21.05.2012 16:58
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Wenn Sie das sagen ...
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Wenn ich im Hochland (insbesondere Weißig) leben würde, dann würde ich erst recht nicht das Fahrrad für Fahrten Richtung Dresdner Innenstadt nutzen wollen. Die B6 in Weißig und nach Bühlau ist mir da zu unsicher, da fehlt einfach ein Fahrradweg. Zitat:
.Zitat:
Zitat:
Besagter Luxuswagen von VW scheint auch ganz ordentlich zu sein. Sicherlich fehlt ihm das notwendige Image, aber auch Audi brauchte sehr lange, bis die ihren A8 am Markt etabliert hatten Und man konnte vor kurzem lesen, dass der angebliche "Luxusschrott" als Gebrauchtwagen qualitativ besser abschneidet als seine Mitbewerber. Den SAP-Kubus finde ich zwar ebenfalls nicht gelungen, nur leider fehlte mir hier ein rechtzeitiger und breiter "Aufschrei" von Politikern und Bürgern. Nur wer sich als Bürger aktiv einbringt, kann letztlich mitgestalten. Demokratie lebt davon. Gehen Sie doch mal z.B. als Zuhörer in den Stadtrat und seine Ausschüsse. Nur dann kann manches schlechte Projekt nicht so einfach von der Stadtverwaltung durchgedrückt werden. |
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Zersiedlerkind: spielt auf der Wiese hinterm Haus mit seinem Meerschweinchen. Neustadtkind: baut im Hinterhof kleine Bürgchen aus Hundedreck. Aus Ihnen spricht nur Neid und Hass! |
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Schauen Sie sich doch z.B. mal Bebauungspläne der ehemaligen Umlandgemeinden an. Und vergleichen Sie die mal mit aktuelleren Sachen, die die Dresdner Stadtverwaltung für diese Gebiete erstellt hat. Die Vorschriften sind manchmal richtig peinlich. Das Haus darf nur diese Farbe haben, Klinker ist nicht erlaubt, nur eine gewisse Dachneigung darf gebaut werden und Anpflanzungen müssen bestimmte "Sorten" sein. In der wirklichen Innenstadt kann und muss man schon vieles recht genau vorschreiben, aber auch auf dem Land (rechtlich ist zumindest beides möglich)? Für Bürger des Hochlandes gibt es auch Probleme mit einem Eingemeindungsvertrag. Der wird nur mangelhaft umgesetzt. So entsteht dann eine verständliche Unzufriedenheit. Zitat:
Hinsichtlich Alteigentümer gab es überall Probleme. Da glaube ich zumindest nicht, dass es in der Stadt Dresden im Gegensatz zum Umland überdeutlich vertreten ist. Für eine tiefere Diskussionmüsste man sicherlich irgendwo entsprechende Vergleichsdaten besorgen. Zitat:
Meine Aussage hinsichtlich Verhinderungen von grüner und linker Seite bezog sich aktuell mehr auf Wohnbebauung. So gibt es in Dresden eine gewisse Reserve an bebaubaren Grundstücken. Dagegen steht ein erwartbarer Bedarf in naher Zukunft. Für besagte politische Gruppen ist dieses Verhältnis ausreichend, weshalb die Schaffung von neuen Baugebieten nicht notwendig ist. Nur hält sich der "Markt" eben nicht unbedingt daran. Bauwillige schauen neben anderen Faktoren (z.B. verkehrliche Anbindung zum Arbeitsort, Nähe von Schulen oder Kindereinrichtungen) natürlich auch auf den Preis. Wenn es also im Umland viel billiger ist, weil es z.B. Umland und nicht Innenstadt ist, sowie wegen der freizügigeren Ausweisung von Bauland ein größeres Angebot gibt, was geschieht dann? Insbesondere ein Verhinderungsbeispiel irgendwo bei der Leubnitzer Höhe fand ich sehr markant. Da ging es letztlich wirklich nur darum, dass genügend Bauland vorhanden sei und man dieses Projekt nicht bräuchte. Dabei ist die Stadtgrenze sozusagen gleich nebenan. In Klotzsche bzw. Hellerau wars ähnlich, nur dort konnte man zum Schluss noch eine neue aber unklare Lärmproblematik bezüglich Flughafen in den Vordergrund rücken. Zitat:
.Zitat:
Ich brauch keine Alternativen. Die WSB ist für mich nach Abwägung aller Für und Wider die brauchbarste Lösung. Sicherlich, die Sanierung (bzw. originalgetreuer Neubau) des Blauen Wunders ist letztlich notwendig. Ob nun mit oder ohne diese Loschwitzer Brücke ... eine WSB ist trotzdem notwendig. Nur wer A sagt, ... ... muss leider auch B sagen !Mein sarkastischer Vorschlag zielte auf die Unseriösität vieler Brückengegner. Die stilisieren das Gebiet am Waldschlößchen zu einer derart einzigartigen Landschaft hin, die es niemals ist. Außerdem vergessen sie oft die wirkliche Situation im Dresdner Osten z.B. hinsichtlich Verkehr, Bebauung und Zustand des Geländes (Elbhang). Des Weiteren versuchen die z.B. immer noch krampfhaft der Öffentlichkeit darzustellen, dass ein Volltunnel sozusagen für ein Apfel und ein Ei gebaut werden könnte. Die Gerichtsverhandlung mit dem BUNG-Mitarbeiter fand ich jedenfalls entlarvend genug . Nur schade, dass die Presse da wohl anscheinend nicht anwesend war.
