21.05.2012 17:46
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Nun haben wir den Schlamassel! Ein Gericht ordnet den Bau der Waldschlösschenbrücke an und viele Dresdener und vor allem die ganze Welt ist erschrocken, welches Unheil sich da unaufhaltsam den Weg bahnt! Dabei fing doch alles so harmlos an: Ein dicker Antrag über die Anerkennung als Weltkulturerbe wird von Dresden aus für das schöne Elbtal Richtung UNESCO nach Paris in Bewegung gebracht. Darin waren die Schönheiten des Elbtals genauso dargestellt, wie die Notwendigkeiten einer künftigen Entwicklung dieses im Herzen der Landeshauptstadt Dresden gelegenen, naturbelassenen Lebensraumes. Neue Brücken sollte es geben, eine hier und eine dort, für Straßenbahnen, Autos und Fußgänger. Alles war schön aufgezeichnet. Und die UNESCO ließ prüfen und arbeitete sich durch die dicken Unterlagen und befand schließlich: Habemus culturam, ein richtiges Welterbe, dieses Elbtal. Das ließ die Feinde des Autoverkehrs und diejenigen in der Stadtpolitik nicht ruhen, die die Zukunft in der Vergangenheit sehen (obwohl es in Dresden davon furchtbar viele gibt, stimmte eine deutliche Mehrheit in einem Bürgerentscheid zur Überraschung vieler Dresden-Kenner und solcher, die sich dafür halten, für den Bau der Waldschlösschenbrücke.). Sie grummelten und wühlten, sie baggerten und konspirierten. Vor allem ärgerten sie sich, dass sie verloren hatten. Davon bekam Doktor Blobel Wind. Ein leibhaftiger Nobelpreisträger, der sich aus seiner New Yorker Neuheimat ferngesteuert an vielen Stellen seiner alten Heimat für die Bewahrung des kulturellen Erbes eingesetzt hat und weiter einsetzt: Der einen erklecklichen Teil seines Nobelpreises für die Wiedererstehung der Dresdner Frauenkirche spendiert hatte, der nicht ruhte, sich auch für den Erhalt verschlissener und von der DB abgestoßener Provinzbahnhöfe stark zu machen, der sich nicht nur als Weltbürger, sondern auch noch als Ur-Leipziger gebärdete und in den bitteren Streit um die Leipziger Paulinerkirche eingriff, der………………………… Professor Blobel ist nicht irgendwer. Professor Blobel frühstückte im schönen Paris mit ehrenwerten Herrschaften der UNESCO und plötzlich hatte sich die Welt verändert: Die Brücke ist ein Übel! Alle Welt erfuhr davon, die Journaille, die die Anerkennung des Dresdner Elbtals kaum zur Kenntnis genommen hatte, wurde wach: Da tut sich Schreckliches! Der Weckruf vom Pariser Frühstückstisch hat die Welt mobilisiert - und gegen die Dresdner Zukunftsplaner aufgebracht. Das Unheil nahm seinen Weg. Die Dresdner Stadtpolitik, noch niemals ein Ruhmesblatt deutscher Kommunalgestaltung, sonnte sich gerade darin, mit einem Bürgerentscheid eine fast hundertjährige Diskussion über eine weitere Verbindung der die Stadt trennenden Elbufer beendet zu haben, wurde zur Bühne der Welt. Hier wird mit dem Welterbe umgegangen wie ein schlecht erzogener Hund mit einem ihm zugeworfenen Knochen. Die Dresdner vergehen sich am Welterbe, die Dresdner gegen die internationale Wertegemeinschaft der UNESCO, die Dresdner die Kulturbanausen, schämen sollen sie sich………………………. Und dabei wollten sie nur tun, was sie in ihrem Antrag auf Anerkennung des Welterbes ausgeführt hatten: das naturbelassene Elbtal, auf das sie alle so stolz sind, zu pflegen und zu schützen, und dieses mit einer weiteren Brücke überqueren. Scherte sich vorher kaum einer über die Gestalt der Brücke, so wie ja auch die anderen Brücken in Dresden nicht unbedingt Welterbeformat besitzen, wurde diese plötzlich - und reichlich