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Zitat von Walter Schleiff
Von Zinsen auf Sparguthaben leben wohl eher de sogenannten "kleinen Leute". Die anderen lassen ihr Geld arbeiten. Unsere Milliardäre haben das Geld nicht auf der Bank oder im Geldspeicher liegen, sondern investieren es in die Wirtschaft.
W.S.
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Ich beobachte aber immer wieder, dass das Risiko der Investitionen die die Wirtschaft tätigt durch den Staat gepuffert wird. z.B. Transrapid, Maut etc. oder indirekt über Steuergegenrechnung dazu führt, dass die Gewinne trotzdem dort hängenbleiben. Was wir sehen ist also, dass es für die meisten dann doch nicht so riskant ausfällt. (Die kleinen Leute leben wohl kaum von ihren Zinsen und sind meist nicht in der Lage sinnvoll zu investieren wie es die großen machen. Wenn sie es denn doch tun liegt das Risiko viel stärker bei ihnen (s. Telekomaktien.)
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Zitat von Walter Schleiff
Von der Staatsverschuldung "proftieren" wir alle - irgendwie. Sie es durch Transferzahlungen, Subentionen, Renten, Aufträge, Arbeitsplätze im Öffentlichen Dienst. Nur ist dieses linkeTasche-rechte Tasche-Prinzip ein ziemlich ineffektiver "Durchlauferhitzer" mit erheblichen "Wärmeverlusten". Deshalb müssen unsere Staatshaushalte weg davon, ständig über die Verhältnisse zu leben.
W.S.
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Da stimme ich Ihnen zu und denke, dass die hohen Staatsschulden auch das Resultat verschleppter Reformen sind, weil meist Wahlen anstanden und vermutet wurde, dass Kürzungen und Zumutungen schlecht beim Wähler ankommen ("Die Renten sind sicher") Insofern bin ich dafür (Staats)schulden schnellstmöglich zu reduzieren (und nie wieder neue aufzunehmen, s. Dresden)
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Zitat von Walter Schleiff
Dabei wird immer deutlicher, dass an den Investitionen nichts mehr zu kürzen ist, die Sachausgaben sind schon jetzt zu niedrig.
W.S.
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Hier sollte eigentlich das gleiche wie oben gelten: Viele Investitionen/Subventionen, die von Staats wegen ausgeführt werden sind uneffektiv, da politisch motviert und nicht volks- oder betriebswirtschaftlich hinterfragt oder kontrolliert.
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Zitat von Walter Schleiff
Die Hauptmasse des Geldes wird für Transferzahlungen an die Bürger ausgegeben. Nur da könnte man deutlich weniger ausgeben, wenn man weniger Schulden machen will. W.S.
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Hier halte ich z.B. das sogenannte Bürgergeld o.ä. für wegweisend. Ein Großteil der transferzahlungen kommt eben gar nicht beim Bürger an sondern versickert aufgrund des enormen Verwaltungsaufwandes. Dazu kommt, das es dabei oft ungerecht zugeht, das sozusagen nur die fittesten es schaffen, den Teil zu beantragen der ihnen zustehen würde.
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Zitat von Walter Schleiff
Zum Glück steigen zur Zeit die Steuereinnahmen wieder, so dass es zukünftig eher möglich wird, verstärkt Schulden zu tilgen, neue zu vermeiden und dennoch den Status quo an Leistungen in etwa zu erhalten. Wer jetzt übermütig wird und schon wieder über zusätzliche Sozialleistungen nachdenkt, sollte das lieber bleiben lassen.
W.S.
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Das Glück wird zwei drei jahre anhalten und hoffentlich ist bis dahin die Neuverschuldung bei 0. Allerdings ist dann noch kein EUR der 1,5 Bio getilgt und die Spirale dreht sich wieder und schneller als zuvor. Zusätzliche Sozialleistungen sind kein Weg richtig! aber eine Politik, die weiter als bis zur nächsten Wahl schaut und Demoskopie, volkswirtschaftliche Umweltfolgekosten Klimawandel etc. also Kenngrößen die eine längere Reichweite als 4 Jahre haben
langfristig einplant wären wünschenswert und notwendig.