geben wird, den man unterstützen wird. Aber Hallo! Wo leben wir denn? In einer Bananenrepublik? Zur Demokratie gehören selbstverständlich Demonstrationen ... das ist unbestritten. Aber ein Mitglied des Stadtrates, der durch den Bürgerentscheid "gebunden" ist, sollte auch mal an die Umsetzung des Bürgerwillens denken und nicht nur an dessen Verhinderung bzw. Verzögerung.

Naja egal ... die angeblichen Kompromisssucher im Stadtrat im wollen einfach keine WSB. Das ist ihr (einziges) Ziel, welches wieder schön bestätigt wurde .
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  #6 (permalink)  
Alt 19.07.2007, 14:04
Thomas May Thomas May ist offline
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Registriert seit: 24.01.2007
Beiträge: 766
Standard AW: Finale: Dresden bleibt eine freie Stadt!

Eine Spaltung der Dresdner Bürgerschaft ist augenblicklich nicht von der Hand zu weisen. Man kann das bedauern oder eben auch als Ausdruck einer lebendigen Diskussionskultur werten. Die Erfahrung aber zeigt: Diese Aufgeregtheit wird sich legen, wenn die Brücke steht. Wer erregt sich heute noch über die „stadtschneidende“ Trasse der A17? Sogar die Grünen freuen sich heute offenkundig über die Entlastungswirkung, die mit genau diesem Streckenverlauf für den Dresdner Stadtverkehr erreicht wurde – und haben sogar versucht, just damit dann gegen die WSB zu argumentieren.

Oder: Wer bezweifelt, dass der Bau des Bramsch-Tunnels eine richtige Entscheidung war? Wer mosert heute noch über die Ansiedlung von AMD oder diese furchtbare parkzerstörende Automanufaktur am Straßburger Platz? Also: Alles ist nach kurzer Zeit nicht einmal mehr ein Hunderstel so wild. Das wird bei der WSB nicht anders sein, die Spaltung wird heilen, sobald Fakten geschaffen sind.

Es wird auch deutlich werden, dass Dresden als Touristenziel keinerlei Schaden nimmt, wenn 21 selbstverliebte Denkmalschützer, die diese Stadt nie besucht haben, ihre dumpfen und beschränkten Käseglocken-Verdikte über das Elbtal aussprechen. Um so weniger als diese Nulpenkollektion ganz offenbar unfähig ist, eigene „Entscheidungen“ auf der Basis nachvollziehbarer Fakten, transparenter Strukturen und einer funktionierenden Kommunikation zu treffen und zu begründen.

Allerdings zweifle ich keinen Augenblick, dass die fundamentalistischen Brückenverhinderer auch jetzt keine Gelegenheit auslassen werden, Dresden und den Dresdnern, die ihnen mit dem Bürgerentscheid erst eine tiefgehende Kränkung ihres Gutmenschen-Selbstbildes zugefügt und sie dann auch noch gezwungen haben, die Demokraten-Maske der fallen zu lassen, weiter zu schaden. Sie haben in dieser Hinsicht schon viel erreicht: Wurde doch erst die UNESCO mit falschen Gutachten und Einflüsterungen in Vilnius auf die falsche Fährte und Dresden auf die Rote Liste gesetzt, und sodann Gott und alle Welt vermittels lügnerischer Behauptungen, manipulierter Visualisierungen und heuchlerisch-moralisierenden Gedöns gegen den Dresdner Souverän aufgebracht. Die Fortsetzung dieser Linie gibt die grüne Stadträtin Filius-Jehne heute schon mal in der DNN vor: Dresden werde nun mit dem Ruf einer „bornierten Provinzstadt“ leben müssen. Bravo, Frau F.-J., Sie werden gewiss auch weiter alles tun, Dresden genau diesen Ruf zu verschaffen. Bleibt die Frage, ob Nestbeschmutzer als Stadträte nicht eine völlige Fehlbesetzung sind. Jedenfalls wäre es für grüne und rote Stadt-„Räte“ und auch für Herrn Dr. Lames fußkranke Sozial-„Demokraten“ wohl nun höchste Zeit, sich endlich ein neues, gefügigeres und dümmeres Dresdner Volk zu wählen.

