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  #21 (permalink)  
Alt 15.01.2008, 11:02
Trismeg Trismeg ist offline
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Registriert seit: 15.11.2007
Beiträge: 231
Exclamation AW: Waldschlösschenbrücke – Diktatur des Durchschnitts

Zitat:
Zitat von Realist Beitrag anzeigen

Davon mal abgesehen, ihr regt Euch alle über 160Mill. auf, mal ehrlich, das sind doch Peanuts. Vor allen, wie viel fördert der Bund denn davon? Das sind für den Bund erst recht Peanuts (im Vergleich zu den Rüstungsausgaben z.B.). Mensch Leute, wir reden doch bei der WSB nicht über Millarden!
Nee, bei der WSB als Projektkosten nicht. Aber bei dem Schaden, der durch so etwas herbeigeführt wird schon. Mit Projekten wie der WSB wird die Kulturlandschaft Elbe in ihrer Gesamtheit in Deutschland zu einem Milliardengrab. Das Beispiel Dresden mit dem Verlust des Unesco-Titels ist dafür nur ein Beispiel. Aber das will und kann die typisch dresdnerische Affinität zu Provinztümelei und Kontextverweigerung nicht einsehen. Damit das "Sachsen-für-Sachsen"-Geschrei nicht gleich wieder aufbraust - ich bin selber Sachse und Dresdner. Traurig genug, dass man das in diesem Zusammenhang immer betonen muss.
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  #22 (permalink)  
Alt 15.01.2008, 13:51
ACWerner ACWerner ist offline
Member
 
Registriert seit: 24.05.2007
Beiträge: 79
Standard AW: Waldschlösschenbrücke

Ich wünsche mir Kommunikation und offene Diskussion und Aufklärung der Bevölkerung.
Aufklärung erschöpft sich nicht darin zu sagen eine Stadtautobahn ist gut oder ist schlecht, also ja oder nein, sondern auch offen Alternativen aufzuzeigen.
Diskussion in und zwischen den verschiedenen Fachrichtungen mit Veröffentlichung von Ergebnissen.
Ich wünsche mir darüberhinaus in der Politik eine Abkehr vom Fraktionszwang, gerade in diesen Fragen und fairen Umgang mit Studien, Meinungen etc. Verzicht auf platte, irreführende oder falsche Argumente.[/quote]

Zitat:
Zitat von Michael Beitrag anzeigen
Woher wollen Sie das wissen? Ihre Behauptung wärmt doch nur die alte Mär vom uninformirten Bürger im Allgemeinen und den Dresdnern im Besonderen auf.



Die Frage beim BE lautete
„Sind Sie für den Bau der Waldschlößchenbrücke? – einschließlich des Verkehrszuges der abgebildeten Darstellung“
und war mit Ja oder Nein zu beantworten und beantwortbar.

Ihre Wünsche in allen Ehren. Aber wollen Sie damit sagen, daß die Forumteilnehmer bisher ohne Sachverstand nur aufeinander eingeschlagen haben?


Siehe oben Ihr „friss oder stirb“.
Michael Bär hat seine Wünsche zur Art und Weise der Kommunikation als Antwort auf die mitleidserregende Frage von FGönther formuliert:
Zitat FGönther:

Herr Bär : Wie hättenS' denn gerne. - Wiedereinführung des Dreiklassenwahlrechts mit einem aufgeklärten Führer (Gatte einer KammersängerIn) an der Spitze ?

Ihre Antwort: "Ihre Wünsche in allen Ehren (...)".

Die Diskussion im Forum ist lange Zeit, bis auf wenige Ausnahmen, sachlich geführt worden. Dann traten Personen auf wie "Thomas May", die anfingen zu beleidigen, ganz im Stil eines Arnold Vaatz (MdB, CDU). Andere, die lange Zeit die Diskussion
um zahlreiche Fachbeiträge bereicherten, haben sich aus dem Forum verabschiedet mit der Begründung, sich die Haß- und Schmutzkübeltiraden anderer Forumsteilnehmer nicht mehr zumuten zu wollen. Vorreiter hier ist "Thomas May". Beliebte Termini: Schmutz, Dreck, Stasi, Nestbeschmutzer. Wenn man sich knapp zwei Jahre lang diesen Beiträgen ausgesetzt sieht, stellt sich vielleicht die Frage nach Forumsregeln. Ihre Antwort: "ACWerner macht Spielregeln". Ich würde auch gerne wieder vernünftige, sachliche Beiträge lesen und Beiträge verfassen, ohne daß mit Häme und billigster Polemik gerechnet werden muß (Beispiel: Wortwahl der Herren Schewe und Realist zu deren nun Wirklichkeit gewordenen Baumfällphantasien). Kurzum: Das Forum hat bessere Zeiten erlebt.
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  #23 (permalink)  
Alt 15.01.2008, 14:20
Realist Realist ist offline
Senior Member
 
