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  #1 (permalink)  
Alt 02.07.2007, 15:48
Börner Börner ist offline
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Beiträge: 192
Standard Neue Brücke in Niederwartha

Der Bau der neuen Straßenbrücke in Niederwartha ist schon weit vorangeschritten. Ende 2008 soll sie fertig sein. Als die Planungen initiert wurden, war die Verlagerung der B6 parallel zur Bahnlinie als notwendig erkannt, da diese bereits jetzt bis an die Kapazitätsgrenze ausgelastet ist. Passiert ist jedoch nichts. Spätestens mit der feierlichen Eröffnung der Brücke werden wir es erleben, dass die vorhandene Straße einfach nicht ausreicht. Von wohlüberlegten handeln kann keine Rede sein. Schaut man sich allerdings an wer die Nutznießer der Brücke sind wird einiges klarer. Radebeul wird massiv entlastet. Es ist wohl einfach so, dass von dieser Seite aus der Druck groß genug war den Bau voranzutreiben. Was dann auf der anderen Seite passiert interessiert nicht. Zum Glück ist die Brücke weit genug weg vom Zentrum, so dass die Entscheider negative Auswirkungen nicht am eigenen Leib erfahren werden. Es sei den es sind Radebeuler .

Wir hatten das Thema bereits kurz angerissen, wobei versucht wurde das Ganze mit seiner überregionalen Bedeutung zu rechtfertigen. M.M. nach kann Dummheit und Kurzsichtigkeit aber nur schwer mit überregionaler Bedeutung gerechtfertigt werden.

Man handelt also getreu dem Motto: Laßt uns erstmal ein Problem schaffen, ob es sich dann lösen läßt werden wir hinterher immer noch sehen. Spätestens da sehe ich dann die parallelen zur WSB.
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  #2 (permalink)  
Alt 06.07.2007, 18:36
Jaseck Jaseck ist offline
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Registriert seit: 25.05.2007
Beiträge: 528
Standard AW: Neue Brücke in Niederwartha

Zitat:
Zitat von Börner Beitrag anzeigen
Der Bau der neuen Straßenbrücke in Niederwartha ist schon weit vorangeschritten. Ende 2008 soll sie fertig sein. Als die Planungen initiert wurden, war die Verlagerung der B6 parallel zur Bahnlinie als notwendig erkannt, da diese bereits jetzt bis an die Kapazitätsgrenze ausgelastet ist. Passiert ist jedoch nichts. Spätestens mit der feierlichen Eröffnung der Brücke werden wir es erleben, dass die vorhandene Straße einfach nicht ausreicht. Von wohlüberlegten handeln kann keine Rede sein. Schaut man sich allerdings an wer die Nutznießer der Brücke sind wird einiges klarer. Radebeul wird massiv entlastet. Es ist wohl einfach so, dass von dieser Seite aus der Druck groß genug war den Bau voranzutreiben. Was dann auf der anderen Seite passiert interessiert nicht. Zum Glück ist die Brücke weit genug weg vom Zentrum, so dass die Entscheider negative Auswirkungen nicht am eigenen Leib erfahren werden. Es sei den es sind Radebeuler .

Wir hatten das Thema bereits kurz angerissen, wobei versucht wurde das Ganze mit seiner überregionalen Bedeutung zu rechtfertigen. M.M. nach kann Dummheit und Kurzsichtigkeit aber nur schwer mit überregionaler Bedeutung gerechtfertigt werden.

Man handelt also getreu dem Motto: Laßt uns erstmal ein Problem schaffen, ob es sich dann lösen läßt werden wir hinterher immer noch sehen. Spätestens da sehe ich dann die parallelen zur WSB.
Sie haben natürlich recht. Die Brücke ohne Anbindung zu bauen ist grober Unfug.

Interessant ist dabei die Haltung der örtlichen Brückengegner. Nach umfangreichen Aktivitäten einschl. Demos, Einsprüchen und Klagen gegen Brücke+Anbindung hört man jetzt (nachdem die "neue B6" auf die lange Bank geschoben wurde) kaum noch was von der Bürgerinitiative. Offensichtlich spielten da wohl mehr private Interessen von Anliegern eine Rolle, weniger die vorgegebene Sorge um die generelle "Lebensqualität im linkselbischen Raum".
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  #3 (permalink)  
Alt 09.07.2007, 08:35
Börner Börner ist offline
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Registriert seit: 04.01.2007
Beiträge: 192
Standard AW: Neue Brücke in Niederwartha

