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		<title>Forum von DNN-Online</title>
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		<description>Ständig aktuelle Informationen aus der Region Leipzig - Nachrichten, Verbrauchertipps, Veranstaltungskalender, interaktive Stadtpläne, einen großen Online-Anzeigenmarkt und Gewinnspiele</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 10 Sep 2010 10:30:12 GMT</lastBuildDate>
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			<title>Forum von DNN-Online</title>
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			<title>Wohin ziehen?</title>
			<link>http://forum.dnn-online.de/nachrichten-aus-dresden/9518-wohin-ziehen-new-post.html</link>
			<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 14:36:06 GMT</pubDate>
			<description>Hallo Ihr Lieben, 
 
das ist keine typische Frage für Euer Forum. ich hoffe, Ihr seid mir nicht böse, aber ich weiss nicht so recht, an wen ich mich sonst wenden soll. 
 
Wir planen in 1-2 Jahren nach Dresden zu ziehen. Wir würden gern in einem Stadtteil wohnen, wo es ein bißchen ländlicher ist,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo Ihr Lieben,<br />
<br />
das ist keine typische Frage für Euer Forum. ich hoffe, Ihr seid mir nicht böse, aber ich weiss nicht so recht, an wen ich mich sonst wenden soll.<br />
<br />
Wir planen in 1-2 Jahren nach Dresden zu ziehen. Wir würden gern in einem Stadtteil wohnen, wo es ein bißchen ländlicher ist, aber wo auch ein paar Familien mit Kids in der Nähe sind, da wir selbst einen Sohn haben (4 Jahre alt). Welche Ecken gibt es denn da? Hab gehört, Hosterwitz soll sehr schön sein...<br />
<br />
Liebe Grüße u vielen Dank,<br />
joki</div>

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			<category domain="http://forum.dnn-online.de/nachrichten-aus-dresden/">Nachrichten aus Dresden</category>
			<dc:creator>joki</dc:creator>
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			<title>Studenten müssen für Mensaessen bald tiefer in die Tasche greifen</title>
			<link>http://forum.dnn-online.de/nachrichten-aus-dresden/9517-studenten-muessen-fuer-mensaessen-bald-tiefer-die-tasche-greifen-new-post.html</link>
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:51:23 GMT</pubDate>
			<description>Das Essen in den Dresdner Mensen wird ab kommendem Jahr teurer. Grund  ist eine erhebliche Mittelkürzung des Freistaates für die sächsischen  Studentenwerke. Derzeit zahlen die Studenten in Dresden pro Halbjahr einen Semesterbeitrag von insgesamt 203 Euro,  davon gehen 100 Euro in das Mensa-Essen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das Essen in den Dresdner Mensen wird ab kommendem Jahr teurer. Grund  ist eine erhebliche Mittelkürzung des Freistaates für die sächsischen  Studentenwerke. Derzeit zahlen die Studenten in Dresden pro Halbjahr einen Semesterbeitrag von insgesamt 203 Euro,  davon gehen 100 Euro in das Mensa-Essen. Rechne man diese Beiträge  hinzu, würden Studenten bald zu teureren Preisen essen als die  Mitarbeiter des MDR (ab 2,80 Euro) oder des Landtags (ab 2,70) in ihren  jeweiligen Kantinen, mahnt der Studentenrat. <br />
<a href="http://www.dnn-online.de/dresden/citynews/studenten-muessen-fuer-mensaessen-bald-tiefer-in-die-tasche-greifen/r-citynews-a-8008.html" target="_blank"><br />
Hier gibt es mehr Informationen zum Thema!</a></div>

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			<category domain="http://forum.dnn-online.de/nachrichten-aus-dresden/">Nachrichten aus Dresden</category>
			<dc:creator>Anne-Kathrin Sturm</dc:creator>
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			<title>13.August 1961: Mauerbau vor 49 Jahren in der DDR</title>
			<link>http://forum.dnn-online.de/nachrichten-aus-deutschland/9516-13-august-1961-mauerbau-vor-49-jahren-der-ddr-new-post.html</link>
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 20:28:11 GMT</pubDate>
			<description>War der 13.August 1961, der Tag des Mauerbaus  nicht eine Schande für unser Vaterland?   