Registriert seit: 22.08.2007
Beiträge: 1.369
Standard AW: Waldschlösschenbrücke – Diktatur des Durchschnitts

Zitat:
Zitat von Trismeg Beitrag anzeigen
...Mit Projekten wie der WSB wird die Kulturlandschaft Elbe in ihrer Gesamtheit in Deutschland zu einem Milliardengrab. ...
So ein Unfug. Stellen Sie sich jetzt einfach mal an den Pavillion am WS und sehen auf den markierten Brückenverlauf. Dann rechnen Sie mal 30m oben drauf und Sie werden sehen, nichts wird zerstört (Voraussetzung ist natürlich ein räumliches Vorstellungsvermögen, ich hoffe Ihres ist noch nicht durch die "Grünen-Liga-Brückenfehlsimulationen" geschädigt worden.
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  #24 (permalink)  
Alt 15.01.2008, 15:47
Trismeg Trismeg ist offline
Senior Member
 
Registriert seit: 15.11.2007
Beiträge: 231
Standard AW: Waldschlösschenbrücke – Diktatur des Durchschnitts

Zitat:
Zitat von Realist Beitrag anzeigen
So ein Unfug. Stellen Sie sich jetzt einfach mal an den Pavillion am WS und sehen auf den markierten Brückenverlauf. Dann rechnen Sie mal 30m oben drauf und Sie werden sehen, nichts wird zerstört (Voraussetzung ist natürlich ein räumliches Vorstellungsvermögen, ich hoffe Ihres ist noch nicht durch die "Grünen-Liga-Brückenfehlsimulationen" geschädigt worden.

Seit wann geht es denn in dieser Frage um den Aussichtspunkt am Pavillon? Der stolze Blick aus dem eigenen Pavillon ist eben ein zu enger Blickwinkel...Wenn Sie verstehen was ich meine...
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  #25 (permalink)  
Alt 08.02.2008, 23:12
Michael Bär Michael Bär ist offline
Junior Member
 
Registriert seit: 07.01.2008
Beiträge: 10
Standard AW: Waldschlösschenbrücke – Diktatur des Durchschnitts

Eine kleine Beobachtung die ich am vergangenen Montagabend (4. Feb.) an der Frauenkirche gemacht habe:
Während etwa 2.000 - 3.000 Dresdner gegen die Waldschlösschenbrücke demonstrieren sitzt zur genau gleichen Zeit Herr Ministerpräsident Milbradt im Cafe direkt nebenan und bespricht sich mit Prof. Donsbach.
Prof. Donsbach hat den Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft an der TU Dresden inne und beschäftigt sich mit Meinungsforschung, er ist verantwortlich für viele Meinungsumfragen.
Wenn man hier nicht an Zufall glaubt, stellt sich unweigerlich die Frage, warum ein Treffen dieser beiden Personen an diesem Ort um diese Zeit ?
Wenn ich nun einmal im positiven Sinne unterstelle, das hier keine Ergebnisse zukünftiger Meinungsumfragen abgestimmt wurden, sondern sich der Ministerpräsident ein Bild der gegenwärtigen Meinung im Volke verschaffen wollte, ist dies leider Bestätigung für die Diktatur des Durchschnittes also der Mehrheitsmeinung, derer sich der Ministerpräsident und das Gros der Politiker nicht entziehen kann.
Sollte das Treffen jedoch dazu gedient haben Einflussnahme auf die „öffentliche“ Meinung repräsentativer Umfragen zu nehmen, was ich nicht ausschließen will, wäre o.g. These natürlich nicht bestätigt, aber das Ergebnis gleichermaßen beunruhigend.

Weiterhin möchte ich feststellen, dass die Stimmen der Brückenbefürworter immer heftiger, aber auch hilfloser werden und Argumentation fast durchweg darin besteht, Behauptungen aufzustellen, dass ein Tunnel aus unterschiedlichen Gründen nicht zu bauen geht. Im Gegensatz zu den Tunnelbefürwortern werden die Behauptungen jedoch einfach aufgestellt und in keiner Weise belegt. Was für eine unwürdige Diskussion.
Das inzwischen auch die Ingenieurkammer und das Regierungspräsidium in ähnlicher Weise argumentieren ist wenig hilfreich für die Sache und kann nur als Beitrag zur erneut laufenden Desinformationskampagne verstanden werden.
Ich bin nun kein Tunnelfreund, aber die Vorteile eines Tunnels gegenüber einer Brücke an dieser Stelle überwiegen doch ganz offensichtlich die Nachteile.
Mehrkosten einer Tunnellösung sind mit Blick auf Dresden mit seiner einzigartigen Stadtanlage auf die nächsten Jahrhunderte gut angelegt und sollen zudem durch den Bund aufgefangen werden.
Daher kann doch Dresden nur dankbar sein, wenn als Ergebnis einer sehr langen Auseinandersetzung ein etwas teurerer aber doch befriedigender Kompromiss erzielt wird !
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  #26 (permalink)  
Alt 09.02.2008, 20:03
FGönther FGönther ist offline
Senior Member
 