Zitat:
Zitat von Jaseck Beitrag anzeigen
Interessant ist dabei die Haltung der örtlichen Brückengegner. Nach umfangreichen Aktivitäten einschl. Demos, Einsprüchen und Klagen gegen Brücke+Anbindung hört man jetzt (nachdem die "neue B6" auf die lange Bank geschoben wurde) kaum noch was von der Bürgerinitiative. Offensichtlich spielten da wohl mehr private Interessen von Anliegern eine Rolle, weniger die vorgegebene Sorge um die generelle "Lebensqualität im linkselbischen Raum".
Das ist sehr überraschend, da ja vor allem die Lebensqualität der Anwohner tatsächlich leiden wird. Ich bin häufiger dort unterwegs und mein Eindruck ist, dass bereits jetzt, die Kapazität also ohne den zu erwartenden zusätzlichen Verkehr (bis hin zum Zentrum und entsprechend züruck) zu den Stosszeiten ausgeschöpft ist, der Verkehr jedoch noch gerade so läuft, da die Schaltungen relativ intelligent gesteuert sind. Was ich damit meine ist, dass spätestens mit den zusätzlichen Anteilen durch die Brücke wir eine neue Staustrecke haben werden, die den gesamten Westen der Stadt umfasst (Dresdner Str. -->Autobahnabfahrt Altstadt -->Bremer Str. -->Magdeburger str. (kritisch) bzw. Hamburger Str.--> Schäferstr. (jetzt schon überlastet).

Aber wie gesagt: Laßt uns erstmal ein Problem schaffen, ob es sich dann lösen läßt werden wir hinterher immer noch sehen. Die Parallele zur WSB sehe ich übrigens darin, dass Verkehr direkt in Richtung Zentrum (bzw. in Richtung Schwachstellen: Großer Garten) kanalisiert wird statt drum herum Abflussmöglichkeiten zu schaffen.
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  #4 (permalink)  
Alt 10.07.2007, 18:16
Walter Schleiff Walter Schleiff ist offline
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Registriert seit: 07.02.2007
Beiträge: 783
Standard AW: Neue Brücke in Niederwartha

Zitat:
Zitat von Börner Beitrag anzeigen
Das ist sehr überraschend, da ja vor allem die Lebensqualität der Anwohner tatsächlich leiden wird. Ich bin häufiger dort unterwegs und mein Eindruck ist, dass bereits jetzt, die Kapazität also ohne den zu erwartenden zusätzlichen Verkehr (bis hin zum Zentrum und entsprechend züruck) zu den Stosszeiten ausgeschöpft ist, der Verkehr jedoch noch gerade so läuft, da die Schaltungen relativ intelligent gesteuert sind. Was ich damit meine ist, dass spätestens mit den zusätzlichen Anteilen durch die Brücke wir eine neue Staustrecke haben werden, die den gesamten Westen der Stadt umfasst (Dresdner Str. -->Autobahnabfahrt Altstadt -->Bremer Str. -->Magdeburger str. (kritisch) bzw. Hamburger Str.--> Schäferstr. (jetzt schon überlastet).

Aber wie gesagt: Laßt uns erstmal ein Problem schaffen, ob es sich dann lösen läßt werden wir hinterher immer noch sehen. Die Parallele zur WSB sehe ich übrigens darin, dass Verkehr direkt in Richtung Zentrum (bzw. in Richtung Schwachstellen: Großer Garten) kanalisiert wird statt drum herum Abflussmöglichkeiten zu schaffen.
Dass die Brücke Niederwartha starken Verkehr Richtung Zentrum Dresden hervorruft, bezweifele ich. Wenn, dann fließt dieser Verkehr jetzt über Coswig, Radebeul, Pieschen und Mickten in die Stadt. Dieser Verkehr müsste sich zwangsläufig teilweise von der rechts- auf die linkselbische Seite verlagern. Ob sich diese Strecke lohnt, weiß ich nicht. Ich sehe den Vorteil eher darin, dass der Verkehr zur A4 und damit um die Innenstadt herum laufen wird. Wie überhaupt der Verkehr aus der Richtung Coswig, Radebeul in Richtung Südwesten sowohl Meißen als auch Dresden (Flügelwegbrücke) entlasten wird, weil er die Stadtbereiche nicht mehr durchqueren muss. Ob die parallel zur Eisenbahnbrücke verlaufende Straßenbrücke eine wesentliche Beeinträchtigung der Wohnqualität bedeutet, bezweifele ich auch. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass eine Eisenbahnbrücke vom Lärmaufkommen her viel unangenehmer ist als eine Straßenbrücke.

