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  #1 (permalink)  
Alt 20.03.2007, 13:49
schnupsihase schnupsihase ist offline
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Registriert seit: 20.03.2007
Beiträge: 6
Standard Denk ich an Dresden in der Nacht...

Nach 16 Jahren im bayrischen „Exil“ kam ich Anfang 2006 nach Dresden zurück.
Doch jetzt will ich schnellstmöglich wieder weg. Warum? Gewöhnt an bayrische Spezlwirtschaft, Begünstigungen von Parteimitgliedern (quasisozialistische Verhältnisse), dachte ich nicht, dass es schlimmer kommen könnte. Doch dann war ich wieder in Dresden.
Hier mischt sich zu Postenschachereien, parteipolitischen Ränkespielen, Günstlingswirtschaft etc. auch noch fachliche Inkompetenz. Nachdem man sich in den westlichen Bundesländern (und das nicht mal hinter vorgehaltener Hand) darüber freut, dass man zweit – und drittklassige Mitarbeiter zur „Aufbauhilfe“ in den Osten schicken konnte, können sich diese nun hier in Spitzenpositionen so richtig austoben (natürlich gibt es auch einige, aber leider wenige, positive Ausnahmen). Während die Günstlingswirtschaft in Bayern zumeist auch für die Bevölkerung im Endeffekt positive Auswirkungen hat, ist dies in Sachsen und speziell in Dresden nicht zu erkennen. Im Gegenteil. Probleme werden erst selbst gemacht und dann wird solange diskutiert, bis Nichts oder die schlechteste aller denkbaren Varianten rauskommt. Architektonische Fehlgriffe (Postplatz, Neumarkt) und umweltpolitische Sünden (Verbauung der Frischluftschneisen, die unsere Vorfahren vorausschauend frei gehalten haben) gibt’s zur Genüge. Anderes regt mich mehr auf und beschleunigt meinen Abschied von dieser Stadt, von der ich einmal dachte, sie wäre der schönste Platz auf dieser Welt.
Beispiele gefällig?
Fußball WM 2006. Während in anderen Städten schon gefeiert wird, diskutiert Dresden noch solange über die public viewing area, bis gar keine kommt. Selbst bis ins letzte Kuhdorf war vorgedrungen, dass man an DEM Ereignis des Jahrzehnts richtig gut verdienen kann. Da kommt wieder der alte DDR-Witz vom ARD zu ungeahnter Aktualität.

