21.05.2012 17:10
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Zu Ihnen und dem Realisten fällt mir immer der Witz ein: Treffen sich zwei Planeten. Sagt der eine: ''Ojeh, geht es mir schlecht...'' Der andere: ''Was hast Du denn?'' ''Ich glaube, ich habe Homo Sapiens...'' ''Macht nix, habe ich auch mal gehabt, das geht von alleine wieder vorbei!'' Was ihre Stammtischmeinung zu Heidelberg betrifft, mal eine Frage: Waren sie jemals dort?. Heidelberg hat zu Recht den Titel nicht bekommen. Ausser 3 alte Häuser und die Kirche in der Innenstadt sowie die Burgruine mit Holzfass ist dort nichts Weltbewegendes. Ach ja und eine Menge Amis und Japaner. Touristen mit Geld, die Dresden auch gern hätte und sicher auch mit dem Welterbetitel wesentlich leichter bekommen würde. |
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Der letzte Satz "Diese Brücke zu verhindern, ist Bürgerpflicht." ist einfach nur Propaganda oder sollte er lauten "Diese Brücke zu verhindern, ist Neu-Gutmenschenpflicht". |
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Das tut mir leid. Es wird wohl daran liegen, daß ich sie nicht verstehe. Auf der einen Seite stimmen Sie zu, der Slogan "Unseco geprüft" hat die landschaftlichen Argumente aus der Diskussion genommen und auf der anderen Seite werfen sie denen, die diesem Argument gefolgt sind, vor, sie hätten sich halt selbst ein Bild machen müssen. Und wie man diesen Spagat hinkriegt, verstehe ich halt nicht. Die CDU hat diese Plakate ja nicht ohne Grund über ganz Dresden verteilt: Sie sollten Leuten, die sich nicht sicher waren, die Zweifel an der Brücke nehmen, zumindest was diesen Aspekt angeht. Und wie man sich dann im nachhinein hinstellen kann und sagen kann, selbst schuld, hättet ihr das halt nicht geglaubt ... Zitat:
Und was genau hat das damit zu tun, daß genau solche Bedenken mit dem "Unesco geprüft"-Slogan vom Tisch gewischt wurden? Zitat:
Geht mir genauso, und? Wenns danach ginge, dürfte die Brücke nicht gebaut werden, da die Mehrheit meiner Bekannten gegen die Brücke ist. Aber danach gehts ja nunmal nicht. Zitat:
Ja, genau. Diejenigen sollten in sich gehen und sich schämen, daß sie der CDU geglaubt haben, und deren Aussage in ihre Entscheidung mit einbezogen haben. Alles klar. |
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"Der Anschluss im Tunnel an den ÖPNV wurde weder in der Machbarkeitsstudie EIBS noch in der Machbarkeitsstudie der Bürgerinitiative Verkehrsfluss vorgesehen und in den Kosten berücksichtigt. Auch in der hier vorliegenden Stellungnahme wird diese Verkehrsbeziehung nicht weiter berücksichtigt. Die fehlende ÖPNV Beziehung stellt eine Minderqualität des Verkehrszuges dar und muss gesondert bewertet werden." Dann wird ständig der Eindruck erweckt, der Tunnel sei annähernd zu den gleichen Kosten zu haben wie die Brücke. Auch das ist nach dem BUNG-Gutachten gerade nicht der Fall. Der Tunnel wird erheblich teurer (S. 44): "Den Kosten für eine Brückenlösung sind Tunnelwertungskosten in Höhe von ca. 91 Mio. € gegenüberzustellen. Verzichtet man auf einen Rad- und Gehweg im Tunnel, sind die Mehrkosten gegenüber einer Brücke mit mindestens 73,7 Mio. € -37,5 Mio. € = 36,2 Mio. € zuzüglich Planungskosten und Gutachtenkosten anzusetzen. Für die Wartungs- und Betriebskosten ist von ca. 500.000 € (netto) bei einer reinen Längslüftung und bei einer Abluftzentrale bis 1.000.000 € (netto) und Jahr auszugehen." Im Klartext heißt das: Schon auf der Basis der bisherigen Schätzungen kostet ein Tunnel mindestens doppelt soviel wie die Brücke, bei weniger Leistung (ohne ÖPNV-Anbindung, ohne Rad- und Fußwege). Wwas der Tunnel tatsächlich kosten würde, kann natürlich auch BUNG nicht vorhersehen (S. 42): "Sowohl die Planung EIBS als auch die Planung der Bürgerinitiative Verkehrsfluss geht von Annahmen aus (z. B. Portalimmission, Wasserwegigkeit im Pläner, Schifffahrt), die