Im Ganzen gesehen gewinnt der Bereich um Niederwartha wohl eher an Lebensqualität, weil er an Radebeul und Coswig angebunden wird, während jetzt Dresden und Meißen erst in wesentlich größerer Entfernung zu erreichen sind. Für die linkselbisch gelegenen Orte zwischen Meißen und Dresden ergeben sich völlig neue und schnellere Verbindungen in Richtung Nordosten. Umwegfahrten über Meißen oder Dresden entfallen. Auch dadurch gibt es eine Entlastung der übrigen Straßen.
Sollte es so sein, wie die Brückengegner behaupten, dass nämlich der Verkehr insgesamt rückläufig ist, wird durch die zusätzlichen Brücken der Verkehr nur gleichmäßiger verteilt. Bewohnern, die mehr Verkehr zu ertragen haben, stehen auch solche gegenüber, die entlastet werden. Infrastrukturplanung nach dem St. Florian-Prinzip wird es nie geben. Wie friedlich wäre heute die Gegend rund um den Schiller- und Körnerplatz, wenn sich die Brückengegner damals durchgesetzt hätten. Insbesondere wären Blasewitz und Loschwitz die Zerstörung Ihrer historischen Ortskerne durch diese Baumaßnahme erspart geblieben.


W.S.
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  #5 (permalink)  
Alt 10.07.2007, 22:44
Jaseck Jaseck ist offline
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Registriert seit: 25.05.2007
Beiträge: 528
Standard AW: Neue Brücke in Niederwartha

Zitat:
Zitat von Walter Schleiff Beitrag anzeigen
Dass die Brücke Niederwartha starken Verkehr Richtung Zentrum Dresden hervorruft, bezweifele ich. Wenn, dann fließt dieser Verkehr jetzt über Coswig, Radebeul, Pieschen und Mickten in die Stadt.

Eher nicht. Diese Strecke (Meissner Str. in Radebeul/Leipziger Str. in Dresden) ist durch die vorhandenen Kreuzungen, Straßenbahnhaltestellen, häufig auch Baustellen u.ä. kaum flüssig zu befahren. Ich meine schon, daß Westradebeuler und Coswiger besonders zur A4, aber auch in Richtung Dresdner Zentrum, die linkselbische Route wählen würden.
Zitat:
Zitat von Walter Schleiff Beitrag anzeigen
Ob die parallel zur Eisenbahnbrücke verlaufende Straßenbrücke eine wesentliche Beeinträchtigung der Wohnqualität bedeutet, bezweifele ich auch. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass eine Eisenbahnbrücke vom Lärmaufkommen her viel unangenehmer ist als eine Straßenbrücke.
Hier geht es wohl weniger um die Brücke selbst als um den zusätzlichen Verkehr auf der jetzigen bzw. der geplanten "neuen" B6.
Durch die neu geplante Trasse sind besonders Anwohner am linken Elbhang (Cossebaude, Mobschatz) betroffen, die bisher vom (Straßen-)Fernverkehr noch nicht viel mitbekommen haben.
Zitat:
Zitat von Walter Schleiff Beitrag anzeigen
Im Ganzen gesehen gewinnt der Bereich um Niederwartha wohl eher an Lebensqualität, weil er an Radebeul und Coswig angebunden wird, während jetzt Dresden und Meißen erst in wesentlich größerer Entfernung zu erreichen sind. Für die linkselbisch gelegenen Orte zwischen Meißen und Dresden ergeben sich völlig neue und schnellere Verbindungen in Richtung Nordosten.

Sicher ergeben sich einige neue Möglichkeiten, aber ich glaube nicht, daß diese die Nachteile des zusätzlichen linkselbischen Verkehrs aufwiegen. Zumal Radebeul durch den Radweg auf der Eisenbahnbrücke auch so schon recht gut zu erreichen ist, wenn auch nicht per Auto.
Die Bürgerbefragung in Cossebaude hatte ja auch ein recht eindeutiges Ergebnis.

