21.05.2012 16:30
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Zitat:
Würde mich freuen, wenn die Linkposter hier nicht nur eine tendentielle Meinung anpinnen. Etwas mehr Mühe kann man schon verlangen. Es gibt sicherlich auch Quellen, die manche Sachen differenzierter aus verschiedenen Blickwinkel beleuchten oder wenigstens mal nebeneinander stellen. Man könnte draus schließen, das der Poster sich mit dem Thema beschäftigt hat. |
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Jetzt müssen sogar die federfuchsenden Linksökologisten aus Hamburg einräumen: Das EEG ist alles mögliche, aber jedenfalls kein Instrument der Förderung deutscher Unternehmen (Link ist leider kostenpflichtig!). Der deutsche Stromkunde finanziert vor allem das chinesische Wirtschaftswachstum. Danke erst einmal, liebe Weltretter aller Bundestagsparteien!
Gibt es eigentlich in Parlament und Regierung in Berlin noch jemanden, der die Interessen deutscher Bürger, Unternehmer und Steuerzahler vertritt? |
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Zitat:
Was ist denn das Ziel des EEG? Die deutsche Wirtschaft zu fördern? Nicht das ich wüsste, wäre allerdings wünschenswert. Und da schaue ich mir mal unsere Investitionen im Bereich WEA an: Über die Hälfte aller WEA kommen aus Magedburg, ansonsten lese ich hauptsächlich, Nordex, RePower, Vestas und Siemens. Einen chinesischen Hersteller von WEA habe ich noch nicht gefunden. Wie es mit dem rest aussieht kann ich allerdings nicht sagen. Keine Ahnung wo der Privatkunde seine PV-Anlagen kauft. Er wird wahrscheinlich den gleichen nationalistischen Gedanken fröhnen, wie bei seinem HTC-Handy und dem Samsung-Fernseher. Ergo: Was hat das mit dem EEG zu tun? |
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Gibt es eigentlich in Parlament und Regierung in Berlin noch jemanden, der die Interessen deutscher Bürger, Unternehmer und Steuerzahler vertritt? [/QUOTE]
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Artikel 20 GG n.F. nach ESM
(2) Nicht alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Die Gewalt wird mit Inkrafttreten des ESM nicht mehr von den im Satz 1 genannten Personen in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, sowie der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt. |
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Zitat:
Natürlich sollte das EEG den Aufbau einer nationalen erneuerbare Energie-Wirtschaft fördern. Die Grünen wurden nicht müde, auf die vielen schönen Arbeitsplätze zu verweisen, die Windräder und Solarschrott auf deutschen Dächern angeblich garantierten. Aber diese Blase war natürlich ausschließlich subventionsgetrieben und sie platzt gerade. Windräder und Solarzellen sind selbst bei künstlicher Verteuerung der herkömmlichen Quellen (Brennelementesteuer, CO2-Zertifikate) nicht marktgängig. Die Technologien sind ein Nischenprodukt, schon weil sie eine kontinuierliche Energieversorgung nicht sichern können und völlig ineffizient sind. |
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Heute in der Welt ein Artikel zu einem Urteil des EuGH:
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Weiter aus dem Artikel: Zitat:
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Bei einer festen Flußquerung ist für mich das Bauwerk der ersten Wahl eine Brücke. Suche für die nächsten 10 Jahre einen Stromanbieter ohne Wind- und Solarenergie. |
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Die Gen-Phobie lässt sich noch steigern, ich rege hiermit dazu an :
In Indien wird bekanntlich GV-Baumwolle angebaut. Was halten die Gentechnik–Gegner davon, wenn diese in ihrer Unterwäsche steckt? Bekanntlich gibt es eine GV-Kartoffel mit hohem Stärkeanteil. Motto für die Gentechnik–Gegner: Ich will keine Gene in meinem UHU-Kleber !! Ich weiß nicht, ob es GV-Kautschukbäume in Brasilien Gibt, denkbar wäre es. Motto für die Gentechnik–Gegner: Kein Gendreck in meinen Auto/Fahradreifen !! Ich weiß – die genannten Dinge sind zum Verzehr ungeeignet. Aber soviel Konsequenz könnte man von diesen Leuten erwarten …
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Bei einer festen Flußquerung ist für mich das Bauwerk der ersten Wahl eine Brücke. Suche für die nächsten 10 Jahre einen Stromanbieter ohne Wind- und Solarenergie. |
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Die Pappsoldaten, die Sie aufstellen, werden ja immer bunter.
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Zitat von Die Welt
Dabei machte niemand geltend, weder die Richter noch der Kläger, noch die Umweltgruppen, dass es um eine gesundheitliche Gefahr ging. Die medizinische Forschung sagt, eine Gefahr läge nicht einmal dann vor, wenn der Honig ausschließlich aus genveränderten Pflanzen produziert worden wäre. Auch konnten die Biologen letztlich keine Gefahr des GVO-Anbaus für die Umwelt entdecken. Dennoch sprechen und schreiben nun alle von einem für den Verbraucherschutz wichtigen Urteil - nur weil alle es so hören und lesen wollen. Ökologismus ist keine Frage des Wissens oder der Erkenntnis, sondern eine Frage des Glaubens. Insoweit sind rein pragmatische Konstruktionen wie etwa Wahrheit und Wirklichkeit für die ökologistisch inspirierten Scharfrichter des EuGH auch völlig irrelevant. |
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