21.05.2012 18:05
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Es ist entschieden. Keine UNESCO-Diktatur im Elbtal! Die beste Nachricht seit langer Zeit!
Ich freue mich riesig und darf sagen, dass mein Vertrauen in Demokratie und Rechtsstaat um Einiges gewachsen ist. Ich denke, das wird vielen so gehen. Die Versuche einer fundamentalistischen Minderheit von Bessermenschen, dieser Stadt ihren kruden Willen aufzuzwingen, sind gescheitert. Ein Grund zum Feiern! Laßt die Korken knallen, Leute! Wir sehen uns zum Spatenstich! Und dann, liebe Dresdner, geht zur nächsten Stadtratswahl und schickt diese überhebliche Linksfront-"Kultur"-Kamarilla der Verhinderer, Lügner und Heuchler in die Wüste der Opposition, wo sie bestens aufgehoben ist. |
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Ich würde es der Wahrheit wegen leicht umformulieren: "Die Versuche der vernünftigen Mehrheit, dieser Stadt einen sinnvollen Kompromiss zu ermöglichen, sind an der Borniertheit einer Minderheit von Schlechtermenschen gescheitert."
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Volle Zustimmung, Herr May !
Nachdem nun auch Frau Merkel ein Machtwort gesprochen hat, dürften auch Tiefensees letzte Planspielchen vorbei sein. Wir sehen uns zum ersten Baggerhub und werden den Baggerlöffelbesetzern unsere Meinung sagen. Leider kann ich als 'Vor den Toren der Stadt Lebender' nicht mitbestimmen, wer im Stadtrat sitzen wird, aber vielleicht kann man ja, wenn die Brücke steht und von allen benutzt wird, an jene immer wieder erinnern, die keinen Aufwand scheuten, die Brücke zu verhindern. Vielleicht mit einer kleine Gedenktafel am Brückenaufgang, als öffentlicher Pranger sozusagen. Ich verabschiede mich mit Erleichterung und großer Genugtuung in die Sommerferien, hoffentlich verpasse ich nicht den großen Tag des Beginns. Peter Schewe |
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Zitat:
Eine hohe Wahlbeteiligung sehe ich generell immer sehr gerne, da muss es kein derartiges Wahlziel, was ich ansonsten befürworte, geben. |
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Zitat:
.Plakativ wurde immer davon geredet, dass man ja eigentlich schon den Bürgerwillen umsetzen will. Nur man wollte noch mal eben einen Kompromiss suchen. Der ist ja jetzt (rechtlich) nicht mehr möglich. Doch statt dies zu akzeptieren, wird unverhohlen Stimmung gegen die WSB gemacht. So vermutet Dr. Kempe (Die Linke) in der heutigen DNN, dass es großen Protest geben wird, den man unterstützen wird. Aber Hallo! Wo leben wir denn? In einer Bananenrepublik? Zur Demokratie gehören selbstverständlich Demonstrationen ... das ist unbestritten. Aber ein Mitglied des Stadtrates, der durch den Bürgerentscheid "gebunden" ist, sollte auch mal an die Umsetzung des Bürgerwillens denken und nicht nur an dessen Verhinderung bzw. Verzögerung. Naja egal ... die angeblichen Kompromisssucher im Stadtrat im wollen einfach keine WSB. Das ist ihr (einziges) Ziel, welches wieder schön bestätigt wurde .
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Eine Spaltung der Dresdner Bürgerschaft ist augenblicklich nicht von der Hand zu weisen. Man kann das bedauern oder eben auch als Ausdruck einer lebendigen Diskussionskultur werten. Die Erfahrung aber zeigt: Diese Aufgeregtheit wird sich legen, wenn die Brücke steht. Wer erregt sich heute noch über die „stadtschneidende“ Trasse der A17? Sogar die Grünen freuen sich heute offenkundig über die Entlastungswirkung, die mit genau diesem Streckenverlauf für den Dresdner Stadtverkehr erreicht wurde – und haben sogar versucht, just damit dann gegen die WSB zu argumentieren.