nicht durch Gutachten bzw. schriftlich fixierte Abstimmungen untermauert sind. Diese Annahmen sind jedoch genehmigungs– und kostenrelevant. Es versteht sich von selbst, dass Machbarkeitsstudien einerseits immer Optimierungspotentiale besitzen, andererseits aber auch Risiken hinsichtlich der Ergebnisse anstehender Gutachten, Abstimmungen und Auflagern bringen. Daher ist ein Kostenvergleich einer durchgeplanten und submittierten Elbbrückenlösung mit einer Tunnellösung auf Basis einer Machbarkeitsstudie nur qualitativ tauglich." Im Gutachten wird auch auf die Gefahr von Mehrkosten hingewiesen: - zum Tunnel im Bereich der Elbauen (S. 15/16):"Entsprechend der geologischen Beschreibung ist der Pläner weitestgehend dicht. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass durch das Kluftsystem Wasser aus der Baugrubensohle eindringt. Zur Beherrschung dieses Wasserzuflusses ist ein geeignetes Wasserhaltungskonzept zu erarbeiten (siehe auch Punkt 6.3.1). Hinsichtlich der Höhe der Kosten für die Wasserhaltung und die Fußinjektionen verbleibt ein Risiko." - Zu den Kosten der Elbverlegung, wenn nach der Machbarkeitsstudie Verkehrsfluss gebaut würde (S. 34): "Eine Planung der Elbumlegung kann erst nach Vorliegen von Flächenpeilungen und in Abstimmung mit dem WSA vorgenommen werden. Ohne Planung der Elbverlegung ist eine seriöse Kostenschätzung für diesen Abschnitt nicht möglich." Weiterhin ist nicht klar, ob nach den bisherigen Annahmen überhaupt gebaut werden könnte: S.7: "Im Bereich der Fahrrinne der Elbe ist der Tunnel mit einer Zerschellschicht gegen Ankerwurf zu sichern. Daten über die zu berücksichtigenden Ankerlasten liegen nicht vor, so dass eine Überdeckung von 1,50 max. 2,0 m unter der Elbsohle als ausreichend angenommen wird. Ein genaues Sohlprofil der Elbe liegt ebenfalls nicht vor, so dass ausgehend von der im Höhenplan EIBS (Unterlage 3.1) angegebenen Sohlhöhe von 120,33 m üNN der Tiefpunkt der Gradiente mit ca. 94,3 m angenommen werden kann. Von Seiten des Wasser- und Schifffahrtsamtes Dresden vom 31.03.2006 wird für die Kreuzungsstelle eine Mindestüberdeckung von 3,50 gefordert. Unter Einhaltung dieser Forderung verschiebt sich der Tiefpunkt auf ca. 92,8 m üNN. Grundsätzlich ist diese Forderung im Zuge einer ggf. weiterführenden Planung nochmals zu diskutieren." S. 10-12 : Tunnelein- und Ausfahrten Für den Straßenzug Waldschlößchen werden an der Bautzner Straße Zu- und Abfahrten ca. im Drittelpunkt des Tunnels erforderlich. Des weiteren werden unterirdische Zu- und Ausfahrten am Käthe-Kollwitz-Ufer sowie bei der Machbarkeitsstudie der Bürgerinitiative Verkehrsfluss statt in der Bautzner Straße am Portal Stauffenbergallee erforderlich. Einfahrten im Tunnel sind in Deutschland und in der Schweiz bis auf wenige Ausnahmen nicht genehmigt worden und daher kaum realisiert. Während in Deutschland keine Richtlinien für Einfahrten im Tunnel existieren, wurden in der Schweiz Forschungsaufträge für „Einfahrten auf Hochleistungsstraßen in Tunnel“ vergeben. Als Forschungsresultat ist die Realisierung einer Einfahrt auf Hochleistungsstraßen im Bereich von Tunneln unter Einhaltung gewisser Einschränkungen und Anforderungen grundsätzlich machbar. Folgende Anforderungen wurden gestellt: – Die Anordnung des Manövrier- und Einfädelungsbereiches im Tunneleinfahrtsbereich ist nicht zulässig. – Die minimale Länge des Beschleunigungsstreifens wird auf 200 m festgelegt. – Die Trassierung ist so zu wählen, dass auf der Hauptfahrbahn und Zufahrt ab geometrischer Nase der gesamte Beschleunigungsstreifen bis Ende Einfädelbereich/Sicherheitsraum überblickt werden kann. – Bei unterirdischer Anordnung des Beschleunigungsstreifens ist auf der ganzen Länge der Einfahrt ein Standstreifen und am Ende des Beschleunigungsstreifens ein mindestens 50 m langer Fluchtraum vorzusehen. Dies bedeutet, dass im Bereich der