09.02.2012 01:01
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Interessantes Interview zum 13. Februar (kreist allerdings nicht um die Frage, ob die geduldeten Blockaden das Ende des Rechtsstaates bedeuten)
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTE...UR/1680456.php |
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Bei einer festen Flußquerung ist für mich das Bauwerk der ersten Wahl eine Brücke. Suche für die nächsten 10 Jahre einen Stromanbieter ohne Wind- und Solarenergie. |
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Solche "Demokraten" dürfen sich an einem solchen Tag frei bewegen. Mit solchen stellen sich Orosz und Co. in eine Reihe. Da darf man mal wieder Rosa Luxenburg zitieren: Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden......... Niemals würde ich mich diesen Antidemokraten, Sitzblockierern, Das-Gesetz-mit-Füßen-Tretern anschließen. Ich vermute sogar, daß bei vielen Menschen dann die Sympathie für die an diesem Tag "Unterdrückten" geweckt wird. Gerade in dieser Zeit, wo die Armen immer ärmer und mehr werden und die Reichen und deren Speichellecker immer reicher und.....verhaßter. |
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Die tun nichts, die wollen nur spielen. Und das mit dem Staat. Auf dem Heimweg oder in Dönerläden sieht das meist schon anders aus...
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Habe ich gesagt, dass ich mich ausklinken werde?
Ja, habe ich. Und ich werde mit den Kommunisten auch nicht diskutieren. Aber wenn sich die Gewerkschaft der Polizei zu Wort meldet (lobenswert, dass die DNN die Erklärung sofort publiziert hat) ist mir das zu wichtig als es wegen irgendwelcher persönlicher Eitelkeiten zu unterschlagen: Wenn hingegen linke Gewalttäter und Chaoten Polizisten angreifen, ist das öffentliche Interesse zumindest im medialen Bereich eher gering. Wann immer linke Chaoten auf den Plan treten, brennen Barrikaden und Mülltonnen, werden Pflastersteine gegen Polizeibeamte geworfen und damit diese Polizeibeamten in Lebensgefahr gebracht, Polizeireviere angegriffen, ganze Stadtteile verwüstet und hinzukommende Rettungskräfte der Feuerwehr ebenso angegriffen. Ich habe mal zurückgeblättert. Eigentlich wurde ja schon ausgiebig dargelegt, dass politisch motivierte Gewaltkriminalität in Deutschland ausschließlich von Verbrechern (Sozialisten und Antifaschisten) ausgeht. In diesem Sinne bringt die Erklärung der Gewerkschaft der Polizei keine neuen Erkenntnisse. Und weil die nicht mal eben so als Nazi-Organisation „entlarvt“ werden kann, werden die kommunistischen Hetzer, die hier die dank freundlicher Unterstützung der Moderation hier die Lufthoheit errungen haben, darauf auch gar nicht erst eingehen. Die erklären uns lieber, dass die Schlägerkommandos der Antifa-SA total friedlich sind. Die Dummheit entblödet sich nicht mal zu behaupten, das Bundesverfassungsgericht hätten den Verbrechern freie Bahn eingeräumt. Vor drei Tagen (Wem gehört der 13. Februar?) habe ich mal auf die verfassungsmäßige Ordnung hingewiesen. Ja, weiß schon, ein lächerlicher Versuch. Als wenn man die kommunistischen Hetzer mit Nebensächlichkeiten wie dem Grundgesetz hinter dem Ofen hervorlocken könnte. Deshalb gehen diese Verfassungsfeinde auch gar nicht darauf ein. Man kann auch nicht sagen, Landespolizeichef Merbitz hätte dem Treiben desinteressiert zugesehen. So eine Behauptung würde vermutlich seine Leistung schmälern. Man kann durchaus annehmen, dass ohne seine Planung dieser Pogrom gegen die Republik nicht möglich gewesen wäre. Und man hat schon den bösen Verdacht, dass der seine Leute ungerührt über Klinge springen lässt, wenn ihm dafür nur irgendein obskurer Courage-Preis winkt. In Pirna hat Ulbig ja eine gute Figur gemacht. Als Innenminister kann er aber nicht so einfach abducken. Und so viele Alternativen hat er gar nicht. Entweder er hat den Mumm den sinistren Merbitz in die Wüste zu schicken, oder es hat sich bald alles erledigt. Dann bleibt uns nur noch ein: Tschüss Rechtsstaat, hallo Diktatur! |
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Da können wir wohl glücklich sein, dass es nicht die DPoIG Sachsen war, die die Einsatzstrategie bestimmte. Das taten wohl eher solche Leute, die etwas von Polizeiarbeit verstehen und kein Blutbad wollten. Mir scheint, dass es einigen Leuten nicht ins Konzept passt, dass die aktiven Blockierer eben nicht in das Schema "Linksextreme Chaoten" passen, sondern zum überwiegenden Teil aus der Mitte der Gesellschaft kommen. Nur wenige werden die Zwischenfälle am Rande des Geschehens gutheißen. Es ist die Aufgabe des Herrn Avenarius, sich mit denen zu beschäftigen. Bisher dachte ich, dass es die Aufgabe einer Gewerkschaft sei, für ihre Mitglieder vernünftige Arbeitsbedingungen und Bezahlung zu erstreiten. Diese Gewerkschaft aber (zumindest in ihrer sächsischen Abteilung) scheint aber eher das Geschäft der Scharfmacher zu betreiben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Polizisten im Einsatz, mit denen ich an diesem Sonnabend sprach, ebensolche Einstellungen vertreten werden. Sie machten durchweg einen sehr besonnenen Eindruck und waren wohl nicht auf Hau-Drauf aus, wie die Verfasser der Presseerklärung. Sie kamen allerdings nicht aus Sachsen. NB: Die Kommentare auf der pi- Seite (ich weise besonders auf #4 MiBiTri (20. Feb 2010 22:19) hin) haben es auch in sich.
