09.02.2012 01:00
|
|||||||
![]() |
|
|
LinkBack | Themen-Optionen | Ansicht |
|
|||
|
Nochmal was zum Nachlesen:
Zitat:
__________________
Bei einer festen Flußquerung ist für mich das Bauwerk der ersten Wahl eine Brücke. Suche für die nächsten 10 Jahre einen Stromanbieter ohne Wind- und Solarenergie. |
|
|||
|
Unter der Überschrift
„Solarbranche sieht Investitionen gefährdet“ brachte die DNN heute Kritiken zur Verlängerung der KKW-Laufzeiten. Zitat:
Zitat:
Auch nach den jetzt festgelegten Laufzeiten sind deutsche KKWe längst nicht verschlissen. Sie unterliegen strengen Sicherheitsbestimmungen und Revisionen, auch wenn PoppSiggi gerne von Schrottreaktoren redet. Bei einer Sendung zum Unglück des englischen Doppeldeckers monierte der Reporter das Alter des Flugzeuges. Ein Flugplatztechniker entgegnete kühl (in etwa): „Die Flugzeuge werden ständig gewartet und wenn sie technisch i.O. sind und den Sicherheitsbestimmungen genügen, dürfen Sie fliegen - das Alter spielt keine Rolle.“
__________________
Bei einer festen Flußquerung ist für mich das Bauwerk der ersten Wahl eine Brücke. Suche für die nächsten 10 Jahre einen Stromanbieter ohne Wind- und Solarenergie. |
|
|||
|
So wird "Demokratie" manipuliert: Link Die Ideologie Geld bewirkt viel.
|
|
|||
|
Zitat:
Die KKW-Gegner versuchen permanent, dem Geldverdienen mit der Kernkraft den Ruch des Unanständigen anzuhängen. Ich z.B. mag es nicht, wenn Leute sich parfümieren und bin Nichtraucher. Nie würde es mir einfallen, so über die betreffenden Industrien zu denken. Was das Geschwurbel der FR zu den Günden pro KKWen betrifft : Diese liegen doch auf der Hand. Warum sollte die Bundesregierung also anders agitieren als die Betreiber?
__________________
Bei einer festen Flußquerung ist für mich das Bauwerk der ersten Wahl eine Brücke. Suche für die nächsten 10 Jahre einen Stromanbieter ohne Wind- und Solarenergie. |
|
|||
|
Sorry, Siggi - da war ein p zuviel.
__________________
Bei einer festen Flußquerung ist für mich das Bauwerk der ersten Wahl eine Brücke. Suche für die nächsten 10 Jahre einen Stromanbieter ohne Wind- und Solarenergie. |
|
|||
|
Zitat:
Wer ist denn diese angebliche Atom-Lobby? RWE, EnBW, Vattenfall und Eon. Und wer steckt dahinter? - RWE ist mehrheitlich im Besitz von Städten und Gemeinden, - EnBW gehört zur Hälfte Kommunen in BW, die andere Hälfte der französischen EdF, die in Staatsbesitz ist, - Vattenfall gehört zu 100% dem schwedischen Staat, - Eon hat keinen starken Anteilseigner, über 80% der Aktien befinden sich im Streubesitz. Das heißt, dass vor allem Kommunen, also die öffentliche Hand, an der Laufzeitverlängerung verdienen und nicht irgendwelche dunklen Kräfte des Kapitalismus. Wenn jetzt Kommunen über die Verlängerung jammern, dann nur die, die keine Anteile an den großen Energieversorgern halten. Die anderen kassieren und schweigen. W.S. |
|
|||
|
Herr Michael: "Warum sollte die Bundesregierung also anders agitieren als die Betreiber?"
Na gut, wenn Sie der Meinung sind, daß die Bundesregierung die Werbeabteilung oder gar Interessenvertretung der vier großen Energiemarktbeherrscher zu sein hat, ist das in Ihrem Sinne logisch. Herr Schleiff: RWE Wieviel von RWE gehört den Kommunen? Was verstehen Sie unter "dunkle Kräfte des Kapitalismus"? |
|
|||
|
Zitat:
EnBW: 45% in französischen Händen Vattenfall: 100% schwedisch wie Sie sagen. Eon: 67% im Ausland Das Ausland genießt und schweigt... 5,5% der RWE gehört der RWE. Wer verdient da eigentlich? |
|
|||
|
Zitat:
Rechnen müsste man (ich) können! Wenn 36% von 80% in deutscher Hand sind, dann sind 64% von 80% = 51% absolut in ausländischer, oder? Also ist RWE auch mehrheitlich ausländisch. |
|
|||
|
Zitat:
Abspann läuft. Leider wurde der Drehbuchautor nicht erwähnt. Gehört sich nicht. Aber die meisten Zuschauer kennen ihn. Die Kritiker sind sich einig: Durchschaubare Handlung, keine Überraschungen, miserable Regie, hölzerne Dialoge. |
![]() |
| Lesezeichen |
| Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1) | |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|