21.05.2012 17:31
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Zitat:
War es nicht eher so, dass Herr Müller eine Investruine einer pleite gegangener Milchfabrik in MekPom übernehmen wollte? Herr Biedenkopf hat im aber nach Sachsen gelockt, damit rund 2000 Arbeitsplätze entstehen konnten! Zitat:
Woher wissen Sie denn das? Zitat:
Dafür sollten sie aber genauer Quallen angeben. Leppersdorf ist ein fester Bestandteil der Müller-Gruppe. Eher würde wohl der Stammsitz verlagert werden! Zitat:
Können Sie nicht! Weil sie überhaupt nicht wissen, für welche Handelsketten Müller alles produziert. Nicht überall, wo Müller NICHT darauf steht, ist Müller NICHT drin! |
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[quote=FrankN;11594]
„Gegen die Müllverbrennung in Leppersdorf gut besuchte grüne Wahlkampfveranstaltung zur Unterstützung des Bürgermeisterkandidaten Volker Kurz statt. Herr Kurz wird von SPD, Bündnis 90/ Die Grünen und Linken…“ Auch hier wird die ganze Scheinheiligkeit der Grünen klar: Die BimschV 17. ist eine wesentliche Erfindung der Grünen und auch richtig. Eine Müllverbrennungsanlage ist auf Grund der strengen Vorschriften oft besser als manche andere. Aber wenn die BimschV umgesetzt wird, ist das eine Ungeheuerlichkeit der CDU. ![]() Zur Erinnerung auch: Soldaten wurden unter maßgeblicher Beschlussfassung der Grünen in die Kriegsgebiete geschickt. ![]() Sicher ist Müller-Milch kein Vorzeigeunternehmer. Besser aber als gar keiner. Gruß psana42 |
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Zitat:
PS: Leider argumentieren unsere lieben Grünen immer nur mit abgedroschenen Öko-Horrorszenarien. Warum nicht ausnahmsweise mal die Gesetze des Marktes zu Grunde legen (auch wenn die momentan einen etwas schlechten Stand haben)? Das hat man leider schon bei der WSB versäumt, "meine" FDP hat auch hier bisher völlig versagt. |
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Zitat:
Ich schrieb: "ich kann mir gut vorstellen...", nicht: "Ich weiß..." Das ist ein Unterschied. In ZDF-Umwelt kam vor einiger Zeit ein Beitrag, in dem es um solche Müllverbrennungskraftwerke ging. Der Beitrag war zwar als Kritik gedacht, indirekt kam aber heraus, dass zwar die verlangten Sicherheitsstandards 10 Jahre alt und insofern höher sein könnten, aber auch, dass diese Standards durchaus hoch liegen. Natürlich ist ein solcher Fernsehbeitrag als Informationsquelle etwas dürftig, aber da es in Deutschland allgemein ein recht hohes Niveau bei solchen Umweltschutz-Anforderungen gibt, bin ich einfach mal pauschal davon ausgegangen. Zitat:
Das ist freilich lediglich eine Vermutung. Woher soll ich dafür eine Quelle haben? Es ist einfach eine Beobachtung, die man in der Wirtschaft machen kann: Wenn solche Sachen als Drohung erzählt werden, hatte man als Beobachter nachher, wenn die betreffende Firma dann wirklich in ein billigeres Land umzog, das Gefühl, dass es längst beschlossene Sache war. Kann ich MM natürlich nicht nachweisen, zum momentanen Zeitpunkt kann man es als eine böswillige Unterstellung meinerseits einstufen. Mir ging es nur darum:
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Schauen Sie mal bei Wikipedia nach. Da steht drin, an welchen Firmen er beteiligt ist. Käserei Loose z.B., seit ich das weiß, kauf ich keinen Harzer mehr von dort. Staatliche Molkerei Weihenstephan, weiß ich erst seit kurzem, werde es aber berücksichtigen. Kaufe eh nicht so viel Milchprodukte, und dann meist Bio oder aus dem Käseladen. Damit kann ich es weitgehend ausschließen, von diesem Monopolisten Produkte kaufen zu müssen..
