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  #981 (permalink)  
Alt 25.11.2007, 14:13
marvin marvin ist offline
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Registriert seit: 18.07.2007
Beiträge: 968
Standard AW: Keine UNESCO-Diktatur im Elbtal!

Zitat:
Zitat von Bernd Richter Beitrag anzeigen
Also ich kann das gut nachvollziehen. Wir alle dachten doch, mit dem Bürgerentscheid 2005 fällt eine endgültige Entscheidung. Stattdessen mussten wir uns aber von der UNESCO erklären lassen, dass unsere Entscheidung falsch war. Als ob der gemeine Dresdner mit Ortskenntnis unfähig war, die Wirkung einer Brücke an dieser Stelle abzuschätzen und sich resultierend daraus eine Meinung zu bilden.

Sie meinen also wirklich, das der "Unesco-geprüft"-Slogan keinerlei Auswirkungen auf das Ergebnis hatte? Wo kommen dann plötzlich die Leute her, die ihre Stimme anders vergeben hätten (oder vielleicht sogar zur Abstimmung gegangen wären,) wenn ihnen bewußt gewesen wäre, daß sie das Weltkulturerbe gefährden?
Zitat:
Zitat von Bernd Richter Beitrag anzeigen
Mal abgesehen davon, dass die Gutachter der UNESCO auch kein Problem mit der Brücke hatten.

2 von 3 hatten Bedenken bei der Brücke.
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  #982 (permalink)  
Alt 25.11.2007, 18:42
hjwagner hjwagner ist offline
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Registriert seit: 24.04.2007
Beiträge: 370
Standard AW: Keine UNESCO-Diktatur im Elbtal!

Zitat:
Zitat von normalo Beitrag anzeigen
Was den Inhalt und das geistige Niveau angeht, muß man vermuten, daß es sich bei der Autorin um eine unbeaufsichtigte Schülerpraktikantin handelt. Wir wollen doch der ZEIT-Redaktion erstmal die Unschuldsvermutung zubilligen.
Ach, Sie ärgern sich doch nur über diesen hervorragenden Artikel und dass man als Brückenbefürworter wiedermal ziemlich blöd dasteht. Würde mir auch so gehen.
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  #983 (permalink)  
Alt 25.11.2007, 19:14
FGönther FGönther ist offline
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Standard AW: Keine UNESCO-Diktatur im Elbtal!

Zitat:
Zitat von Silvia Beitrag anzeigen
Ansonsten würde ich denken, dass die WSB mit steigenden Treibstoffkosten immer überflüssiger wird. .

Ganz im Gegenteil - eine Brücke wäre für die vielen Radfahrer, eine wesentlich angenehmere Variante der Elbquerung als der von Ihnen so vergötterte Tunnel.

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  #984 (permalink)  
Alt 25.11.2007, 19:28
FGönther FGönther ist offline
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Registriert seit: 09.08.2007
Beiträge: 535
Standard AW: Keine UNESCO-Diktatur im Elbtal!

Zitat:
Zitat von Willi;2079.
Die Yenidze passt doch auch nicht ins barocke Dresdner Stadtbild, was viele vor der WSB schützen wollen. Reicht hoffentlich als Gedankenanregung .

Und wenn man bedenkt das Martin Hammitzsch zwar seinerzeit für die Yenidze aus dem Architektenverband flog, 30 Jahre später aber zum Dresdner Oberbaurat aufstieg ....

Also - wenn man mit der Zeit gehen will - gehört doch mal kräftig an der Yenidze rumgefingert - oder ?
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  #985 (permalink)  
Alt 25.11.2007, 19:33
Bernd Richter Bernd Richter ist offline
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Registriert seit: 26.01.2007
Beiträge: 641
Standard AW: Keine UNESCO-Diktatur im Elbtal!

Zitat:
Zitat von Silvia Beitrag anzeigen
(...)
Und diese Miterben haben eben einen etwas anderen Blick auf diesen gerade gewonnenen Schatz im Dresdener Elbtal als der nur auf sein Auto fixierte und manipulierte gemeine Dresdener, der im BE für die Brücke gestimmt hat. (...)