spät - zum Objekt ästhetischer Aggressionen. So nicht, sagten die einen, gar nichts an dieser Stelle, hatten die anderen schon immer gesagt. Doktor Blobel hatte doch ganz recht mit seinem Frühstückslamento. Es wurden Gutachten getauscht: die UNESCO fand Experten, die das Frühstücksurteil von Paris mit Sachverstand garnierten und expertisch unanfechtbar machten, die Dresdner Szene mobilisierte Rechtsgelehrte, die überzeugend darlegten, dass das ehrenwerte Komitee der hochlöblichen Honoratioren-Weltbürger in der UNESCO Recht setzt, das über dem provinziellen Dresdner Bürgerentscheid anzusiedeln ist. Viele der in Dresden besonders zahlreichen Kulturverständigen schlossen sich den weltweiten Protesten aufgrund schon immer vorhandener Überzeugungen tatkräftig an. Blamiert uns Dresdner nicht vor der Welt, Calatrava soll es richten………………. Standhaft nur einer: der ehemalige Landeskonservator, von Berufswegen und mit selbst gelebter Überzeugung ein kundiger Wächter der glorreichen Dresdner Vergangenheit, meldete sich zu Wort: Regt euch doch nicht so auf. Aber keiner hörte zu. Wer ist Glaser? Blobel ist wer! Und dann kommt ein Gericht, und fragt: Was ist denn UNESCO, wir kennen nur Demokraten, und den Rechtsstaat, und das genügt doch eigentlich, oder? Und wieder jaulten die Untergrundkämpfer, die inzwischen gelernt hatten, mit offenem Visier zu fighten: das kann doch nicht wahr sein, und schon gar nicht Recht, dass eine Brücke gebaut wird, die keiner will, außer diesem seltsamen Bürgerentscheid. Und laut schallt der Ruf der Deutschen nun auch durchs Dresdner Elbtal: verfassungswidrig, das oberste Gericht muss die (Kommunal) Politik abstrafen. Wie das wohl weitergeht? Fragen wir Professor Blobel, der wird es schon richten. Wie er so vieles angerichtet hat. P.S. den schönsten Blick in das Elbtal hat man doch eigentlich von den Elbbrücken in der Stadt, oder? |
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Werter Herr Watzwab,
eine literarische Meisterleistung! Alle Achtung. Sie hätten damit auf der nun leider schon vergangenen Leipziger Buchmesse bei einer Lesung, etwa in der Rubrik "Utopisch-satirische Märchenstunde", sicherlich viel heiteren Zuspruch gefunden. Aber hier, im DNN-Forum? Nein, sicherlich nicht. Anzuerkennen ist, daß Ihr Ton und Stil gegenüber Andersdenkenden nicht gar so rüde und ehrabschneiderisch ausgefallen ist wie die des Brückenmarktschreiers Vaatz-Arno. Bedauerlich an Ihrem Pamphlet ist allerdings, daß nun die staunende Welt von Ihnen nicht erfahren konnte, welche Speisen und Getränke Prof. Blobel in Paris wohl zu sich nahm und wieviel es ihn kostete. Einer aus der Gilde der Untergrundkämpfer |
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Herr v. Strauwitz täuscht sich. Meinen Zuspruch haben Sie! Wie Herr Blobel nun seine Einwände in Paris vortrug, sollte eigentlich nebensächlich sein. Unstrittig sollte aber sein, dass seine Einwände erhört wurden. Aber es hilft eigentlich nichts, darüber weiter zu diskutieren. Die UNESCO wird nicht eigene Fehler eingestehen, bzw. wenn überhaupt Fehler nur bei den beauftragten Gutachtern sehen, und uns wird es auch nichts bringen, dies noch endlos lang zu fordern. Die Brücke wird gebaut und wir sollten der UNESCO einen gangbaren Weg aufzeigen, den sie ohne größeren Gesichtsverlust beschreiten kann. Der kann meines Erachtens nur darin liegen, in Anbetracht der Rechtslage den Bau der Brücke zunächst zu akzeptieren und über die Welterbeverträglichkeit erst nach Bau der Brücke abschließend zu urteilen.
