21.05.2012 17:12
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Danke für Ihren Hinweis und die Wiederholung dieser Tatsache. Den nötigen Text dafür gibt es schon hier: http://www.elbtunnel-dresden.de/gruende/vermischtes/3 "Nach der Verwaltungsvorschrift des Bundeswasserstraßenamtes (Ausbaugrundsätze VV-WSD-0-21-1) ist eine Mindestüberdeckung von 2,50 Metern erforderlich. Aufgrund der Möglichkeit langfristiger Sohlvertiefung infolge des Baueingriffes erhöht das Wasser- und Schifffahrtsamt Dresden diese Forderung auf 3,50 Meter. Für die Düker der DREWAG (an der Saloppe) und der Stadtentwässerung (an der Flügelwegbrücke) gilt aber weiterhin eine Überdeckung von nur 2,50 Meter. Da das Tunnelkonzept der Stadtverwaltung Dresden im Flussbereich und linkselbisch noch Gefälle-Reserven aufweist, kann bei einem durchgängigen Gefälle von 5% eine Tunnelüberdeckung von 3,50 Metern erzielt werden." Ich hatte das wohl auch schon mal zitiert. Dass das mit der Tunnelüberdeckung stimmt, halte ich für erwiesen. |
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Zitat: Zitat von WilhelmFriedemann http://forum.dnn-online.de/images/buttons/viewpost.gif ... Das ist recht einfach: Sie und Ihresgleichen werden den Triumpf der Schande (wahlweise "des Willens") genüsslich auskosten und daran gehen, mit bewährter Bosheit die nächste Verschandelung der Stadt vorzunehmen. Wie kommt man denn von diesem Zitat auf Naziwortspiele? Ich hätte das ganz einfach für eine realistische Einschätzung der Zukunft gehalten - inbesondere wenn ich im Rathaus sehen muß, wie die Stadträte der Brückendurchpeitscher mit verschränkten Armen grinsend da sitzen und ihre Witzchen reißen, während der parteilose Demokrat Dr. Storz vom Forum für Baukultur eindringliche Worte an sie richtete bezüglich des Schadens, den diese Brücke in Dresden, Deutschland und der Welt anzurichten im Stande ist, und dass jede Möglichkeit ergriffen werden sollte, diesen Schaden mit dem Bau des Elbtunnels abzuwenden. Schon wenn das Wort Elbtunnel auftaucht, brechen diese Leute in hämisches Gelächter aus. Dabei bin ich mir ziemlich sicher, dass die auch nur den CDU-Tunnelflyer kennen oder bewußt die Machbarkeit des Tunnels ignorieren. Ein Demokratieverständnis, das verhindert, dass der Souverän Volk nach Änderung von Umständen wie bei der WSB erneut befragt wird, halte ich für hochgradig problematisch. Aber das ist genau das, was die Brückendurchpeitscher im Stadtrat spätestens seit Vilnius 2006 offen zur Schau stellen. |
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Genau so ist es, Ausgangspunkt waren geänderte Machtverhältnisse und demokratische Beschlüsse. Im Fall der WSB sind demokratische Änderungen der Machtverhältnisse und Entscheidungen in Richtung eines Abrisses einer fertigen WSB aber nun überhaupt nicht zu erwarten. Die Mehrheit der Dresdner möchte die Waldschlößchenbrücke und freut sich auf ihre Fertigstellung 2011. Und unter diesem Aspekt hat Ihr Vergleich, hat das was Sie beabsichtigen (den Abriss einer fertigen WSB) und hat das was Sie machen Ähnlichkeit mit dem Fanatismus eines heiligen Krieges.
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1213 - 1731
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jetzt wird mit der der alten Geschichte sogar noch was bestätigt. Sie meinen doch sicher die Weber-Rede vom 24.4.2008 vor dem Stadtrat: http://www.elbtunnel-dresden.de/2008/04/24/rede-von-prof-weber/ Zitat:
Mücke bezichtigte Weber damals der Lüge. Und ich habe mich dazu mit marvin in und und in und ff. gefetzt. Hier der Abschluß zu Mückes Fragen im BT dazu: http://www.jan-muecke.de/media/pdf/080620-Fachrat_Stenogr.Bericht.pdf Zitat:
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Aber wenn immer wieder längst Zerpflücktes und Widerlegtes nochmal verwendet wird, muß man auch mal erinnern. Ich würde dieses Argument aus meinem Fundus streichen. Gruß Michael |
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Wer hat denn beim Bau des Palastes der Republik gedacht, dass 1989/90 die DDR abgewählt werden würde? Zitat:
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Soll ich Ihrem Vergleich mit dem Dshihad entnehmen, dass Sie demokratische Entscheidungen nur dann anerkennen, wenn sie Ihnen in den Kram passen? Und wenn sie Ihnen nicht in den Kram passen, ist es sowas wie die "Konterrevolution"? Wieso kommt mir das wieder bekannt vor? Ach so, da habe ich mir doch letztens einige Dokus zur DDR-Geschichte angesehen, z.B. "Der Aufstand" zum 17.Juni, und "Damals in der DDR". Die erklären, warum die DDR abgewählt wurde! Mir kam es so vor - das war, weil die Herrschenden irgendwie die Demokratie immer mit Konterrevolution verwechselt haben. Und das in der Deutschen Demokatischen Republik. Und die Christlich Demokratische Union und die Freien Demokraten scheinen das nicht begriffen zu haben, dass die Leute manchmal einfordern was die Namen so versprechen. Der Palast der Republik hätte schließlich auch saniert werden können. Da gibt es bei der WSB viel mehr Gründe, die nicht alt werden zu lassen. |
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Herr WF - Träger des Welterkulturerbetitels und anderer hoher Auszeichnungen - spielte auf den "Triumph des Willens" an . (mit h- nicht mit f) Nürnberg 1934. Triumphal auf Zelluloid gebannt von Leni Riefenstahl. Aber machen Sie sich nichts daraus. Die Brückengegner haben ein Abo auf schräge Vergleiche. |
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Na ja, Sie scheinen sich ja überhaupt nicht auszukennen, Geschichte 6, setzen! Oder einfach mal hier schauen: http://de.wikipedia.org/wiki/Triumph_des_Willens |
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Es ist schon interessant, was so ein kleiner Beitrag an dumpfen Emotionen zu wecken imstande ist
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Wieso reden Sie von Pessimismus? Herr FGönther fragte: und ich habe geantwortet. - Kleiner Hinweis: Eine Implikation ist auch dann wahr, wenn die Prämisse falsch ist. Und die Prämisse lautet: "Wenn die Brücke fertig ist ". Das ist Logik (vielleicht verstehen Sie, was ich meine). Zitat:
Und zur Berechtigung meiner Prognose hat Silvia schon alles nötige gesagt. Ich bin darüberhinaus auch sicher, dass es die Welterbezerstörer bei Ihren weiteren Aktivitäten nicht bei der Verschandelung der Stadt bewenden lassen. Das Maß an Boshaftigkeit, das sie bisher gezeigt haben, wird auch für andere Gemeinheiten ausreichen. |
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Die Dresdner wurden gar nicht befragt, was sie wollen. Sowas fragt man auch vorher, bevor man mit einer Planung beginnt. Aber der diesbez. erforderliche Bürgerentscheid zum Mehrbrückenkonzept wurde ja verhindert. |
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