Tunneleinfahrt der Querschnitt um ca. 5,50 m für den Beschleunigungsstreifen aufgeweitet werden muss. Die Länge des Beschleunigungsstreifens einschließlich Fluchtraum beträgt dann ≥ 250 m. Wertung der Machbarkeitsstudien a) Machbarkeitsstudie EIBS In der Machbarkeitsstudie EIBS ist die Breite der Einfädelspur mit ca. 3,50 m zu schmal gewählt. Auch die Länge der Einfädelungsstreifen liegt mit 100 m deutlich unter der o. a. Empfehlung. Bei der empfohlenen Länge von 250 m endet die Einfädelspur der Bautzner Straße erst unmittelbar vor dem Flussbett. Auch die Längen der Ausfahrtsspuren sind u. E. zu kurz gewählt und in einer weiteren Planung nochmals zu diskutieren. b) Machbarkeitsstudie Verkehrsfluss In der Machbarkeitsstudie Verkehrsfluss ist die Einfädelspur am Portal Stauffenbergallee anstelle Bautzner Straße angeordnet. Auch hier gelten die o. a. Kriterien, die auch in dieser Machbarkeitsstudie nicht berücksichtigt sind. Aus den Plänen sind die Längen der Einfädelungsstreifen nicht erkennbar.Für das Portal Käthe-Kollwitz Ufer gelten ebenfalls die o. a. Bedingungen." Insbesondere für die Machbarkeitsstudie der "Bürgerinitiative Verkehrsfluss" finden sich zahlreiche kritische Anmerkungen: S. 29: "Das Verkehrskonzept sieht vor, den 4-streifigen Querschnitt nur vom Käthe-Kollwitz-Ufer bis zur Bautzner Straße zu führen. Nach der östlichen Ausfahrt der Bautzner Straße wird in Richtung Stauffenbergallee nur noch eine Fahrspur weitergeführt. Ein Regelquerschnitt für diesen Abschnitt liegt nicht bei. (...) Die ausreichende Leistungsfähigkeit einer Fahrspur zwischen Bautzner Straße und Stauffenbergallee wurde nicht nachgewiesen. Auch die Änderungen hinsichtlich der geänderten Zufahrt im Gesamtverkehrskonzept können in der hier vorliegenden Bewertung nicht beurteilt werden." S. 30:"Die Beurteilung der Trassierung gestaltet sich aufgrund fehlender Trassierungselemente der vorliegenden Unterlagen als schwierig. Deshalb können nur Plausibilitätsprüfungen vorgenommen werden. (...) Der Gesamtkomplex der Ausfahrt muss komplett überdacht und untersucht werden." S. 31: "Es liegen keine Höhenpläne der Rampen bei. Deshalb lässt sich die Machbarkeit der Trassen nur grob abschätzen. Die kritischste Rampe ist der Anschluss Bautzener Straße. Die Gestaltung der Höhenabwicklung muss detaillierter untersucht werden und kann nach den derzeit vorliegenden Unterlagen als kritisch aber wohl machbar angesehen werden. Alle anderen Anbindungen und Verbindungsrampen sind aus trassierungstechnischen Gesichtspunkten lösbar, müssen jedoch genauer untersucht werden." S. 35: "Eine Überprüfung der in der Machbarkeitsstudie angesetzten Kosten kann aufgrund fehlender Unterlagen (Massen- und Einheitspreise) nicht durchgeführt werden. Ergänzende Unterlagen wurden auf Anfrage nicht übergeben." S. 38: "Von der Bürgerinitiative Verkehrsfluss wurden insgesamt 20.100.000,00 € für den Gesamttunnel angesetzt, so dass für die Baugrube unter der Waldschlößchenstraße nur noch ca. 1,9 Mio. € verbleiben. Kosten von ca. 4.300 €/m für einen rückverankerten verformungsarmen Verbau einschließlich Erdarbeiten sind bei weitem nicht ausreichend. Daher sind auch die Aushub- und Verbaukosten in der Machbarkeitsstudie zu nieder angesetzt." S. 39: "Für die Elbverlegung liegen keine Pläne, Massen etc. vor, so dass die angesetzten 9,3 Mio. € nicht überprüft werden können. Da jedoch bereits die überschlägig ermittelten Kosten für den Fangedamm in Bauphase 1 bei ca. 3 Mio. € liegen und der umzuverlegende Elbbereich von 350 m auf 550 bis 600 m verlängert werden muss, erscheinen auch diese Kosten als zu gering angesetzt." S. 40: "Die Machbarkeitsstudie weist lediglich Betriebskosten für Lüftung und Beleuchtung in Höhe von 140.000 € aus. (...) Wie unter Punkt 5.7.2 dargestellt, sind die Wartungs- und Betriebskosten mit 500.000 €/Jahr bzw. ca. 850.000 €/Jahr mit Abluftzentrale