Das sollten wir niemals vergessen!  
17.000.000 Menschen werden am denkwürdigen 13.August 1961 buchstäblich  eingemauert und somit in das _*größte Konzentrationslager der Welt *_gepfercht.  
Der Plan zum Bau...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>War der 13.August 1961, der Tag des Mauerbaus  nicht eine Schande für unser Vaterland?  <br />
Das sollten wir niemals vergessen! <br />
17.000.000 Menschen werden am denkwürdigen 13.August 1961 buchstäblich  eingemauert und somit in das <u><b>größte Konzentrationslager der Welt </b></u>gepfercht. <br />
Der Plan zum Bau der Mauer in Berlin war ein Staatsgeheimnis der Ost –  der sogenannten (DDR-Regierung). Die Mauer wurde auf Geheiß der  SED-Führung unter Schutz und Überwachung durch Vopos (sogenannte  Volkspolizisten) und Soldaten der Nationalen Volksarmee von Bauarbeitern  errichtet – entgegen den Beteuerungen des Staatsratsvorsitzenden der  sogenannten DDR, Walter Ulbricht (unter ehemaligen DDR-Bürgern auch SED  Bandenchef Ulbricht genannt) auf einer internationalen Pressekonferenz  in Ost-Berlin am 15. Juni 1961. Die Journalistin Annamarie Doherr von  der Frankfurter Rundschau hatte damals die Frage gestellt: <br />
„Ich möchte eine Zusatzfrage stellen. Doherr, Frankfurter Rundschau.  Herr Vorsitzender, bedeutet die Bildung einer freien Stadt Ihrer Meinung  nach, dass die Staatsgrenze am Brandenburger Tor errichtet wird? Und  sind Sie entschlossen, dieser Tatsache mit allen Konsequenzen Rechnung  zu tragen?“ <br />
Walter Ulbricht antwortete: <br />
„Ich verstehe Ihre Frage so, Ääh, dass es Menschen in Westdeutschland  gibt, die wünschen, dass wir die Bauarbeiter der Hauptstadt der  sogenannten DDR mobilisieren, um eine Mauer aufzurichten, ja? Ääh, mir  ist nicht bekannt, dass [eine] solche Absicht besteht, Ääh, da sich die  Bauarbeiter in der Hauptstadt hauptsächlich mit Wohnungsbau beschäftigen  und ihre Arbeitskraft voll eingesetzt wird. Ääh, Niemand hat die  Absicht, eine Mauer zu errichten. <br />
Ulbricht war damit der erste, der den Begriff Mauer in diesem Bezug  verwendete – zwei Monate, bevor sie überhaupt stand. <br />
Zwar wurden die Westalliierten durch Gewährsleute über die Planung  „drastischer Maßnahmen“ zur Abriegelung von West-Berlin informiert, vom  konkreten Zeitpunkt und Ausmaß der Absperrung gaben sie sich jedoch  öffentlich überrascht. Da ihre Zugangsrechte nach West-Berlin nicht  beschnitten wurden, griffen sie nicht militärisch ein. Die Außenminister  der drei Westmächte und der Bundesrepublik beschlossen am 7. August in  Paris, vorbereitende Maßnahmen zu treffen, um einer kritischen Situation  in Berlin begegnen zu können. <br />
Auch der Bundesnachrichtendienst (BND) hatte ähnliche Informationen  bereits Mitte Juli erhalten. Nach Ulbrichts Besuch bei Chruschtschow  während des hochrangigen Treffens der Warschauer Paktstaaten in Moskau  vom 3. bis 5. August stand im BND-Wochenbericht vom 9. August: <br />
„Vorliegende Meldungen zeigen, dass das Pankower Regime sich darum  bemüht, die Einwilligung Moskaus für die Inkraftsetzung durchgreifend  wirksamer Sperrmaßnahmen – wozu insbesondere eine Abriegelung der  Berliner Sektorengrenze und die Unterbrechung des S- und U-Bahn-Verkehrs  in Berlin gehören würde – zu erhalten. […] Es bleibt abzuwarten, ob und  wie weit Ulbricht […] in Moskau […] mit entsprechenden Forderungen  durchzudringen vermochte.“ <br />