Und diese Typen hätten einen vernünftigen Kompromiss gewollt? Dass ich nicht lache, Herr Wagner. Der so genannte Kompromiss wurde doch für diese Leute überhaupt erst zur Option, als sie alle Prozesse verloren hatten, mit denen Sie die Brücke ganz verhindern wollten! Und auch dann war das Kompromiss-Getue lediglich ein Mittel, um die Bindefrist des Bürgerentscheides auslaufen zu lassen, ohne dass auch nur ein Stein bewegt worden wäre. Machen Sie sich doch die Mühe und lesen Sie noch einmal nach, was die Moderatoren-Runde unter Leitung der Dame Ringbeck als „Kompromiss“ im Februar der Öffentlichkeit sich getraut hat verkaufen zu wollen!

Es ist eine Wohltat für diese schöne Stadt, sich nicht durch derart aufgeblasene Inkompetenz und Überheblichkeit auf alle Zeiten hin knechten lassen zu müssen. Dresden ist seit gestern lebenswerter denn je!
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  #7 (permalink)  
Alt 19.07.2007, 20:00
Jaseck Jaseck ist offline
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Registriert seit: 25.05.2007
Beiträge: 528
Standard AW: Finale: Dresden bleibt eine freie Stadt!

Zitat:
Zitat von Willi Beitrag anzeigen
Wie der größte Teil Ihres Beitrags empfinde den Stil nicht unbedingt als angemessen. Ich bin für die WSB, sehe den baldigen Baustart somit positiv, doch leider muss ich auch eine tief gespaltene Dresdner Bevölkerung erkennen. Die Brückenbefürworter scheinen zwar recht deutlich in der Mehrheit zu sein, doch die Brückengegner sind keinesfalls eine unbedeutende Minderheit der Dresdner Bürgerschaft. Da sind die immer wieder vorhandenen "Gegen-alles-Gruppierungen", wie z.B. Grüne Liga, die normalerweise hinter so etwas stecken, viel zu klein.
Genau so sehe ich das auch. Unter meinen Freunden und Kollegen gibt es auch einige Brückengegner. Sie halten die Brücke nicht für wirklich notwendig, für architektonisch misslungen oder sehen die Schönheit des Elbtals an dieser Stelle durch die Brücke beeinträchtigt. Ich teile diese Meinung nicht, kann sie aber durchaus tolerieren. Mein Eindruck ist aber schon, dass diese Dresdner sich mit der Brücke arrangieren werden. Mir gefällt auch nicht jedes Bauwerk in Dresden - trotzdem halte ich diese Stadt nach wie vor für wunderschön.
Andere, vor allem Kulturinteressierte, schmerzt der drohende Verlust des Welterbetitels und sie wären bereit, für diesen auf die Brücke zu verzichten. Auch diese Haltung sollte man akzeptieren - auch wenn man sie nicht teilt. Und vielleicht kann man mit diesen Brückengegnern ja doch noch gemeinsam bei der Unesco für einen Erhalt des Welterbestatus´ kämpfen (oder wenigstens für einen Aufschub der Aberkennung und erneute Prüfung nach Fertigstellung der Brücke). Dann sollten dort allerdings nicht wieder gleichzeitig irgendwelche "Experten" für unrealistische Tunnelprojekte werben.