Registriert seit: 09.08.2007
Beiträge: 535
Standard AW: Waldschlösschenbrücke – Diktatur des Durchschnitts

Zitat:
Zitat von Michael Bär Beitrag anzeigen
Wenn man hier nicht an Zufall glaubt, stellt sich unweigerlich die Frage, warum ein Treffen dieser beiden Personen an diesem Ort um diese Zeit ?
Na wenn man hier ein konspiratives Treffen zur Abstimmung der Meinungsmanipulation vemutet, dann würde ich sagen - einen üngünstigeren Zeitpunkt und Ort zum Ränkeschmieden hätten Milbradt und Dornsbach sich nicht aussuchen können.
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  #27 (permalink)  
Alt 09.04.2008, 15:19
Adrian Adrian ist offline
Senior Member
 
Registriert seit: 13.03.2008
Beiträge: 981
Question AW: Waldschlösschenbrücke – Diktatur des Durchschnitts

Nachdem das nun mit dem Tunnel nichts wird (weiter oben steht ja hier auch schon etwas von einem anderen verhinderten BE der CDU zum Thema Brücke; Aber die Gegener als Verhinderer/Verzögerer darstellen!):

Welche Brücke wird jetzt eigentlich gebaut? Ich habe da grad den Faden verloren.

Interessant,, was man so in "älteren" Threads findet:
Zitat:
Zitat von Realist Beitrag anzeigen
Davon mal abgesehen, ihr regt Euch alle über 160Mill. auf, mal ehrlich, das sind doch Peanuts. Vor allen, wie viel fördert der Bund denn davon? Das sind für den Bund erst recht Peanuts (im Vergleich zu den Rüstungsausgaben z.B.). Mensch Leute, wir reden doch bei der WSB nicht über Millarden!
Beim Tunnel sind es nur ein paar Peanuts mehr und wer regt sich darüber auf?
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  #28 (permalink)  
Alt 10.04.2008, 07:27
Jaseck Jaseck ist offline
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Registriert seit: 25.05.2007
Beiträge: 528
Standard AW: Waldschlösschenbrücke – Diktatur des Durchschnitts

Zitat:
Zitat von Adrian Beitrag anzeigen
. . .
Beim Tunnel sind es nur ein paar Peanuts mehr und wer regt sich darüber auf?
Fragen Sie doch die Tunnelfans. Die versuchen doch ständig, die Tunnelkosten kleinzurechnen!
Für mich persönlich ist das Argument der Mehrkosten das so ziemlich unwichtigste bei der Entscheidung "Brücke oder Tunnel".
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  #29 (permalink)  
Alt 10.04.2008, 11:05
Walter Schleiff Walter Schleiff ist offline
Senior Member
 
Registriert seit: 07.02.2007
Beiträge: 783
Standard AW: Waldschlösschenbrücke – Diktatur des Durchschnitts

Zitat:
Zitat von Michael Bär Beitrag anzeigen
Eine kleine Beobachtung die ich am vergangenen Montagabend (4. Feb.) an der Frauenkirche gemacht habe:
Während etwa 2.000 - 3.000 Dresdner gegen die Waldschlösschenbrücke demonstrieren sitzt zur genau gleichen Zeit Herr Ministerpräsident Milbradt im Cafe direkt nebenan und bespricht sich mit Prof. Donsbach.
Prof. Donsbach hat den Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft an der TU Dresden inne und beschäftigt sich mit Meinungsforschung, er ist verantwortlich für viele Meinungsumfragen.
Wenn man hier nicht an Zufall glaubt, stellt sich unweigerlich die Frage, warum ein Treffen dieser beiden Personen an diesem Ort um diese Zeit ?
Wenn ich nun einmal im positiven Sinne unterstelle, das hier keine Ergebnisse zukünftiger Meinungsumfragen abgestimmt wurden, sondern sich der Ministerpräsident ein Bild der gegenwärtigen Meinung im Volke verschaffen wollte, ist dies leider Bestätigung für die Diktatur des Durchschnittes also der Mehrheitsmeinung, derer sich der Ministerpräsident und das Gros der Politiker nicht entziehen kann.
Sollte das Treffen jedoch dazu gedient haben Einflussnahme auf die „öffentliche“ Meinung repräsentativer Umfragen zu nehmen, was ich nicht ausschließen will, wäre o.g. These natürlich nicht bestätigt, aber das Ergebnis gleichermaßen beunruhigend.
Das tut weh! Da will der böse Ministerpräsident sich ganz konspirativ eine Meinungsumfrage samt Ergebnis kaufen und trifft sich dazu unter aller Augen mit Prof. Donsbach. Bei aller Liebe, Herr Bär, wen halten Sie denn nun für total bescheuert: Den MP oder die Leser dieses Forums?
Wenn Sie Politikskandale selber stricken wollen, müssen Sie aber noch einiges dazu lernen (vielleicht gibt Ihnen der Herr Nolle Nachhilfestunden).