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Bissel mehr Stolz wäre wohl angebracht, Diese Speichelleckerei den sogenannten Unternehmern gegenüber konnte ich noch nie verstehen. |
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@MoritzDresden
Mir geht es nicht darum, ob Müller bei Loose oder sonst wo beteiligt ist. Milch-Produkte sind nicht immer (oder auch selten) mit dem Müller-Logo versehen. Sie können in den einzelnen Handelsunternehmen einfach nicht unbedingt erkennen, wer der Hersteller ist. Müller produziert für die eine oder andere Handelskette. Auf der Verpackung steht dann ein vollkommen anderer Name und trotzdem ist Müller darin. Sie müssen sich bei allen Molkereiprodukten die Frage stellen – MÜLLER ODER WAS??? Als Ergänzung. Bei dem Gesamt - Unternehmen sind knapp 2000 Arbeitsplätze entstanden, die dem Bundesland Sachsen, bestimmt nicht zum Nachteil gereichen. Gruß MT98 |
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Zitat:
![]() Selbst bei konservativer Rechnung ist der Strompreis durch staatlich betriebene und ideologisch bemäntelte Preistreiberei um 15 % zu hoch. Keine Marktwirtschaft, nirgends. Und die Abschaltung von Atomkraftwerken wird weitere Preisschübe nach sich ziehen. Die Grünen wollen genau das erreichen, um ihre unwirtschaftliche Wind- und Sonnenenergie "marktfähig" zu machen. |
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[quote=psana42;11667]
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Wieso ist Müller-Milch kein Vorzeigeunternehmer? Als er die Molkerei seines Vaters im Jahr 1971 übernahm, hatte die vier (!) Mitarbeiter. Inzwischen beschäftigt Müller-Milch 4.500 Mitarbeiter und macht fast 2 Milliarden € Umsatz im Jahr. Über 1.500 Menschen finden allein in Leppersdorf Arbeit. Das soll erst einmal jemand nachmachen. Das EBS-Kraftwerk ist doch wohl nicht nur negativ zu sehen. Damit könnte das Werk langfristig die Energiekosten stabilisieren und regional den nicht mehr deponierbaren Müll verbrennen. Wo ist konkret das Problem? Den BE mit einem neuen Standort zu umgehen, ist natürlich gemein gegenüber den Bürgern von Leppersdorf bzw. Wachau, die gegen die Anlage sind. Aber doch wohl ebenso legal wie die Verzögerungstaktik der Brückengegner, allen voran die Grüne Liga, gegen die WSB. Warum ist also Herr Müller der Böse und die Grüne Liga die Gute? Dabei will Herr Müller doch nur die Preise für seine Produkte niedrig halten, damit sich die Bürger wie bisher über die billige Butter und Milch hermachen können. Es ist schließlich der Kunde, der durch sein Preisbewußtsein den Kampf der Einzelhändler in Gang hält. Hier hat sich wohl mal wieder das Pharisäertum eine schöne Gelegenheit zur Selbstbeweihräucherung geschaffen, in dem es gegen den bösen Herrn Müller mobil macht. W.S. |
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Übrigens haben die Leppersdorfer auch ein Forum und da gibt es auch ein paar Einträge zu dem Thema, z.B. http://www.leppersdorf.de/forum/view...a9f579e33274d1 oder http://www.leppersdorf.de/forum/view...a9f579e33274d1 Kleiner Auszug aus einem der Texte: "Was unterscheidet diesen Leppersdorfer Betrieb von anderen Molkereien, Mit - Wettbewerbern? Diese gigantische Grösse. Und eben dies ist das Problem, es fehlt zum Betreiben dieses Betriebes in der Region der erforderliche Rohstoff. ( Milch ) Der logistische Aufwand, der betrieben werden muss, um die riesigen Mengen Rohmilch ran zu holen, widerspricht aller kaufmännischen und ökologischen Vernunft. ( gleiches gilt für den „Ersatzbrennstoff„ ) ... Wie machen es denn andere Molkereien, die auch Energie verbrauchen? Dort sind die Relationen "verträglich". Und da nun offensichtlich Schwächen des Gigantismus zu Tage treten, soll der " Michl " etwas von seiner Lebensqualität abgeben, soll mit erhöhtem Risiko leben. Müller will also sein Risiko auf die Region umlegen. Evtl. Fehler im Falle Gigantismus werden natürlich nicht zugegeben. Die unlängst vollzogenen Preiserhöhung lassen eben bei den betroffenen Produkten die Nachfrage zurück gehen, Das wird man seitens der Fa. nicht öffentlich eingestehen..." |
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