21.05.2012 17:19
|
|||||||
![]() |
|
|
LinkBack | Themen-Optionen | Ansicht |
|
|||
|
Zitat:
Ich dachte bisher immer der Bauherr macht die Ausschreibung des Auftrags und setzt damit den Rahmen, in dem sich alles bewegen darf. Und der Bauherr wusste, dass eine Beanspruchung des LRT 3270 nicht durch die Planfeststellung gedeckt ist oder schlimmer noch, dass die Nichtbeanspruchung des LRT 3270 das Hauptargument des VGDD für die Abweisung der Klage der Umweltverbände war! So wie Sie das schreiben, hätte die Arge der Stadt wohl alles verkaufen können, Hauptsache es verbindet die beiden Elbseiten? Silvia |
|
|||
|
Zitat:
Entscheidend ist schlußendlich auch nur, was die Mehrheit der Dresdner demokratisch will, wie die Gerichte entscheiden (und da haben Sie bisher alles verloren) und was vor Ort passiert (die Waldschlößchenbrücke ist bald fertig). Und da ist alles im grünen Bereich. An Ihren fachlichen Unsinn erinnere ich wieder zur Urteilsbegründung. |
|
|||
|
Auch hier gilt das, was ich im letzten Beitrag feststellte.
|
|
|||
|
Zitat:
Und diese Planungsfehler enthalten Sie uns vor? Silvia, Sie schwächeln. Ziehen Sie doch bitte mal Ihre Aufzeichnungen zu Rate. Zitat:
„… und meine Hinweise gingen in die Weiterentwicklung der Prozeßhanselei ein.“ Zitat:
__________________
Bei einer festen Flußquerung ist für mich das Bauwerk der ersten Wahl eine Brücke. Suche für die nächsten 10 Jahre einen Stromanbieter ohne Wind- und Solarenergie. |
|
|||
|
Zitat:
Zitat:
Offensichtlich denken Sie, dass die Abgase im Brandfall ohne Leitungen übertragen werden; ich nicht! Und den Sinn der Bojen haben Sie immer noch nicht verstanden. Oder wollen Sie nur wieder die Naive spielen? Der Brückenbau hat mit den Bojen nichts zu tun! Sie sollten vor dem Schreiben denken. psana42 |
|
|||
|
Zitat:
Die Begriffe Gewährleistung und Garantie müssten Ihnen eigentlich aus dem Alltag bekannt sein. Und daraus sollten Sie wissen, wer wofür zuständig ist! Eine Pflicht der Arge ist die Einhaltung der Bedingungen der Planfeststellung! Die Bauherrin verlangt eine Leistung entsprechend der Bedingungen. Die Arge konnte nicht zweifelsfrei nachweisen, dass die Bedingungen der Planfeststellung auch für das Einschwimmen eingehalten werden. Der Entscheid des OVG zum Einschwimmen und auch das Berufungsurteil weisen nach, dass keine Rechtswidrigkeit vorgelegen hat. psana42 |
|
|||
|
Zitat:
Wenn es unter allen Umständen erforderlich sein müsste, dass Abgasfilter 30 min bei 800° durchhalten und es angeblich keine gibt, die das können, dann gäbe es nirgends auf der Welt Abgasfilter - nicht in Kraftwerken, nicht in Müllverbrennungsanlagen... Die Leitungen werden entsprechend mindestens in der Lage sein, die Anforderung zu erfüllen. Und warum sollte ein von kalter (abgekühlter) Luft am anderen Ende dieser Leitungen durchströmter Filter nun eigentlich brennen? Zitat:
Silvia |
|
|||
|
Zitat:
Richtig: NULL! |
|
|||
|
Zitat:
Alle diese Planungsfehler auf dem Flipchart des OVG wurden hier im Laufe der Jahre ausführlichst diskutiert. Und Sie tun immer noch, als hätte das alles nie stattgefunden. z.B. noch kurz vor dem mündlichen Verfahren am VG-DD wurden Leitstrukturen für die Fledermäuse beschlossen, über deren Sinnhaftigkeit dann ebenfalls verhandelt wurde. Während der Verhandlungen vor dem VG DD (also zwischen den Verhandlungstagen) wurde wegen der erheblichen Beeinträchtigung des FFH-Gebietes durch Flächeninanspruchnahme halbherzig "aus Kulanz" eine Abweichungsprüfung durchgeführt: mit falscher Abwägung und Gewichtung der Faktoren sowie mit unzureichender Ermittlung des Zustandes und der Schadwirkungen auf das FFH-Gebiet. U.a. wurde das Vorkommen von Fledermäusen am Elbhang bereits nach Eröffnung der Baustelle für den Tunnelmund erfasst, nicht aber noch im unversehrten Zustand des Elbhanges und der inzwischen abgeholzten Baumbestände der näheren Umgebung! Das waren neben der Planergänzung zum Einschwimmen die Punkte, an die ich mich so erinnere, ohne in meinen Unterlagen zu graben. Kein Anspruch auf Vollständigkeit. |
|
|||
|
Zitat:
Der Brandfall in einem Tunnel kommt in Ihren Bauvorschriften nicht vor oder Sie haben die Lösung zum Abkühlen und Filtern der Verbrennungsgase. Selbstverständlich könnten Sie Filter für den Brandfall auch erfinden, dann sind diese für den normalen Betriebsfall nicht geeignet oder die Betriebskosten der Anlage nehmen ungeahnte Ausmaße für den Normalfall an. Sie möchten wohl alle die Menschen unter die Erde verdammen, die den gewöhnlichen Lebensraum des Menschen für den Menschen nutzen. Nur Frage ich mich, wo bekommen Sie dann Ihre Kartoffeln her? Zitat:
Für das Führen von Großschiffen ist ein Patent erforderlich. D.h. die Schiffsführer wissen wo, sie lang fahren können. Sie sind aber für Hilfe durchaus dankbar, wenn z.B. die Fahrrinne nicht eindeutig erkennbar ist. Dort wird das WSA entsprechende Kennzeichen setzen, beispielsweise die Fahrinnen bei den Steinbogenbrücken in DD. Die Kennzeichnung kostet Geld. Wenn das WSA es für richtig gehalten hat, während der Bauarbeiten Bojen zu setzen, ist das in Ordnung, aber eben kein Grund sie dort dauerhaft zu belassen. Wo haben Sie dort Dalben gesehen? Der Anleger bestand nicht aus Dalben! psana42 |
![]() |
| Lesezeichen |
| Aktive Benutzer in diesem Thema: 3 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 3) | |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|
Ähnliche Themen
|
||||
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Das geht auf keine Kuhhaut! | Stefan Schramm | Phrasenpharao Schrammses I. erklärt | 0 | 04.10.2011 14:29 |
| Keine Mördergrube im Herzen | Stefan Schramm | Phrasenpharao Schrammses I. erklärt | 0 | 09.08.2011 17:50 |
| ....und wieder ein Eigentor für die Elbtal-Gegner! | PeterDresdany | Nachrichten aus Dresden | 6 | 31.08.2010 10:56 |
| Waldschlösschenbrücke – Diktatur des Durchschnitts | Michael Bär | Nachrichten aus Dresden | 140 | 30.06.2009 14:21 |
| Bitte noch mehr UNESCO in Dresden ! | FGönther | Nachrichten aus Dresden | 40 | 16.07.2008 19:49 |