Völlig anders sehe ich die Aktionen der linken Stadtratsmehrheit. Als ein Kompromiss noch möglich gewesen wäre, wurde hier Totalverweigerung praktiziert. Anschließend wurde das Votum der Dresdner Bürger in unerträglichem Maße als Verirrung provinziell denkender Autofetischisten und Volldeppen diffamiert. Das hat sich bis heute nicht geändert - stimmt´s, Herr Wagner?
Und hier hoffe ich auch, dass diese Spaltpilze bei den nächsten Wahlen ihre Quittung erhalten. Die Äußerungen von Frau Filius-Jehne zum Entscheid der Bautzner Richter kann man eigentlich nur als infantile Entgleisung ansehen. Bei aller Toleranz - solche Leute haben im Dresdner Stadtrat nun wirklich nichts zu suchen.
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  #8 (permalink)  
Alt 19.07.2007, 22:46
tommy tommy ist offline
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Registriert seit: 08.06.2007
Beiträge: 7
Standard AW: Finale: Dresden bleibt eine freie Stadt!

Hallo Herr May und Co.

ich freue mich ehrlich mit Ihnen über den Sieg bei Ihrem Spiel,
denn sind Ihre Dutzend von Worten ein Ausdruck geschaffenen
inneren Ausgleichs, wünsche ich niemandem die Erfahrung
bei Fehlen eines Solchen.
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  #9 (permalink)  
Alt 20.07.2007, 09:52
KarlFaktor KarlFaktor ist offline
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Registriert seit: 13.03.2007
Beiträge: 527
Thumbs up Dresden bleibt das Tal der .........

Zitat:
Zitat von peter schewe Beitrag anzeigen
Volle Zustimmung, Herr May !
Leider kann ich als 'Vor den Toren der Stadt Lebender' nicht mitbestimmen, wer im Stadtrat sitzen wird, aber vielleicht kann man ja, wenn die Brücke steht und von allen benutzt wird, an jene immer wieder erinnern, die keinen Aufwand scheuten, die Brücke zu verhindern.
Peter Schewe
Sehr geehrter Herr Schewe,

damit sie als nicht in direkt in Dresden lebender Brückenbefürworter in den vollen Genuss des zu erwartenden Bau - und Verkehrslärms der neuen Brücke kommen, biete ich ihnen an, als Nachmieter in meine Wohnung zu ziehen. Sie hat einen direkten Blick (ca.300m) auf dieses Machwerk. Da können sie sich Herr May einladen und gemeinsam jeden Tag daran ergötzen.

Es ist wirklich wunderbar zu wissen, das es genug weitblickende Menschen gibt, die zwar nur am Rande damit zu tun haben und trotzdem meinen für alle das Beste zu wollen.
Deswegen mein Vorschlag für Sie : Mitten drin, statt nur dabei!

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  #10 (permalink)  
Alt 20.07.2007, 11:23
marvin marvin ist offline
Senior Member
 
Registriert seit: 18.07.2007
Beiträge: 968
Standard AW: Finale: Dresden bleibt eine freie Stadt!

Zitat:
Zitat von Jaseck Beitrag anzeigen
Völlig anders sehe ich die Aktionen der linken Stadtratsmehrheit. Als ein Kompromiss noch möglich gewesen wäre, wurde hier Totalverweigerung praktiziert.
Dürfte ich hier mal nachfragen, zu welchem Zeitpunkt aus ihrer Sicht ein Kompromiss möglich gewesen wäre? Ich würde gern meine Meinung revidieren, daß CDU/FDP von Anfang an eine konsequente Linie für den Bau durchgezogen haben basierend auf den bekannten Argumenten
  • mit Brücke beantragt und Weltkulturerbe geworden
  • Bürgerentscheid bindend
  • Weltkulturerbekonvention für Dresden nicht bindend
Versuche, alle interessierten an einen Tisch zu bekommen, wurden von Vaatz ja teilweise als Einmischung in laufende Gerichtsverfahren interpretiert und kategorisch von sich gewiesen. Es gibt einen Punkt, an dem er kritisiert, daß es keinen Ansprechpartner bei der Unesco gibt, der auch ein Mandat für die Kompromißsuche hat. War das der Zeitpunkt? Dann war es eine sehr versteckte Offerte für eine gemeinsame Suche.

Ich gehöre zu denen, die sich einen Erhalt des Titel gewünscht hätten, daher bin ich auch im Nachhinein noch daran interessiert, an welcher Stelle Chancen verpasst wurden.
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