Die Semperoper. Da wird ein in München, sagen wir mal weggelobter, Intendant eingesetzt. Der macht gleich mal in kürzester Zeit immense Schulden, so dass die Eintrittpreise ständig erhöht werden müssen. Durch die Inszenierungen, bei denen viele Zuschauer die Vorstellung fluchtartig spätestens zur Pause verlassen oder nur Kopfschütteln übrig haben, sind diese Preise jedenfalls nicht zu rechtfertigen.
Die Abonnenten laufen in Scharen davon. Da wurden internationale Künstler teuer engagiert, obwohl, sozusagen vor der Haustür, äußerst talentierter Nachwuchs zu finden wäre. Aber nachdem dieser an anderen Spielstätten hervorragend ankam, ist er nun auch nicht mehr zu bezahlen.
Der Kulturpalast. Jahrelang palavert, Abrisspläne und jetzt Sperrung. Andere Städte bauen für ihre weltberühmten Orchester extra Spielstätten. In Dresden wird dieses obdachlos. Nicht mal der laufende Betrieb kann aufrecht erhalten werden.
Das Dynamostadion. Statt dieses ins Ostragehege zu verlegen und im Zusammenspiel mit der neuen Eishalle, dem Steyerstadion und den Freiflächen ein zentrumsnahes, verkehrsgünstig erschließbares Sport- und Kultureventviertel u.a. auch für große Freiluftereignisse zu schaffen, wird diese Chance glatt vertan. Die Hooligans werden sich über den restaurierten Blüherpark als neue Spielwiese freuen.
Die Waldschlösschenbrücke. Da gibt es einen Bürgerentscheid, bei dem gelogen wird, dass sich die Balken biegen. Der UNESCO werden lückenhafte Unterlagen geliefert und dann will es niemand gewesen sein bzw. sei doch Alles bekannt gewesen. Herr Vaatz stellt sich vor den Bundestag und zeichnet ein Verkehrshorrorszenario, wenn die Brücke nicht kommt. Dabei ist Dresden die Großstadt Deutschlands, in der man mit dem Auto am Schnellsten vorankommt. Das Horrorszenario wird stattfinden, wenn die Brücke kommt. In der Folge wird die Innenstadt und die Neustadt als Umweltzone ausgewiesen werden. Dann hat man den Verkehr dann auf der – jetzt schon stark belasteten – Fetscherstrasse. Die im Übrigen direkt am Uniklinikum vorbeiführt. Dazu kommen dann noch die Mautflüchtlinge auf der Strecke Hellerau – Prohlis. Eine wunderbare Abkürzung. Die Striesener werden sich über zunehmenden Schleichverkehr freuen. Die Folgeforderung wird die Untertunnelung des Großen Gartens sein. Man sollte sich wieder die in der DDR gelernte Standardfrage stellen: Wem nützt diese Brücke eigentlich? Doch wohl hauptsächlich den 70% beim Regierungspräsidium Beschäftigten, die dadurch einen erheblich kürzeren Arbeitsweg haben. Ein Schelm wer Schlechtes dabei denkt. Wirkliche Verkehrsentlastung bringt sie auch nicht. Spätestens am Fetscherplatz werden sich die LKW stauen. Die Problemzonen im Dresdner Nordosten (Schillerplatz, Körnerplatz, Bautzner Landstrasse, Ullersdorfer Platz) werden nicht entschärft und nicht entlastet. Statt eines millionenschweren Prestigeprojektes (für das Geld könnte man 3 normale Brücken bauen und sich sogar noch die Offenhaltung aller Dresdner Freibäder leisten) sollte lieber die Ostumfahrung Dresdens (S177) zügig fertig gestellt werden.
Dann kommt noch das OVG Bautzen und fällt ein politisches Urteil. Wieso politisch? Folgt man der Argumentation des Ministerpräsidenten bei der Abstimmung zur Gesundheitsreform (zur Erinnerung Enhaltung=Nichtzustimmung=Ablehnung), kommt man direkt zu dem Schluß, dass über 60% der Dresdner dem Brückenbau nicht zugestimmt, mithin abgelehnt haben. Sorry, ich habe das Rechnen noch zu DDR-Zeiten gelernt und dieses noch nicht in politisch genehmes Statistikrechnen umgewandelt. Das OVG stellt m.E. mit dieser Entscheidung, dass Kommunalrecht vor Bundes- bzw. sogar internationales Recht geht, das tatsächliche Ergebnis des Bürgerentscheides und unser Rechtssystem auf den Kopf. Würde es eine übergeordnete Möglichkeit der Überprüfung geben, würde das Urteil wohl kaum bestehen bleiben.
Es gibt noch genügend andere Aufreger in dieser Stadt.
Aber wie gesagt. Denk ich an Dresden in der Nacht….
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  #2 (permalink)  
Alt 20.03.2007, 17:52
Bernd Richter Bernd Richter ist offline
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Registriert seit: 26.01.2007
Beiträge: 641
Standard AW: Denk ich an Dresden in der Nacht...

Zitat:
Es gibt noch genügend andere Aufreger in dieser Stadt.
Ich bin davon überzeugt, dass Ihnen noch unendlich viele Aufreger einfallen! ;-)
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  #3 (permalink)  
Alt 20.03.2007, 19:31
Walter Schleiff Walter Schleiff ist offline
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Registriert seit: 07.02.2007
Beiträge: 783
Thumbs up AW: Denk ich an Dresden in der Nacht...

Zitat:
Zitat von schnupsihase Beitrag anzeigen
Nach 16 Jahren im bayrischen „Exil“ kam ich Anfang 2006 nach Dresden zurück.
Doch jetzt will ich schnellstmöglich wieder weg. Warum? Gewöhnt an bayrische Spezlwirtschaft, Begünstigungen von Parteimitgliedern (quasisozialistische Verhältnisse), dachte ich nicht, dass es schlimmer kommen könnte.
Gute Reise, schnupsihase! es gibt auch andere Ansichten über Dresden. Diese hier aktuell aus der FAZ vom 20.03.2007: http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E4997B2535B6A4A1F8994E5D2447975A2~ATpl~Ecommon ~Scontent.html
Nicht, dass Sie hinterher sagen, es hätte Sie keiner gewarnt.

W.S.
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  #4 (permalink)  
Alt 21.03.2007, 10:43
schnupsihase schnupsihase ist offline
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Registriert seit: 20.03.2007
Beiträge: 6
Standard AW: Denk ich an Dresden in der Nacht...

@Walter Schleiff:

Diese Meinung hatte ich bis vor einem Jahr auch, und habe dies auch deutlich artikuliert und jedem "meine" Stadt ans Herz gelegt. Aber in der Stadt wird momantan Alles getan, damit es nicht so bleibt und Dresden in der Beliebigkeit anderer Großstädte versinkt.
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  #5 (permalink)  
Alt 11.04.2008, 11:01
JankaS JankaS ist offline
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Registriert seit: 11.04.2008
Beiträge: 37
Standard AW: Denk ich an Dresden in der Nacht...

