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  #10961 (permalink)  
Alt 17.01.2012, 16:56
Robert Robert ist offline
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Registriert seit: 23.11.2007
Beiträge: 506
Standard AW: Keine UNESCO-Diktatur im Elbtal!

Zitat:
Zitat von Silvia Beitrag anzeigen
[/FONT][/SIZE][/I]

Wie kommen Sie darauf, dass das nur insgesamt 10m Einschränkung waren? Das entspringt doch wieder nur Ihrer Fantasie. Irgendwie hatte ich im Gericht von unwidersprochenen deutlich größeren Zahlen gehört.
Den Eindruck hatte ich auch bei meinen Tatortbegehungen, dass die Einschränkungen größer als 10m breit waren!

[/I]

Wenn die Elbe im ganzen 120m breit ist, was ist dann bei Ihnen der "gesamte Elbebereich" für den Sie 50 Baugruben bräuchten?

[/SIZE][/FONT]
Wie kommen Sie darauf, dass das mehr als 10 m Einschränkungen für die Hilfsstützen waren? Das entspricht doch wieder nur Ihrer Fantasie. Ich hatte bei meinen Spaziergängen an der Brückenbaustelle eher den Eindruck, dass die Einschränkungen für die Hilfsstützen geringer als 10 m waren! Wie groß waren denn Ihre angeblich "im Gericht... unwidersprochen deutlich größeren Zahlen"?

Und wie groß ist denn bei Ihnen der "gesamte Elbebereich"? Haben Sie die Elbe schon einmal bei höheren Wasserständen als jetzt gesehen? Haben Sie schon einmal gesehen, wie viele Wochen die Elbwiesen überschwemmt waren?

Der "gesamte Elbebereich" umfasst neben den 120 m direktes Flussbett auch die Ufer, die bei bestimmten Wasserständen überflutet werden. Dort wollen Sie doch sicher auch Ihren Tunnel in einer trockenen Baugrube bauen, oder wie wollen Sie auf die Höhe der Anschlußröhren bzw. Straßen kommen?

Insgesamt sind also 400 - 500 Meter Tunnelbauwerk bis zum jeweiligen Anschluß zu bauen, vielleicht sogar noch mehr. Und das bei Wasserständen, bei denen auch die Ufer überflutet sind. Das geht dann aber bei Ihrem Kriterium

Zitat "Silvia":
"..., warum (kann) man einen Tunnel nicht so bauen kann, dass er die Elbe zeitgleich nur genauso einschränkt wie die Vorgänge zum Einschwimmen der WSB!"

und überfluteten Elbwiesen nur mit 40- 50 Baugruben a' 10 Meter Breite!
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  #10962 (permalink)  
Alt 17.01.2012, 17:36
psana42 psana42 ist offline
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Registriert seit: 13.07.2008
Beiträge: 817
Standard AW: Keine UNESCO-Diktatur im Elbtal!

Zitat:
Zitat von Silvia Beitrag anzeigen
Aber aber, psana42, wo bleibt denn bei Ihnen die Sachlichkeit?

Ich habe nicht bezweifel, dass man jede Röhre einzeln steuern kann und man so die Verkehrsmenge reduzieren könnte, wenn man wöllte!

Ich habe kritisiert, dass mir nicht bekannt ist, dass jemand vorhaben könnte, dauerhaft den Verkehr über die WSB auf ein (möglicherweise notwendiges) Minimum zu reduzieren. Weil dann wären aus Sicherheitsgründen auf der WSB / im Elbtunnel nicht 4 Fahrspuren nötig gewesen! Und man hätte viel Geld sparen können und gleichzeitig eine Menge Umweltprobleme reduzieren - wie die Überschreitung von Lärm- und Schadstoffgrenzwerten, z.B. in Wohn und Krankenhausgebieten. Soviel zu dem, was Sie anscheinend als "Schmarrn" bezeichnen!

Silvia
Was ist an Ihrem Betrag sachlich?
psana42
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  #10963 (permalink)  
Alt 17.01.2012, 17:41
psana42 psana42 ist offline
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Registriert seit: 13.07.2008
Beiträge: 817
Standard AW: Tunnelvariante zum Letzten - Perfektionismus oder Pessimismus?

Zitat:
Zitat von Silvia Beitrag anzeigen
Was geht an der von Prof. Marg visualisierten Tunnel-Variante nicht?