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Übrigens – Vorsicht mit solchen Zahlenspielen: Das geht mit der Gegenseite genauso! Zitat:
Außerdem sind die in den Parlamenten sitzenden Linken – wie alle anderen Parlamentarier – hauptsächlich mit der Sicherung ihrer Wiederwahl beschäftigt. Und die anderen Linken, die sich hauptsächlich mit dem Verfassen von weltverändernden Texten im Netz befassen, sind schwer damit ausgelastet, ständig ihre Selbstdefinition neu zu beschreiben, sich zu aktuell auftuenden Feindbildern zu positionieren und sich von anderen linken Gruppen abzugrenzen. Alleine bei den Streitereien zwischen Antideutschen und Anti-Imperialisten ist es lustig genug, um zu merken: Wenn der Kapitalismus von einer Seite nicht bedroht wird, dann von Linken! Zitat:
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Okay, Gegeneinwand: Wenn Umweltschützer gegen den Bau einer Straße protestieren, könnten auch Neonazis mit protestieren, die allerdings nur dagegen sind, dass die Straße von Polen gebaut wird. Insofern ist es nicht uninteressant, wer da mit macht und wofür derjenige steht. Gegen-Gegeneinwand: Ein völlig an den Haaren herbeigezogener Vergleich, der bewusst so konstruiert wurde, nur um speziell die erste Behauptung widerlegen zu können … Zitat:
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Hallo Mitleser,
mal davon abgesehen, dass jeder das Recht hat, auf dass Sie ja bindend bestehen, seine wahre Identität in einem Forum hinter einem nichtssagenden 0815-Nickname zu verstecken und ich eigentlich nicht der Meinung mit Nicknamen zu diskutieren, ein paar Denkanregungen. Nehmen Sie's mir nicht übel, wenn ich selektiv vorgehe, aber Ihre Argumentation ist an fast allen Stellen recht oberflächlich. Zitat:
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Geht man davon, dass die Wurzeln unserer freiheitlichen-demokratischen Grundordung auch in der Aufklärung liegen (Herr May betont das immer wieder), ist eine rechtspositivistische Auffasung eigentlich doch antiaufklärerisch, da sie das Ziel der Aufklärung - Individualität und Eigenverantwortung, die auch eine eigene Moralvorstellung impliziert, ablehnt. Um den Konfilkt demokratisch gefundener Rechtsnormen auf einen Seite und individuelle Moralvorstellungen, die damit kollidieren, auf der anderen Seite zu lösen gibt es zwei Möglichkeiten. Der Staat nimmt sich dieser Moralvorstellungen in seiner Gestzgebung an (z.B Zivildienst anstelle Waffendienst) bzw. der Einzelne übt sich im zivilen Ungehorsam, der ein schmaler Grat zwischen Recht und Unrecht ist. Ziviler Ungehorsam ist nicht, wie Sie und Herr May immer behaupten, die Erfindung des linken Mobs, sondern lässt sich bis in die Antike zurückverfolgen. Ich empfehle Ihnen ebenfalls die Lektüre des Alten Testamentes (2.Buch Moses, Vers 15), auch dort taucht der zivile Ungehorsam. Außerdem dürfte es Ihnen sehr schwer fallen Henry David Thoreau als linken Mob, der aber den Urvätern des zivilen Ungehorsams zu zu rechnen ist, zu bezeichnen; aber vielleicht gelingt Ihnen das bei Jürgen Habermas; irgendwo muss der linke Mob doch stecken, nicht wahr? Summa sumarum, ziviler Ungehorsam ist Bestandteil einer freiheitlich-demokratischern Grundordnung und solange er gewaltfrei und uneigennützig ist, rechtlich im Bereich dessen, was erlaubt ist und im Falle 13.Februar war die Abwegung zwischen genehmigter Demonstration und Blockierung durch Dresdner sicher gerechtfertigt; mag man es auch anders sehen. Gruß Dietmar PS: Was mich wundert, die Achse des Guten hat sich noch nicht zu Dresden am 13.Februar geäußert, sonst gibt man doch dort zu jeden F,,,(das lasse ich jetzt lieber weg) einen Kommentar ab. Naja, viel Intelligenz habe ich Maixener und Miersch noch nie zugetraut, zumindest fällt mir das auf, seitdem ich regelmäßig ihre Beiträge lese.
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