09.02.2012 01:03
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Geklappt hat er und beeindruckte zumindest einen Kandidaten:
Zitat:
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Bei einer festen Flußquerung ist für mich das Bauwerk der ersten Wahl eine Brücke. Suche für die nächsten 10 Jahre einen Stromanbieter ohne Wind- und Solarenergie. |
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Zitat:
"...Und das ist nicht etwa undemokratisch, sondern eine der Grundlagen der Demokratie ist, dass abschließende Urteile der Justiz umgesetzt werden müssen, wenn der Rechtsweg ausgeschöpft ist!" Scheinheiligkeit hat einen neues Pseudonym: "WilhelmFriedemann" Hoffentlich kommt aber nicht irgendwann in nächster Zeit wieder dieser weinerliche Zwischenruf: "Das hab ich zuerst gesagt!" Weil - Verfassungsrichter würden nur darüber lächeln. Ich gönne ihnen diesen "Ruhm"! Sie könnten ja mal ihre Memoiren unter "Das Fähnlein im Wind" veröffentlichen. Zwei "Silvia"s würden sich bestimmt als Käufer finden lassen. ![]() |
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Der Anlaß dieser merkwürdigen Erinnerung ist nicht so klar. Meint er etwa, dass das Zusenden von Drohbriefen keine Straftat sei? Wenn ich mir das Durcheinander seiner Anwürfe ansehe, fällt mir ein, dass das _AR sich schon neulich meldete. Ich fasse diesen Einwurf als Frage auf und stelle fest, dass in seinem Fall das Problem durch Anwendung der Konjunktion "sowohl, als auch" auf den von ihm zitierten Text eindeutig zu lösen ist.
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Er weiß es offenbar doch. Und er traute sich auch noch, das untertänigste Volk darauf aufmerksam zu machen. Welch ketzerisches Handeln an seiner Totalität! (Nachäffungsmodus aus) Wie lautete ihr Kommentar zur Demokratie?(siehe oben) Und wie lautete er aber zur genehmigten Demo dieser "Landsmannschaft"? Das "Zusenden von Drohbriefen" ist für mich das Beantworten einer Straftat durch eine Straftat! Ist in jüngster Zeit ja durch die Rocker- oder Mafiakriege in Europa wieder stark hervorgetreten. (und jetzt nicht wieder: "wollen sie behaupten, dass...? - Ich würde ihnen nicht zutrauen, dass sie einen Moped-Führerschein besitzen...") Zitat WF: "...Da können wir wohl glücklich sein, dass es nicht die DPoIG Sachsen war, die die Einsatzstrategie bestimmte. Das taten wohl eher solche Leute, die etwas von Polizeiarbeit verstehen und kein Blutbad wollten. ..." anderes Zitat WF als Antwort darauf:"Es ist oft schwer zu unterscheiden, ob jemand Dummes redet, weil er schlecht ist oder ob er Schlechtes fördert, weil er dumm ist... " Ich würde nie im Leben behaupten, dass eine Polizeigewerkschaft - egal welche - ein Blutbad will oder wollte! Soviel zu dem "Durcheinander seiner Anwürfe"! Und zum Schluss noch mal zu dem von ihnen gegründeten Klub. Wir hatten doch schon einmal den Vergleich mit der Eiche und dem "Schubbern" ![]() |
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Ich sage es gleich: gerne gehe ich nicht darauf ein. Aber nachdem ich schon seit längerem die fortgesetzten Rempeleien (1 2 3 4 5 ) des _AR ignoriere, scheint es mir an der Zeit, doch einmal Klartext zu reden, zumal ich nicht der einzige bin, der von ihm in dieser Weise belästigt wird.