Zitat:
Zitat von Michael Bär Beitrag anzeigen
Weiterhin möchte ich feststellen, dass die Stimmen der Brückenbefürworter immer heftiger, aber auch hilfloser werden und Argumentation fast durchweg darin besteht, Behauptungen aufzustellen, dass ein Tunnel aus unterschiedlichen Gründen nicht zu bauen geht. Im Gegensatz zu den Tunnelbefürwortern werden die Behauptungen jedoch einfach aufgestellt und in keiner Weise belegt. Was für eine unwürdige Diskussion.
Das inzwischen auch die Ingenieurkammer und das Regierungspräsidium in ähnlicher Weise argumentieren ist wenig hilfreich für die Sache und kann nur als Beitrag zur erneut laufenden Desinformationskampagne verstanden werden.
Ich bin nun kein Tunnelfreund, aber die Vorteile eines Tunnels gegenüber einer Brücke an dieser Stelle überwiegen doch ganz offensichtlich die Nachteile.
Mehrkosten einer Tunnellösung sind mit Blick auf Dresden mit seiner einzigartigen Stadtanlage auf die nächsten Jahrhunderte gut angelegt und sollen zudem durch den Bund aufgefangen werden.
Daher kann doch Dresden nur dankbar sein, wenn als Ergebnis einer sehr langen Auseinandersetzung ein etwas teurerer aber doch befriedigender Kompromiss erzielt wird !
Kein "Tunnelgegner" behauptet, dass man am Waldschlösschen keinen Tunnel bauen könnte. Der Streit geht allein um die Fragen, was der Spaß kosten würden, welche Planungszeiten (einschließlich Verzögerungen durch Klagen) realistisch anzusetzen wären und schließlich wer den Bau bezahlen soll.
Zu allen diesen Fragen gibt es seitens der "Tunnelfreunde" nur wolkige, teilweise auch falsche Antworten. Viele Antworten müssen sie auch schuldig bleiben, weil die Planungen und Untersuchungen einfach nicht vorliegen. Trotzdem wird aber ständig, siehe "Tunnelflyer", so getan, als sei der Bau des Tunnels entscheidungsreif.

Aber auch die Frage nach der Machbarkeit ist im Grunde nicht geklärt. Zwar besteht aufgrund der vorliegenden Studien derzeit kein geologisches oder hydrologisches Hindernis. Ob es dabei auch bleibt, kann endgültig erst gesagt werden, wenn die entsprechenden Gutachten vorliegen.

Eine "Desinformationskampagne" läuft doch wohl eher seitens des Vereins "Bürgerbegehren Tunnelalternative".
Die begann schon mit einem Flyer, der den Eindruck erweckt, er wäre von der Landeshauptstadt Dresdenherausgegeben, so eng lehnt er sich an das "Corporate Design" der Stadt an. Zurzeit wird mit einem "Brief der Bundeskanzlerin" auf der Homepage Stimmung gemacht, der gar nicht von ihr stammt, sondern aus dem Bundespresseamt.

W.S.
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  #30 (permalink)  
Alt 10.04.2008, 18:37
Darius Saggi Darius Saggi ist offline
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Registriert seit: 15.03.2008
Beiträge: 259
Standard AW: Waldschlösschenbrücke – Diktatur des Durchschnitts

Trismeg-Zitat:

"Nee, bei der WSB als Projektkosten nicht. Aber bei dem Schaden, der durch so etwas herbeigeführt wird schon. Mit Projekten wie der WSB wird die Kulturlandschaft Elbe in ihrer Gesamtheit in Deutschland zu einem Milliardengrab. Das Beispiel Dresden mit dem Verlust des Unesco-Titels ist dafür nur ein Beispiel."

Welch GIGANTISCHER Schaden! Und das wollen wir zulassen?

Völker hört die (Trismeg-) Signale, auf zum letzten Gefecht...


Aber das will und kann die typisch dresdnerische Affinität zu Provinztümelei und Kontextverweigerung nicht einsehen.

Nestbeschmutzer - äks!

Damit das "Sachsen-für-Sachsen"-Geschrei nicht gleich wieder aufbraust - ich bin selber Sachse und Dresdner


Dann wäre das eigentlich der beste Beweis, dass wir Knalltüten sind. Alle? Einer zweifelsfrei....und der ist WSB-Gegner

P.S. Gruß von Hufi, der kleinen Eisennase



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