Oder: Wer bezweifelt, dass der Bau des Bramsch-Tunnels eine richtige Entscheidung war? Wer mosert heute noch über die Ansiedlung von AMD oder diese furchtbare parkzerstörende Automanufaktur am Straßburger Platz? Also: Alles ist nach kurzer Zeit nicht einmal mehr ein Hunderstel so wild. Das wird bei der WSB nicht anders sein, die Spaltung wird heilen, sobald Fakten geschaffen sind. Es wird auch deutlich werden, dass Dresden als Touristenziel keinerlei Schaden nimmt, wenn 21 selbstverliebte Denkmalschützer, die diese Stadt nie besucht haben, ihre dumpfen und beschränkten Käseglocken-Verdikte über das Elbtal aussprechen. Um so weniger als diese Nulpenkollektion ganz offenbar unfähig ist, eigene „Entscheidungen“ auf der Basis nachvollziehbarer Fakten, transparenter Strukturen und einer funktionierenden Kommunikation zu treffen und zu begründen. Allerdings zweifle ich keinen Augenblick, dass die fundamentalistischen Brückenverhinderer auch jetzt keine Gelegenheit auslassen werden, Dresden und den Dresdnern, die ihnen mit dem Bürgerentscheid erst eine tiefgehende Kränkung ihres Gutmenschen-Selbstbildes zugefügt und sie dann auch noch gezwungen haben, die Demokraten-Maske der fallen zu lassen, weiter zu schaden. Sie haben in dieser Hinsicht schon viel erreicht: Wurde doch erst die UNESCO mit falschen Gutachten und Einflüsterungen in Vilnius auf die falsche Fährte und Dresden auf die Rote Liste gesetzt, und sodann Gott und alle Welt vermittels lügnerischer Behauptungen, manipulierter Visualisierungen und heuchlerisch-moralisierenden Gedöns gegen den Dresdner Souverän aufgebracht. Die Fortsetzung dieser Linie gibt die grüne Stadträtin Filius-Jehne heute schon mal in der DNN vor: Dresden werde nun mit dem Ruf einer „bornierten Provinzstadt“ leben müssen. Bravo, Frau F.-J., Sie werden gewiss auch weiter alles tun, Dresden genau diesen Ruf zu verschaffen. Bleibt die Frage, ob Nestbeschmutzer als Stadträte nicht eine völlige Fehlbesetzung sind. Jedenfalls wäre es für grüne und rote Stadt-„Räte“ und auch für Herrn Dr. Lames fußkranke Sozial-„Demokraten“ wohl nun höchste Zeit, sich endlich ein neues, gefügigeres und dümmeres Dresdner Volk zu wählen. Und diese Typen hätten einen vernünftigen Kompromiss gewollt? Dass ich nicht lache, Herr Wagner. Der so genannte Kompromiss wurde doch für diese Leute überhaupt erst zur Option, als sie alle Prozesse verloren hatten, mit denen Sie die Brücke ganz verhindern wollten! Und auch dann war das Kompromiss-Getue lediglich ein Mittel, um die Bindefrist des Bürgerentscheides auslaufen zu lassen, ohne dass auch nur ein Stein bewegt worden wäre. Machen Sie sich doch die Mühe und lesen Sie noch einmal nach, was die Moderatoren-Runde unter Leitung der Dame Ringbeck als „Kompromiss“ im Februar der Öffentlichkeit sich getraut hat verkaufen zu wollen! Es ist eine Wohltat für diese schöne Stadt, sich nicht durch derart aufgeblasene Inkompetenz und Überheblichkeit auf alle Zeiten hin knechten lassen zu müssen. Dresden ist seit gestern lebenswerter denn je! |
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Zitat:
Andere, vor allem Kulturinteressierte, schmerzt der drohende Verlust des Welterbetitels und sie wären bereit, für diesen auf die Brücke zu verzichten. Auch diese Haltung sollte man akzeptieren - auch wenn man sie nicht teilt. Und vielleicht kann man mit diesen Brückengegnern ja doch noch gemeinsam bei der Unesco für einen Erhalt des Welterbestatus´ kämpfen (oder wenigstens für einen Aufschub der Aberkennung und erneute Prüfung nach Fertigstellung der Brücke). Dann sollten dort allerdings nicht wieder gleichzeitig irgendwelche "Experten" für unrealistische Tunnelprojekte werben. Völlig anders sehe ich die Aktionen der linken Stadtratsmehrheit. Als ein Kompromiss noch möglich gewesen wäre, wurde hier Totalverweigerung praktiziert. Anschließend wurde das Votum der Dresdner Bürger in unerträglichem Maße als Verirrung provinziell denkender Autofetischisten und Volldeppen diffamiert. Das hat sich bis heute nicht geändert - stimmt´s, Herr Wagner? Und hier hoffe ich auch, dass diese Spaltpilze bei den nächsten Wahlen ihre Quittung erhalten. Die Äußerungen von Frau Filius-Jehne zum Entscheid der Bautzner Richter kann man eigentlich nur als infantile Entgleisung ansehen. Bei aller Toleranz - solche Leute haben im Dresdner Stadtrat nun wirklich nichts zu suchen. |
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Hallo Herr May und Co.
ich freue mich ehrlich mit Ihnen über den Sieg bei Ihrem Spiel, denn sind Ihre Dutzend von Worten ein Ausdruck geschaffenen inneren Ausgleichs, wünsche ich niemandem die Erfahrung bei Fehlen eines Solchen. |
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Zitat:
damit sie als nicht in direkt in Dresden lebender Brückenbefürworter in den vollen Genuss des zu erwartenden Bau - und Verkehrslärms der neuen Brücke kommen, biete ich ihnen an, als Nachmieter in meine Wohnung zu ziehen. Sie hat einen direkten Blick (ca.300m) auf dieses Machwerk. Da können sie sich Herr May einladen und gemeinsam jeden Tag daran ergötzen. Es ist wirklich wunderbar zu wissen, das es genug weitblickende Menschen gibt, die zwar nur am Rande damit zu tun haben und trotzdem meinen für alle das Beste zu wollen. Deswegen mein Vorschlag für Sie : Mitten drin, statt nur dabei! |
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Zitat:
Ich gehöre zu denen, die sich einen Erhalt des Titel gewünscht hätten, daher bin ich auch im Nachhinein noch daran interessiert, an welcher Stelle Chancen verpasst wurden. |
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