Silvia
Das hatten wir schon - nichts. Nach wie vor haben Sie Schwierigkeiten mit der Wahrheit. Die Trassierungen stimmen z.B. schon mal nicht.
psana42
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  #10964 (permalink)  
Alt 17.01.2012, 19:11
Michael Michael ist offline
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Registriert seit: 18.11.2007
Beiträge: 1.243
Standard Komisch-peinlich + borniert

Zitat:
Zitat von Silvia Beitrag anzeigen
Zitat:
Zitat von _AR Beitrag anzeigen
Ist doch nicht verwunderlich, wenn sich die "studierten Tunnelkoniferen" derart äußern:
"...und meine Hinweise gingen in die Weiterentwicklung des Elbtunnels ein."
Interessant, dass Sie sich an Zitaten von 2008 hochziehen. Was Aktuelleres finden Sie wohl nicht?
Im übrigen, auch 2008 waren Fachleute, von deren Wirken ich damals nichts wusste, auf anderen Wegen zu Erkenntnissen gekommen, die meinen Hinweisen entsprachen. Es ging dabei um die Bedeutung der beim Bau beeinträchtigten FFH-Gebiets-Fläche für die Akzeptanz des Elbtunnels bzw. die Bewertung verschiedener möglicher Tunnellösungen, …
Na aber, das ist doch hoch aktuell : Jetzt wissen wir endlich, was es mit diesen Hinweisen auf sich hatte.
Allerdings : Mit dem Tunnel musste es ja schief gehen, wenn unter deren Experten die Linke nicht weiß was die Rechte tut.

Solche Erkenntnisse münden dann manchmal in Publikumsschelte:
Zitat:
Zitat von Silvia Beitrag anzeigen
…Und das Versprechen, dass die WSB irgendein Problem lösen könnte, ist glatt Sand in die Augen derer gestreut, die nur als Zahlemann für diesen Quatsch und als öffentlicher Bestätiger herhalten sollten.
Wenn man das liest, fragt man sich, welche Probleme die Tunnelexperten eigentlich lösen wollten. Jetzt kommt bestimmt wieder das WKE …
Zitat:
Zitat von Silvia Beitrag anzeigen
Es ging dabei um die Bedeutung der beim Bau beeinträchtigten FFH-Gebiets-Fläche … eine Frage, die bei der Akzeptanz der WSB eigenartiger Weise nie stand!
Warum verbreiten Sie solche Lügen?
Das Kürzel FFH kommt im Planfeststellungsbeschluß 51mal vor, darunter im Zusammenhang mit den Worten
- Gebiet
- Verträglichkeitsuntersuchung
- Erheblichkeitsprüfung
- Richtlinie
Was Sie oben ablieferten mit den Hinweisen hat ja die komisch-peinliche Note des Eigenlobes, aber das Letztere ist an Borniertheit schwer zu toppen.
__________________

Bei einer festen Flußquerung ist für mich das Bauwerk der ersten Wahl eine Brücke.

Suche für die nächsten 10 Jahre einen Stromanbieter ohne Wind- und Solarenergie.
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  #10965 (permalink)  
Alt 18.01.2012, 10:55
KarlFaktor KarlFaktor ist offline
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Registriert seit: 13.03.2007
Beiträge: 527
Standard AW: Keine UNESCO-Diktatur im Elbtal!

Zitat:
Zitat von Ole Beitrag anzeigen
Ich freue mich schon, die Diskussion der Freunde der Elbquerung zu diesem Theam zu verfolgen. Das wird bestimmt ein sachlicher und konstruktiver Gedankenaustausch. Bedauerlich, dass ich nicht eingeladen bin.
Ich auch nicht!
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  #10966 (permalink)  
Alt 18.01.2012, 22:02
Silvia Silvia ist offline
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Registriert seit: 05.10.2007
Beiträge: 2.373
Standard AW: Keine UNESCO-Diktatur im Elbtal!

Zitat:
Zitat von Robert Beitrag anzeigen
Und wie groß ist denn bei Ihnen der "gesamte Elbebereich"? Haben Sie die Elbe schon einmal bei höheren Wasserständen als jetzt gesehen? Haben Sie schon einmal gesehen, wie viele Wochen die Elbwiesen überschwemmt waren?