Was war das bloß für ein trojanischer schnupsihase?!

Kommt angeblich aus Bayern. Heult erst einmal rum, was in Dresden alles Mist ist, baut damit ein Trojanisches Pferd auf, um dann endlich zur Sache zu kommen:

"Die Waldschlösschenbrücke. Da gibt es einen Bürgerentscheid, bei dem gelogen wird, dass sich die Balken biegen. Der UNESCO werden lückenhafte Unterlagen geliefert und dann will es niemand gewesen sein bzw. sei doch Alles bekannt gewesen. Herr Vaatz stellt sich vor den Bundestag und zeichnet ein Verkehrshorrorszenario, wenn die Brücke nicht kommt. Dabei ist Dresden die Großstadt Deutschlands, in der man mit dem Auto am Schnellsten vorankommt. Das Horrorszenario wird stattfinden, wenn die Brücke kommt. In der Folge wird die Innenstadt und die Neustadt als Umweltzone ausgewiesen werden. Dann hat man den Verkehr dann auf der – jetzt schon stark belasteten – Fetscherstrasse. Die im Übrigen direkt am Uniklinikum vorbeiführt. Dazu kommen dann noch die Mautflüchtlinge auf der Strecke Hellerau – Prohlis. Eine wunderbare Abkürzung. Die Striesener werden sich über zunehmenden Schleichverkehr freuen. Die Folgeforderung wird die Untertunnelung des Großen Gartens sein. Man sollte sich wieder die in der DDR gelernte Standardfrage stellen: Wem nützt diese Brücke eigentlich? Doch wohl hauptsächlich den 70% beim Regierungspräsidium Beschäftigten, die dadurch einen erheblich kürzeren Arbeitsweg haben. Ein Schelm wer Schlechtes dabei denkt. Wirkliche Verkehrsentlastung bringt sie auch nicht. Spätestens am Fetscherplatz werden sich die LKW stauen. Die Problemzonen im Dresdner Nordosten (Schillerplatz, Körnerplatz, Bautzner Landstrasse, Ullersdorfer Platz) werden nicht entschärft und nicht entlastet. Statt eines millionenschweren Prestigeprojektes (für das Geld könnte man 3 normale Brücken bauen und sich sogar noch die Offenhaltung aller Dresdner Freibäder leisten) sollte lieber die Ostumfahrung Dresdens (S177) zügig fertig gestellt werden.
Dann kommt noch das OVG Bautzen und fällt ein politisches Urteil. Wieso politisch? Folgt man der Argumentation des Ministerpräsidenten bei der Abstimmung zur Gesundheitsreform (zur Erinnerung Enhaltung=Nichtzustimmung=Ablehnung), kommt man direkt zu dem Schluß, dass über 60% der Dresdner dem Brückenbau nicht zugestimmt, mithin abgelehnt haben. Sorry, ich habe das Rechnen noch zu DDR-Zeiten gelernt und dieses noch nicht in politisch genehmes Statistikrechnen umgewandelt. Das OVG stellt m.E. mit dieser Entscheidung, dass Kommunalrecht vor Bundes- bzw. sogar internationales Recht geht, das tatsächliche Ergebnis des Bürgerentscheides und unser Rechtssystem auf den Kopf. Würde es eine übergeordnete Möglichkeit der Überprüfung geben, würde das Urteil wohl kaum bestehen bleiben.

Das ist doch absolut der Typ "krankhafter Waldschlößchenbrückengegner". Wer sich so intensiv mit der ganzen Materie befaßt hat, der kommt nicht als "Rückläufer" aus dem tiefsten Bayern. Der wohnt eher zur Untermiete bei der Dresdner Grünen Liga. Seit eh und je aber!
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  #6 (permalink)  
Alt 11.04.2008, 18:20
MoritzDresden MoritzDresden ist offline
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Registriert seit: 16.03.2007
Beiträge: 221
Standard AW: Denk ich an Dresden in der Nacht...

@ schnupsihase:

Ihren Ausführungen kann ich mich vollinhaltlich anschließen...

Aber jede Stadt hat die Regierung, die sie verdient und gewählt hat. Leider lässt sich da schon seit Jahren viel Kritik äußern.

Und wenn man sich so die OB-Kandidaten aller Parteien anschaut, eine Persönlichkeit mit Format kann ich da leider nicht finden....
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  #7 (permalink)  
Alt 11.04.2008, 19:41
rockshock rockshock ist offline
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Registriert seit: 11.04.2008
Beiträge: 1
Standard Re: Denk ich an Dresden in der Nacht...

