21.05.2012 17:05
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Die Gegner der WSB versuchen, mit einer neuen Erklärung weiter gegen den Bau der WSB mobil zu machen. Erster Unterzeichner war Herr Grass – der offenkundig über den Gesamtvorgang nicht ins Bild gesetzt worden war, bevor er sich vor den Karren der Brückengegner spannen ließ. Ob es dann hilfreich ist, Herrn Grass im Nachhinein aufklären zu wollen, wie es die CDU-Stadtratsfraktion versucht, sei dahingestellt. Der Mann hat sich ebenso voreilig positioniert wie es ihm nun unmöglich ist, ohne Gesichtsverlust zurückzurudern. Für den aufmerksamen Beobachter drängen sich freilich Parallelen auf: Genau nach dem gleichen Muster haben die Brückengegner die Manipulation des Welterbe-Komitees betrieben: Mit Alarmismus und Faktenmanipulation wird eine scheinbar gesichtswahrende Schreckreaktion ausgelöst, von der das in Panik versetzte Opfer dann nicht mehr weg kann, ohne einen Fehler einräumen zu müssen und sich damit zu blamieren.
Eine nähere Analyse der Erklärung ist höchst interessant. Es wird erkennbar, das die Brückengegner auf das Gröbste lügen und versuchen, mit Mitteln der Lüge und Demagogie moralisch in die Vorhand zu kommen. Darin ist totalitäres, tendenziell profaschistisches Denken erkennbar: Für den harten Kern der Brückengegner heiligt der Zweck der Brückenverhinderung inzwischen jedes Mittel; Werte wie Wahrheit, politische Kultur oder Demokratie werden dem Ziel der Verhetzung der Öffentlichkeit und der Verletzung der Brückenbefürworter bedenkenlos geopfert. Damit verlassen die Brückengegner die gemeinsame Kommunikationsplattform und einen bisher von allen akzeptierten Handlungsrahmen. Das lässt sich konkret am Text belegen. In der Erklärung heißt es: Dresden hat geglaubt, im Komplott mit Vorgutachtern die UNESCO bereits im Antragsverfahren täuschen zu können. Über diese Behauptung, die die Basis der in der Erklärung geführten Argumentation der Brückengegner bildet, gab es eine längere öffentliche Auseinandersetzung – auch in diesem Forum. Das Ergebnis lässt sich damit zusammenfassen, dass die UNESCO und die von ihr beauftragten Gutachter der ICOMOS mit der Antragstellung Dresdens sehr wohl über Standort, Dimensionierung und Gestalt der WSB informiert wurden. Die Gutachter haben anlässlich eines Besuches in Dresden in diesem Jahr auch selbst eingeräumt, die Brückenpläne nicht nur gekannt, sondern in ihrer Bedeutung für das Elbtal auch erkannt zu haben. Es gab kontroverse Debatten unter den Gutachtern über die WSB. Man einigte sich aber darauf, dass Dresden auch mit WSB den Titel verdient und gab eine entsprechende Empfehlung an das Welterbe-Komitee ab. Damit haben die Gutachter anerkannt, dass das Elbtal bei Dresden eine sich entwickelnde Kulturlandschaft darstellt, der man nicht einfach per Welterbe-Status Stillstand verordnen kann. Darüber hinaus haben die Gutachter die Dimension der neuen Brücke in Relation zur gesamten geschützten Landschaft gestellt. Das UNESCO-geschützte Elbtal ist insgesamt etwas 19 Kilometer lang, zur Beeinträchtigung von Sichtachsen kommt es durch die neue Brücke allenfalls auf einer Länge von anderthalb Kilometern – und diese Art von Beeinträchtigung ist im Übrigen mit jeder anderen Brücke auch gegeben. Und für eine Brücke und gegen einen Tunnel gibt es gute Argumente – doch dazu an anderer Stelle mehr. Der Dresdner Stadtverwaltung im Erklärungstext gar einen „Komplott“ mit den Gutachtern unterstellen zu wollen – nun, das könnte schon eine justiziable Formulierung sein. Aber es ist Sache der Landeshauptstadt – die muss entscheiden, ob sie derartige Unterstellungen als Beleidigung versteht und entsprechend handelt. Zitat aus der Erklärung Auch die Dresdner Bürger wurden getäuscht, denn das Monster wurde als sensibles Brücklein verkauft, das schön und nützlich sei. Ich denke, hier kann man sich kürzer fassen: Der Dresdner Bürger, der meinte, mit seiner Stimme für den Bau der WSB ein „sensibles Brücklein“ gewählt zu haben, ist eine Erfindung der Brückengegner. Die WSB ist in Aussehen, Größe und Standort über Jahre hinweg öffentlich diskutiert worden. Vor der Abstimmung ist dann noch jeder Dresdner Haushalt mit einer von Brückenbauern wie Brückengegnern geschriebenen Informationsbroschüre mit Pro- und Kontra-Argumenten ausgestattet worden. Die Dresdner haben sich für die Brücke vor allem deshalb entschieden, weil sie sich davon eine Lösung der Dresdner Brückenstau-Probleme erwarten. Das bedeutet, dass vierspurig und mit ausreichenden Verkehrsflächen für Fußgänger und Radfahrer gebaut und hochwassersicher werden muss. Zitat Erklärung Die Brücke vergrößert den Verkehr, entlastet nicht die Innenstadt und, was am meisten wiegt, sie zerstört das Dresdner Welterbe. Durch sie verliert die Welt eine Stadtlandschaft von universellem, einzigartigem Wert. Die WSB induziert nach den Prognosen im Umfang von etwa 15 000 bis 20 000 täglichen Elbquerungen zusätzlichen Verkehr. Dabei handelt es sich allerdings um Fahrten, hinter denen immer konkrete einzelne Mobilitätsbedürfnisse stehen. Spaßfahrten leistet sich bei den jetzigen Benzinpreisen kaum noch einer. Zugleich entlastet die WSB jedoch auch die anderen innerstädtischen Elbbrücken um 25 000 bis 27 000 Elbquerungen und reduziert damit sowohl die Verkehrslast im Altstädter Teil der Innenstadt als auch – und zwar noch viel massiver – den Durchgangsverkehr in der Neustadt. Die „Zerstörung des Dresdner Welterbes“ ist eine weitere Erfindung der Brückengegner. Was Dresden dieser Welt zu geben hat, bleibt von der WSB weitestgehend völlig unberührt – egal, welche Gestalt und Größe diese Brücke auch immer hat. Die Brückengegner vermischen hier in der Absicht verbaler Dramatisierung mit Vorsatz Objekt und Terminus: Bedroht ist nicht das kulturelle Welterbe (denn Zwinger, Schloss Pillnitz, Frauenkirche etc. bleiben uns und der Welt ja unverändert erhalten), sondern lediglich ein Titel, der nicht mehr ist als ein hübsches, aber nutzloses Etikett, den ein völlig inkompetentes, schlampig arbeitendes, vordemokratisch organisiertes Gremium Dresden ferner und fremder Eitelwutze in schwer nachvollziehbarer Selbstherrlichkeit an die Stadt verliehen hat. Zitat Erklärung Anstatt sich bei allen Betrogenen und Geschädigten zu entschuldigen und gemeinsam mit den UNESCO-Experten, wie in Köln, eine Lösung zu suchen, stellt sich die sächsische Regierung auch noch auf die Hinterbeine. Auch hier darf man sich kurz fassen: Köln und Dresden sind in Sachen „Welterbe-Erhaltung“ definitiv nicht vergleichbar. In Köln ging es um ein rein privates Bauvorhaben, während die WSB ein Vorhaben der Kommune ist. Außerdem gab es in Köln nie einen Bürgerentscheid für den Bau der fraglichen Wolkenkratzer. Das heißt, das Vorhaben in Dresden hat eine qualitativ ganz anders beschaffene, außerordentlich hochwertige