21.05.2012 16:50
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Heute13.10.11
Radioaktivität in Tokio knapp unter Evakuierungsgrenze - WEB.DE Zitat: An einer Stelle am Straßenrand im Westen der Stadt betrage die Strahlung 3,35 Mikrosievert pro Stunde, berichtet der Fernsehsender NHK. Bei einer Hochrechnung entsprechend den Vorgaben des japanischen Wissenschaftsministeriums ergebe dies einen Jahreswert von 17,6 Millisievert. Ab 20 Millisievert im Jahr wäre eine Evakuierung des Gebiets erforderlich. Die Kommentare, die dazu abgegeben worden, sind einfach nur erschütternd. Die GRÜNEN schaffen es, dass manche immer mehr verdummen. Nur solche Leute schlafen, das nächste Jahr in der Hecke. Wenn es 131J ist wäre die Strahlung nach einem halben Jahr ohne Dekontaminierung weg. Da muß ja jemand etwas wieder dorthin schaffen, damit die 20 mSv erreicht werden. Die deutsche Presse stürzt sich mit Vehemenz auf solche Meldungen. So etwas ist einfach Mist, weil völlig unsachlich. In einer anderen Zeitung, leider finde ich die Quelle nicht mehr, wurde berichtet, dass kontaminiertes Material in der Nähe von Schulen vergraben wurde. Es fehlten alle Angaben dazu, was in der Nähe ist, was für Material es ist und in welcher Größenordnung dieses belastet ist. Eine konkrete Nachfrage, an welcher Schule es gewesen ist, blieb natürlich auch unbeantwortet. Wenn die Abdeckung ausreichend ist, besteht keine Gefährdung mehr. Wem will man eigentlich weiß machen, dass aufwendig dekontaminiert wird um gleichzeitig die Gefahr zu erhöhen. Zu bemerken ist: Die Dekontaminierung wurde nicht von TEPCO durchgeführt. Aber nicht mal denen würde ich zu trauen, die Gefährdung weiter zu erhöhen. psana42 |
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Es gibt eine neue Statusmeldung vom 4.11.2011. Nicht für Atomkraftgegner geeignet.
Startseite | GRS - Fukushima-Informationsportal psana42 |
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Es gibt eine neue Statusmeldung vom 4.11.2011. Nicht für Atomkraftgegner geeignet. Startseite | GRS - Fukushima-Informationsportal psana42 |
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Warum lässt sich der Staat eigentlich bei den Castor-Transporten so am Nasenring vorführen? Weder der Innenminister von Niedersachsen Herr Schünemann noch Bundesinnenminister Herr Friedrich haben sich aus Ihrer Deckung gewagt und verheizen einfach Ihre Polizisten. Das ist einfach beschämend. Die vorangegangenen Transporte haben doch hinreichend gezeigt, dass einfach andere Polizeitaktik gefordert ist. Es ist irrig anzunehmen, dass das der letzte Transport gewesen sei. Das einfüllen in Pollux-Behälter steht für alle Brennstäbe noch aus.
psana42 |
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Zitat:
Study shows deeper meltdown at Japan nuke reactor |
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Zitat:
Es wird noch Jahre dauern bis dort alles in Griff ist! Ob es tatsächlich zu einer Reaktivierung gekommen ist, ist zwar sehr wahrscheinlich, aber noch nicht sicher bestätigt. Die Kernschmelzen sind bestätigt. Auswirkungen außerhalb des Kraftwerksgeländes sind bisher nicht eingetreten. Aus Analyse zum Grad der Kernschmelze in Fukushima Dai-ichi (Stand: 30.11.11) | GRS - Fukushima-Informationsportal geht auch nicht hervor, dass schwerwiegende Folgen eintreten werden. Im Boden ist jedenfall noch nichts. Bis zum Durchbruch ins Containment bestehen noch einige Möglichkeiten für Gegenmaßnahmen, die eingeleitet sind. Wie gut diese wirksam sind, muß man leider erst mal abwarten. psana42 |
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Zitat:
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Und es mal wieder "Alles klar auf der Andrea Doria":
Japan aktuell: Hälfte der Testpersonen in Fukushima über Grenzwert verstrahlt : spreadnews.de Frohes Fest der Aktivist |
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Zitat:
Wahr ist sicher, dass in Richtung Iitate nicht konsequent und zeitig genug eingegriffen wurde. Dabei fällt die Belastung durch 131 J ins Gewicht. Ob entsprechende Mengen Jod vorbeugend verabreicht wurden, ist mir nicht bekannt. Das wäre aber notwendig gewesen. psana42 |
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