21.05.2012 17:23
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Ich wünsche mir Kommunikation und offene Diskussion und Aufklärung der Bevölkerung.
Aufklärung erschöpft sich nicht darin zu sagen eine Stadtautobahn ist gut oder ist schlecht, also ja oder nein, sondern auch offen Alternativen aufzuzeigen. Diskussion in und zwischen den verschiedenen Fachrichtungen mit Veröffentlichung von Ergebnissen. Ich wünsche mir darüberhinaus in der Politik eine Abkehr vom Fraktionszwang, gerade in diesen Fragen und fairen Umgang mit Studien, Meinungen etc. Verzicht auf platte, irreführende oder falsche Argumente.[/quote] Zitat:
Zitat FGönther: Herr Bär : Wie hättenS' denn gerne. - Wiedereinführung des Dreiklassenwahlrechts mit einem aufgeklärten Führer (Gatte einer KammersängerIn) an der Spitze ? Ihre Antwort: "Ihre Wünsche in allen Ehren (...)". Die Diskussion im Forum ist lange Zeit, bis auf wenige Ausnahmen, sachlich geführt worden. Dann traten Personen auf wie "Thomas May", die anfingen zu beleidigen, ganz im Stil eines Arnold Vaatz (MdB, CDU). Andere, die lange Zeit die Diskussion um zahlreiche Fachbeiträge bereicherten, haben sich aus dem Forum verabschiedet mit der Begründung, sich die Haß- und Schmutzkübeltiraden anderer Forumsteilnehmer nicht mehr zumuten zu wollen. Vorreiter hier ist "Thomas May". Beliebte Termini: Schmutz, Dreck, Stasi, Nestbeschmutzer. Wenn man sich knapp zwei Jahre lang diesen Beiträgen ausgesetzt sieht, stellt sich vielleicht die Frage nach Forumsregeln. Ihre Antwort: "ACWerner macht Spielregeln". Ich würde auch gerne wieder vernünftige, sachliche Beiträge lesen und Beiträge verfassen, ohne daß mit Häme und billigster Polemik gerechnet werden muß (Beispiel: Wortwahl der Herren Schewe und Realist zu deren nun Wirklichkeit gewordenen Baumfällphantasien). Kurzum: Das Forum hat bessere Zeiten erlebt. |
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Seit wann geht es denn in dieser Frage um den Aussichtspunkt am Pavillon? Der stolze Blick aus dem eigenen Pavillon ist eben ein zu enger Blickwinkel...Wenn Sie verstehen was ich meine... |
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Eine kleine Beobachtung die ich am vergangenen Montagabend (4. Feb.) an der Frauenkirche gemacht habe:
Während etwa 2.000 - 3.000 Dresdner gegen die Waldschlösschenbrücke demonstrieren sitzt zur genau gleichen Zeit Herr Ministerpräsident Milbradt im Cafe direkt nebenan und bespricht sich mit Prof. Donsbach. Prof. Donsbach hat den Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft an der TU Dresden inne und beschäftigt sich mit Meinungsforschung, er ist verantwortlich für viele Meinungsumfragen. Wenn man hier nicht an Zufall glaubt, stellt sich unweigerlich die Frage, warum ein Treffen dieser beiden Personen an diesem Ort um diese Zeit ? Wenn ich nun einmal im positiven Sinne unterstelle, das hier keine Ergebnisse zukünftiger Meinungsumfragen abgestimmt wurden, sondern sich der Ministerpräsident ein Bild der gegenwärtigen Meinung im Volke verschaffen wollte, ist dies leider Bestätigung für die Diktatur des Durchschnittes also der Mehrheitsmeinung, derer sich der Ministerpräsident und das Gros der Politiker nicht entziehen kann. Sollte das Treffen jedoch dazu gedient haben Einflussnahme auf die „öffentliche“ Meinung repräsentativer Umfragen zu nehmen, was ich nicht ausschließen will, wäre o.g. These natürlich nicht bestätigt, aber das Ergebnis gleichermaßen beunruhigend. Weiterhin möchte ich feststellen, dass die Stimmen der Brückenbefürworter immer heftiger, aber auch hilfloser werden und Argumentation fast durchweg darin besteht, Behauptungen aufzustellen, dass ein Tunnel aus unterschiedlichen Gründen nicht zu bauen geht. Im Gegensatz zu den Tunnelbefürwortern werden die Behauptungen jedoch einfach aufgestellt und in keiner Weise belegt. Was für eine unwürdige