
28.11.2007, 09:53
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Junior Member
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Registriert seit: 20.11.2007
Beiträge: 18
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Ist Sport Mord ?
Mir muss klar sein, dass regelmäßige sportliche Betätigung eine „Anlage“ für das Alter ist.
Nun ergibt es sich aber, dass ich durch z.B. berufliche Anforderungen weniger motiviert bin als 16% der Deutschen und 2-3/Woche eine ½ h z.B. laufe.
Da ich um die Vorzüge des Sports in Sachen Herz-Kreislauf, Blut, Lunge, Psyche, Sozialisation etc. weiß und gleichermaßen auch darum, dass ¼ der Deutschen an Bluthochdruck leiden, bzw. jeder 2. in Verbindung mit Herz-Kreislauf „Engpässen“ zu Tode kommt, darf ich mich denen gegenüber herablassend äußern, welche sich konsequent eine solche „Pufferzone“ in ihrem Leben eingerichtet haben ?
Darf ich auch sagen, wenn ich z.B. Lipox®, Rytmonorm® nehmen muss, die „Eier sind gelegt, nun brauch ich mir auch keine Gedanken mehr machen..“ oder muss ich lernen ?
Ist es auch richtig, dass es wichtiger ist, einen gut bezahlten Job zu haben, als vielleicht ein paar Stunden weniger zu arbeiten/Geld zu verdienen, und dafür den steigenden Stress durch Sport abzubauen, der mir vielleicht eine ausgeglichene Partnerschaft, Fussball mit den Kindern etc. im Alter verwehrt ?
Kann ich „realistisch“ davon ausgehen, dass Freizeitsportler alle Anabolika nehmen ?
Ist es letztlich gar nicht wichtig, seinen Ruhestand zu genießen dafür aber besser kurz und intensiv zu leben, obwohl eine 3 mal ½ h/Woche Laufen, vielleicht intensives Leben auch im Ruhestand ermöglicht ?
Hat Churchill "Sport ist Mord !" tatsächlich gesagt oder sitze ich einem für mich bequemen Irrtum auf bzw. sind die wissentschaftlichen Studien zu Wirkungen des Sports tatsächlich objektiv ?
Vielen Dank für eure Hinweise
Bernd
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