Rechtfertigung. Deshalb steht mit der WSB auch die demokratische politische Kultur auf dem Spiel – ein Aspekt, den die UNESCO offenbar nicht einmal zu sehen im Stande ist. Zitat Erklärung Drei Jahren nach Aufdeckung des Projekt-Schwindels beginnt sie (die sächsische Regierung) dreist und gegen allen Widerstand dieser Welt, das Bauwerk auch noch zu realisieren. Wo bist Du, Deutschland, wo ist deine Vertragstreue gegenüber der UNESCO-Weltorganisation? Kurzkommentar: Keineswegs die sächsische Regierung, sondern die Stadt baut im Auftrag ihrer Bürger. Einen Projekt-Schwindel hat es nie gegeben (das Thema hatten wir schon) und die Brückengegner haben genau das auch in allen von ihnen angezettelten Prozessen auch gerichtlich – und zwar bis hin zum Bundesverfassungsgericht – in ihr Stammbuch geschrieben bekommen. Wir haben es – ich weiß, hier wiederhole ich mich – bei den fundamentalistischen Brückengegnern einfach mit den schlechtesten Verlierern der Welt zu tun. Erstaunlich ist allein ihr Verdrängungspotential. Es kann einen grausen vor Leuten, die Rechtsstaatlichkeit und Demokratie für nichts achten, sich aber als Welt- und Welterbe-Retter aufspielen und offenbar überzeugt sind, die besseren Menschen zu sein. Die Betreffenden suhlen sich in einer wirklichkeitsblinden, pathetischen Selbstgerechtigkeit, die mittlerweile schon ins Komische changiert. Zitat Erklärung Die Lösung des Problems wurde mehrfach von weltrangigen Fachleuten (ILF-Ingenieure Innsbruck, GMP-Architekten, Hamburg) vorgeschlagen: Die bereits geplanten Tunnelbauwerke für die Brückenzufahrten - zu zwei Dritteln besteht das Projekt bekanntlich aus Tunneln - sollten auch unter der Elbe konsequent als Tunnel weitergeführt werden. Tja, die mindestens ebenso „weltrangigen Fachleute“ von BUNG haben etwas ganz anderes festgestellt. Aber es ist jedem Menschen mit Realschulbildung auch ohnehin klar, dass ein Tunnel unter der Elbe ganz anders (nämlich mindestens deutlich tiefer) gelegene Zufahrten braucht, als eine Brücke, die in fünfzehn Metern Höhe über die Elbe führt. Keines der Tunnelprojekte ist bislang ordentlich durchgeplant, keines auf seine Voraussetzungen hin solide und vollständig abgeprüft. Fest steht nur: Von der Verkehrswirksamkeit her ist ein Tunnel deutlich ungünstiger, weil er Radfahrer und Fußgänger (ausgerechnet die ökologischsten Verkehrsformen!) von der Benutzung ausschließt und den ÖPNV schlechter anschließt. Außerdem ist ein Tunnel mit starkem Gefälle deutlich unfallträchtiger als die Brücke und in der Unterhaltung um ein Mehrfaches teurer. Kein normaler Mensch kommt auf die Idee, eine Mulde mit einer Untertunnelung zu überwinden. Die Brückengegner haben zur Rechtfertigung ihrer abwegigen Argumentationen inzwischen sogar eine eigene Mathematik entwickelt: Es ist mit den üblichen mathematischen Axiomen nämlich unmöglich, zwei Drittel des Verkehrszuges Waldschlößchenbrücke als Tunnel zu definieren, welchen Ansatz (Bauwerkslänge, Kosten, Materialeinsatz) man auch immer wählt….. Was also bleibt, ist ein von Anfang bis Ende verlogenes Pamphlet, das nicht die Wirklichkeit, sondern die ebenso gefährliche wie bedauerliche Verblendung seiner Autoren spiegelt. Dafür allerdings ist es nützlich, denn auch das schlechte Beispiel kann im richtigen Kontext aufklärerische Wirkung entfalten. |
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Hier habe ich aufgehört zu lesen. Zeit und Nerven gespart.