In der veröffentlichten Erklärung der Teilnehmerstaaten des Treffens des  Warschauer Pakts wurde vorgeschlagen, „an der Westberliner Grenze der  Wühltätigkeit gegen die Länder des sozialistischen Lagers den Weg zu  verlegen und um das Gebiet Westberlins eine verlässliche Bewachung und  wirksame Kontrolle zu gewährleisten.“ Am 7. August kündigte  Ministerpräsident Chruschtschow in einer Rundfunkrede eine Verstärkung  der sowjetischen Streitkräfte an den Westgrenzen und die Einberufung von  Reservisten an. Am 11. August billigte die Volkskammer der sogenannten  DDR die Ergebnisse der Moskauer Beratung und bevollmächtigte den  Ministerrat zu allen entsprechenden Maßnahmen. Der Ministerrat der DDR  beschloss am 12. August den Einsatz der „bewaffneten Organe“ zur  Besetzung der Grenze zu West-Berlin und zur Errichtung von Grenzsperren. <br />
Am Samstag, dem 12. August, ging beim BND aus Ost-Berlin folgende  Information ein: „Am 11. August 1961 hat eine Konferenz der  Parteisekretäre der parteigebundenen Verlage und anderer  Parteifunktionäre beim ZK der SED stattgefunden. Hier wurde u. a.  erklärt: […] Die Lage des ständig steigenden Flüchtlingsstroms mache es  erforderlich, die Abriegelung des Ostsektors von Berlin und der SBZ in  den nächsten Tagen – ein genauer Tag wurde nicht angegeben –  durchzuführen und nicht, wie eigentlich geplant, erst in 14 Tagen.“ <br />
In der Nacht vom 12. auf den 13. August 1961 begannen die NVA, 5000  Angehörige der Deutschen Grenzpolizei (Vorläufer der Grenztruppen), 5000  Angehörige der Schutz- und Kasernierten Volkspolizei und 4500  Angehörige der Betriebskampfgruppen die Straßen und Gleiswege nach  West-Berlin abzuriegeln. Sowjetische Truppen hielten sich in  Gefechtsbereitschaft und waren an den alliierten Grenzübergängen  <acronym title="Google Page Ranking">pr</acronym>äsent. Alle noch bestehenden Verkehrsverbindungen zwischen den beiden  Teilen Berlins wurden unterbrochen. Dies betraf allerdings nur noch die  U-Bahn und die S-Bahn. Jedoch waren die West-Berliner S-Bahn- und  U-Bahnlinien auf den Tunnelstrecken unter Ost-Berliner Gebiet davon  nicht betroffen. Die Züge fuhren ab 13. August abends ohne reguläre  Stopps auf den nun zu so genannten Geisterbahnhöfen gewordenen Stationen  durch. Nur die den Bahnhof Friedrichstraße berührenden Linien hatten  einen Halt zum Erreichen der dort eingerichteten Grenzübergangsstelle.  Erich Honecker war als damaliger ZK-Sekretär für Sicherheitsfragen für  die gesamte Planung und Umsetzung des Mauerbaus politisch im Namen der  SED-Führung verantwortlich. <br />
Die sowjetische Regierung erklärte am 24. August, dass die Luftkorridore  nach West-Berlin zur Einschleusung westdeutscher „Agenten, Revanchisten  und Militaristen“ missbraucht würden. West-Berlin gehöre nicht zur  Bundesrepublik; deshalb könne sich die Kompetenz von Amtsstellen der  Bundesrepublik nicht auf Berlin erstrecken. <br />