Na ja, Sie werden doch nicht behaupten wollen, dass alle
137.176 Dresdner, die für die Brücke gestimmt haben, manipuliert und auf ihr Auto fixiert waren? Nur zur Erinnerung, es geht nicht um die Frage, ob Sichtbeziehungen an dieser Stelle zerstört werden oder nicht. Es geht um die Frage, ob sich diese Brücke in die sich entwickelnde Kulturlandschaft einordnet! Und wer sollte diese Frage bitte besser beantworten können als die Dresdner selbst?
Zitat:
Dazu verweise ich auf die Beiträge von Georg Flemming in diesem Forum, die diese Aussage wiederlegen insbesondere
http://forum.dnn-online.de/showthread.php?p=1024#post1024


Was wurde da widerlegt? Tatsache ist, dass in der entscheidenden Evaluation kein kritisches Wort zur Brücke steht, sondern deren Einordnung in die Landschaft vielmehr positiv dargestellt wird.


Zitat:
Weil man damit bewiesen hätte, dass man im BE der Dresdener Bevölkerung nicht absichtlich die Weltkulturerbeverträglichkeit vorgetäuscht hat, obwohl man darüber keinerlei verläßliche Informationen hatte und haben konnte.

Also ich fühle mich nicht getäuscht. Man kann ja unterschiedlicher Meinung sein, ob die Brücke ausreichend in den Antragsunterlagen zum Weltkulturerbeantrag dargestellt wurde. Aber unbestritten ist doch, dass sich die Gutachter mit Entwurf und Standort beschäftigten, mit dem o. g. Ergebnis. Warum sollte man dies nicht als verlässlich erachten? Wegen einer falschen Ortsangabe, unter der sich der gemeine Vertreter im Welterbekomitee eh nichts vorstellen konnte? Das ist doch lächerlich und völlig an den Haaren herbeigezogen!
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  #986 (permalink)  
Alt 25.11.2007, 20:00
Michael Michael ist offline
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Registriert seit: 18.11.2007
Beiträge: 1.243
Standard AW: Keine UNESCO-Diktatur im Elbtal!

Zitat von Silvia 97#965 :

>>Ja, das habe ich auch nicht verstanden, wieso im BE behauptet wurde, dass die WSB kein Problem für das Weltkulturerbe sei. So richtig prüfen konnte Otto Normal diese Behauptung mangels geeigneter Visualisierungen ja nicht…<<

Also Silvia, das glaubt Ihnen doch niemand, Sie mit ihrem Wissen um die Problematik und Ihrem Angagement. Aber wenn Sie bzgl. der Visualisierung vor dem BE anno 2005 Wissenslücken hatten, so ist das Ihr Versäumnis, schauen Sie doch mal nach bei

http://www.jan-muecke.de/neu/media/upload/bruecke_anhang3.html

Wenn Sie Mücke nicht mögen, gibt es noch Bilder bei

http://www.welterbe-erhalten.de/bilderlisten/visualisierung-der-geplanten-brucke-und-der-hochst/,
[Nachschauen unter Punkt 5. Visualisierungen der Architekten (1997)]

welche Sie sicher zur NEIN-Stimme beim BE bewegt hätten.

Zitat von Silvia 97#967 :

>> Als diese Beschlüsse im folgenden Link im Stadtrat gefasst wurden, war ich im Stadtrat dabei als Zuhörer. Die einzigen die keinen Kompromiss mit der UNESCO wollten, der auch dem Bürgerentscheid Rechnung trägt, waren die Brückenfans von CDU und FDP und andere Rechte.

http://www.welterbe-erhalten.de/nachrichten/zeitungsschau/waldschloschenbrucke-widerspruche-gegen-gestrige-entscheidungen.html
…>>

Also, diese Beschlüssen sind m.E. nur eine blanke Ablehnung der WSB. Und das Meditationsvefahren ist ja auch daneben gegangen.
Aber zum Thema Kompromiss hat Walter Schleiff mit 94#934 eine gute Zusammenfassung geliefert.


Zitat von Ole 97#970 :
>>Diese historische Verkehrsphilosophie der Verkehrsschneisen wurde 1990 wieder aufgenommen. Eben die WSB und auch großes Ziel: Komplette 4-spurige Teilung Dresdens in Ost und West durch Verkehrszug A17 (Südhöhe)-A4 (Flughafen). Da fehlt nur noch ein wenig Aufbohren der Neustadt (Königsbrücker Straße).
Auf der einen Seite werden immer die beeindruckenden Nachkriegsaufbauleistungen der Dresdner und die Architektur der DDR verteufelt und muss unbedingt verbaut abgerissen und versteckt werden. Und auf der anderen Seite unterscheidet sich die westimportierte Verkehrspolitik kaum von der der DDR. Der einzige Unterschied: Der DDR fehlten die Autos.
<<

Zum Stichwort „Aufbohren“ und „Der DDR fehlten die Autos“ fallen mir im Moment nur die Bodenbacher, Zwinglistraße und Bergstraße ein. Ich habe vor der Wende auf der Bodenbacher in der Straßenbahn oft 1/2h verbracht wegen der Autos.
Was die „…Nachkriegsaufbauleistungen der Dresdner und die Architektur…“ stimme ich zu.
Aber das ist ein anderes Thema.

