21.05.2012 17:10
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Zitat:
Und wie groß ist denn bei Ihnen der "gesamte Elbebereich"? Haben Sie die Elbe schon einmal bei höheren Wasserständen als jetzt gesehen? Haben Sie schon einmal gesehen, wie viele Wochen die Elbwiesen überschwemmt waren? Der "gesamte Elbebereich" umfasst neben den 120 m direktes Flussbett auch die Ufer, die bei bestimmten Wasserständen überflutet werden. Dort wollen Sie doch sicher auch Ihren Tunnel in einer trockenen Baugrube bauen, oder wie wollen Sie auf die Höhe der Anschlußröhren bzw. Straßen kommen? Insgesamt sind also 400 - 500 Meter Tunnelbauwerk bis zum jeweiligen Anschluß zu bauen, vielleicht sogar noch mehr. Und das bei Wasserständen, bei denen auch die Ufer überflutet sind. Das geht dann aber bei Ihrem Kriterium Zitat "Silvia": "..., warum (kann) man einen Tunnel nicht so bauen kann, dass er die Elbe zeitgleich nur genauso einschränkt wie die Vorgänge zum Einschwimmen der WSB!" und überfluteten Elbwiesen nur mit 40- 50 Baugruben a' 10 Meter Breite! |
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psana42 |
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Das hatten wir schon - nichts. Nach wie vor haben Sie Schwierigkeiten mit der Wahrheit. Die Trassierungen stimmen z.B. schon mal nicht.
psana42 |
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Allerdings : Mit dem Tunnel musste es ja schief gehen, wenn unter deren Experten die Linke nicht weiß was die Rechte tut. Solche Erkenntnisse münden dann manchmal in Publikumsschelte: Zitat:
Zitat:
Das Kürzel FFH kommt im Planfeststellungsbeschluß 51mal vor, darunter im Zusammenhang mit den Worten - Gebiet - Verträglichkeitsuntersuchung - Erheblichkeitsprüfung - Richtlinie Was Sie oben ablieferten mit den Hinweisen hat ja die komisch-peinliche Note des Eigenlobes, aber das Letztere ist an Borniertheit schwer zu toppen.
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Bei einer festen Flußquerung ist für mich das Bauwerk der ersten Wahl eine Brücke. Suche für die nächsten 10 Jahre einen Stromanbieter ohne Wind- und Solarenergie. |
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Es ging um den LRT 3270, der durch Beschränkung der Elbeinengung geschont werden muss. Und der besteht eindeutig nicht aus überfluteten Elbwiesen. Es ging ausserdem um die Vermeidung von negativen Auswirkungen auf die Flußsohle durch möglicherweise erhöhten Sedimenttransport während der Einengung der Elbe - Forderung des WSA. Das findet definitiv auch nur innerhalb der 120m breiten Flußsohle statt. Wieso sich allerdings das WSA hier Gedanken um Schäden an der Flußsohle durch den Tunnel im Bereich der Baustelle macht, während es nicht gegen Tieferlegen der Elbe auf ganzer Länge für Tschechische Großschiffe protwestiert, die als sogenannte "Unterhaltungsmaßnahmen" nicht mal durch Klagen verhindert werden könnten... Das macht das ganze Seitens deS WSA unglaubwürdig. Zitat:
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Silvia |
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Die von der WSB beeinträchtigte Fläche wurde per Salamitaktik erst nach dem Verfahren vor dem VGDD auf die tatsächliche Größe gebracht! Aber angeblich war das nicht Betrug sondern blankes Unwissen - mehr als 4 Jahre nach der ursprünglichen Planfeststellung. Sollte ich Sie jetzt vielleicht doch so interpretieren, dass das die Art der WSB-Bauer war, sich ungerechtfertigt für die WSB vor dem VGDD einen Akzeptanzvorteil zu verschaffen, der auf einer Fläche beruht, die zum Einschwimmen gebraucht wird? Man hätte natürlich nach dem Urteil des VGDD auch auf WSB-Montagemethoden verzichten können, die eine noch nicht planfestgestellte Fläche im geschützten FFH-Gebiet beeinträchtigen! Soll auch schon gemacht worden sein, bei viel höheren Brücken im Freivorschub über eine enorme Spannweite! Aber in Sachsen wird ja Mittelmaß zur technischen Meisterleistung hochstilisiert, nur des Prestiges wegen. |
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Sie werden ja immer realitätsfremder. Wahrscheinlich kommt bald das "bunte" Auto...
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Ist es nicht ein gutes Gefühl zu wissen, dass solche Leute in diesem Land keine Macht besitzen: |
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Ohje "Silvia", Sie blamieren sich gerade wieder bis auf die Knochen und erzählen richtigen fachlichen Unsinn! Außerdem, Ausgangspunkt war Ihr Zitat: Zitat "Silvia": "..., warum (kann) man einen Tunnel nicht so bauen kann, dass er die Elbe zeitgleich nur genauso einschränkt wie die Vorgänge zum Einschwimmen der WSB!" Das habe ich dargestellt. Jetzt kommen Sie mit „Es ging um den LRT 3270... “, diesem Schwachsinn da oben und weiteren unkonkreten (und fachlich falschen) Ablenkungsmanövern einschließlich Ihrer Probleme mit „Tschechischen Großschiffen“ (was immer das auch sein soll) und Ihrer Paranoia mit dem Wasserstrassenamt. Ach je "Silvia" - auf konkrete Fragen können Sie nicht antworten, lenken ab und schwätzen hier ständig irgend etwas von einer „Neuen-Aktuellen-Tunnel-Technolgie-Variante“ ...., die Sie nicht erklären können. Das ist nur noch peinlich. Was soll’s. Ich hab von Ihnen nichts anderes erwartet – man kann mit ideologisch verfestigten Glaubensfanatikern nicht sachlich diskutieren. Aber schön ist es, das man das mit Ihnen hier im Forum durch solche Beispiele auch anschaulich darstellen kann. r |
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