Sehen wir uns seinen letzten Beitrag an: Zitat:
Zitat:
Zitat:
Wen er nun mit der Mafia vergleicht und was er gegen Rocker hat, ist völlig unergründlich. Aber er möchte auch nicht danach gefragt werden, wo sollte er auch eine Antwort finden. Statt dessen kommt jetzt ein Mopedführerschein - ich habe tatsächlich keinen, bin aber trotzdem berechtigt, ein Moped zu fahren - ins Spiel. Weiß jemand damit etwas anzufangen? Zitat:
Zitat:
Zitat:
Ja, richtig. Zitat:
Zitat:
In diesem Sinne ein - wer möchte schon häufiger in diesem Schmutz wühlen - vorerst abschließendes Selbstzitat: Zitat:
EOD
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da sie es für sich persönlich beschlossen haben, hierzu nichts mehr zu sagen(lesen?), lassen sie es sich bestimmt zutragen:
nachäffen tut man was, nachahmen tut man jemanden; Zitat WF: "Die Genemigung habe ich bisher nicht kommentiert" kleiner Denkanstoss: Zitat Thomas May: "...Die Landsmannschaft ist nicht verboten, ihre Demonstration war ordnungsgemäß angemeldet und genehmigt..." Antwort WF: "Nun es wird wohl niemand erwarten, dass ich auf solchen Unsinn(mit Link auch auf dieses Zitat von Herrn May) antworte...." Zitat WF:"...Also bitte, von welcher zu beantwortenden Straftat ist die Rede?..." u.a. §25 StGB Wegen der Sache mit dem Moped-Führerschein, lassen sie es sich mal von einem jüngeren Mitbürger erklären, was heutzutage alles unter Moped zu verstehen ist. Mit ihren erworbenen GST-Kenntnissen kommen sie da nicht weiter. Zitat WF: "...Da können wir wohl glücklich sein, dass es nicht die DPoIG Sachsen war, die die Einsatzstrategie bestimmte. Das taten wohl eher solche Leute, die etwas von Polizeiarbeit verstehen und kein Blutbad wollten. ..." Als Antwort wieder nur Rumgeeier und kein "Ja, ich stehe zu meiner Aussage!" oder "Ich möchte mich für meine Unterstellung entschuldigen!" Und zum Schluss nochmal O-Ton WF: "Aber _AR und die anderen Scharfmacher hätten es lieber gesehen..." oder "...Man achte besonders darauf, welche Glanzleistungen, derer er sich rühmt, ihm da nicht durchgelassen wurden. Umsomehr als es sich hierbei vermutlich um eine entschärfte Fassung handelt..." >>Ich weiß nichts, aber ich vermute!<< Wegen solchen "Vermutungen" sind in der DDR sehr viele Menschen von der "Partei Silvia's" und ihren Schergen ins Gefängnis gesteckt worden! Und da weiß ich, von welcher Zeit in meinem Leben ich rede! Die "Vermuter" werden im schlichten deutsch auch Denunzianten genannt. Und nochmal WF: "...Ihr inferiorer Haß gegen "Links" lässt sie so etwas wünschen." da irren sie schon wieder! Hätten sie "link" geschrieben, hätten sie recht gehabt. Denn dieses bezeichnet eine Eigenschaft. Aber über sich selbst schreiben sie ja lieber nicht! Ich wollte sie auch nicht in "dieser Weise belästig"en. Ich wollte ihnen nur mal den Spiegel (nicht die Zeitschrift) vorhalten. Und wenn sie sich belästigt fühlen, dann schauen sie halt nicht rein! Ich hoffe, ich habe ihre Worte immer als Zitat gekennzeichnet. Denn mir ist immernoch dieser weinerliche Aufschrei aus der Süddeutschen vor Augen. |
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Merkwürdig
Zitat:
Die Staatsanwaltschaft sollte lieber gegen die Gewalttäter vorgehen, die die friedlichen Blockadeaktionen für Randale nutzten und natürlich auch gegen die Naziblödels, die friedliche Passanten angriffen. Aber davon lese ich nichts.
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Ich habe gerade zufällig mal wieder in diesen Thread reingesehen und stolpere über "Partei Silvia's". Ich glaube da verwechseln Sie was, bzw. setzen etwas gleich, was nicht gleichzusetzen ist. Ich kenne zwar viele, die in der SED waren, einige die noch in der Linken sind - aber ich kenne darin persönlich keinen, der jemanden absichtlich denunziert und in den Stasiknast gebracht hat. Allerdings gab es auch in der SED aufrechte Kämpfer, die Verbesserung wollten, und die Ihrerseits sehr vorsichtig waren, nicht von der Stasi geschnappt zu werden. Und Denunziant würde ich auch nicht mit "Vermuter" gleichsetzen sondern mit Petzen. Und dazu gehört ein entsprechender mieser Charakter, der von mir aus auch auf Basis blosser Vermutungen denunziert, meist um eines persönlichen Vorteils willen. Um solche miesen Charaktere habe ich eigentlich immer einen Bogen gemacht, wenn ich konnte. Solche Charaktere gibt es auch heute - quer Beet verteilt. Aber solchen Leuten binde ich nichts auf die Nase, woraus die mir einen Strick drehen könnten. Erschreckend fand ich diesbezüglich den Film "1984" nach George Orwell, erschreckend aktuell. Aber nicht jeder, der etwas vermutet, denunziert auch. Dann gäbe es nämlich keine Wissenschaft, welche von zu überprüfenden Vermutungen lebt. |