Ansonst hat mir gut gefallen
Peter Schewe, Beitrag 94#935 :
>>…Wozu noch über Fragestellungen zum BE, zum Verkehrsabfluss, Tunnelvor- oder nachteile oder sonstwelche Spitzfindigkeiten sich das Gehirn zermartern, alles nur noch Schnee von gestern. Die Zukunft wird uns die Antworten geben und jegliche Spekulation sich erübrigen….>

Die fette Hervorhebung im Zitat ist von mir.
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  #987 (permalink)  
Alt 25.11.2007, 20:10
Bernd Richter Bernd Richter ist offline
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Registriert seit: 26.01.2007
Beiträge: 641
Standard AW: Keine UNESCO-Diktatur im Elbtal!

Zitat:
Zitat von marvin Beitrag anzeigen

Sie meinen also wirklich, das der "Unesco-geprüft"-Slogan keinerlei Auswirkungen auf das Ergebnis hatte? Wo kommen dann plötzlich die Leute her, die ihre Stimme anders vergeben hätten (oder vielleicht sogar zur Abstimmung gegangen wären,) wenn ihnen bewußt gewesen wäre, daß sie das Weltkulturerbe gefährden?

Sicher, dieser (nicht offizielle aber eigentlich von keiner Seite in Frage gestellte) Slogan hat vor allem den landschaftlichen Aspekt der Brücke, wo man ja ggf. Probleme seitens der UNESCO erwartet hatte, in den Hintergrund gerückt. Aber ist deswegen die Entscheidung der Dresdner fragwürdiger? Im Vordergrund standen die ja durchaus auch wichtigeren Themen der Kosten und des verkehrlichen Nutzens. Und dann gab es nach meiner Erfahrung in meinem Bekannten- und Freundeskreis auch einige, die wollten die Brücke trotz dieses Slogans wegen der optischen Wirkung nicht. Eine Meinung die ich nicht teile, die aber UNESCO hin oder her konsequent ist. Wer jetzt seine eigene Entscheidung wegen der noch nicht mal unstrittigen Auffassung der UNESCO in Frage stellt, muss sich doch fragen, ob diese wohlüberlegt war. Oder muss sich fragen, ob er oder sie eine Entscheidung aus wirklicher persönlicher Überzeugung trifft oder weil eine vermeintlich intellektuell überlegene Institution nach dieser verlangt.
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  #988 (permalink)  
Alt 25.11.2007, 21:27
marvin marvin ist offline
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Beiträge: 968
Standard AW: Keine UNESCO-Diktatur im Elbtal!

Zitat:
Zitat von Willi Beitrag anzeigen
Und damit wird die Demokratie mit zu Grabe getragen . Die angeblichen Vorkämpfer der direkten Demokratie (insbesondere die Grünen) verzögern mit allen Mitteln einen ihnen unbequemen Bürgerentscheid, bis seine Bindungswirkung ausläuft. Was soll der einfache Bürger davon halten? Meine Meinung zählt nichts, die Politiker entscheiden letztendlich doch wie sie wollen ...
Genau dieses Gefühl haben halt die auch, die für den Erhalt des Weltkulturerbes und des dazu gehörenden Titels sind und in den repräsentativen Umfragen lesen, daß sie mit diesem Wunsch sogar in der Mehrheit sind. Die denken genauso, daß ihre Meinung nicht interessiert und daß das nun gar nichts mehr mit Demokratie sondern eher mit "Wir setzen jetzt hier mal unseren Willen durch" zu tun hat. Und wenn dann sogar Vorschläge aus der FDP Bundestagsfraktion in den Wind geschlagen werden, die sichergestellt hätten, daß bei einem Fehlschlagen der Bemühungen die Brücke auch nach Ende der Bindungswirkung gebaut werden würde, dann ... dann braucht mir niemand mehr damit kommen, daß aufgrund der Bindungswirkung jetzt gebaut werden muß und keine Zeit mehr für alternative Lösungen da wäre.