Zitat:
Zitat von Walter Schleiff Beitrag anzeigen
Infrastrukturplanung nach dem St. Florian-Prinzip wird es nie geben.
In diesem Punkt gebe ich Ihnen recht und hier liegt auch der Hase im Pfeffer. Ich denke, z.B. für die verkehrsmäßige Anbindung der Gewerbegebiete in Radebeul/Coswig ist die linkselbische Variante sicher der beste Weg. Eine echte Ortsumgehung für den Bereich Niederwartha/Cossebaude/Stetzsch ist wegen der Tallage nun mal nicht machbar - also wird es zu Belastungen einiger Anlieger kommen.
Bei Bau der "neuen B6" könnte dann jedoch die jetzige Ortsdurchfahrt mit all Ihren Problemen (Unfallschwerpunkte, Staufallen u.ä.) verkehrsberuhigt gestaltet werden. Davon hätten ungleich mehr Anwohner ganz erhebliche Vorteile.
Bedingung dafür ist natürlich der Bau der linkselbischen Brückenanbindung. Einen Brückenbau ohne die "neue" B6 betrachte ich als ein worst-case-Szenario für den linkselbischen Raum.
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  #6 (permalink)  
Alt 11.07.2007, 15:33
Börner Börner ist offline
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Beiträge: 192
Standard AW: Neue Brücke in Niederwartha

Zitat:
Zitat von Jaseck Beitrag anzeigen

Bei Bau der "neuen B6" könnte dann jedoch die jetzige Ortsdurchfahrt mit all Ihren Problemen (Unfallschwerpunkte, Staufallen u.ä.) verkehrsberuhigt gestaltet werden. Davon hätten ungleich mehr Anwohner ganz erhebliche Vorteile.
Bedingung dafür ist natürlich der Bau der linkselbischen Brückenanbindung. Einen Brückenbau ohne die "neue" B6 betrachte ich als ein worst-case-Szenario für den linkselbischen Raum.
Ja aber genau das war ja der entscheidende Punkt meines Ausgangstextes.
Die Brücke ist nächstes Jahr fertig während die versprochene neue B6 noch nicht mal planfestgestellt ist. Der zusätzliche Verkehr läuft über die alte B6, die bereits jetzt an der Kapazitätsgrenze angelangt ist. Was das für die Anwohner als auch für den generellen Verkehrsfluss in Richtung Stadt bedeutet kann sich jeder ausmalen, nur den Verantwortlichen scheint es egal zu sein.
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  #7 (permalink)  
Alt 13.07.2007, 14:24
Walter Schleiff Walter Schleiff ist offline
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Registriert seit: 07.02.2007
Beiträge: 783
Standard AW: Neue Brücke in Niederwartha

Zitat:
Zitat von Börner Beitrag anzeigen
Die Brücke ist nächstes Jahr fertig während die versprochene neue B6 noch nicht mal planfestgestellt ist. Der zusätzliche Verkehr läuft über die alte B6, die bereits jetzt an der Kapazitätsgrenze angelangt ist. (...).
Das ist leider das schildbürgerhafte an mancher staatlichen Planung. Wir können doch froh sein, dass es wenigstens für die Anbindung an die "alte" B6 reicht. Es sind auch schon Brücken in die Landschaft gesetzt oder U-Bahn-Tunnel gebaut worden, nur die dazugehörige Straße bzw. U-Bahn nicht.

W.S.
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  #8 (permalink)  
Alt 13.07.2007, 15:52
Börner Börner ist offline
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Registriert seit: 04.01.2007
Beiträge: 192
Standard AW: Neue Brücke in Niederwartha

Zitat:
Zitat von Walter Schleiff Beitrag anzeigen
... Wir können doch froh sein, dass es wenigstens für die Anbindung an die "alte" B6 reicht. Es sind auch schon Brücken in die Landschaft gesetzt oder U-Bahn-Tunnel gebaut worden, nur die dazugehörige Straße bzw. U-Bahn nicht.
W.S.
Ich teile Ihren Humor, denke aber in dem Fall wäre den Anwohnern eine Brücke ohne Anbindung lieber gewesen.
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  #9 (permalink)  
Alt 16.07.2007, 11:32
Walter Schleiff Walter Schleiff ist offline
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Beiträge: 783
Standard AW: Neue Brücke in Niederwartha

Zitat:
Zitat von Börner Beitrag anzeigen
Ich teile Ihren Humor, denke aber in dem Fall wäre den Anwohnern eine Brücke ohne Anbindung lieber gewesen.
Vielleicht werden sie ja noch von der "kleinen Hufeisennase", dem Feldhamster oder Großtrappen gerettet ...

W.S.
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