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. Da sieht man eineutig das da was fehlt. Nur eine einzige Elbquerung zwischen Albertbrücke und Pirna .Zitat:
Nö ... weil Fahrzeiten eben nicht alles sind. |
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So habe ich es in Geografie gelernt. Ich kann mich noch gut an das Beispiel Hamburg erinnern. Dort liegt nämlich nicht nur eine Stadtgrenze zwischen urban und suburban, sondern auch noch eine Landesgrenze. Und genau bei sowas funktioniert das kommunale Steuerkonzept überhaupt nicht (und in Hamburg nichtmal das auf Landesebene).
Aber wie das genau mit Haus und so aussieht. Soweit bin ich noch nicht vorgedrungen. Deswegen (und weil ich es auch für realistisch halte) glaube ich Ihren Ausführungen. Ob das nun alles von den Linken kommt? Wer regiert denn die Stadt seit 1990? Und letztens gabs doch auch diesen günstigen Kredit (2%), wenn man in der Stadt baut. Aber keine Ahnung von welcher Seite der kam. Ich denke hier gibt es noch viel mehr Zusammenhänge. Wieviele alte Häsuer wurden denn in den 90igern nicht renoviert, weil die Mieter/Besitzer raus aufs Land gezogen sind in ein schickes neues Haus. Warum haben sie nicht renoviert? Aber da gibt es so viele Aspekte. Das kann ich nicht hinterfragen. Zitat:
Ist genauso wie mit dem ÖPNV, wenn alle damit fahren würden, hätten wir Taktzeiten von maximal 5 Minuten. Aber es steigt eben keiner vom Auto auf die Bahn um, weil man da derzeit Wartezeiten von über 15 Minuten hat. Diese Sachen kann man nur politisch ändern. Aber die CDU macht genau das Gegenteil. Neue Straßen bringen nur noch mehr Leute ins Auto, dadurch wird die Situation für den ÖPNV noch schlechter, weil noch weniger damit fahren. Zitat:
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PS: GM=gläserne Manufaktur; Sorry für diese blöde Abkürzung PPS: Für Tunnel<-> Brücke bin ich der falsche Ansprechpartner. |
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Und die Familie dazu habe ich auch. Mir geht es um meine Lebensqualität. Ich möchte mit dem Rad meinen Mobilitätsbedürfnissen nachkommen, ohne Allergien o.ä. von Abgasen zu bekommen. Ich möchte mein Kind nicht an der Leine führen müssen, weil in dieser Stadt mehr Autos als Kinder leben. Und, und, und. Sie können sich gerne die Abgase direkt ins Schlafzimmer pusten, wenn Sie das brauchen. Ich und diese Stadt brauchen das nicht. von den Steuergeldern kann man viel schönere Sachen machen. |
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Erst nach Abwägung aller Faktoren das Verkehrsmittel wählen. Da kann gut und gerne tatsächlich das Auto übrig bleiben (passiert auch bei mir hin und wieder). Wenn man aber das Auto nicht als Vorraussetzung nehmen würde, dann bräuchten wir keine neuen Straßen. Hier kommt zwar noch die Spieltheorie (mit dem Gefangenenproblem) ungünstig mit rein. Dagegen müsste man den ÖPNV attraktiver machen. Das geht aber deutlich einfacher, wenn es mehr ÖPNV-Nutzer gäbe. |
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Nein. Mal ein Beispiel: http://de.wikipedia.org/wiki/Zersiedelung |
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Dresden ist zur Zeit recht dünn besiedelt. In den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts hatte Dresden ca. 630000 Einwohner und viele Vororte (z.B. Klotzsche, Cossebaude) waren noch nicht eingemeindet.
Gruß Frank |
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Fazit also: wir machen die Dörfer alle platt, pferchen die Leute in WGs in die Neustadt, wo sie jeden Tag mit Adrian (so gegen 14 Uhr) auf der Strasse frühstücken müssen .Wenn man von Abgasen Allergien bekommen würde, wäre ich als alter DDR-Bürger schon vor 89 verfault! |
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