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Nö, Herr von Strauwitz, Sie sind hier nicht so allein, wie Sie sich vielleicht wünschen oder wähnen.
Der heitere Zuspruch wird dem Eingangsbeitrag von meiner Seite vorbehaltlos zuteil. Danke, Watzab, das war gut … und leider nur allzu richtig. Aber mit den unbefugten Eingriffen der Besser-Dresdner aus New York, München, Düsseldorf oder Köln hat es leider noch immer kein Ende. Wir lesen heute im Blatt, dass sich der stellvertretende Leiter der Kulturabteilung des Berliner Außenamtes, Herr Schnelle, in einem Brief besorgt über die Dresdner Brückenbaupläne geäußert hat. Insonderheit sieht der Mann sich nach Lage der Dinge außerstande, weiter seiner Arbeit nachzugehen und bei der UNESCO vorliegende Anträge deutscher Kommunen um Aufnahme in die Welterbeliste weiter aktiv zu unterstützen. Man reibt sich verwundert die Augen. Bisher war man der Auffassung, dass Außenamt in Berlin hätte die Aufgabe, deutsche Interessen im Ausland zu vertreten. Und da wäre beim Welterbekomitee ja wahrhaftig viel zu tun. Von ordentlicher, transparenter Arbeit kann – wie Dresden leidvoll erfahren durfte – in diesem Komitee keine Rede sein. Ganz im Gegenteil feiern da Schlamperei und Willkür, gepaart mit Arroganz und Ignoranz die fröhlichsten Urständ. Aber Herr Schnelle lässt es sich angelegen sein, statt das (zugegebenermaßen keineswegs nur deutsche) Interesse an soliden, nachvollziehbaren und vertrauenswürdigen Entscheidungen beim Welterbekomitees deutlich zu machen, deutsche Kommunen gegeneinander aufzubringen. Es wäre zu fürchten, dass Schwetzingen und Heidelberg unter dem Dresdner Brückenbau-Starrsinn zu leiden hätten. Ja, funktioniert das Weltkulturerbe-Komitee etwa nach den Prinzipien von Sandkasten-Fehden oder gilt dort vielleicht noch das Prinzip der Sippenhaft? Unfassbar! Abgesehen davon teilt der Herr Ministerialbürokrat im gleichen Zug heftigst gegen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit aus, denn wir haben ja sowohl einen Bürgerentscheid als auch ein oberverwaltungsgerichtliches Urteil für den Brückenbau. Dass Demokratie und Rechtsstaatlichkeit dem Welterbe-Komitee fremd sind, wissen wir inzwischen freilich. Dass diese Werte aber auch im deutschen Außenministerium, zumal in der Abteilung Kultur, offenbar noch nicht so recht Fuß fassen konnten, ist eine erschreckende Erkenntnis. Da bleiben eigentlich nur zwei Schlussfolgerungen: Entweder ist Herr Schnelle im Deutschen Außenamt völlig fehl am Platze oder es handelt sich um eine Einrichtung mit doppelter Moral. Denn während unser lieber Herr Schnelle von der Kulturabteilung Grundwerte unseres Gemeinwesens für einen Kratzfuß vor der UNESCO bedenkenlos angreift, lässt sich sein Chef, Außenminister Steinmeier, keine Gelegenheit entgehen, die Errungenschaften der politischen Kultur unseres Landes allerorten zu preisen – durchaus zu Recht übrigens, wie ich finde. Aber die doppelte Moral sollte dann eben aufhören…. |
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Hallo Leute!