Herr "May" ist und bleibt unser Forenproblemkind. Kann ihn nicht jemand über Weihnachten bei sich aufnehmen? Ihm geht´s nicht so gut... |
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falsche Entscheidung,aber manchmal tun Wahrheiten weh.
Wir werden unseren Junior wegen der Wortwahl (die ja fast Umgangssprache in deutschen Diskussionen ist) nicht aus der Sendung, äh aus dem Forum werfen. Ich glaub ihm geht´s schon noch ganz gut, und die Galle wird sich über die Feiertage auch wieder beruhigen. |
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Zitat:
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Wo haben Sie denn den letzten Teil her? Wenn ich mich recht entsinne, waren Sie nicht bei der Veranstaltung anwesend und Anwesende berichteten hier im Forum etwas anderes (http://forum.dnn-online.de/showthrea...=1024#post1024 http://forum.dnn-online.de/showthrea...=2365#post2365). Es wäre also nett, wenn Sie das "läßt sich wie folgt zusammenfassen" etwas vorsichtiger formulieren (oder mit "läßt sich aus Brückenbefürwortersicht" näher beschreiben). Zitat:
Sie haben auch ein Schild "Unesco geprüft - Brücke OK" fast überall vor der Nase gehabt. Und falls er von dieser Aussage inzwischen nicht wieder abrückt hat sogar ein von Ihnen geachteter pro Brücke argumentierender eingeräumt, daß durch dieses Schild die Diskussion über die Auswirkungen auf das Elbtal in den Hintergrund gerückt sind und auch er die Auswirkungen vielleicht nicht ganz so kritisch beurteilt hat, wie er es ohne getan hätte. |
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@marvin
UNESCO-geprüft: Ében das war zum Zeitpunkt des BE eben auch der Fall. Mich wundert, dass Sie die Blobel-Intrige in Abrede stellen wollen. Die Grünen haben sich öffentlich damit gebrüstet, dass sie "natürlich" Herrn Blobel vorgeschickt haben, um das Welterbe-Komitee aufzuhetzen. Im Übrigen bleibe ich dabei: Dieser Titel ist - schon durch die Art und Weise, wie und durch wen er vergeben wird - ein Schmarrn. Die Dresdner wissen das sehr wohl, sind aber nicht so streitsüchtig wie die Hardcore-Brückengegner. Ein Brückenkompromiss wäre ihnen wohl recht, nicht aber weiteres jahreslanges Zuwarten auf einen Tunnel, den es dann sehr wahrscheinlich nie geben wird und der - was die VBerkehrsprobleme angeht - tatsächlich die deutlich schlechtere Lösung darstellt. |
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Schade, daß sie auf eine Quellenangabe für ihre Aussagen über die Gutachter verzichtet haben bzw. nicht auf die Widersrpüche zu dem eingegangen sind, was bei dem Vortrag anwesende berichtet haben. Sehen sie eine Chance, dazu etwas genaueres auszuführen?