Kopf hoch, schnupsihase, nicht alle Forumsleser ärgern sich über deinen Kommentar. Vielmehr entsprecht das Gesagte in einigen, wenn auch nicht allen Teilen, meinen Erfahrungen der letzten fünf Jahre. Zurück gekehrt nach vielen Jahren Abstinenz freute ich mich darauf, die Stadt wieder neu zu entdecken und lieben zu lernen. Doch nach den Jahren hier ist meine Ernüchterung groß und der Abschied wird wohl noch dieses Jahr folgen. In der Zeit festigte sich die Überzeugung, dass die Floskel vom Tal der Ahnungslosen nicht nur auf den fehlenden Fernsehempfang einiger Sender vor zwei Dekaden anzuwenden ist und die Borniertheit und Verbissenheit vieler Personen in der öffentlichen Diskussion des von mir geschätze Maß übersteigen. Dazu zählt auch die unendliche Brückengeschichte, an der man als Einwohner Dresdens ohnehin nicht vorbei kommt ... so long, rockshock
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  #8 (permalink)  
Alt 11.04.2008, 23:37
Michael Bär Michael Bär ist offline
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Registriert seit: 07.01.2008
Beiträge: 10
Standard AW: Denk ich an Dresden in der Nacht...

Hallo Schnupsihase,

den meisten Argumenten kann ich klar zustimmen, aber ich kann nur sagen bei Unzufriedenheit bitte einmischen !!
Die massenhafte Abwanderung aus den neuen Bundesländern bleibt ja auch nicht spurenlos. Sind es nicht eher die flexiblen, vielleicht auch besser ausgebildeten Menschen, welche sich in den alten Bundesländern niedergelassen haben ? Entsprechend ausgedünnt sind diese Bevölkerungsgruppen dann hier anzutreffen (wobei es da noch viel stärker betroffene Gemeinden im Osten gibt als Dresden), was sich auch u.a. auch auf die Kommunalpolitik auswirkt.
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  #9 (permalink)  
Alt 12.04.2008, 06:56
schnupsihase schnupsihase ist offline
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Registriert seit: 20.03.2007
Beiträge: 6
Standard AW: Denk ich an Dresden in der Nacht...

Es zeigt sich wieder mal - wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Ich komme nicht aus Bayern, sondern habe nach den ersten 25 Jahren meines Lebens in Dresden die nächsten 16 in Bayern verbracht.
Das schließt ja wohl nicht aus, sich weiter mit Dresden verbunden zu fühlen und sich dafür zu interessieren.
Bei Jankas kommt wieder mal durch - wer aus Dresden raus ist, der hat hier in der Provinzposse Nichts zu melden - schönes Demokratieverständnis.
Ob in Dresden jetzt eine Brücke gebaut wird oder nicht ist mir ziemlich egal - bin sowieso wieder weg.
Genießt dann die Aussicht auf Dresden bei 80dB Verkehrsrauschen - Ohrstöpsel beim Regierungspräsidium oder Gesundheítsamt erhältlich.
Aber vielleicht sollte mal darüber nachgedacht werden, dass es um ein Weltkulturerbe und nicht um ein Dresdenkulturerbe geht.
Schaut mal in die Reiseagenturen in Tokio, Peking Moskau und New York - da werden Reisen zu den Welterbestätten in Europa angeboten - noch mit Dresden.
Fällt ja aber dann automatisch raus. Da wird sicher mancher Hotelier - bei rückläufigen Besucherzahlen - der zahlungskräftigen Kundschaft nachtrauern. Die geben meistens 2 bis 3 mal soviel aus wie ein "normaler" europäischer oder deutscher Gast.

Ach und noch was: An die 2 Hofschreiber des RP und der Staatregierung, die hier regelmäßig Ihre Statements ablassen. Versteckt doch Eure IP besser. Momentan seit Ihr leicht zurückzuverfolgen!
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  #10 (permalink)  
Alt 12.04.2008, 14:11
KarlFaktor KarlFaktor ist offline
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Registriert seit: 13.03.2007
Beiträge: 527
Standard AW: Denk ich an Dresden in der Nacht...

Zitat:
Zitat von schnupsihase Beitrag anzeigen
Ach und noch was: An die 2 Hofschreiber des RP und der Staatregierung, die hier regelmäßig Ihre Statements ablassen. Versteckt doch Eure IP besser. Momentan seit Ihr leicht zurückzuverfolgen!
Wenn das stimmen sollte, würde mich das nicht überraschen. Das entspricht dem Niveau, mit dem diese beiden Lachkabinette agieren.
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