
02.05.2008, 09:01
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Senior Member
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Registriert seit: 31.12.2006
Beiträge: 612
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AW: Rentenerhöhung? Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen!
Zitat:
Jaseck:
Ja, ich bin da auch guter Hoffnung. Zumindest besteht mit Tillich die Möglichkeit, das uns in der nächsten Legislaturperiode Fehlbesetzungen wie "Nolle, Dulig oder Hermenau in Regierungsverantwortung" erspart bleiben.
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Da sind wir mal einer Meinung!
Zitat:
Jaseck:
Nun kann es schon sein, das andere Rentner ohne eigene Schuld tatsächlich finanziell in Not sind und eine höhere Rente benötigten. Denen gönne ich ja auch jedes zusätzliche Prozent Erhöhung - andererseits bin ich fest davon überzeugt, das der Riester-Faktor, dessen Anwendung jetzt mal eben ausgesetzt wurde, seine Berechtigung hat. Dieses eigentlich recht schlüssige Verfahren der allmählich fallenden (realen) Renten hätte meiner Meinung nach nicht aufgegeben werden sollen.
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Der Riesterfaktor hin oder her. Die Politik hat doch direkt in die Tarifhoheit mit dem 1.Euro - Job und dem geförderten Niedriglohnsektor eingegriffen, so dass die Basis für die Rente nach unten verfälscht wurde.
Zitat:
Jaseck:
Nun ja, die Singles leisten ja schon über die Steuer einen gewissen Beitrag. Und ich sehe auch nicht so ganz ein, dass eine asoziale Familie um so mehr gefördert wird, je mehr künftige Hartz-4er und Kleinkriminelle sie heranzieht.
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Die Aussagen, dass die heutigen Jugendlichen, die künftigen Hartz - Empfänger wären, finde ich nicht korrekt.
Wer kommt tatsächlich auf dem Arbeitsmarkt nicht unter.
Dies sind zuerst die wenig qualifizierten und Personen, welche überhaupt keinen Abschluss haben.
Da nehme ich bewusst mal die Personen aus, welche schlecht die deutsche Sprache beherrschen!
Aus diesem Grund ist ja auch mein ständiger Hinweis, dass ein Herr Milbradt Sachsen zu einem Billiglohnland verkommen lies.
Die Bayern oder die Schwaben haben diese Probleme nicht, im Gegenteil, dort werden qualifizierte Kräfte dringend gesucht.
Zitat:
Jaseck:
Da kann ich nicht viel dazu sagen. Die Rentner die ich kenne, jammern eigentlich nicht. Meine Eltern beispielsweise (Vater Ex-Ingenieur, Mutter Ex-Krankenschwester) kommen mit ihrer Rente offensichtlich gut hin
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Wir haben als Eltern genau die gleichen Berufsbiographien, wie sie ihre Eltern haben (auch die Qualifikationen). Bei mir gab es in der DDR fast kein Jahr, wo ich nicht an der Abendschule etwas Neues dazu gelernt oder Stoff eben nur aufgefrischt habe.
Ständiges Lernen war für mich vollkommen normal
Zitat:
Jaseck:
So sollten z.B. weitere Zuwendungen an bedürftige Familien nicht als Kindergelderhöhung sondern als Sachleistungen (z.B. Schulbücher, Schulspeisung, Klassenfahrten gratis) erfolgen.
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Da wäre ich (schon zum zweiten mal!) mit ihnen einverstanden.
Damit Lernen nicht nur etwas für einige wenige Personen sein kann, sondern für alle, auch für die, welche nur wenig Geld verdienen.
Allerdings und dies ist eben auch sehr wichtig, diese Kinder und Jugendlichen müssen auch gefordert werden und der Wille, etwas zu lernen muss auch vorhanden sein (Elternpflicht).
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