deutlich höher." Zum Thema Umweltverträglichkeitsprüfung weißt das Gutachten auf folgenden hin (S.26): "– Hinsichtlich dem Einfluss des Tunnels im Bau- und Endzustand auf die Grundwasserströmung ist ein hydrogeologisches Gutachten zu erstellen. Zusätzlich wird vom WSA Dresden eine hydraulische Modellberechnung verlangt. – Hinsichtlich der Eingriffe im Bauzustand in die Elbauen ist die Umweltverträglichkeit nachzuweisen. – Die Ergebnisse des Lüftungs- und Immissionsgutachtens mit möglichen Standorten für Abluftzentralen ist ebenfalls in die Umweltverträglichkeitsstudie einzuarbeiten. – Es ist zu klären, ob auf der Elbsohle Altlasten vorhanden sind, die gesondert entsorgt werden müssen." Für die Machbarkeitsstudie der BI Verkehrsfluss kommt noch hinzu (S.40): "– Die Unbedenklichkeit hinsichtlich der Flächeneingriffe in den Elbauen zwischen 60 und 90 m Breite ist im Rahmen der Umweltverträglichkeit noch nachzuweisen." Diese Überprüfungen sind allerdings aus der Sicht der Umweltverbände wohl sowieso überflüssig, denn schon jetzt wollen sie bei einem Tunnel auf mögliche Klagen verzichten, berichtet "Silvia". Wie können sonst so kritische Verbände dem Tunnel pauschal die Absolution erteilen, bevor überhaupt konkrete Untersuchungen vorliegen? Das Einzige, was das BUNG-Gutachten feststellt, ist die technische Machbarkeit des Tunnels. "Technisch machbar" ist vieles. Nur zu welchem Preis? Den kennt beim Tunnel aber niemand. Selbst für seriöse Schätzungen ist der Planungsstand laut BUNG zu dürftig. Die "Grüne Liga" behauptet dennoch auf ihrer Internetseite: "Die vermeintlichen techischen Probleme (Lüftung und Sicherheitsfragen) sind technisch lösbar und die Kosten der Tunnellösung sind vergleichbar mit denen der Brückenvariante. Das beweisen mehrere Studien und Untersuchungen." Auf "www.waldschlößchenbrücke.de" heißt es: "Tunnel ist nicht teurer" Und auch hier im Forum wird diese Behauptung mit Verweis auf das BUNG-Gutachten ständig wiederholt. Wer will hier wen hinters Licht führen? W.S. |
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Irgendwie finde ich, "basteln" Sie sich die Ergebnisse solange zurecht bis die Ihnen passen. Ich hab da (und den Umfragen davor) immmer nur Positives (bzw. Mehrheiten) für die sogenannten "Brückenbefürworter" herausgelesen
.Wenn man Ihre generelle Argumentationssart über die Meinungshoheit der Dresdner mal (richtig?) anwenden würde, dann könnte man auch ganz schnell eine 99-prozentige Zustimmung zur WSB herzaubern: Alle wissen doch, dass der jetzt begonnene Bau der WSB (eigentlich mehr oder weniger unaufhaltsam) zur Aberkennung des Titels führt. Wer also gegen die WSB ist, muss deshalb jetzt für den Erhalt des Welterbes demonstrieren. Zulest sollen es so 3000 Personen gewesen sein, was bei 500.000 Einwohnern aus den Nichtdemonstranten und nach Ihrer Argumentationsweise zwangsläufigen Brückenbefürwortern eben mal einen Anteil von 99 Prozent macht. Irgendwie toll ![]() ![]() !Zitat:
) pro Brücke, sehen Sie es doch endlich mal ein!Zitat:
?Die wollen nur bis zum Ende der Bindungswirkung des BEs hinauszögern. Nach dieser Zeit wird die WSB gestoppt und wenn erstaunlicherweise doch noch angefangen wird ein Tunnel zu planen, dann beginnt das Spiel der Naturschutzverbände von vorn: Tunnel, aber nicht mit vier Fahrbahnen! Dann wird z.B. deswegen geklagt, oder wegen vieler anderer möglicher Gründe (Lärmschutz, Feinstaub usw.) .Und (neue) Klagen privater Bürger, die sich in ihren Rechten betroffen fühlen, können damit selbstverständlich nicht verhindert werden. Selbst ein Strohmann für unsere angeblich nicht klagenden Naturfreunde wird sich immer finden lassen .Von Ihrem (oder meinem) Bekanntenkreis lässt sich wohl kaum auf die Gesamtheit der Dresdner Bürger schließen . Ausgehend von meiner Seite hätte es da in Dresden alles immer nur Brückenbefürworter gegeben und nie Meinungswechsel .