Bis zum September 1961 desertierten allein von den eingesetzten  Sicherungskräften 85 Mann nach West-Berlin, außerdem gab es 216  gelungene Fluchtversuche von 400 Menschen. Unvergessen sind bekannt  gewordene Bilder von an Bettlaken aus den angrenzenden Häusern  herabgelassenen Flüchtlingen und dem den Stacheldraht überspringenden  jungen Grenzpolizisten Conrad Schumann in der Bernauer Straße. Die  Menschen flüchteten mit selbsgebastelten Heißluftballons, mit  Luftmatrazen über die Ostsee, mit Pässen der Bundesrepublik Deutschland,  denn jeder Ostdeutsche war zugleich auch Bürger der Bundesrepublik  Deutschland, über die Häfen Polens, die Straßenübergänge zwischen Ungarn  und Ösetereich,sowie der Slovakei. Sie alle waren Hoffnungsträger auf  ein freies demokratisches Leben in unserer deutschen Heimat. <br />
Die sogenannte DDR war der faschistoide Wurmfortsatz des III. Reiches.  Die Pionierorganisation z.B. war 1:1 kopiert von den Pimpfen der  Hitlerkinderorganisation. <br />
Die FDJ war der direkte Erbe der Hitlerjugend. Der Ostgewerkschaftsbund  (FDGB) setzte die nazistischen Prinzipien die unter „Kraft durch Freude“  bekannt waren fort. <br />
Die Stasi übernahm die Überwachungs- und Foltermethoden der Gestapo und  verfeinerte diese. Die Stasi folterte ermordete nicht wenige Menschen  aus niederen Beweggründen und ließ sie in den Krematorien die hierzu  streng abgeschirmt wurden verbrennen, damit keine Nachweise über den  Verbleib der Mordopfer verblieben. <br />
In Ihren Kerkern, z.B. in Bautzen II wurden Kinder solange gefangen  gehalten, bis sie vor Erschöpfung und Unterernährung starben. Sie  behandelten die Dinge des täglichen Bedarfs bei politischen Gefangenen  mit Nervengift um sie langsam dahinsiechen zu lassen. <br />
Wer heute wieder Verhältnisse wie in der Ostzone (DDR) wünscht, ist sich  offensichtlich nicht darüber im Klaren, was er da eigentlich in Summe  meint. Der hat die politische und physische Gewalt ebenso wie den Druck  dem die Menschen ausgesetzt waren vergessen oder ist so blauäugig, dass  er sich nicht vorstellen kann, dass es diesmal wieder so, wenn nicht  noch schlimmer kommen würde. Der hat auch vergessen, dass er stets in  geregelter Armut gehalten wurde, sich nach Selbstverständlichkeiten wie  z.B. normal- oder höherwertigen Lebensmitteln, normal- oder  höherwertigen Dingen des täglichen Bedarfs anstellen musste wie ein  Bettler um ein Stück Brot. Dass es Sportstätten fasst nur für die  bereits als Kinder mit Doping vollgestopften angehenden und aktiven  Leistungssportler gab. <br />
Das alles war nur möglich, weil es eine Mauer gab die am 13.August 1961  entgegen dem bestehenden damaligen und heutigen Völkerrecht errichtet  wurde. <br />
Nicht unerwähnt bleiben darf aber auch, dass es sehr viele Menschen aus  allen Schichten gegeben hat, die als Deutsche dem Anspruch gerecht  wurden, für eine gerechtere Gesellschaft einzutreten und den Glauben und  die Hoffnung auf ein Leben in Einheit und Freiheit niemals aufgegebnen  haben und oft Ihr Leben aufs Spiel setzten, um diesem Treiben ein jähes  Ende zu setzen. <br />
Nicht alles war schlecht jedoch sehr wenig so wertig, dass es noch heute  von Gebrauchswert für die gesamte Gesellschaft sein könnte.</div>

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			<category domain="http://forum.dnn-online.de/nachrichten-aus-deutschland/">Nachrichten aus Deutschland</category>
			<dc:creator>Ursus</dc:creator>
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