Diskussion. Das inzwischen auch die Ingenieurkammer und das Regierungspräsidium in ähnlicher Weise argumentieren ist wenig hilfreich für die Sache und kann nur als Beitrag zur erneut laufenden Desinformationskampagne verstanden werden. Ich bin nun kein Tunnelfreund, aber die Vorteile eines Tunnels gegenüber einer Brücke an dieser Stelle überwiegen doch ganz offensichtlich die Nachteile. Mehrkosten einer Tunnellösung sind mit Blick auf Dresden mit seiner einzigartigen Stadtanlage auf die nächsten Jahrhunderte gut angelegt und sollen zudem durch den Bund aufgefangen werden. Daher kann doch Dresden nur dankbar sein, wenn als Ergebnis einer sehr langen Auseinandersetzung ein etwas teurerer aber doch befriedigender Kompromiss erzielt wird ! |
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Nachdem das nun mit dem Tunnel nichts wird (weiter oben steht ja hier auch schon etwas von einem anderen verhinderten BE der CDU zum Thema Brücke; Aber die Gegener als Verhinderer/Verzögerer darstellen!):
Welche Brücke wird jetzt eigentlich gebaut? Ich habe da grad den Faden verloren. Interessant,, was man so in "älteren" Threads findet: Zitat:
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Für mich persönlich ist das Argument der Mehrkosten das so ziemlich unwichtigste bei der Entscheidung "Brücke oder Tunnel". |
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Da will der böse Ministerpräsident sich ganz konspirativ eine Meinungsumfrage samt Ergebnis kaufen und trifft sich dazu unter aller Augen mit Prof. Donsbach. Bei aller Liebe, Herr Bär, wen halten Sie denn nun für total bescheuert: Den MP oder die Leser dieses Forums? Wenn Sie Politikskandale selber stricken wollen, müssen Sie aber noch einiges dazu lernen (vielleicht gibt Ihnen der Herr Nolle Nachhilfestunden). Zitat:
Zu allen diesen Fragen gibt es seitens der "Tunnelfreunde" nur wolkige, teilweise auch falsche Antworten. Viele Antworten müssen sie auch schuldig bleiben, weil die Planungen und Untersuchungen einfach nicht vorliegen. Trotzdem wird aber ständig, siehe "Tunnelflyer", so getan, als sei der Bau des Tunnels entscheidungsreif. Aber auch die Frage nach der Machbarkeit ist im Grunde nicht geklärt. Zwar besteht aufgrund der vorliegenden Studien derzeit kein geologisches oder hydrologisches Hindernis. Ob es dabei auch bleibt, kann endgültig erst gesagt werden, wenn die entsprechenden Gutachten vorliegen. Eine "Desinformationskampagne" läuft doch wohl eher seitens des Vereins "Bürgerbegehren Tunnelalternative". Die begann schon mit einem Flyer, der den Eindruck erweckt, er wäre von der Landeshauptstadt Dresdenherausgegeben, so eng lehnt er sich an das "Corporate Design" der Stadt an. Zurzeit wird mit einem "Brief der Bundeskanzlerin" auf der Homepage Stimmung gemacht, der gar nicht von ihr stammt, sondern aus dem Bundespresseamt. W.S. |
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Trismeg-Zitat:
"Nee, bei der WSB als Projektkosten nicht. Aber bei dem Schaden, der durch so etwas herbeigeführt wird schon. Mit Projekten wie der WSB wird die Kulturlandschaft Elbe in ihrer Gesamtheit in Deutschland zu einem Milliardengrab. Das Beispiel Dresden mit dem Verlust des Unesco-Titels ist dafür nur ein Beispiel." Welch GIGANTISCHER Schaden! Und das wollen wir zulassen? Völker hört die (Trismeg-) Signale, auf zum letzten Gefecht... ![]() Aber das will und kann die typisch dresdnerische Affinität zu Provinztümelei und Kontextverweigerung nicht einsehen. Nestbeschmutzer - äks! ![]() Damit das "Sachsen-für-Sachsen"-Geschrei nicht gleich wieder aufbraust - ich bin selber Sachse und Dresdner Dann wäre das eigentlich der beste Beweis, dass wir Knalltüten sind. Alle? Einer zweifelsfrei....und der ist WSB-Gegner P.S. Gruß von Hufi, der kleinen Eisennase ![]() ![]() ![]() |
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