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.Ist doch ganz einfach: Es gibt einen erfolgreichen BE, wonach die WSB gebaut werden muss. Akzeptanz verlange ich ja noch nicht mal, aber Toleranz sollten auch insbesondere die Grünen kennen .Zitat:
.Wenn an dieser freien, gleichen und geheimen Wahl (Bürgerentscheid) irgendetwas manipuliert wurde, dann sollten Sie vielleicht Strafanzeige wegen Wahlbetrug stellen. Aber angeblich falsche bzw. fehlerhafte Wahlversprechungen der jeweiligen (politischen) Gruppierungen haben nunmal keinen Einfluss auf die Gültigkeit. Dass Sie oder jemand anders vollkommen uneingeschränkt an die Versprechungen von Politikern glaubt, wo leben wir denn jetzt ... im Himmel? Gehen wir nach einen neuen BE dann vielleicht nochmal abstimmen, weil beim zweiten Mal wieder von irgendwelchen angeblich falschen Voraussetzungen ausgegangen wurde? |
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Richtig!
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Da bin ich anderer Meinung : ich "bestätige" es dagegen für die Brückengegner und Bauverzögerer (z.B. Grüne, SPD, Linke).
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Denn der Tunnel unter der Waldschlößchenstraße wird garantiert das beliebte rotumrandete Zeichen 254 verpasst bekommen. So bleibt dem Radfahrer die Wahl zwischen dem zeitraubenden Zickzack über die Bautzner Straße oder der illegalen Benutzung der Hauptfahrbahn einschließlich des Tunnels. Fazit: Diese Brücke bringt für den Radfahrer überhaupt nichts, denn das Geld, was dringend in die Sanierung Dresdner Straßennetzes, vor allem auch der für den Radverkehr so wichtigen Nebenstraßen fließen sollte, ist am Waldschlößchen nur für den Autoverkehr in Beton gegossen worden... |
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Davon mal abgesehen: Sind Sie keine Vertreter der Gattung Homo sapiens? Oh, ich vergaß ja: Gutmensch, Bessermensch oder waren Sie nicht der, der mit dem Notebook über die Elbwiesen tanzt
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Die Diskusssion dreht sich im Kreis. Keiner bewegt sich.
Nochmal: Man könnte Flugeisennasen gegen 30er Schilder fliegen lassen, die Unesco durch den Tunnel hin und die Brücke zurückjagen, den Stadtrat den Bürgerentscheid schreddern lassen, Herrn Milbradt beim Weltkulturforum Porzellan kitten lassen und die CDU/FDP/ADAC-Fraktion unter die Brücke zum Elbwiesenpicknick schicken. Das 200%-K.O.-Kriterium für das Ding WSB ist der irrsinige Preis. Dresden, Sachsen und der Bund haben kein Geld und geben es aus. Dresden verschuldet sich damit wenigstens selbst. Herr Mildbradt erhöht nur durch die Fördermittel des Bundes die Schulden der BRD. (Alles unser Geld.) Familie Dresden ist Hartz-4-Empfänger und spart auf einen Porsche, damit Papa schneller zum Arbeitsamt kommt. Mama verkauft die Möbel. Das Familienauto fällt auseinander und kommt nicht mehr durch den Tüv. Die Kinder gehen in abgerissenen Klamotten zur Schule und die Wohnung ist teilweise an Amerikaner vermietet. So sieht es aus. Achso: Onkel Sachsen gibt den Tipp, die Tante aus dem Westen anzuhauen, die gibt ohne Nachdenken bestimmt was dazu. |
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