21.05.2012 17:51
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Zitat:
Au weia. Jetzt bin ich Ihnen auf den Leim gegangen! Sie haben recht. 30% Rückgang bleibt aber korrekt. Veräppelt kann sich dabei nur der fühlen, der, wie ich, der Tücke der Prozente aufsitzt. Zitat:
W.S. |
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Zitat:
Mein Vorschlag war also eher ein Gedankenexperiment, denn ich weiss schon , dass er praktisch nicht durchführbar ist und noch wichtiger gerade die Bedeutung dieser einen Entscheidung unzulässig überhöhen würde. |
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Zitat:
Sie reden immer von "Brückengegnern". Was soll das denn, bitteschön, sein? Da Sie diesen seltsamen Begriff endlos wiederholen und herunterbeten (er wird dadurch nicht wahrer), scheint es mir beinahe wie eine Obsession. Ich kenne gar keine Brückengegner. Ich kenne nur Elbtal-Gegner, die eine einzigartige Kulturlandschaft mit Fleiß zerstören und unser schönes Dresden kaputtmachen wollen - so wie Sie. |
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Im Moment warte ich, ob der letzten Meldungen, wer den wem den schwarzen Peter wegen neuerlich verschwendeter Steuermittel wegen des ausgerufenen Baustopps in die Schuhe schieben wird.
Die leser des Forums können ja entscheiden was glaubwürdiger rüberkommt. 1. Die Brückenbefürworter (alte Version) sagen wäre man uns gefolgt, wäre die Brücke längst gebaut und auch eine kleine Hufeisennase hätte daran (im Nachhinein) nichts ändern können. Die Kosten hätten also nicht anfallen müssen. 2. Die Welterbeerhalter etc. bringen ein, dass eine rechtzeitige Kompromisssuche vor (voreiliger) Baubeginnausrufung auch diesen Schaden hätte verhindern können. Sieht man das Ganze aus der Sicht, der hier ins Spiel gebrachten Brückenbaulobby also derer die am Bau selbst verdienen, bekommen diese jetzt ihr Geld auch ohne etwas dafür zu leisten, während die Gegner den Bausttopp als Chance für sich instrumentalisieren können. So gesehen gibt es nur Gewinner und da alle befriedigt sind, könnte man den Bau jetzt auch lassen, dass Welterbe wäre gerettet.
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Zitat:
?Wir diskutieren hier mehr oder weniger um die (spezielle) WSB. Es gibt auf der einen Seite Personen, die diese WSB wollen. Hinzu kommen sicherlich noch solche, denen die Art vollkommen egal ist, Hauptsache es gibt überhaupt eine Elbquerung. Andererseits sind da Personen, die wollen diese WSB nicht. Entweder weil sie z.B. gar keine Elbquerung wollen, nur einen Tunnel, eine andere Brückenform oder eine Elbquerung nur eben nicht an dieser Stelle. Nach meiner Ansicht ist daher hinsichtlich der WSB-Diskussion die Umschreibung der zwei Lager als "Brückenbefürworter" und "Brückengegner" zutreffend. Zitat:
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Zitat:
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Zitat:
JmA |
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Zitat:
![]() Ich bitte um Entschuldigung. |
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