Der "gesamte Elbebereich" umfasst neben den 120 m direktes Flussbett auch die Ufer, die bei bestimmten Wasserständen überflutet werden. Dort wollen Sie doch sicher auch Ihren Tunnel in einer trockenen Baugrube bauen, oder wie wollen Sie auf die Höhe der Anschlußröhren bzw. Straßen kommen?

Insgesamt sind also 400 - 500 Meter Tunnelbauwerk bis zum jeweiligen Anschluß zu bauen, vielleicht sogar noch mehr. Und das bei Wasserständen, bei denen auch die Ufer überflutet sind. Das geht dann aber bei Ihrem Kriterium



Es ging um den LRT 3270, der durch Beschränkung der Elbeinengung geschont werden muss. Und der besteht eindeutig nicht aus überfluteten Elbwiesen. Es ging ausserdem um die Vermeidung von negativen Auswirkungen auf die Flußsohle durch möglicherweise erhöhten Sedimenttransport während der Einengung der Elbe - Forderung des WSA. Das findet definitiv auch nur innerhalb der 120m breiten Flußsohle statt.

Wieso sich allerdings das WSA hier Gedanken um Schäden an der Flußsohle durch den Tunnel im Bereich der Baustelle macht, während es nicht gegen Tieferlegen der Elbe auf ganzer Länge für Tschechische Großschiffe protwestiert, die als sogenannte "Unterhaltungsmaßnahmen" nicht mal durch Klagen verhindert werden könnten... Das macht das ganze Seitens deS WSA unglaubwürdig.

Zitat:
Zitat von Robert Beitrag anzeigen
Zitat "Silvia":
"..., warum (kann) man einen Tunnel nicht so bauen kann, dass er die Elbe zeitgleich nur genauso einschränkt wie die Vorgänge zum Einschwimmen der WSB!"

und überfluteten Elbwiesen nur mit 40- 50 Baugruben a' 10 Meter Breite!
So ein Quatsch! Auf den Elbwiesen ist eine derartige Unterteilung nicht erforderlich, weil damit der normale Elbdurchfluss nicht eingeschränkt wird. Und der normale Durchfluß findet nunmal nicht bei Hochwasser statt.
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  #10967 (permalink)  
Alt 18.01.2012, 22:06
Silvia Silvia ist offline
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Beiträge: 2.373
Standard AW: Tunnelvariante zum Letzten - Perfektionismus oder Pessimismus?

Zitat:
Zitat von psana42 Beitrag anzeigen
Das hatten wir schon - nichts. Nach wie vor haben Sie Schwierigkeiten mit der Wahrheit. Die Trassierungen stimmen z.B. schon mal nicht.
psana42
Klären Sie mich doch mal auf an welcher Stelle die nicht stimmen. Die stimmen auf jeden Fall mehr als die vom CDU-Tunnellügenblatt und die der Ingenieurkammer Sachsen, die den Leuten den Elbtunnel vergruseln sollten!

Silvia
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  #10968 (permalink)  
Alt 18.01.2012, 22:27
Silvia Silvia ist offline
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Beiträge: 2.373
Standard AW: Komisch-peinlich + borniert

Zitat:
Zitat von Michael Beitrag anzeigen
Zitat:
Zitat von Silvia Beitrag anzeigen
Es ging dabei um die Bedeutung der beim Bau beeinträchtigten FFH-Gebiets-Fläche für die Akzeptanz des Elbtunnels bzw. die Bewertung verschiedener möglicher Tunnellösungen, eine Frage, die bei der Akzeptanz der WSB eigenartiger Weise nie stand!
Warum verbreiten Sie solche Lügen?
Das Kürzel FFH kommt im Planfeststellungsbeschluß 51mal vor, darunter im Zusammenhang mit den Worten
- Gebiet
- Verträglichkeitsuntersuchung
- Erheblichkeitsprüfung
- Richtlinie
Was Sie oben ablieferten mit den Hinweisen hat ja die komisch-peinliche Note des Eigenlobes, aber das Letztere ist an Borniertheit schwer zu toppen.
Achso, wann hat man denn die Akzeptanz der WSB im Planfeststellungsverfahren und danach von der beim Bau und danach durch die WSB beeinträchtigte FFH-Gebietsfläche abhängig gemacht?

Die von der WSB beeinträchtigte Fläche wurde per Salamitaktik erst nach dem Verfahren vor dem VGDD auf die tatsächliche Größe gebracht! Aber angeblich war das nicht Betrug sondern blankes Unwissen - mehr als 4 Jahre nach der ursprünglichen Planfeststellung.

