21.05.2012 16:26
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@Dietmar
Zitat:
Ich nehme an, ein Unternehmer beherrscht wenigstens den Dreisatz. Wenn das bei Ihnen nicht der Fall sein sollte, empfehle ich Ihnen einen Auffrischungskurs in der Volkshochschule. Zitat:
Ich würde vorschlagen, wir machen mal ein Experiment: Die Bauern als zuständige Unternehmer befinden völlig ungestört von irgendwelchem ideologischen Geblöke anhand ihrer betriebswirtschaftlichen Kriterien selbst darüber, ob sie Monsanto-Saatgut nehmen wollen oder nicht. Wäre doch ganz einfach, oder? Dort, wo das wirklich möglich ist – in den USA, in Kanada, in Südamerika – ist der Genmais zügig auf dem Vormarsch. Warum wohl? Zitat:
Wieso nicht? Weil Sie nichts von Landwirtschaft verstehen und deshalb davon ausgehen, dass der Maiszünsler aus Solidarität mit grünen Ideologen seine Fressgier von allein auf ein vertretbares Maß beschränkt?
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Zitat:
Erst mal fangen wir an mit einem Logik-Kurs, Herr May. Gilt eine Aussage "4-10dt Steigerung bei 40-80dt Ertrag", folgt daraus nicht, dass sie bei 99dt gilt. Noch weniger folgt, dass bei 99dt dann per irgendeinem Dreisatz mit einem noch höheren Ertrag zu rechnen wäre. Vielleicht ist der Effekt gerade bei sowieso schon hohen Erträgen geringer statt wie Sie vermuten höher? Aber nichtdestotrotz: Sie haben die Genetik in der Landwirtschaft als das beschrieben, was sie ist: Mittel zur Ertragsteigerung -> Profitsteigerung beim Bauern. Und natürlich nicht vergessen: Mittel zur Profitsteigerung beim Produzent des Zeugs. Nicht alles was Profite steigert, ist ethisch vertretbar. Und den Hunger in Afrika bekämpfen die Produzenten und Bauern damit vermutlich auch nicht. Und was ethisch ist und was nicht, entscheidet die Gesellschaft und nicht der Genmais-Bauer und nicht Monsanto. Aus diesem Grund ist es berechtigt, wenn eine bestimmte Praxis in einer Gesellschaft unerwünscht oder verboten ist, auch wenn sie dem Gen-Bauern die Profite schmälert. Aktuell darf nun kommerziell geklont werden. Die Klone dürfen (noch) nicht verkauft werden, aber die Nachkommen dürfen wir legal fressen (vielleicht als Schinkenimitat mit Analogkäse). Wo wäre denn bei Ihnen denn die Grenze, hinter der Sie das Profitstreben der Lebensmittelindustrie und Landwirtschaft ablehnen würden? |
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Das Irre an dem Irren - er bringt Leute in Lebensgefahr, hatte aber ein Handy dabei. Was dieser sicher nicht hat : http://www.b-arbeiter.de/2008/02/07/video-brisant-uber-ein-elektrosensibelchen/ (Ich weiß, Herr F. kennt das schon). Dafür darf er Schülern Unsinn erzählen. Man beachte Harnasch´s Überlegungen zu dessen Lebensunterhalt. Wobei das Wort Unterhalt hinleitet : Dieser Beitrag soll vor allem der Unterhaltung dienen. Interessant in diesem Zusammenhang auch, wie eine Frau Dr. Xyz-Selsam sich in der ARD zum Thema ausbreiten konnte und eine Studie wie eine Außenstehende kritisiert, an welcher sie selbst mitgearbeitet hat : http://www.b-arbeiter.de/2008/06/19/tv-kritik-schlechte-nachrichten-ihr-gutes-offentliches-recht/
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Bei einer festen Flußquerung ist für mich das Bauwerk der ersten Wahl eine Brücke. Suche für die nächsten 10 Jahre einen Stromanbieter ohne Wind- und Solarenergie. |
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Zitat:
Entweder, Sie sind gewillt, eine ernsthafte Diskussion zu führen oder Sie geben ehrlich zu, dass ich bei Beiträgen, die sich an Sie wenden, auf das Niveau von Dieter Bohlen in "DSDS" oder der Moderatoren von "Ich bin ein Star - holt mich hier raus!" herabsinken muss. Ich habe damit kein Problem, bin aber bisher davon ausgegangen, dass Sie höheres Niveau gewöhnt sind. Zu Ihrem Verständnis, Monsanto macht keine Angaben über die Ertragssteigerung, wenn bereits 99 dt/ha geerntet werden. Das sollten auch Sie verstanden haben, wenn Sie nur einen Blick auf deren Seite geworfen haben oder meinen Beitrag verstanden haben. Ich habe mich in meiner Argumentation lediglich auf Primärquellen berufen. Ist Ihnen das nicht recht oder werden heute sachliche Diskussion ohne Prmärquellen geführt? Zitat:
Ich empfehle Ihnen, auch in diesem Fall, erstmal zu recherchieren, bevor Sie antworten. Siehe http://http://www.agrarbericht.bayern.de/berichtsteil_2008.pdf, Punkt 1.4.6.3., Seite 82, "Abschnitt Versuchsanbau mit Bt-Mais" Das Experiment ist bereits durchgeführt wurden - Sie haben das Ergebnis verschlafen .Zitat:
Zitat:
Zusammenfassend - folgende Fragen hatte ich an Sie gestellt 1.)Um wieviel steigt der Hektarertrag in Deutschland, würde Sie jetzt jeder Unternehmer fragen. Können Sie mit konkreten, belastbaren Zahlen einen Nachweis über eine Ertragssteigerung beim Einsatz von gentechnisch veränderten Mais aufwarten? 2.)Deutschland ist, wie die meisten Länder Europas, bei Mais Selbstversorger. 2.1.)Welches unternehmerisches Argument gibt es für eine Mehrproduktion an Mais? 2.2.)Ist zu erwarten, dass in Europa der Maisbedarf in den nächsten Jahren sprunghaft ansteigt? 2.3.)Anderenfalls würde eine Erhöhung der Maisproduktion zu einer Überproduktion, respektive Preisverfall führen? Zumindest sagt das die Ökonomie der Marktwirtschaft oder sagt die "Achse des Guten" was anderes? 3.)Können Sie zu den Pestiziden konkrete Angaben machen? Auf keine dieser Fragen haben Sie eine konkrete Antwort geben können -. ich gehe davon aus, weil Sie keine haben. Ich würde Sie doch mit Nachdruck bitten, um zur Versachlichung der Diskussion beizutragen, die Frageliste abzuarbeiten - bitte ohne ideologischen Brimborius, sondern mit Fakten, Fakten, Fakten! Gruß Dietmar
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Gruß Dietmar
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Alle Zitate: Dietmar
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Woher haben Sie diese Zahl? Ich kann diese der Website von Monsanto nicht entnehmen. Dagegen werden dort mit Verweis auf Studien Dritter erhebliche Ertragsteigerungen der US-Farmer durch den Einsatz von Genmais dargelegt. Zitat:
Und der durchschnittliche Hektarertrag in den USA liegt nach Angaben des US-Landwirtschaftsministeriums bei 9,5 t/ha. Vielleicht gelingt ihnen die Umrechnung in Dezitonnen. Ich sehe jedenfalls nicht, dass da noch irgend etwas von der im Zusammenhang mit möglichen weiteren Ertragssteigerungen ohnehin hanebüchenen Argumentation übrig bliebe, die amerikanischen Farmer könnten ihre Erträge nur deshalb steigern, weil sie eben viel weniger als deutsche Bauern ernten. Zitat:
Endet die Welt an der deutschen Außengrenze? Und waren es nicht die grünen Gutmenschen, die Mais mehr und mehr zum Betrieb von Biogasanlagen oder zur Produktion von Biosprit einsetzen wollten? Möchten Sie dann, dass - wie noch zu Beginn des vergangenen Jahres - jede Menge armer Mexikaner auf die Straße gehen, weil sie ihre Tortillas nicht mehr bezahlen können? Was wäre überhaupt gegen die Verbilligung von Lebensmitteln einzuwenden, wo doch so viele Menschen auf der Welt noch immer hungern müssen und wir bis 2050 einen weiteren Zuwachs um mehrere Milliarden Weltenbürger gewärtigen? Könnte es sein, dass die angeblich so menschenfreundlichen Maiszertrampler und Apfelbaumkiller und ihre geistigen Helfershelfer in Parteigremien, Redaktionen und warmen Amtsstuben in ihrem satten Wohlleben sehr gern und sehr zynisch in Kauf nehmen, dass ihre maschinenstürmerische Ideologie – wenn sie den global zur Wirkung käme – Millionen Menschen auf der Welt zu Hunger und frühzeitigem Tod verurteilt? Zitat:
Warum stellen Sie sich so dumm? Sie kennen doch die Website von Monsanto und können sich die kleine Mühe machen, die dort aufgeführten Studien zu lesen. Zitat:
Zitat:
Sie aber bleiben mir leider die Erklärung schuldig, warum die Bauern außerhalb von Deutschland sich auf Millionen von Hektar für den Anbau von Genmais entscheiden – obwohl sie doch auch anders könnten. Warum sträuben Sie sich dagegen, dass die diejenigen, die mit ihrer Existenz an der Sache hängen, zu dem Thema auch ihre eigene Entscheidung treffen dürfen? Müssen Sie und ihre grünen Kameraden die Abstimmung an der Ladentheke des Saatguthandels etwa fürchten? Kommt die Wirklichkeit wieder einmal nicht mit der Ideologie zur Deckung? |
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Könnte es sein, dass gerade in Deutschland, einem der führenden Herstellerländer von Pflanzenschutzmitteln, die einflussreiche Chemielobby gar kein Interesse hat das Pflanzen auf dem Markt kommen die weniger von dem Zeug brauchen?
Mit dem Feldzug der Gentechnikgegner werden Forschungen in dieser Richtung behindert, die ein weiteres Verseuchen der Böden und des Grundwassers vermindern helfen. Ertragssteigerung durch Gentechnik ist doch nur ein Teil von mehreren positiven Aspekten, die die Genfoodforschung erzielen könnte. |
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"Das weiß ich nicht..." habe ich sicher mal geschrieben – aber ist es verkehrt, Nichtwissen zuzugeben?. Ich frage mal zurück : Meinen Sie mit solchen faulen Ausreden in einer Diskussion zu bestehen? Abgeseh davon, daß zu meinem letzten Beitrag zum Thema Genmais hier von Ihnen nichts mehr kam… Gruß Michael
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Bei einer festen Flußquerung ist für mich das Bauwerk der ersten Wahl eine Brücke. Suche für die nächsten 10 Jahre einen Stromanbieter ohne Wind- und Solarenergie. |
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Meine Frage: Warum bleiben in paar Atome/Moleküle oben und werden durch die Gravitation nicht in Richtung des Gravitationszentrums gezogen? Ihre Antwort: Zitat:
Meine Frage: Warum zeigen zwei Geräte, die das Geiche tun (Luft verdichten) ganz unterschiedliches Verhalten bei der Erwärmung? Ihre Antwort: Zitat:
Meine Auffassung im naturwissenschaftlichen Bereich - an Allem ist zu zweifeln! Übrigens ließ mein damaliger Physiklehrer eine Diskussion über dieses Thema zu und es gab eine "Michael"- und "Dietmar"-Fraktion. Lieder ließ es der Lehrplan nicht zu, das Thema abschließend und eventuell mit einem Experiment zu klären. Zitat:
Gruß Dietmar
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