Zitat:
Zu einer Intrige gehört für mich aber mehr. Man braucht:
Ich weiß nicht was richtig ist. Wissen wollen würde ich es schon gern, aber ich glaube nicht mehr so recht, daß das mal irgend jemand aufklärt. |
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Zitat:
Sie hoffen wohl, dass dieser Fakt in Vergessenheit gerät, aber der Wähler vergisst nicht so schnell! |
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Aus den Beiträgen eines Herrn May sowie anderer führender Brückenbefürworter kann man richtig was lernen. Ich fasse mal meine Erkenntnisse aus den nun mehrmonatigen Diskussionen zusammen:
Brückenbefürworter Ganz klar liegt die geistige, moralische und ästhetische Lufthoheit hier in Dresden bei den aufopfernd um das Wohl der Stadt kämpfenden Brückenbefürwortern. Und ich dachte, bis ich hier eines Besseren belehrt wurde, das nur geistige Randgruppen, senilkonfuse Rentner und erklärte Egoisten für diese Brücke sein können. Das war eindeutig zu kurz gedacht. Brückengegner Ich wusste bisher nicht, das ich als Gegner dieser Brücke auf einmal gleichzeitig Ökofaschist, Bäumestreichler, Undemokrat usw. bin. Ich werde mich natürlich ab sofort von senilen Schriftstellern, halbwissenden Wessijournalisten sowie ahnungslosen Auswärtigen fernhalten. Politiker Dank der Brückendiskussion ist mir wieder mal bewusst geworden, das Stadt und Land in den Händen wirklich fähiger Politiker liegen, die mit Sachverstand, Weitsicht und Klarheit für alle Bürger nachvollziehbar richtige Entscheidungen trafen und treffen. So viel unermüdlicher Einsatz, gerade von Herrn Milbradt, Herrn Vaatz sowie den Politkaskadeuren der FdP, sollte mit einer Gedenktafel an der Brücke belohnt werden. Kompromiss Das Wort und seine Bedeutung ist nur etwas für Loser und Weicheier und deshalb unverzüglich aus dem deutschen Sprachwortschatz zu streichen. Unesco Dank an Herrn May, der klar nachweisen konnte, welch halbkrimineller Nulpenverein die Unesco in Wirklichkeit ist. Erst spammen sie im Stil nigerianischer Bettelbriefe die Titel um die Welt und wenn dann so ein Ort wie Dresden den Titel vorsichtig annimmt, wird die Stadt erpresst und die Bevölkerung in Geiselhaft genommen. So etwas gehört vor den internationalen Gerichtshof. Ich schlage Herrn May auf Grund seiner Erfahrung vor, eine Gegenbewegung zur Unesco zu gründen, unter dem Slogan "Wir sind trotzdem WKE" . Ich mache ab sofort Urlaub in einer Erdölraffinerie oder Fischfabrik und nicht mehr mit dem Blick auf solche Titel. ADAC Ich wusste bisher nicht, dass ich für lumpige 79 Euro Mitgliedsbeitrag neben der Hilfe auf der Straße nun auch in allen weiteren Fragen des Lebens vertreten werde. Danke Herr Trotzki. Bürgerentscheid Wo Mehrheit drauf steht ist Mehrheit drin. Punkt. Sinn oder Unsinn sowie Auswirkungen spielen keine Rolle. Theroetisch stünden mehrere BEs an, in Fragen z.B. Neuverschuldung, Verkauf Krankenhäuser, Neumarkt, Operette. Das würde mal richtig Stimmung bringen. Blobel Ab sofort wird der Kinderschreck "Buhmann" in Blobelmann ausgetauscht. Mit Hexenverbrennungen etc. wird ebenso verfahren. Und da sagt noch einer Brückengegner sind nicht lernfähig. |
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Zur "Blobel-Intrige":
Es ist Zeit zu den Fakten zu kommen. mag sein, dass ich was übersehe. Daher brauche ich bitte eine definierte objektive unideologische Aussage mit Datum und Beleg dafür, dass die Unesco exakt und offiziell (also nicht über die Zeitung) über die endgültige Planfeststellung WSB informiert war, diesen Plan "unesco-geprüft" unterstempelt hat und dass die Unesco durch die "Blobel-Intrige" ihre Meinung geändert hat! Offenbar gibt es nur eine fehlerhafte Bewerbungsgrundlage, die zu keiner Zeit von Stadt oder Land korrigiert wurde (nach dem Motto, vielleicht merken es die nicht). Wenn ich als Unesco erfahre, dass zentral ins Gebiet eine leistungsfähige Verkehrsachse mit langer und auch hoher landschaftswirkender Brücke gebaut wird und in der Bewerbung das Gegenteil steht, dann ist nicht der Bote Blobel dran schuld, sondern jemand anders. |
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Ich bin mir sehr sicher, daß ihre Interpretation der Vorgänge beim Wähler present gehalten wird. Da gebe ich mich keinerlei Illusionen hin. |
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