21.05.2012 17:17
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Hervorhebungen von mir.
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Und mit WSB gibt es plötzlich in DD 20.000 Induzierte, die in der Gegend rumfahren ?! Und wen wollen Sie wo mit den Tunnelabgasen beglücken ?
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Bei einer festen Flußquerung ist für mich das Bauwerk der ersten Wahl eine Brücke. Suche für die nächsten 10 Jahre einen Stromanbieter ohne Wind- und Solarenergie. |
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Das wird von derzeitigen Gesetzen toleriert. Aber damit haben diese Gesetze bei mir ein Akzeptanzproblem. Wie kann es sein, dass ein Vertrag, der durch arglistige Täuschung zustande kam nichtig ist - also wie nie zustande gekommen während Bürger, deren Stimme durch arglistige Täuschung erschlichen wurde auf dieser Stimme festgenagelt werden dürfen und an einer möglichen Korrektur ihrer Stimmabgabe gehindert werden? Eine Abstimmung, deren Ergebnis auf Täuschung der Bürger beruht, sollte meiner Ansicht nach ebenfalls nichtig sein. Heiner Geißler hat in der Schlichtung zu Stuttgart21 vorgemacht, wie man die Bürger in die Lage versetzen kann, sich tatsächlich eine eigene Meinung zum Entscheidungsgegenstand zu bilden. Die Schlichtung war öffentlich, über Fernsehen und Internet in ganz Deutschland zu empfangen. Der Schlichter mahnte alle Fachleute, sich auch für nicht-Fachleute verständlich auszudrücken. Er kennzeichnete Spekulationen und mahnte, nur über Fakten zu diskutieren. So wären die Nebelbomben der WSB-Befürworter nicht möglich gewesen oder zumindest als solche erkannt worden. Befürworter und Gegner tauschten Fakten aus und überprüften deren Richtigkeit mit eigenen Experten. Zitat:
Ich hatte das bisher immer für Manipulation gehalten und nicht für Demokratie. Und ich habe auch die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass vielleicht irgendwann die Leute mal aus Erfahrung klug werden und die Regeln so abändern, dass Entscheidungen nichtig sind, wenn sie auf Manipulation beruhen und dass auch in der Politik Betrüger wie Betrüger behandelt werden. Heiner Geißler zog aus den Massenprotesten in Stuttgart die Schlussfolgerung: Die Zeit der Basta-Politik ist vorbei. Basta-Politik ist auch die Ursache der WSB. Heiner Geißler schlug vor, das Baurecht in Richtung Schweizer Modell zu verändern ohne der BRD das komplette Rechtssystem der Schweiz überstülpen zu wollen. Ich denke, wenn die Planung der WSB nach der von Geißler vorgeschlagenen Variante des Schweizer Modells stattgefunden hätte, wäre es berechtigt, die Dresdner für diese Brücke verantwortlich zu machen. Aber ich glaube, dann hätte es diese Brücke nicht gegeben. |
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Ich geb's auf 2.0 |
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[QUOTE=Silvia;29359][SIZE=2]Täuschung macht im Zivilen Leben einen auf dieser Basis geschlossenen Vertrag nichtig![QUOTE=Silvia;29359[/SIZE]
Wenn Sie die arglistische Täuschung lt. BGB § 123 beweisen können,dann versuchen Sie doch auf juristischem Wege, die Abstimmung für ungültig erklären zu lassen. Sie brauchen nur 2% derer, die mit JA gestimmt haben, davon überzeugen, das sie von ihrer Entscheidung zurücktreten. [SIZE=2] Dann will ich auch mal ehrlich sein: Sie sind in meinen Augen eine elend schlechte Verliererin. Letzter Ausweg für Sie: andere beleidigen. Wenn Sie schon argumentativ so hilflos sind, seien Sie wenigstens ehrlich zu sich selber. |
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Angemessen wäre es z.B.,würde man den Brückenbogen zur Erinnerung an das Wirken des Stararchitekten Prof. Marg in Dresden, mit einer Wetterfahne krönen. In den Reihen der Marg-Verehrer gibt es doch genügend Kreativität, - btw -was macht eigentlich ihr Solibasar ? |
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Genau, die Wahrheit wird mich auch einholen: Einsparung von täglich 1 Stunde Fahrzeit zur/von Arbeit und nie wieder an der Angelikastrasse vergebens auf die 11 warten müssen! - Das Leben wird schön! ![]()
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Ist es nicht ein gutes Gefühl zu wissen, dass solche Leute in diesem Land keine Macht besitzen: |
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Oder lügen Sie schon wieder?
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Ist es nicht ein gutes Gefühl zu wissen, dass solche Leute in diesem Land keine Macht besitzen: |
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Ach nee, plötzlich? Erinnern wir uns: "Die Umwandlung der Brückenbaustelle in eine Tunnelbaustelle ist ohne weiteres möglich..."
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Ist es nicht ein gutes Gefühl zu wissen, dass solche Leute in diesem Land keine Macht besitzen: |
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Bitte gestehen Sie doch Ihren Mitmenschen einfach das Recht zu, sich anders zu entscheiden als Sie. Manch einer mag seine Entscheidung bereuen, aber das gehört nun mal als Möglichkeit zu jeder Entscheidung. Das Ergebnis muss man dann eben ertragen können. Es gibt mit Sicherheit eine große Anzahl Dresdnerinnen und Dresdner, die einfach nur schneller und bequemer mit dem Auto von A nach B kommen wollen, und denen das wichtiger ist als ein brückenloses Stück einmaliger Stadtnatur. Es ist das gute Recht all dieser Mitbürgerinnen und Mitbürger, es genau so zu sehen und dementsprechend abzustimmen. Dass eine für das Abstimmungsergebnis relevante Zahl JA-Stimmen eingentlich NEIN-Stimmen gewesen wären, wenn die Abstimmenden nur richtig informiert gewesen wären, ist nichts weiter als eine Spekulation. Sie mögen davon überzeugt sein, ich bin es nicht. Letztlich sind "richtig" und "falsch" Standpunkte, die von unterschiedlichen Menschen unterschiedlich zugeordnet werden. Deshalb haben wir uns auf das demokratische - und nach meiner Ansicht sehr faire - Prinzip "Mehrheit sticht Minderheit" geeinigt. Ganz allgemein gesprochen (!) hat die Mehrheit damit das Recht, sich "falsch" zu entscheiden. Und die Minderheit hat nicht das Recht, der Mehrheit die "richtige" Entscheidung aufzuzwingen. |
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Täuschen, tricksen, Halbwahrheiten, schöner Schein, leere Worthülsen und Heilsversprechungen, all das gehört zum politischen Geschäft wie das Amen zur Kirche. Auf jeder Seite! Aber das wissen wir doch, oder? Ich möchte mir von Ihnen z.B. auch nicht verbieten lassen, eine ruinöse Geldanlage zu kaufen. Mag sein, dass ich einen Fehler mache, aber die letzte Entscheidung möchte ich dann doch bitte selbst treffen. Und ich möchte hinterher auch nicht von Ihnen bedauert oder als nicht so recht entscheidungsfähig hingestellt werden. Die Entscheidung und ihre Konsequenzen waren und sind allein mein Bier, jedenfalls mit Sicherheit nicht das Ihre! |
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