Der folgende Beitrag stammt aus dem DNN-Forum und ist am 27.03.2007 geschrieben worden. Nun haben wir den Schlamassel! Ein Gericht ordnet den Bau der Waldschlösschenbrücke an und viele Dresdener und vor allem die ganze Welt ist erschrocken, welches Unheil sich da unaufhaltsam den Weg bahnt! Dabei fing doch alles so harmlos an: Ein dicker Antrag über die Anerkennung als Weltkulturerbe wird von Dresden aus für das schöne Elbtal Richtung UNESCO nach Paris in Bewegung gebracht. Darin waren die Schönheiten des Elbtals genauso dargestellt, wie die Notwendigkeiten einer künftigen Entwicklung dieses im Herzen der Landeshauptstadt Dresden gelegenen, naturbelassenen Lebensraumes. Neue Brücken sollte es geben, eine hier und eine dort, für Straßenbahnen, Autos und Fußgänger. Alles war schön aufgezeichnet. Und die UNESCO ließ prüfen und arbeitete sich durch die dicken Unterlagen und befand schließlich: Habemus culturam, ein richtiges Welterbe, dieses Elbtal. Das ließ die Feinde des Autoverkehrs und diejenigen in der Stadtpolitik nicht ruhen, die die Zukunft in der Vergangenheit sehen (obwohl es in Dresden davon furchtbar viele gibt, stimmte eine deutliche Mehrheit in einem Bürgerentscheid zur Überraschung vieler Dresden-Kenner und solcher, die sich dafür halten, für den Bau der Waldschlösschenbrücke.). Sie grummelten und wühlten, sie baggerten und konspirierten. Vor allem ärgerten sie sich, dass sie verloren hatten. Davon bekam Doktor Blobel Wind. Ein leibhaftiger Nobelpreisträger, der sich aus seiner New Yorker Neuheimat ferngesteuert an vielen Stellen seiner alten Heimat für die Bewahrung des kulturellen Erbes eingesetzt hat und weiter einsetzt: Der einen erklecklichen Teil seines Nobelpreises für die Wiedererstehung der Dresdner Frauenkirche spendiert hatte, der nicht ruhte, sich auch für den Erhalt verschlissener und von der DB abgestoßener Provinzbahnhöfe stark zu machen, der sich nicht nur als Weltbürger, sondern auch noch als Ur-Leipziger gebärdete und in den bitteren Streit um die Leipziger Paulinerkirche eingriff, der………………………… Professor Blobel ist nicht irgendwer. Professor Blobel frühstückte im schönen Paris mit ehrenwerten Herrschaften der UNESCO und plötzlich hatte sich die Welt verändert: Die Brücke ist ein Übel! Alle Welt erfuhr davon, die Journaille, die die Anerkennung des Dresdner Elbtals kaum zur Kenntnis genommen hatte, wurde wach: Da tut sich Schreckliches! Der Weckruf vom Pariser Frühstückstisch hat die Welt mobilisiert - und gegen die Dresdner Zukunftsplaner aufgebracht. Das Unheil nahm seinen Weg. Die Dresdner Stadtpolitik, noch niemals ein Ruhmesblatt deutscher Kommunalgestaltung, sonnte sich gerade darin, mit einem Bürgerentscheid eine fast hundertjährige Diskussion über eine weitere Verbindung der die Stadt trennenden Elbufer beendet zu haben, wurde zur Bühne der Welt. Hier wird mit dem Welterbe umgegangen wie ein schlecht erzogener Hund mit einem ihm zugeworfenen Knochen. Die Dresdner vergehen sich am Welterbe, die Dresdner gegen die internationale Wertegemeinschaft der UNESCO, die Dresdner die Kulturbanausen, schämen sollen sie sich………………………. Und dabei wollten sie nur tun, was sie in ihrem Antrag auf Anerkennung des Welterbes ausgeführt hatten: das naturbelassene Elbtal, auf das sie alle so stolz sind, zu pflegen und zu schützen, und dieses mit einer weiteren Brücke überqueren. Scherte sich vorher kaum einer über die Gestalt der Brücke, so wie ja auch die anderen Brücken in Dresden nicht unbedingt Welterbeformat besitzen, wurde diese plötzlich - und reichlich spät - zum Objekt ästhetischer Aggressionen. So nicht, sagten die einen, gar nichts an dieser Stelle, hatten die anderen schon immer gesagt. Doktor Blobel hatte doch ganz recht mit seinem