Das Ergebnis von 2005 hatte ich akzeptiert und hätte wohl damit leben müssen, daß die Mehrheit der abstimmenden anderer Meinung war als ich. Nach all dem, was danach passiert ist, bin ich echt enttäuscht, daß das Ergebis stur umgesetzt wird, ohne Rücksicht auf die Folgen zu nehmen.
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  #989 (permalink)  
Alt 25.11.2007, 21:47
marvin marvin ist offline
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Beiträge: 968
Standard AW: Keine UNESCO-Diktatur im Elbtal!

Zitat:
Zitat von Willi Beitrag anzeigen
(Das die Bücke von der Unesco geprüft wurde, marvin)Wurde im BE meines Wissens nie direkt so behauptet.
Also man kann ja im Nachhinein vieles in Frage stellen, aber sie wollen doch nicht wirklich das in Frage stellen, womit damals halb Dresden gepflastert war? Kann man sogar noch hier nachlesen: http://www.pro-waldschloesschenbruec...iew_brauns.htm
Zitat:
Zitat von Brauns
Vor dem Bürgerentscheid sagten Sie, dass die Brücke von der UNESCO geprüft sei?

So ist es auch! Die Waldschlößchenbrücke ist integraler Bestandteil des Aufnahmeantrags Dresdens zum Welterbe. Hierauf hat der damalige Stadtrat besonderen Wert gelegt. Alle drei von der UNESCO beauftragten Gutachter - es war nicht nur einer - waren unmittelbar vor Ort und zwar zu Lande und zu Wasser. Sie kannten und kennen den Standort der Brücke sowie die Art und den Umfang der Brücke genau. Die Gutachter hatten nicht nur die Aufgabe, Fakten für die UNESCO-Versammlung darzustellen, sondern auch zu bewerten. Keiner der Gutachter hat ein Problem mit der Waldschlößchenbrücke gesehen.
Das mit dem besonderen Wert hatten wir hier ja auch schon diskutiert, kein Wort im Antragstext, daß die Brücke im Planfestellungsverfahren ist und gebaut werden soll, ein Anhang, über den sich die Verantwortlichen bis heute nicht einig sind, ob er in Deutsch beigelegt wurde und damit ein "Nicht-Dokument" war oder nicht. Die Gutachter waren auch nicht einer Meinung wie es da steht, ... Aber egal, die Brücke kommt ja, da ist das eh uninteressant.
Zitat:
Zitat von Willi Beitrag anzeigen
Damals war von einem Kompromiss keine Rede, es ging um "Titel oder Brücke" (alles oder eben nichts ).
Das, was nachlesbar ist, stellt eine Aufforderung dar, Lösungsmöglichkeiten auszuloten. Da steht irgendwie nichts von "Titel oder Brücke".
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  #990 (permalink)  
Alt 25.11.2007, 21:52
Realist Realist ist offline
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Registriert seit: 22.08.2007
Beiträge: 1.369
Standard AW: Dumm baut gut!

Zitat:
Zitat von Silvia Beitrag anzeigen
Was haben Sie denn da für Bilder gesehen? Oder waren das gar Wahnvorstellungen?
Davon dass die Brückengegner und Naturschützer sich protestierend und trauernd das Elend des Abholzens mit ihren Kindern gemeinsam ansehen, machen sie ihre Kinder doch nicht zu lebenden Schutzschilden.
Die Bilder waren mit Sicherheit keine Wahnvostellungen, die Fotos konnte man sich auf sz-online und abends im Sachsenspiegel anschauen...kleine manipulierte Kinder mit Plakaten vor baumfällenden Arbeitern. Ich frage mich überhaupt, wieso der Öko tagsüber Zeit für Proteste hat, ist er etwa doch arbeitsscheu?

Weil wir gerade beim Thema Wahnvorstellungen sind, ich dachte heute bei meiner Baustellenbesichtigung auf der Neustädter Seite, ich hätte wirklich welche: Bisher hatte ich die "Baumknutschende Ökotussy" immer für einen Mythos gehalten aber ich bin eines besseren belehrt worden: Umarmt doch tatsächlicht so ein (in edle Brauntöne im Sackleinendesign gekleidetes) Teil den einzeln stehenden eingezäunten Baum, oh Hilfe.... vor allen wird der ja garnicht gefällt.

Ach Miss Staffelstein, haben Sie übrigens schon gespendet? Herrn Weber scheint ja
allmählich die Kohle auszugehen, wenn man sein Gewimmer auf der vorletzten Demo so hörte?
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