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Zitat:
Um ihnen gleich mal eine Antwort auf ihre "Logik" mit ihren eigenen Worten zu geben: erster Teil: "...Ich kenne zwar viele, die in der SED waren, einige die noch in der Linken sind - aber ich kenne darin persönlich keinen, der jemanden absichtlich denunziert und in den Stasiknast gebracht hat..." Antwort: "Aber solchen Leuten binde "ich" nichts auf die Nase, woraus die mir einen Strick drehen könnten." das "ich" habe ich mal in Klammern gesetzt, da es sich voraussichtlich nicht in dieser Antwortkonstellation auf sie bezieht! doch lesen sie sich dazu mal die diversen Gerichtsurteile durch oder fragen sie mal Leute, die in der ddr auf der anderen Seite der "herrschenden Klasse" gestanden und gearbeitet haben! Nur über eventuelle Konsequenzen sollten sie sich dann im Klaren sein. Es könnte ein Umdenken ihrerseits stattfinden... ps. was verstehen sie unter "unabsichtlich denunzieren"? |
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Eigentlich sollten sie doch froh sein, dass es soviel friedlichen zivilen Ungehorsam in DD am 13.02.2010 gab. Demokratisch gesehen waren das doch viel mehr als die Undemokraten, die dadurch ihr Versammlungsrecht beschnitten sahen. Ein deutliches Wort zum zivilen Ungehorsam hat für meine Begriffe gestern der Film "Die Flucht" gesprochen, der die Flucht aus Ostpreußen in verschiedenen daran beteiligten Charakteren beleuchtete. Eine Aussage war: wer sich im Hitlerregime immer nur an das vorgeschriebene Recht gehalten hat, war eine Stütze des Hitlerregimes und hat deshalb den sinnlosen Tod von Menschen mit zu verantworten. Es war u.a. ziviler Ungehorsam, der auch dieses Regime im innerern ins Wanken brachte. Auch die lebensrettende Flucht war von den Nazis verboten worden und flüchtende als Verräter bestraft. Sollte man nicht lieber Gesetze dahingehend ändern, dass friedlicher ziviler Ungehorsam bzgl. Versammlungsrecht straffrei bleibt, weil man friedlichen zivilen Ungehorsam auch als Garantie gegen Diktaturen braucht? Die SZ hatte einen Artikel am 17.02.2009 mit dem Titel:"Dresdens Kampf mit zivilem Ungehorsam" Darin kam man u.a. zu folgenden Erkenntnissen: "... Der liberale amerikanische Staatsdenker John Rawls hat bürgerlichen Ungehorsam sogar als notwendigen Bestandteil einer lebendigen Zivilgesellschaft beschrieben. Auch der deutsche Philosoph Jürgen Habermas sieht darin ein „Element einer reifen politischen Kultur“. Könnte, mit Rawls und Habermas gesprochen, in Dresden also nicht sogar von einem Sieg der Demokratie die Rede sein? Als der Amerikaner Henry David Thoreau mit seinem kurzen Essay über „Zivilen Ungehorsam“ 1849 den Begriff in die Welt setzte, da klangen seine Worte noch sehr pathetisch: „Ich finde, wir sollten erst Menschen sein und danach Untertanen. Man sollte nicht den Respekt vor dem Gesetz pflegen, sondern vor der Gerechtigkeit.“ Heute füllt die Theorie des zivilen Ungehorsams ganze Bücherregale. ... Wer sich in zivilem Ungehorsam übt, verstößt auf jeden Fall gegen das Gesetz. Das heißt jedoch nicht, dass er sich gegen den Staat richtet. Die erste Bedingung dafür, Ungehorsam wirklich „bürgerlich“ nennen zu können, ist deshalb, dass der Protest die demokratische Grundordnung anerkennt. Dazu gehört auch, dass die Form des Protests grundsätzlich gewaltfrei ist: Sitzblockade ja, Steine werfen nein. Ziviler Ungehorsam ist zudem nur dann legitim, wenn er wirklich der letzte Ausweg ist und zuvor alle anderen Mittel des demokratischen Widerstands ausgeschöpft sind. Eine weitere Bedingung ist, dass der Protest uneigennützig ist und nur am Gemeinwohl orientiert, anders als etwa die Traktor-Blockaden eines Bauernverbandes. Bürger statt Revoluzzer Und schließlich – das wird von Freunden der Sitzblockade gerne mal vergessen – muss der Bürgerlich-Ungehorsame es hinnehmen, wenn er von der Polizei abgeführt, von der Staatsanwaltschaft verfolgt und schließlich von einem Gericht verurteilt wird. Denn im Unterschied zum Revoluzzer respektiert der ungehorsame Bürger das Gewaltmonopol des demokratischen Staates." Das fand ich zumindest sehr überlegenswert. |
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