Frühstückslamento. Es wurden Gutachten getauscht: die UNESCO fand Experten, die das Frühstücksurteil von Paris mit Sachverstand garnierten und expertisch unanfechtbar machten, die Dresdner Szene mobilisierte Rechtsgelehrte, die überzeugend darlegten, dass das ehrenwerte Komitee der hochlöblichen Honoratioren-Weltbürger in der UNESCO Recht setzt, das über dem provinziellen Dresdner Bürgerentscheid anzusiedeln ist. Viele der in Dresden besonders zahlreichen Kulturverständigen schlossen sich den weltweiten Protesten aufgrund schon immer vorhandener Überzeugungen tatkräftig an. Blamiert uns Dresdner nicht vor der Welt, Calatrava soll es richten………………. Standhaft nur einer: der ehemalige Landeskonservator, von Berufswegen und mit selbst gelebter Überzeugung ein kundiger Wächter der glorreichen Dresdner Vergangenheit, meldete sich zu Wort: Regt euch doch nicht so auf. Aber keiner hörte zu. Wer ist Glaser? Blobel ist wer! Und dann kommt ein Gericht, und fragt: Was ist denn UNESCO, wir kennen nur Demokraten, und den Rechtsstaat, und das genügt doch eigentlich, oder? Und wieder jaulten die Untergrundkämpfer, die inzwischen gelernt hatten, mit offenem Visier zu fighten: das kann doch nicht wahr sein, und schon gar nicht Recht, dass eine Brücke gebaut wird, die keiner will, außer diesem seltsamen Bürgerentscheid. Und laut schallt der Ruf der Deutschen nun auch durchs Dresdner Elbtal: verfassungswidrig, das oberste Gericht muss die (Kommunal) Politik abstrafen. Wie das wohl weitergeht? Fragen wir Professor Blobel, der wird es schon richten. Wie er so vieles angerichtet hat. P.S. den schönsten Blick in das Elbtal hat man doch eigentlich von den Elbbrücken in der Stadt, oder? Hätte Herr Blobel damals gewußt,wie seine Intrige ausgeht-er hätte wohl an jenem morgen beim Frühstück den Mund gehalten.Tja so ist das,wenn man mit dem Feuer spielt.Ich gönne Ihm diese Niederlage von ganzem Herzen.Ob er wohl daraus gelernt hat? Tschüß Christian! |
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Zitat:
Günter Blobel ? Wikipedia Seit dem 19. Juni 2000 ist Blobel Ehrensenator der Technischen Universität Dresden, am 21. Mai 2001 erhielt er die Ehrendoktorwürde an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg. Auszeichnungen und Preise 1978: National Academy of Sciences: U.S. Steel Foundation Award in Molecular Biology 1982: Gairdner Foundation International Award 1992: Max-Planck-Forschungspreis gemeinsam mit Wilhelm Stoffel 1992: Max-Delbrück-Medaille 1993: Albert Lasker Award for Basic Medical Research 1995: Ciba Drew Award in Biomedical Research 1996: King Faisal Award 1997: Mayor's Award for Excellence in Science and Technology 1999: Massry-Preis 1999: Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 2001: AmCham Transatlantic Partnership Award 2001: Pour le mérite für Wissenschaften und Künste Christian, WAS KÖNNEN SIE AUFWEISEN??? ![]() ![]() ![]() MT98 Wer Fehler findet, kann sie behalten. |
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Hat denn der Herr jetzt neue Hobbies?
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Hallo Leute!
Nobelpreisträger Günter Blobel hält an seinen Plänen fest, das Hotel Stadt Rom zu bauen. Er reagierte gestern mit Unverständnis, als er vom Vorhaben der Stadtverwaltung hörte, das Projekt zu stoppen und die Fläche langfristig unbebaut zu lassen. Nun will er mit der Oberbürgermeisterin und dem Finanzbürgermeister sprechen und sie bitten, die Beschlussvorlage an den Stadtrat zurückzuziehen. Das wäre meiner Meinung nach sehr schade.Aber vieleicht kann Herr Blobel da doch noch was bewirken.Schließlich hat er ja was gut zu machen bei uns Dresdnern! ![]() Tschüß Christian! |
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