Sollte ich Sie jetzt vielleicht doch so interpretieren, dass das die Art der WSB-Bauer war, sich ungerechtfertigt für die WSB vor dem VGDD einen Akzeptanzvorteil zu verschaffen, der auf einer Fläche beruht, die zum Einschwimmen gebraucht wird?

Man hätte natürlich nach dem Urteil des VGDD auch auf WSB-Montagemethoden verzichten können, die eine noch nicht planfestgestellte Fläche im geschützten FFH-Gebiet beeinträchtigen! Soll auch schon gemacht worden sein, bei viel höheren Brücken im Freivorschub über eine enorme Spannweite! Aber in Sachsen wird ja Mittelmaß zur technischen Meisterleistung hochstilisiert, nur des Prestiges wegen.
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  #10969 (permalink)  
Alt 19.01.2012, 11:17
Realist Realist ist offline
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Registriert seit: 22.08.2007
Beiträge: 1.369
Standard AW: Komisch-peinlich + borniert

Zitat:
Zitat von Silvia Beitrag anzeigen
...
Man hätte natürlich nach dem Urteil des VGDD auch auf WSB-Montagemethoden verzichten können, die eine noch nicht planfestgestellte Fläche im geschützten FFH-Gebiet beeinträchtigen! Soll auch schon gemacht worden sein, bei viel höheren Brücken im Freivorschub über eine enorme Spannweite! Aber in Sachsen wird ja Mittelmaß zur technischen Meisterleistung hochstilisiert, nur des Prestiges wegen.

Sie werden ja immer realitätsfremder. Wahrscheinlich kommt bald das "bunte" Auto...
__________________
Ist es nicht ein gutes Gefühl zu wissen, dass solche Leute in diesem Land keine Macht besitzen:
Zitat:
Zitat von Adrian Beitrag anzeigen
Für den Verkehr ist exakt der ÖPNV zuständig (oder Fahrrad) und nicht das Auto. Und für die wenigen, für die es nicht anders geht, reicht eine Spur aus.
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  #10970 (permalink)  
Alt 19.01.2012, 18:44
Robert Robert ist offline
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Registriert seit: 23.11.2007
Beiträge: 506
Standard AW: Keine UNESCO-Diktatur im Elbtal!

Zitat:
Zitat von Silvia Beitrag anzeigen
Es ging um den LRT 3270, ....
Auf den Elbwiesen ist eine derartige Unterteilung nicht erforderlich, weil damit der normale Elbdurchfluss nicht eingeschränkt wird. Und der normale Durchfluß findet nunmal nicht bei Hochwasser statt.[/SIZE]
Warum dürfen Elbwiesen eigentlich nicht bebaut werden? Was für Auswirkungen hat eine Tunnelbaugrube mit hohen Spundwänden (ein paar hundert Meter breit und viele Meter hoch über dem Niveau der Elbwiesen) bei Hochwasser auf Hochwasserstände, Geschiebetransport u.v.a.m.?

Ohje "Silvia", Sie blamieren sich gerade wieder bis auf die Knochen und erzählen richtigen fachlichen Unsinn!

Außerdem, Ausgangspunkt war Ihr Zitat:

Zitat "Silvia":
"..., warum (kann) man einen Tunnel nicht so bauen kann, dass er die Elbe zeitgleich nur genauso einschränkt wie die Vorgänge zum Einschwimmen der WSB!"

Das habe ich dargestellt. Jetzt kommen Sie mit „Es ging um den LRT 3270... “, diesem Schwachsinn da oben und weiteren unkonkreten (und fachlich falschen) Ablenkungsmanövern einschließlich Ihrer Probleme mit „Tschechischen Großschiffen“ (was immer das auch sein soll) und Ihrer Paranoia mit dem Wasserstrassenamt.

Ach je "Silvia" - auf konkrete Fragen können Sie nicht antworten, lenken ab und schwätzen hier ständig irgend etwas von einer „Neuen-Aktuellen-Tunnel-Technolgie-Variante“ ...., die Sie nicht erklären können. Das ist nur noch peinlich.

Was soll’s. Ich hab von Ihnen nichts anderes erwartet – man kann mit ideologisch verfestigten Glaubensfanatikern nicht sachlich diskutieren. Aber schön ist es, das man das mit Ihnen hier im Forum durch solche Beispiele auch anschaulich darstellen kann.

r
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